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Schweinegrippe: Die Schweiz ändert ihre Impfstrategie

Die Behörden prüfen, wegen möglicher Nebenwirkungen auf einen anderen Impfstoff für Kinder und Schwangere zu setzen.

Bild: Keystone

In zwölf Tagen startet das landesweite Impfen gegen die Schweinegrippe. «Am Zeitplan hat sich nichts geändert», sagt Jean-Louis Zurcher vom Bundesamt für Gesundheit. Verändern wird sich bis dahin allerdings der Stoff, der geimpft werden soll. Zumindest für Schwangere und Kinder.

Bis anhin war geplant gewesen, allen Impfwilligen einen Impfstoff mit Wirkverstärker zu spritzen. Dieser Zusatz hilft, die benötigte Menge an Impfstoff zu reduzieren, und erhöht gleichzeitig die Wirksamkeit der Impfung. Beides war erwünscht, als die Behörden ihre Pandemievorsorge planten: Es gab zu wenig Impfstoff, und man befürchtete eine Pandemie mit hohen Todesraten.

Verheerende Nebenwirkungen

So viel man heute weiss, droht diesen Winter keine ultragefährliche zweite Welle der Schweinegrippe. Und damit rücken die Nebenwirkungen dieser zusätzlichen Wirkstoffe in den Vordergrund. Chefarzt Pietro Vernazza vom Kantonsspital St. Gallen kennt sie. Er hat sich das sogenannte Adjuvans AS03 von GlaxoSmithKline, das in der Schweiz zum Zuge kommen soll, in einer Studie selber gespritzt: «Das spürt man. Der Arm tut weh. Und in der Nacht schläft man schlecht. In einigen Fällen tritt Fieber auf. Und einige wenige Prozent der Geimpften dürften am Tag bei der Arbeit behindert sein», erzählt er. Bisher wurde im Zusammenhang mit dem Impfstoff noch kein Guillain-Barré-Syndrom (Lähmungserscheinungen) beobachtet, doch diese sehr seltene Nebenwirkung kann nie ausgeschlossen werden. Bei Kindern treten die Nebenwirkungen tendenziell stärker auf.

Nun haben die Behörden reagiert. «Weil es bisher für die Impfstoffe erst unzureichende klinische Daten insbesondere für Kinder und Schwangere gibt, werden wir konkrete Impfempfehlungen machen», sagt Joachim Gross von Swissmedic. Die Idee, Impfstoff ohne Wirkverstärker zu verwenden, war gestern auch Thema bei einem Treffen von Personen aus dem Bundesamt für Gesundheit, der Impfkommission und der Zulassungsbehörde.

Zusatz auf Vorrat

Gegenwärtig prüft Swissmedic, ob der Vorschlag umgesetzt werden kann. Die Schweiz könnte neuen Impfstoff kaufen. Oder die Schweiz könnte auf jenen bereits bei Glaxo gekauften Impfstoff setzen, der in den nächsten Tagen in reiner Form geliefert wird. Bisher war geplant, ihn mit Wirkverstärker zu strecken. Den Zusatz hat die Schweiz seit der Vogelgrippe-Vorsorge in grosser Menge vorrätig. Noch ist nicht klar, ob Swissmedic eine höher dosierte Glaxo-Impfung ohne Wirkverstärker in kurzer Zeit bewilligen könnte.

Vernazza begrüsst grundsätzlich die Adjuvans-freie Impfung für Schwangere, weil für diese Risikogruppe bisher zu wenig Erfahrungen gesammelt werden konnten. Auch Christoph Hatz vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich unterstützt «aus psychologischen Gründen» dieses Modell. Aus medizinischer Sicht würde allerdings nichts gegen den Einsatz von Wirkverstärkern sprechen. Er hat in einer Studie den Schweinegrippe-Impfstoff von Novartis getestet, der ebenfalls mit Wirkverstärkern arbeitet und den die Schweiz als Ergänzung zum Glaxo-Mittel gekauft hat. «Der Wirkverstärker bei Novartis ist in anderen Grippe-Impfungen seit 1997 zugelassen», sagt er. «Er ist sehr sicher.» Doch auch Hatz schliesst nicht aus, dass bei einer Massenimpfung einige Fälle mit dem Guillain-Barré-Syndrom auftreten.

