Wirtschaft

Zurich: Mitarbeiter müssen Bekannte als Kunden anwerben

Krisen machen kreativ: Das gilt auch für den Versicherungskonzern Zurich. Ob Controller, Manager oder Sachbearbeiter – ab sofort müssen alle Schweizer Mitarbeiter Policen vermitteln.

Jeder Mitarbeiter ein Versicherungsagent: Die Zurich geht in der Kundenakquisition neue Wege, so hat es die Führung veranlasst.

Jeder Mitarbeiter ein Versicherungsagent: Die Zurich geht in der Kundenakquisition neue Wege, so hat es die Führung veranlasst.
Bild: Keystone

Die Zielvorgabe des Managements der Zurich Schweiz lautet, dass jeder Angestellte zwei Kundenkontakte vermitteln muss. Kontakte, die dann auch zu einem Abschluss einer Police führen. Für die Beschäftigten heisst das, dass sie nunmehr in ihrem privaten Umfeld für Neukunden weibeln müssen. Dies geht aus einem Bericht des Branchenportals finews.ch hervor. Von den 5'100 Schweizer Angestellten müssen nicht weniger als 3'000 Mitarbeitende an der Massnahme teilnehmen. Sie erhalten für jede vermittelte Police eine Provision.

Die Aktion stösst bei den Angestellten allerdings nicht auf Begeisterung. In einem Bericht aus dem Intranet des Unternehmens, der Tagesanzeiger.ch/Newsnet vorliegt, heisst es, dass die Massnahme «für Wirbel gesorgt» habe. «Ich arbeite im Controlling, weshalb überlässt man diese Aufgabe nicht den Profis?» klagt ein Angestellter gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Ein anderer fragt sich, ob das Unternehmen so eine Aktion wirklich nötig habe. Dabei ist es der Geschäftsleitung mit ihrer neuen Zielvereinbarung sehr ernst – auch wenn sie damit in den Verdacht gerät, Geschäftspraktiken anzuwenden, die an den verpönten Strukturvertrieb erinnern.

Zurich will verlorene Marktanteile zurückgewinnen

Zurich hat vergangenes Jahr in der Motorfahrzeugsparte Marktanteile verloren. Um den Verlust weiterer Kunden zu stoppen, hat die Geschäftsleitung die Aktion «Push MF» gestartet. Eine Massnahme der Aktion ist, dass auch das Innendienstpersonal zur Kundenakquisition herangezogen wird. Die Überlegung der Geschäftsleitung: Halten sich alle Mitarbeiter an die Zielvereinbarung des Managements, gewinnt die Versicherung nicht weniger als 6'000 neue Motorfahrzeugkunden im laufenden Jahr – und das zusätzlich zu den Policen, welche die Aussendienstmitarbeiter verkaufen. «Stellen Sie sich das riesige Potenzial vor, das alleine durch die Mitarbeiter freigesetzt werden kann!», schwärmt denn auch der Leiter der Initiative «Push MF» in einem Interview, das im Zurich-Intranet zu lesen war.

Trotzdem verhehlt der Versicherungskonzern gegen aussen, dass es ihm bei der Massnahme um die mehr verkaufte Policen geht: Dieser stehe nicht im Vordergrund, erklärt Sprecherin Sonja Giardini. «Uns geht es darum, dass auch Mitarbeiter, die nicht an der Front tätig sind, Kundennähe spüren und leben». Sie betont, dass das Feedback der Mitarbeiter mehrheitlich positiv sei. Natürlich habe die Massnahme anfänglich für Gesprächsstoff gesorgt. Letztlich aber bewege sie die Mitarbeiter, sich intensiv mit der Zurich Help-Point-Philosophie zu beschäftigen.

