Schweinegrippe-Symptome: Wer muss sich fürchten – wer nicht?
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Einige Patienten berichteten auch über Schnupfen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Ohne Laboruntersuchung gibt es jedoch keine Gewissheit.
Als weiteres wichtiges Kriterium gilt der Aufenthalt in einem betroffenen Gebiet oder der enge Kontakt mit einer infizierten Person aus der betroffenen Region.
Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch ist sehr kurz, manchmal erkranken Infizierte schon binnen Stunden, die meisten spätestens innerhalb von drei Tagen. In dieser Zeit sind die Patienten schon ansteckend, da die Virenausscheidung über die Schleimhäute des Nasen-Rachen-Raums beginnt. Diese Ausscheidung dauert in der Regel bis zu sieben Tage, bei geschwächten Menschen auch länger.
TCS bietet Hotline zu Reiseannullierungen an
Im Zusammenhang mit der Schweinegrippe gibt es eine weitere Hotline. Der Touring Club Schweiz (TCS) hat diese am Mittwoch für ETI-Schutzbriefinhaber aufgeschaltet, wie der TCS mitteilte. Die Hotline stehe rund um die Uhr zur Verfügung und beantworte neben Fragen zu Reiseannullierungen auch Fragen zur aktuellen Situation der Schweinegrippe. Die Anrufe würden auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch beantwortet. Neben der TCS-Hotline sind im Zusammenhang mit der Schweinegrippe bereits die im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) betriebene Medgate-Hotline – Telefon-Hotline: ++41 (0)31 322 21 00 (während Bürozeiten) – und eine Hotline der Reiseversicherung Elvia in Betrieb.
(mbr/ap)Erstellt: 29.04.2009, 15:02 Uhr