Die Kosten werden steigen

Die Strategieänderung der Behörden dürfte einige Probleme mit sich bringen. Was ist, wenn nicht nur Schwangere darauf beharren, ohne Wirkstoff geimpft zu werden? «Das würde die bisherige Planung gefährden», sagt Vernazza. «Wir müssten auf die Leute eingehen, sie beraten.» Das heutige Konzept basiere auf dem Modell «eine Spritze für alle». Der Aufwand und somit die Kosten pro Impfung würden zunehmen.

Wichtig ist beiden Experten, dass sich breite Bevölkerungsschichten trotz aller Diskussionen um Nebenwirkungen impfen lassen. «Jeder, der sich impft, schützt damit die anderen und Schwächeren», sagt Hatz. Und Vernazza schätzt die Gefahr, anders als das Bundesamt für Gesundheit, grösser ein als bei einer saisonalen Grippe: «In der Gruppe der 25- bis 65-Jährigen starben in den USA bisher 1 bis 3 Prozent der an Schweinegrippe Erkrankten.»

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 21.10.2009, 04:00 Uhr

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32 Kommentare

Karin Müller

18.11.2009, 08:01 Uhr
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Über das für und das wider gegen oder für die Impfung will ich mich eigentlich gar nicht auslassen, aber ich finde es wirft definitv Fragen auf, weshalb kein Impfstoff ohne Wirkverstärker zugelassen und angeboten wird! Gerade Risikogruppen sollten doch auf jeden Fall einen solchen zur Verfügung haben! Antworten


Marine Morand

26.10.2009, 11:42 Uhr
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Gesunder Menschenverstand ist gefragt und stellen Sie sich mal die Frage: Wer profitiert von diesem ganzem Tohuwabohu der Schweinegrippe/impfstoff?!?!?! Antworten


kuedde rechsteiner

22.10.2009, 02:11 Uhr
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Dominik Cron: sie haben mich nicht ganz verstanden: mf59 von novartis gegen saisonale grippe wird mit einem wirkverstärker ausgeliefert seit 12 jahren weltweit und ist an 30 mio menschen getestet worden. es bestehen keine grosse nebenwirkungen,sonst würde man es nicht mehr einsetzen. je nach studie kommt man zum ergebnis: gleiche NW wie bei der normalen impfung, andere studien leichte stärkere NW Antworten


martha beck

21.10.2009, 22:22 Uhr
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Nun wissen wir, dass u.a. die GSK-Impfungen Adjuvantien enthalten. Und was sonst noch? Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe basiert auf einem, der eigentlich für die Vogelgrippe H5N1 entwickelt und jetzt nur mit den Antigenen der Schweinegrippe H1N1 versehen wurde. Heisst das nicht, dass u.a. auch Vogelgrippevirenstämme enthalten sind? H5N1 ist tödlich. Könnte sich die Impfung tödlich auswirken? Antworten


Ronald Meier

21.10.2009, 20:26 Uhr
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Dummschwätzen ersetz noch kein Fachwissen... und wenn es tatsächlich Leute im Fachbereich Pflege gibt die sich nicht impfen dann müsste man sich im Falle einer Ansteckung von Pflegebedürftigen durch diese Leute über die nachfolgenden Konsequenzen für dieses Pflegepersonal unterhalten. Verantwortung gegenüber Schwächeren sollte gerade in diesen Fällen ohne dummen 'Verschwörungstheorien' stattfinden Antworten


Jens Poschet

21.10.2009, 20:04 Uhr
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es ist is schon erstaunlich wieviele leute hier ohne verstaendniss der immuology sich aufblasen und der welt weiss machen wollen, dass kaltes abduschen der beine eine pandemie verhindern soll. H1N1 is eine realitaet und sie wird sich sehr schnell waehred der grippezeit ausbreiten, da die grosszahl der menschen seit nahezu 100 jahren nicht mehr direckt in den kontakt mit H1N1 gekommen sind. Antworten


küdde rechsteiner

21.10.2009, 19:49 Uhr
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klar herr Hans Peter Ehrsam! und die amerikaner waren auch nicht auf dem mond. etc Antworten