Kundenvermittlung für Mitarbeiter bonus-relevant

Angestellte, die sich im Bekanntenkreis nicht als Versicherungsagenten betätigen wollen, müssen mit finanziellen Einbussen rechnen: Ihre Vorgesetzten erhalten Listen, die sie über die Vermittlungserfolge ihrer Mitarbeiter informieren. Ob ein Mitarbeiter die beiden Kontakte vermitteln kann, macht zehn Prozent seiner Jahresbeurteilung aus; sie entscheidet damit also auch mit über die Höhe des Bonus. Laut Sprecherin Giardini allerdings fällt dies für die Mitarbeiter nicht ins Gewicht: «Das Ziel hat einen bescheidenen Einfluss auf den variablen Teil des Lohns.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 19.06.2009, 14:45 Uhr

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68 Kommentare

Charly Siegel

03.03.2010, 20:06 Uhr
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Nach über 40 jahren Aussendienst halte ich es mit dem dem altbekannten Vorsatz mache Deine Kunden zu Freunden und nicht Deine Freunde zu Kunden und bin damit nicht schlecht gefahren.- Antworten


Bojan Antonovic

19.06.2009, 18:03 Uhr
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Ein Armutszeugnis! Sind die aber tief gesunken ... Antworten


Richard Fischer-Summ

19.06.2009, 17:59 Uhr
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Ich finde diese Idee nicht so gut und muss meine Versicherungsverträge neu ausrichten Antworten


Kurt Aegeri

19.06.2009, 17:25 Uhr
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Nach dem, was man da kürzlich im Zusammenhang mit dem Fall Bono lesen musste, kann man da ja wirklich nur die Händ e von lassen. Diese neue Version der Akquise passt zu dieser Unternehmung. Unseriös. Dilettantisch. Antworten


Rudolf Käser

19.06.2009, 17:25 Uhr
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Alte Idee neu aufgetischt. Was mit "normalen" Methoden nicht geht, soll jetzt mit dem Bekannten- und Freundschaftsbonus gelingen - so werden nicht Neukunden gewonnen, sondern höchsten über den Tisch gezogen. Motto: bis die Freunde merken, dass sie mit einem (legal unterzeichneten) Vertrag meist bis zur Pension geknebelt worden sind, ist der "Zureich"-Berater schon lange nicht mehr dabei... Antworten


Hans Ernst

19.06.2009, 17:21 Uhr
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Freundschaft und Geschäft verträgt sich nicht. Wer versucht mit seinen Freunden und Bekannten Geschäfte zu machen, verspielt damit ihr Vertrauen. Die Bekannten bekommen zu recht oder unrecht das Gefühl, dass nicht sie, sondern das Geschäft im Zentrum steht. Mitarbeiter dazu aufzufordern ihre Freunde zu "verkaufen" ist eine Missachtung der Privatsphäre der Mitarbeiter. Antworten


Martin Saner

19.06.2009, 17:17 Uhr
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Die zusätzliche Problematik besteht in der Ökonomisierung von Freundschaften. Freundschaften sind von ideellem Wert und sollten nicht instrumentalisiert werden können. Grundlegend ist der Bereich der Freundschaft schon zu sehr von beruflichen und statussteigernden Interessen geformt, was heute als "networking" vollkommen akzeptiert ist. Das sind wohl die logischen Folgerungen davon. Antworten


Dominik Dal Molin

19.06.2009, 17:16 Uhr
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Es zeigt klar wie auf dem Aussendienst rumgehackt wird, obwohl dieser, genau wie der Innendienst so hoffe ich, die Unternehmung vertritt und sein Bestes versucht. Es ist doch normal, dass eine Serviceangestellt od. ein Koch sein Restaurant empfiehlt.... ansonsten sollten diese Mitarbeitende über Veränderung nachdenken... Antworten


fernando vicent

19.06.2009, 17:00 Uhr
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Die Wirtschaft in Schneeballsystem. Ob Börse oder Märkte der realexistierende Kapitalismus stösst an seine Grenzen. Viele glauben das jetzt noch ausnützen zu könnnen und werden den Zusammenbruch dadurch beschleunigen. Von freiem Arbeitsmarkt kann schon lange keine Rede sein. Also wenn für Kaka 45 Mio. bez. werden und damit 6000 Arme ein Jahr unterhalten werden können: Hr. Vasella & co !!!!! Antworten


