Her mit dem Besteck!
Wer das Zeitliche segnet, gibt sprichwörtlich den Löffel ab. Die Redensart entstand in einer Zeit, als jeder Mensch einen persönlichen Löffel besass. Mehr...
Aktualisiert am 01.09.2009
Nur nicht verzetteln
Zahlreiche sprichwörtliche Redensarten stammen aus der Fachsprache der Weber. Einige Beispiele. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 25.08.2009
Papier ist geduldig
Wer kein Blatt vor den Mund nimmt, redet frei heraus, ohne sich um die Konsequenzen zu scheren. Mehr...
Von Bettina Hübschen–Leinenbach. Aktualisiert am 19.08.2009
Arme Kirchgänger
Wer kein Geld hat und Not leidet, ist laut Sprichwort arm wie eine Kirchenmaus. Ein paar Mäuse kämen da sehr gelegen. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 11.08.2009
Eingeschränkte Sicht
Mit dem Ausruf «toi, toi, toi!» wünscht man sich Glück für eine schwierige Aufgabe. Die scheinbar sinnlosen Silben beruhen auf einem Abwehrzauber. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 04.08.2009
Die Kirsche als Statussymbol
Unfreundlichen Menschen sagt man nach, mit ihnen sei nicht gut Kirschen essen. Wieso eigentlich? Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 04.08.2009
Eingeschränkte Sicht
Wer das Offensichtliche nicht erkennt, der scheint ein Brett vor dem Kopf zu haben und wird töricht genannt oder gar «dumm wie ein Ochse». Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 04.08.2009
Ist die Tante schuld?
Wer Fisimatenten macht, sorgt mit fadenscheinigen Ausflüchten für unnötige Verzögerung. Die Herkunft des Wortes wird meist falsch gedeutet. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 14.07.2009 1 Kommentar
Diese Lücke hat ihre Tücken
Wer für jemanden in die Bresche springt, bietet ihm seine Unterstützung an und hilft kurzfristig aus. Die Redensart hat einen militärischen Hintergrund. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 07.07.2009
Eine saubere Sache
Wer etwas aus der Welt schafft und Dinge klärt, der macht reinen Tisch. Die Metapher bezog sich ursprünglich auf eine Schreibtafel. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 30.06.2009
Ein nahrhafter Zettel
Ein Notizblatt mit eilig dahingekritzelter Botschaft wird im Volksmund als Fresszettel bezeichnet. Ursprünglich ass man die Papierchen auf. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 23.06.2009 4 Kommentare
Gefrässige Heulsuse
Wer Rührung vortäuscht, der heult einer Redensart zufolge Krokodilstränen. Dabei können Reptilien gar nicht weinen. Mehr...
Aktualisiert am 16.06.2009
Was ist ein «Backfisch»?
Was Oma meint, wenn sie ihre übermütige Enkelin als Backfisch bezeichnet. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 09.06.2009
Vogel-Strauss-Politik
Wer vor drängenden Problemen die Augen verschliesst, steckt den Kopf in den Sand. Woher stammt dieses Bild? Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 02.06.2009
Das perfekte Chaos
Wenn unbeschreibliches Durcheinander herrscht, spricht man von einem Tohuwabohu. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 27.05.2009
Manche Nagetiere sind belesen
Menschen, die wahllos Bücher verschlingen, werden scherzhaft als Leseratten bezeichnet. Wie ist dieser Begriff entstanden? Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 12.05.2009
Rosige Zeiten sind rar
Wer am Ziel seiner Träume angelangt ist und keine Not kennt, liegt sprichwörtlich wie auf Rosen gebettet. Woher stammt das Bild vom blumigen Nachtlager? Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 05.05.2009 1 Kommentar
Bodenlose Frechheit
Als Ausdruck grosser Empörung hat sich der Ausruf «Das schlägt dem Fass den Boden aus!» etabliert. Warum grosse Wut Gefässe zerstört. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 29.04.2009 5 Kommentare
Brüche à discrétion
Glücksformeln gibt es viele. Man wünscht seinen Mitmenschen alles Gute, viel Erfolg oder – etwas bizarrer – Hals- und Beinbruch. Eine Spurensuche. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 21.04.2009
Die Römer kannten die Gesetze aus dem Effeff
Ein Mensch, der sich auf einem Gebiet besonders gut auskennt, beherrscht die Materie aus dem Effeff. Eine seltsame Redensart von den Römern. Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 14.04.2009
Der gekochte Hund
Wer etwas Unglaubliches erfahren hat, bekräftigt seine Verblüffung darüber womöglich mit dem Ausruf «Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt!» Mehr...
Von Renate Sturzenegger . Aktualisiert am 07.04.2009
Die geschnürte Mitte
Wer Einsparungen vornehmen muss, stellt sich sprichwörtlich darauf ein, den Gürtel enger zu schnallen. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 31.03.2009
Gemecker im Garten
Wen jemand mit einer ihm gestellten Aufgabe überfordert ist, dann sagt man: Da wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 24.03.2009
Alleine im Strohbett
Eine Frau, die von ihrem Ehemann vorübergehend alleine gelassen wird, heisst im Volksmund Strohwitwe. Warum eigentlich? Mehr...
Von Renate Sturzenegger. Aktualisiert am 16.03.2009
Alles verschlucken
Wenn wir unangenehm überrascht werden, dann bleibt uns sprichwörtlich der Bissen im Hals stecken. Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 10.03.2009
Was kostet die Milch?
Wer an der finanziellen Durchführbarkeit eines Plans zweifelt, der spricht von einer «Milchmädchenrechnung ». Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 25.02.2009
Schmeckt das Bier?
Wenn eine Situation aussichtslos erscheint oder sich ein Mensch besonders ungeschickt anstellt, sagt man schon mal: Da ist Hopfen und Malz verloren. Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Wie kommt der Berg auf den Kopf?
Wer etwas Schauerliches, erlebt, dem stehen die Haare zu Berge. Eine wirklich haarsträubende Vorstellung, oder? Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Das arme Ohrläppchen
Ist ein Mensch besonders gewieft, bezeichnet man ihn als «Schlitzohr». Die Redewendung stammt aus dem Mittelalter. Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Das Hirnvögelchen
Menschen, die nicht ganz bei Verstand sind, attestiert man, sie hätten einen Vogel. Wie kommt das Federvieh in den Kopf? Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Alphabet der Blüten
Unangenehmes sagt man gerne «durch die Blume». Das heisst aber nicht, dass dabei durch Blüten genuschelt wird. Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Wie die Kuh ihre Haut verlor
Nimmt sich eine Person zu viel heraus, dann sagt man: Das geht auf keine Kuhhaut. Warum nur? Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Wer hat uns das eingebrockt?
Wenn einem jemand etwas eingebrockt hat, hat das weder was mit Krempel noch mit Steinen zu tun. Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Immer diese Spanier!
Wenn man einen Sachverhalt seltsam findet, dann kommt einem das «spanisch» vor. Warum eigentlich? Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
Als Knöpfe noch ein Zahlungsmittel waren
Wenn man jemandem etwas abknöpft, dann erleichtert man ihn meist um einen gewissen Geldbetrag. Woher kommt diese Redensart? Mehr...
Von Bettina Hübschen-Leinenbach. Aktualisiert am 23.02.2009
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