Hans Peter Ehrsam

21.10.2009, 19:38 Uhr
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Die Schweinegrippe ist eine Erfindung der Pharmalobbyisten und ist aus meiner SIcht eine reine Geldmacherei auf dem Buckel gutgläubiger Menschen. Nachdem ich selbst Impfstoffe verkauft habe muss ich heute sagen, dass nach meinen Erfahrungen die Impfungen nur Schaden angerichtet haben, weil sie sehr wahscheinlich die Ursache vieler neuer Krankheiten sind, die es vor der Zeit des Impfens nicht gab. Antworten


Andrin Frei

21.10.2009, 17:25 Uhr
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Ich verstehe die Aufregung nicht ganz - selber lasse ich mich jedes Jahr gegen Grippe impfen. Das hilft mir - ich bin dadurch nie krank - meinen Mitmenschen, die ich dadurch nicht anstecke und der Allgemeinheit, denn die Impfung ist alleweil günstiger, als wenn ich jedes 2. Jahr wegen Grippe am Arbeitsplatz fehlen würde. Ich werde es mit der Schweinegrippeimpfung sicher gleich halten. Antworten


Dominik Cron

21.10.2009, 16:59 Uhr
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@ küdde: Die Schweinegrippen-Impfung kann stärkere Nebenwirkungen verursachen als die übliche Grippeimpfung. Grund ist, dass in dem neuen Impfstoff die Wirkstoffmenge pro Dosis drastisch verringert wird und zugleich beigemischte Verstärkersubstanzen (Adjuvantien) die Wirkung künstlich erhöhen sollen. Nur so ist es möglich, sehr grosse Mengen herzustellen. Nebenwirkungen: bis zu Lähmungen - toll! Antworten


küdde rechsteiner

21.10.2009, 16:31 Uhr
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@dominic cron: "Adjuvantien führen zu gesteigerten Impfreaktionen!" dafür haben sie den vorteil, dass man nur 1x geimpft werden muss anstatt 2x und vorallem, dass sie gegen gewisse mutationen des viruses schützen. übrigens, novartis setzt seit 12 jahren einen saisonalen grippeimpfstoff MIT adjuvanten weltweit ein, bei über 30mio menschen angewendet, ohne spezielle probleme. Antworten


Dominik Cron

21.10.2009, 15:19 Uhr
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Bis vor Kurzem hatte kaum jemand ausserhalb von Fachkreisen das Wort Adjuvans gehört. Doch nun ist eine öffentliche Diskussion über die Zusammensetzung des Impfstoffs für die demnächst anlaufende Schweinegrippe-Impfung entflammt. Dabei taucht immer wieder der Begriff auf, mit dem ein Zusatzstoff zur Wirkverstärkung bezeichnet wird. Adjuvantien führen zu gesteigerten Impfreaktionen! Antworten


Dominik Cron

21.10.2009, 14:32 Uhr
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Offene Rebellion herrscht unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Professor Michael Kochen, rät den deutschen Hausärzten- und Hausärztinnen von der Impfung ab. "Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen", sagt der Göttinger Professor. Zudem ist der Impfstoff an Schwangeren und Kindern noch gar nicht getestet. Antworten


karl stöcklin

21.10.2009, 14:29 Uhr
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die WHO hat für die pandemiestufe 6 zwei kriterien rausgenommen . dazu gehört todesrate einer epedemie und die wäre jetzt für schweinerippe für stufe 6 viel zu niedrig . die WHO kann dazu glaub ich nur sagen das in mexico viele leute wegen andere krankheiten in eine schweinegrippegruppe eingeteilt wurden . diese auskunft habe aus arte TV entnommen Antworten


Ernst Schweizer

21.10.2009, 14:23 Uhr
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Ich bin begeistert von diesen Kommentaren. Es scheint langsam auch der breiten Bevölkerung aufzufallen dass die Pharmaindustrie uns voll im Griff hat. Man nehme nur das relativ harmlose Beispiel des Tagi Artikels vom 20. Oktober 09 (Heilung unerwünscht). Die Pharmalobby hat uns voll im Griff, es wird Zeit aufzuwachen und den ganzen Haufen zu boykottieren. Impfen, nein danke, nie wieder! Antworten


küdde rechsteiner

21.10.2009, 14:22 Uhr
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@p. müller Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, im engeren Sinn einer Infektionskrankheit.* man weiss nicht, wie schwer diese pandemie verlaufen wird, worst case:man errinnert sich an die spanische grippe von 1918 mit mind. 25 mio toten, auch ein h1n1-virus. BAG: grippeviren fühlen sich besonders im herbst/winter wohl aus versch. gründen Antworten