Urs Bahnmüller

19.06.2009, 16:57 Uhr
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Mit dieser Aktion werden sicherlich neue Kunden gewonnen. Wie lange diese abei der Zürich bleiben ist aber fragwürdig. Die Geschäftspraxis der Zürich den Kunden in einem Schadenfalle mit windigen und an den Haaren herbeigezogenen Argumenten um eine Zahlung zu bringen verärgert die Kunden dann. Für mich ist es schon klar, dass die Zürich Kunden suchen muss. Zuviele der Bestehenden wurden verärgert Antworten


pary muster

19.06.2009, 16:53 Uhr
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@Rita Mathis: Ich verstehe genau war sie Meinen. Aber das sind leider die heuigen Machenschaften der heutigen Manager. Antworten


Felix Kehl

19.06.2009, 16:16 Uhr
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@Peter Schweizer: Genau so läuft es auch bei der ZFS. Die Backoffice-Mitarbeiter beraten nicht aktiv selber, sondern sollen die Tel-Nr./Adressen von interessierten(!!!) Bekannten an eine interne Servicestelle oder direkt an eine Agentur weiterleiten. Dort sind dann auch die Sales-Profis, welche für Beratung, Offertstellung und ggfs. Abschluss zuständig sind. Antworten


Lorentz Sebastian

19.06.2009, 16:15 Uhr
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Schön zu sehen, dass eine schäbige Schadensabwicklung die Zürich Marktanteile kostet. Das die Mitarbeiter zum Vertrieb angehalten werden müssen, ist bezeichnend. Zufriedene und von der Produkten überzeugte Mitarbeiter machen das aus eigenem Antrieb. Antworten


Rita Mathis

19.06.2009, 16:10 Uhr
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Was mich als "Z" Mitarbeiter stört ist, dass nicht geschaut wird wieviele Geschäfte der Mitarbeiter bereits vermittelt hat. Irgenwann sind der Bekanntenkreis die Nachbarschaft und die Familie alle bei der Zürich versichert. Dies soll jetzt alles keine 10% Wert sein. Antworten


Peter Gröner

19.06.2009, 16:09 Uhr
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Ganz grosses Kino von der ZFS (war doch mal Tsüri-Versicherung). So werde ich künftig von allen meinen Bekannten, die dort ihr tägliches Brot verdienen angegangen werden. Super. Dann froi ich mich doch bereits jetzt auf die erste Policenparty. Das wird dann im Stil einer Tupperware-Sause abgehen. Einfach phantastisch. Antworten


Daniel Zürcher

19.06.2009, 15:58 Uhr
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Fällt mir schwer dies zu tun...wir werden ja outsourced..also warum soll ich denn da noch jemand an so eine Firma vermitteln? Antworten


andreas peters

19.06.2009, 15:56 Uhr
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wird die zeit für die anwerbung eigentlich als arbeitszeit angerechnet? ich nehm mal an nicht. da nicht jede anfrage zum erfolg führt, nehm ich mal an, dass man eine stunde pro police braucht. d.h. 3000 angestellte, die je zwei stunden gratis arbeiten ergibt 6000h. das entspricht 3 100% stellen. noch fragen? Antworten


pary muster

19.06.2009, 15:42 Uhr
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Das Aktion ist weil die Manager unfähig sind, den Aussendienstler bessere Schulung zu vermitteln. Das wird sicherlich nicht der einzige Fall in Zukunft sein. Ich sehe das schon im Unternehmen wo ich angestellt bin. Das ganze mutiert immer mehr zu Aktionen wo Mitarbeiter Arbeiten verrichten die nichts mit dem entsprechenden Bereich zu tun hat. Warum soll der Metzger auch noch Brot backen müssen??? Antworten


Peter Schweizer

19.06.2009, 15:27 Uhr
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Auch andere Versicherer versuchen, ihre Nicht-Profis vom Innendienst (und tw. branchenfremden Abteilungen im Hause) zum Abschluss von Versicherungen zu bewegen. Aus meiner Sicht sollte es genügen, wenn der Mitarbeiter die Adresse von Verwandten und Bekannten dem Zürich-Aussendienst zur weiteren Bearbeitung (Offerte, ggf. Abschluss) weiterleitet. Nur so kann die Beratung fachlich korrekt ablaufen.. Antworten


