Ein Stich und viele Fragen
Von Barbara Reye. Aktualisiert am 29.10.2009 45 Kommentare
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Quecksilber im Impfstoff
Im Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix ist auch die Quecksilberverbindung Thiomersal enthalten. Schon wird im Internet vor dem «Nervengift» gewarnt, das die Zahl der Schwermetallgeschädigten in die Höhe treiben werde.
Thiomersal ist ein Natriumsalz und besteht zu 49 Gewichtsprozent aus Quecksilber. Dieses wird im Körper schneller abgebaut als etwa das in Speisefisch enthaltene Quecksilber. Thiomersal tötet Erreger und wird seit den 1930er-Jahren Medizinprodukten beigemischt, um sie steril zu halten. Skepsis an Konservierungsmitteln mit Quecksilber gibt es auch schon lange. In höherer Dosis kann das Umweltgift Nerven, Nieren und andere Organe schädigen. «Thiomersal ist nicht das Gleiche wie das Quecksilber, das die Leute aus ihren alten Thermometern kennen», sagt Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI). In den 1990er-Jahren kam der Verdacht auf, dass Quecksilber in Impfstoffen Autismus bei Kindern begünstigen könnte. Diese Vermutung konnte aber nie belegt werden.
Die Menge an Thiomersal, die mit der Impfung gegen die Schweinegrippe einmalig aufgenommen wird, ist gering. Sie beträgt maximal 25 Mikrogramm – davon sind 12,4 Mikrogramm Quecksilber. Zum Vergleich: Gemäss Analysen der Verbraucherschutzkommission der EU von 2008 nehmen Europäer jede Woche 96 Mikrogramm Quecksilber durch Nahrungsmittel auf, zum Beispiel Fisch.
In den USA ist der Ansturm auf den Impfstoff gegen Schweinegrippe gross. Aufgrund von Produktionsengpässen musste an vielen Orten die geplante Massenimpfung in Schulen und Spitälern verschoben werden. Wo es dennoch eine gab, standen die Leute Schlange.
Ganz anders in Deutschland: In vielen Bundesländern ist die Impfaktion eher schleppend angelaufen. Und in der Schweiz wird erst morgen entschieden, welche Pandemie-Impfstoffe überhaupt zugelassen werden. Aussichtsreicher Kandidat ist Pandemrix von GlaxoSmithKline (GSK), der auch in Deutschland verwendet wird. Weil der Impfstoff aber einen Wirkverstärker, das Adjuvans AS03, enthält, geriet das Präparat in Deutschland in die Kritik.
Restrisiko bleibt
«Das ist völlig absurd, da für die Verträglichkeit des Wirkverstärkers AS03 eine solide Datenbasis vorliegt», sagt Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen, das für die Zulassung der Impfstoffe in Deutschland zuständig ist. Natürlich gebe es – wie bei allen Medikamenten – jeweils ein Restrisiko je nachdem, wie der einzelne Mensch darauf reagiert. AS03 enthält unter anderem das Öl Squalen, das hochgereinigt aus Haifischleber gewonnen wird. Diese Substanz kommt in der Natur auch in Olivenöl vor. Und der menschliche Körper benötigt Squalen für die Synthese von Cholesterin.
Das Adjuvans von GSK enthält des Weiteren ein Vitamin-E-Derivat sowie das Tensid Polysorbat. Zudem wird das Präparat mit dem quecksilberhaltigen Thiomersal haltbarer gemacht (siehe Text unten). Auch die beiden von Novartis für die Zulassung in der Schweiz beantragten Pandemie-Impfstoffe Celtura und Focetria haben Squalen drin und als Konservierungsmittel für Mehrfachimpfstoffe ebenfalls Thiomersal. Alle drei Impfstoffe gehören zu den Spalt-Impfstoffen, weil sie kein vollständiges Virus, sondern nur einzelne Bestandteile von der Oberfläche des Erregers besitzen.