Nicole Meraldi

21.10.2009, 14:19 Uhr
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Danke an Swissmedic. Endlich werden die schwangeren Frauen berücksichtigt. Es ist sehr wichtig, dass sie geimpft werden und deswegen muss man unbedingt für sie eine ungefährliche Lösung finden. Ihr Baby würde dann auch teilweise geschützt. Neugeborene sind ja auch gefährdert. Eine doppelte Dosis, ohne Wirkverstärker, wäre vielleicht eine gute Idee. Es werden so oder so zu viele Impfungen geben. Antworten


Peter Müller

21.10.2009, 13:50 Uhr
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Spannend ist doch, dass eine "normale Grippewelle" weltweit jährlich etwas über 200'000 Menschen den Tod bringt. (zahlen der WHO) Die "Schweinegrippe" jedoch, hat bisher etwa 3'000 Menschen umgebracht! Wieso genau soll die "Schweinegrippe" eine Pandemie sein? Und noch eine Frage zur Anregung der Diskussion: das BAG kann anscheinend vorhersehen, wann eine Grippewelle ausbricht Antworten


küdde rechsteiner

21.10.2009, 13:26 Uhr
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@rolf schumacher Thiomersal ist in deutschland auch in kosmetischen artikel erlaubt (zur Haltbarmachung von Schmink- und Abschminkmitteln für die Augen). ausserdem wird es zur Konservierung von Reinigungs- und Aufbewahrungslösungen für Kontaktlinsen verwendet. Thiomersal kann zu Konservierung von Augentropfen in Mehrdosenbehältnis. Thiomersal wird seit 30 jahren in gewissen impfungen verwendet. Antworten


Peter Meier

21.10.2009, 12:32 Uhr
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Eine grosse Mehrheit unserer sogenannten Volksvertreter in Bern verrtritt weniger das Volk, als vielmehr die Wirtschaft und Industrie - allem voran die das "Gesundheitswesen" inkl. Pharma. Und schleust obendrein noch "Gäste-Lobbyisten" ins Bundeshaus... Antworten


Manuela Hany

21.10.2009, 12:08 Uhr
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Wer sagt, dass der Impfstoff in 12 Tagen zugelassen ist? Das wäre mir als praktizierende Kinderärztin nicht bekannt! Antworten


Juliette Mollard

21.10.2009, 12:00 Uhr
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Das Bundesamt für Gesundheit muss immer für alles den Kopf hinhalten. Wenn sie alles herunterspielen würden, dann heisst es doch gleich, sie nehmen die Sache nicht ernst und wenn sie wirklich einmal für etwas einstehen, redet man gleich von "Panikmache". Herr und Frau Schweizer ist halt meistens nicht zufrieden. Egal was man macht.. Antworten


Erich Fankhauser

21.10.2009, 10:42 Uhr
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Bevor sich jemand impfen lässt, sollte er sich unbedingt auf .menschenverstandschweiz.ch von unabhängiger Seite informieren lassen. Mit seinem Entschluss übernimmt er auch die Verantwortung für seine Handlung, gegenüber sich selbst und seine Liebsten. Die Impfung bedeutet auf jeden Fall eine Schwächung seiner eigenen Konstitution… Antworten


Rolf Schumacher

21.10.2009, 10:21 Uhr
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Sorry es war nicht Paracelsus, der gegen das Quecksilber wetterte (Paracelsus hat sogar damit gearbeitet) sondern Hahnemann. Hahnemann fand es verantwortungslos mit welchen Methoden die damaligen Mediziner die Menschen behandelten (Arsen, Quecksilber, Aderlässe etc). Er war der Meinung das würde nur schaden. Deshalb praktizierte er einige Zeit kaum mehr und übersetzte Fachliteratur,. Antworten