Silvan Hollenstein

19.06.2009, 15:23 Uhr
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@Peter Amrein: So etwas kann ja nur ein Verkäufer behaupten. Es gibt Leute, die haben das Zeug zum Verkaufen, und andere sind in anderen Dingen gut. Übrigens, ohne einen Versicherungsmathematiker z.B. hättet ihr Verkäufer nämlich überhaupt nichts zu verkaufen. Also, nochmals überlegen, wer die Brötchen nach Hause bringt. Antworten


Ronnie König

19.06.2009, 14:50 Uhr
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Nach dem lesen der Kommentare meine ich, dass da einem Raubtier die Zähne gezogen werden sollten. Die Zürich ist bekannt für ihre rechte Haltung und hinter jedem Fall gleich Betrug wittert. Diese Aktion beurteile ich nahe an der Grenze zum Unmoralischen! Die Zürich schreckt vor nichts zurück. Wir sollten das gleiche mit ihr tun. Antworten


Martin Frei

19.06.2009, 14:45 Uhr
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Was heisst hier "müssen"??? Die Angestellten müssen gar nichts verkaufen wenn sie nicht wollen! Wenn sie dem nachgehen möchten gibs einen Zusatzverdienst in Form von Provision. Und wenn nicht, wird der Jahres-Bonus um max 10% reduziert. Es wird niemandem etwas weggenommen... Also bitte, so eine Aufruh kann ich überhaupt nicht verstehen. Da wird mal wieder etwas hochgepushed! Antworten


Hans Müller

19.06.2009, 14:38 Uhr
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Der Schuss geht hinten raus. Antworten


Zoran Samardzic

19.06.2009, 14:38 Uhr
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Ich verstehe Ihren Unmut überhaupt nicht. Während 365 Tagen in einem Jahr kommt man mit so vielen Menschen, die ein Versicherungsbedürfnis haben, ins Gespräch, dass es sündhaft wäre diese nicht an die Zürich weiter zu empfehlen. Der Gewinn von heute ist die Investition von morgen und der Arbeitsplatz von übermorgen. Zoran Samardzic Antworten


Aschi D.

19.06.2009, 14:37 Uhr
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Nun, was soll daran schlecht sein? Tausende von Leuten empfehlen die Dienstleistungen der Firmen, bei denen sie arbeiten. Man nennt das MLM oder Strukturvertrieb. Eine gute Sache. Kein Wunder, schaut die Zurich das diesen erfolgreichen Firmen ab. Dann soll die Zurich aber alles abgucken: Auch, dass erfolgreiche Mitarbeiter einen Dienstwagen erhalten. Auch zur pivaten Nutzung. Antworten


Pascal Monnier

19.06.2009, 14:30 Uhr
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So neu ist die Idee nicht. Die UBS hat dies schon vor ca. 3 Jahren eingeführt. Viele sog. "Erfolgsgeschichten" von unter Bekannten vermittelten Geschäften wurden dann propagandistisch im internen bankweb mit Fotos publiziert um die anderen Mitarbeiter zur Nachahmung zu animieren...ethisch völlig daneben...Daraus muss man als MA die Konsequenz ziehen und gehen... Antworten


Jürg Schmid

19.06.2009, 14:27 Uhr
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Wenn ich "Zürich" höre denke ich "Bono". Was aber nichts mit Bonität, eher mit Bonus zu tun hat.... Antworten


Tanja Huber

19.06.2009, 14:27 Uhr
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an Peter Schupisser und andere: das Geld wird schon lange nicht mehr mit den "Policen" und dem Aussendienst verdient. Der Preiskampf (Dumping) welcher im Versicherungsmarkt tobt gibt keinem Versicherer mehr einen DB. Das Geld wird mit "Anlageerträgen "erwirtschaftet". Antworten


Bruno Froehlich

19.06.2009, 14:24 Uhr
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"Muessen !" , das darf ja nicht wahr sein. Haben die Angestelltenim Anstellungsvertrag eine solche Klausel unterschrieben ? Ein Unternehmen das seine Mitarbeiter zur Geschaeftsankurbelung quasi zwingen will, muss einen sehr schlechten Ruf haben. Wer ueberzeugt ist vom Arbeitgeber mach ohne Aufforderung Werbung und Aquisition. Antworten


Walter Schramm

19.06.2009, 14:24 Uhr
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Die Kommentare wundern mich. Wissen die Leute (das Volk) effektiv nicht, dass verdeckte Akquisition bei jedem Mitarbeiter (Bank, Versicherung, Krankenkasse usw.) erwartet bzw. sehr gern gesehen wird? Es warten nämlich lukrative Prämien. Das ermöglicht dann wiederum kurzfristige Städtereisen, Wellness-Wochenende" etc. Ja, das ist Business organisiert durch die Kleinen für die Grossen. Antworten


Boerlin Reto B.

