Junge Mutter auf dem Weg der Besserung
Universitätsspital Basel.
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Die Frau wurde vom Basler Universitätsspital in eine andere Klinik überwiesen, wie das Universitätsspital am Mittwoch mitteilte.
Die Frau hatte Ende Juli im Bruderholzspital im Kanton Basel-Landschaft ein gesundes Kind geboren und sich im Spital mit Schweinegrippe angesteckt. Wegen schweren Lungenkomplikationen wurde sie am vergangenen 29. Juli ins Universitätsspital gebracht. Dort wurde sich während zwei Monaten auf der Station «Operative Intensivbehandlung» im künstlichen Tiefschlaf behandelt. Ende September ging es der Frau etwas besser und sie reagierte wieder auf Reize und Befehle.
Nonverbale Kommunikation
Nun kann laut Universitätsspital immer wieder längere Zeit auf die externe Atemunterstützung verzichtet werden. Die Frau sei ansprechbar und könne mit ihrer Familie nonverbal kommunizieren. Dies entspreche einer sehr erfreulichen Entwicklung, auch wenn die Mutter nach wie vor ernsthaft krank ist. Da sie nun transportfähig sei, könne sie in eine Klinik überwiesen werden, die für die weitere Therapie ihres Krankheitsbildes spezialisiert ist.
Laut Mitteilung sind die Überlebenschancen der Patientin zwar markant gestiegen. Eine konkrete Prognose über den weiteren Verlauf der Genesung wäre zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht seriös. Noch muss die Mutter auf einer Intensivpflegestation betreut werden. (etr/ap)
Erstellt: 26.11.2009, 14:30 Uhr