Peter Gysin

21.10.2009, 10:02 Uhr
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Wer sich vergiften lassen will, soll die Impfung ruhig nehmen. Die WHO und die Pharma-Branche arbeiten sich gegenseitig in die Hand. Die Behörden lassen sich durch die diversen Angst-Szenarien zu übertriebenen Handlungen verleiten. Die Gesundheitsindustrie hat kein Interesse, dass wir gesund bleiben. Der Rubel muss schliesslich rollen. Am Schluss zahlt sowieso immer der Steuerzahler. Antworten


Sabrina Kessler

21.10.2009, 09:55 Uhr
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zuerst hat das BAG gesagt man solle sich 50 Masken und Desinfektionsmittel etc. besorgen, nun soll man sich gar spritzen lassen? Ich schütze mich lieber mit normalen Präventionsmitteln, achte auf Hygiene und halte ein PandemieSet in meiner Hausapotheke Antworten


Hugo Reichmuth

21.10.2009, 09:42 Uhr
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«In der Gruppe der 25- bis 65-Jährigen starben in den USA bisher 1 bis 3 Prozent der an Schweinegrippe Erkrankten.» Beeindruckend! Und wie viele sind überhaupt daran erkrankt? Fussball spielen und ungeschützter Geschlechtsverkehr sind gefährlicher als die Schweinegrippe. Kann mich Herrn Stöcklin nur anschliessen. Die Schweinegrippe ist eine billige PR-Aktion auf Kosten des Steuerzahlers. Antworten


Rolf Schumacher

21.10.2009, 09:26 Uhr
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Welch Aufschrei, wenn ich einem Patienten sagen würde, dass ich ihm Quechsilber sptritze. Im Mittelalter hat sich Paracelsus bereits aufgeret, weil man mit giftigen Substanzen (Arsen und Quecksilber) die Menschen nicht geheilt, sondern getötet hat. Die Seren von GSK und Novartis enthalten Quecksilber und noch viel anderes. Hat sich Vasella auch impfen lassen? Antworten


willi aerne

21.10.2009, 08:56 Uhr
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Die Diskussion um den Impfstoff und die darauf folgende Änderung der Strategie lässt Zweifel aufkommen an der Kompetenz der zuständigen Stellen. Über die Nebenwirkungen der Impfung scheint mehr Klarheit vorhanden zu sein als über die Wirkungen. Eine Wirkung ist aber mit Sicherheit zu erwarten: als Kassenfüller für die Hersteller der Impfstoffe und für die Mediziner. Antworten


Simon Bucher

21.10.2009, 08:45 Uhr
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Gemäss dem dt. Magazin "Spiegel" schrieben Anfang Oktober Novartis-Forscher im Fachblatt "Science": "Die H1N1-Pandemie ... stellt auch die Gelegenheit dar, unseren bisherigen Ansatz zur Behandlung von Influenza zu überdenken und wirkungsvollere Impfstoffe zu entwickeln." Es geht vielleicht einfach darum den Impfstoff grossflächig zu testen? und der Bund zahlt dafür CHF 84 Mio für die Impfstoffe. Antworten


Patrick Feusi

21.10.2009, 08:32 Uhr
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Also ich werde mich sicher nicht gegen die Grippe impfen lassen. Mein Immunsystem werde ich mit anderen Mitteln so gut wie möglich stärken (Meine Tipps: 1 Kiwi pro Tag, Beine nach dem Duschen eiskalt abspritzen, regelmässige Spaziergänge draussen auch bei Kälte). Übrigens, meine Frau ist schwanger... sie war praktisch noch nie krank, warum sollte sie sich dem Risiko einer Impfung aussetzen? Antworten


karl stöcklin

21.10.2009, 07:46 Uhr
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ich kenne niemand aus dem fachbereich pflege der sich impfen lassen will wegen einer harmlos verlaufene grippe . die diesjährige saisonsonale grippenimfung hat bei mir enorme erkältungen nach sich gezogen . man fragt sich ob died WHO (weltgesundheitorganisation) nicht korrupiert ist mit leuten aus der CHEMIEindustrie und deren aktien ? Antworten



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