19.06.2009, 14:22 Uhr
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Verstehe den Unmut, doch sollte man die andere Seite nicht vergessen! Jeder der in einer Dienstleistungsunternehmung tätig ist (vom Chef bis zum Abwart) sollte das ABC der eigenen Produkte/Beratung kennen damit Sie die Kunden verstehen, die unser täglich Brot sind. Diese Massnahme ist zu begrüssen damit auch alle verstehen woher "der Lohn" kommt. Antworten


Thomas Gut

19.06.2009, 14:20 Uhr
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Schön, dass die ZH merkt, dass Sie Markt verliert. Schlecht, dass Sie zu solchen Massnahmen greift. Ich war seit Jahren bei der ZH MF versichert. Vor kurzem wollte ich einen Prämienvergleich. Die ZH offerierte auch mit. Das neue Angebot lag 20% unter meiner aktuellen Prämie. Die Konkurrenz - auch eine der Grossen - lag bei den selben, resp. besseren Bedingungen 58% darunter. Was ist hier falsch? Antworten


Walter Keller

19.06.2009, 14:16 Uhr
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Komisch..... als BMW sich erlaubt hatte, seine Mitarbeiter darauf aufmerksam zu machen, dass sie doch bitte auch bei der Auswahl ihrer Privatkarossen die eigene Firma zu berücksichtigen, war der dazugehörende TA Artikel weitaus vernichtender...... Dabei mussten sie nicht einmal mit Lohneinbussen etc. rechnen. Aber es waren ja die bösen Deutschen Antworten


Marcelle O'Palle

19.06.2009, 14:15 Uhr
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Wahrscheinlich haben doch die Mitarbeiter der ZFS bereits ihre Bekannten "angeschrieben" - Die Abschlussprovision ist ja nicht zu unterschätzen. Vielleicht ist es auch ein strategischer Vorwand der ZFS um zu gegebener Zeit sich von einigen hunderte Mitarbeitern zu verabschieden. Wenn die Mitarbeiter im Innendienst jetzt ihre Bekannten anwerben, was machen die Aussendienst-Mitarbeiter den noch ? Antworten


Claude Buhler

19.06.2009, 14:15 Uhr
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Super Idee. Die Europaer sollen sich langsam mit ihrer Firma indentifizieren. Geht doch nicht , dass ein Zuerich Mitarbeiter bei der Wintherthur versichert ist. Oder ein VW Arbeiter einen Toyota faehrt. Also , man bezieht Lohn, so kann man sich auch fuer seinen Arbeitgeger einsetzen. Was soll da schlecht sein? Antworten


jonas graf

19.06.2009, 14:15 Uhr
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der schnellste weg für die zürich-mitarbeitenden verwandte zu vergraulen und kollegen zu verlieren. es wird ihnen dann so gehen wie es vielen strukturvertriebs-mitarbeitenden geht: man geht ihnen aus dem weg; will nichts mehr mit den "ewigen verkäufern" zu tun haben; sie werden sehr einsam... Antworten


Thomas Achermann

19.06.2009, 14:14 Uhr
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Bravo, Kompliment ans Manament! Nachdem die Post-Mitarbeiter genötigt werden neben Briefmarken auch Toiletten-Papier zu verkaufen müssen nun alle Zurich-Angestelle als Vertreter hausieren. Der nächste logische Schritt wäre nun wenn die Putzfrau den Manager-Posten mitübernimmt. Viel schlechter würde Sie das dann sicherlich auch nicht machen... aber viel günstiger! Antworten


Roger Kuhn

19.06.2009, 14:13 Uhr
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Niveau und Einfallsreichtum des Top-Managements sind zwei verschiedene paar Schuhe, aber wenn diesen sogenannten Cracks nichts mehr anderes einfällt, steht es wirklich schlecht um diese Firma ... solches Verhalten ähnelt demjenigen einer Sekte ... "seid still, verherrlicht mich und führt aus" ... diese amerikanische Subkultur hat die Schweiz eigentlich nicht verdient ... Antworten


Thomas Christen

19.06.2009, 14:09 Uhr
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Zürich Versicherung? Sagt Ihnen der Fall Bono etwas? Viel lausiger kann man als Kunde der Zürich nicht mehr behandelt werden. Beste Anti-Reklame für die Zürich Versicherung. Wenn ich Mitarbeiter der Zürich wäre, würde ich zuerst Herrn Schiro bitten den Fall Bono kulant zu lösen! Und zwar rasch. Antworten


Sven Halter

19.06.2009, 14:04 Uhr
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Wieder einmal mehr müssen die Angestellten für die Fehler des Managements bezahlen. Habe in den 90er Jahren in dieser Firma gearbeitet. Dabei habe ich vor allem eines gelernt: Schweizer Manager zu verachten wegen ihrer Arroganz, die nur teilweise ihre Inkompetenz verdeckt. Wenn man sich die Fehler der Zürich in den letzten 15 Jahren anschaut, sieht die UBS eigentlich ganz gut aus. Antworten


Rolf Schlumpf

19.06.2009, 13:58 Uhr
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Völlig daneben... wenn ich das Gefühl habe, ich kann bei Bedarf guten Gewissens jemandem aus meinem Verwandten- oder Bekanntenkreis eine Police *aufschwatzen* und ich damit auch im Interesse der Firma handle, dann mach ich das auch. Als Wunsch der Geschäftsleitung, das man vielleicht mal jemanden anwirbt, okay. Als Direktive an und für sich, keineswegs... Antworten


Hampi Meier

19.06.2009, 13:57 Uhr
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Ich habe seit meinem 18. Lebensjahr (30 Jahre lang) eine Haftpflicht einbezahlt und vor 5 Jahren einen Fall (defekter Videorecorder) angemeldet. Ich wurde von einem hochnäsigen, arroganten Sachbearbeiter mit einer fadenscheinigen Ausrede abgewimmelt. Fazit: Kündig. Hoffe, er kriegt als erstes den blauen Brief. Für mich ist der Laden erledgt! PS: Habe nun alles bei der Winterthur! Antworten


Gion Saram

19.06.2009, 13:51 Uhr
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Das heisst nun also, hütet euch vor Einladung zur Grillparty von ZFS Mitarbeitern wenn ihr euch nicht zu einer neuen Versicherungspolice überschwatzen lassen wollt. Solche Massnahmen werden meistens dann getroffen wenn die Kunden in Scharen das angebote Produkt verschmähen. Hauseigene Drückerkolonnen sind ein Akt der Verzweiflung! Antworten


Dragan Pilic

19.06.2009, 13:50 Uhr
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Wie schon der hier vor einigen Wochen publizierte "Fall Bono" zeigte, ist die Zürich kein verlässlicher Partner für Kunden. Für Angestellte offenbar auch nicht. Mitarbeiter zur Aquise zu verpflichten ist einfach nur widerlich. Antworten


Fabian Hauser

19.06.2009, 13:50 Uhr
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Wo sind denn all die Kunden hin, die von der Zürich weggingen? Etwa zur teureren Konkurrenz? Wohl kaum. Die Prämien für die Produkte zu senken wäre wohl effektiver, als das Innendienstpersonal im Bekanntenkreis neue Kunden suchen zu lassen. Aber ich bin ja kein hoch- bzw. überbezahlter, studierter Manager. Die werden sich sicher was überlegt haben...... Antworten


Sacha Brenner

19.06.2009, 13:49 Uhr
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Personal im Bekanntenkreis akquirieren, Versicherungen im Bekanntenkreis verkaufen. Ich gehe besser zu einem Lebensmittelgrossverteiler als Sachbearbeiter, unsere Kunden holen ihre Rüebli selber. Antworten


Walter Schmid

19.06.2009, 13:48 Uhr
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Und wer ein schlechter Verkäufer ist, weil er kein Verkäufer ist und wenn seine Bekannten nicht mitspielen, fliegt dann raus, oder was? Ein Grund für mich, bei "Zürich" keine Versicherung abzuschliessen bzw. diese zu künden, wenn ich eine hätte. Antworten


Luca Di Roma

19.06.2009, 13:47 Uhr
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Es ist z.T. schon erschreckend, wie heutzutage in einigen Bereichen miteinander umgegangen wird, finden Sie nicht? Da macht ein Konzern noch über 3M USD RG im 2008, steht trotz Krise sehr gut im Markt und lanciert unter anderem noch eine solche Aktion? Wenn alle wüssten, dass intern noch laut über ein IT -Sourcing nachgedacht wird, würde die GL anders dastehen, nicht? Antworten


Bernhard Ryser

19.06.2009, 13:46 Uhr
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wir künden alle policen bei der zürich und lassen uns dann neu vermitteln. das gibt dann viele, viele provisionen; so ein seich, man sollte diese typen einmal klopfen die das erfunden haben br Antworten


Norbert Kaufmann

19.06.2009, 13:45 Uhr
Melden

Das schlägt wohl dem Fass den Boden raus. Das ist doch eine bodenlose Frechheit, und grenzt an Nötigung. Welcher Möchtegern-Manager hat wohl diese Idee geboren ? Mein Entscheid, die Autoversicherung bei der Zürich-Versicherung vor einiger Zeit zu kündigen, war im nachhinein wohl richtig. Schade für die Angestellten, die ihre gute und ehrliche Arbeit verrichten. Antworten


Max Lutz

19.06.2009, 13:44 Uhr
Melden

Komische Praktiken der Zurich, haben die das wirklich nötig? Antworten


Melitta Hauser

19.06.2009, 13:44 Uhr
Melden

... und wenn der Bekannte einen Schadenfall hat, die Versicherung nicht bezahlt, habe ich Probleme im Bekanntenkreis! Antworten


Paul Costello

19.06.2009, 13:39 Uhr
Melden

Und schon wieder sind es die "einfachen" Angestellten, welche die Unfähigkeit des Top Managements wettmachen müssen. Das ist ungefähr so, als müssten Swiss-Piloten in ihrer Freizeit Flugtickets verhökern. Arme Züricher MitarbeiterInnen, die von nun an ihren Freunden und Nachbarn mit verzweifelten Verkaufsversuchen auf den Geist gehen werden. Wäre ich bei der ZFS, würde ich sofort kündigen. Antworten


Peter Schuppisser

19.06.2009, 13:38 Uhr
Melden

Grundsätzlich erachte ich dies als eine gute Idee, denn die "Zurich" ist nun halt ein Versicherungsunternehmen, welches von Versicherungspolicen lebt. Allzuviele Mitarbeiter, welche nicht an der Front sind und ihre "sichere" Position der Konzerngrösse zu verdanken haben und letztendlich den fleissigen "Verkäufern" vergessen womit dieser Konzern das Geld verdient um ihre Löhne zu bezahlen.. Antworten


Franz Buner

19.06.2009, 13:37 Uhr
Melden

Schönwetter - Management. Typische Zockermentalität. Antworten


Ronnie König

19.06.2009, 13:37 Uhr
Melden

Von dieser Versicherung ist leider nix kreativeres zu erwarten. Ich verzichte bewusst auf jegliches Geschäft mit denen. Antworten


hans scholl

19.06.2009, 13:37 Uhr
Melden

ist es arbeitsrechtlich überhaupt zulässig, mitarbeitende zu aufgaben-/kompetenz-fremden aufgaben zu zwingen? v.a. in versicherungen besteht eine strikte trenung innen- zu aussendienst, was auch arbeitsrechlich ersichtlich ist, gilt doch für verkaufsorientierte aufgaben der handelsreisendenvertrag. zudem ist eine unabhängige beratung dadurch nicht gewähleistet, sprich das VAG ist untauglich! Antworten


Michael Haufer

19.06.2009, 13:35 Uhr
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Gut, dass diese "interne Weisung" publik wird, habe ich schln länger gefragt, weshalb eine meiner Kolleginnen so hartnäckig ist ... Antworten


Rolf Buchmann

19.06.2009, 13:33 Uhr
Melden

Ich musste als Techniker 5 Kundenkontakte pro Woche aus Akquisitionsgründen haben bei einer US Bude in Zürich. Zuständig war ich aber für nur einen einzigen Kunden! Das konnte ja nie aufgehen ausser man nervte immer dieselben Leute. Folge davon war eine Mahnung des Managements. Profis müssen akquirieren aber nicht doch jeder Mitarbeiter. Liebe ZH Vers. das geht in die Hosen! Antworten


Peter P. Odermatt

19.06.2009, 13:30 Uhr
Melden

Unseriöser geht es nicht mehr. Der letzte Schritt, wenn man nichts mehr weiss. Antworten


Jack Welti

19.06.2009, 13:29 Uhr
Melden

Der "Zurich" muss es aber schlecht gehen... Die Massnahme hat für mich einen widerlichen Beigeschmack. Erinnert mich irgendwie an MLM Methoden und ausserdem generiert es (noch mehr) psychischen Druck auf die eh schon gestressten Mitarbeiter. Auf jeden Fall ist die Aktion einer seriösen Firma unwürdig. Hat sicher so ein dynamischer Jung-Manager erfunden. Hallelujah! Antworten


lukas steiner

19.06.2009, 13:29 Uhr
Melden

ganz klar eine aufgabe der "aussendienstler". offenbar haben die zuwenig erfolgt. ein armutszeugnis ist es alleweil Antworten


Georg Porti

19.06.2009, 13:29 Uhr
Melden

Da bin ich lieber neutral und unabhängig. Die Versicherungen sollen besser über die Bücher gehen wie sie das Versicherungswesen entschlacken und für den Kunden vereinfachen können, das zu einem kostengünstigen Angebot führt. Der Versicherungsdschungel mit seinen Tarifen und Bedingungen ist zum Teil wirklich abstrus! Antworten


Marco Hess

19.06.2009, 13:26 Uhr
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Das ist eine lächerliche Massnahme. Erzeugt Druck auf die Mitarbeiter. Hält sie von der echten Arbeit ab. Und wie werden die Mitarbeiter dabei unterstützt? Schliesslich ist nicht jeder professioneller "Aufschwatzer". Nicht jeder, der auf einer Versicherung arbeitet ist Versicherungsagent. Dass man sowas freiwillig und mit Anreiz macht ok, aber ohne Negativ-Konsequenz bei Nichterfüllung! Antworten


Daniel Helfer

19.06.2009, 13:24 Uhr
Melden

Stellen sie sich das riesige Potential vor, vorallem wenn dies alle Versicherungen machen. Schlussendlich ist es ein Nullsummenspiel, da sich die Vers. gegenseitig die Kunden abnehmen, nur das die Prämien steigen werden, da irgendwie die Boni finanziert werden müssen. Für mich steckt das Potential dieser Idee in der Dummheit, die geht nämlich gegen unendlich. Antworten


Peter Amrein

19.06.2009, 13:19 Uhr
Melden

Ein zweischneidiges Schwert. Einerseits gut wenn die Kostenstellen Controlling, BUHA etc. mal merken was es bedeutet, dass Geld zu erwirtschaften das für ihre Löhne gebraucht wird. Andererseits hätte ich auch mühe, würde ich von meiner Firma genötigt im privaten Umfeld Kunden zu akquirieren. Antworten


peter ess

19.06.2009, 13:18 Uhr
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bedeutet dies dass ich jetzt einer riesigen Belaestigungswelle der ZFS ausgesetzt bin? Ich schliesse diese 2 Policen dann ab, wenn die ZFS mir und meinen Kindern eine Arbeitsstelle zur Verfuegung stellt. Wir sind doch solidarisch, oder nicht ?! Antworten


Hans Schweizer

19.06.2009, 13:18 Uhr
Melden

Ich weiss nicht wie lange es noch dauert....aber es wird Zeit, dass endlich auch die letzten merken, was fuer eine derart miese Gesellschaft die Zurich doch ist. Da schaetze ich die noch wenig verbliebenen Schweizer Gesellschaften (Helvetia, Nationale, Mobiliar)...Praemie teilweise sogar tiefer und im Bereich der Schadensabwicklung nicht "global Player like". Antworten



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