Vorsicht bei Schwangeren
Besonders verunsichert sind momentan schwangere Frauen. Denn aus ethischen Gründen konnten die Zulassungsstudien für die Schweinegrippe-Impfstoffe nicht an dieser Risikogruppe durchgeführt werden. Dennoch empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut in Berlin schwangeren Frauen, sich möglichst einen Spalt-Impfstoff ohne Zusatzstoffe verabreichen zu lassen, und zwar nach dem ersten Drittel der Schwangerschaft. «In den USA werden solche Impfstoffe bei Schwangeren gegen die saisonale Grippe seit Jahren verwendet», sagt Ulrich Heininger vom Universitätskinderspital beider Basel und Mitglied der Stiko. Damit habe man gute Erfahrungen gemacht.
Die Crux an der Sache ist aber, dass bisher weder in Deutschland noch in der Schweiz gegen die Schweinegrippe ein Spalt-Impfstoff ohne Zusatzstoffe zugelassen ist. In Deutschland bemühen sich die Bundesländer derzeit darum, für Schwangere einen solchen Impfstoff zu beschaffen, und stehen in Verhandlungen mit verschiedenen Herstellern. Ob die Schweiz Ähnliches vorhat, ist bisher noch streng geheim.
Viele Faktoren spielen mit
«Es ist eine schwierige Entscheidung, was Schwangere derzeit machen sollen», sagt auch Ulrich Heininger. Deshalb müsse jede Frau individuell mit ihrem Arzt Nutzen und Risiko einer Impfung abwägen. Dabei muss stets die aktuelle Situation der Grippewelle einfliessen. Weitere Faktoren, die es zu beachten gibt, sind chronische Krankheiten wie etwa Asthma, aber auch ob die Schwangere beruflich beziehungsweise privat generell sehr viel Kontakt zu anderen Menschen hat. In einem solchen Fall kann laut den Experten auch eine Impfung mit Pandemrix bereits jetzt schon sinnvoll und von Nutzen sein.
«In Europa haben viele Frauen Angst vor der Impfung», betont Roland Zimmermann, Direktor an der Klinik für Geburtshilfe am Universitätsspital Zürich. Zimmermann versteht diese Reaktion nicht ganz. «Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum sich Frauen vor einem abgetöteten Virusbestandteil im Impfstoff mehr fürchten als vor dem gleichen, aber noch ganzen und lebenden Virus, das sie bei einer Infektion mit Schweinegrippe befällt.»
Von einer Impfung im ersten Drittel der Schwangerschaft dagegen wird generell abgeraten, weil sich in dieser Zeit die Organe des werdenden Kindes entwickeln. Zum Beispiel ist das Herz erst nach acht Wochen fertig ausgebildet. «Jede Pharmafirma hütet sich deshalb davor, das bereits statistisch von Natur aus hohe Risiko einer Fehlbildung in diesem Zeitraum durch einen verabreichten Wirkstoff womöglich noch zu erhöhen», sagt Zimmermann. Denn bei einem Haftrechtsfall müsste das Unternehmen seine Unschuld beweisen.
Erfahrungen aus Schweden
Novartis und GlaxoSmithKline heben nach dem jetzigen Kenntnisstand hervor, dass die Nebenwirkungen der Impfungen gegen die Schweinegrippe vergleichbar mit denjenigen gegen die saisonale Grippe sind. Erste Erfahrungen mit dem Impfstoff Pandemrix in Schweden liegen nun vor. Dort wurden seit Mitte Oktober 500'000 Dosen verteilt, und bei der schwedischen Arzneimittelbehörde sind bisher rund 200 Rückmeldungen eingegangen.
Darin wurden grösstenteils neurologische Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfschmerzen gemeldet, gefolgt von Reaktionen wie Rötung und Schwellung, aber auch Fieber und Schüttelfrost. Allerdings sind gemäss den Meldungen auch drei Patienten mit schweren Vorerkrankungen nach der Impfung verstorben. «Derzeit wird noch geprüft, ob es einen Zusammenhang mit der Impfung gibt», sagt Susanne Stöcker. «In einem Fall konnte dies schon ausgeschlossen werden.»
Grosse Nachfrage in den USA
In den USA lässt die Nachfrage nach dem H1N1-Impfstoff weiterhin nicht nach, und die Firmen haben Schwierigkeiten mit der Lieferung. Einer der Gründe: Geimpft wird dort mit wesentlich höheren Konzentrationen an Antigen, dafür aber ohne Adjuvans. Könnte man in der Schweiz und in Deutschland nicht auch den umstrittenen Wirkverstärker einfach weglassen?
«Auf keinen Fall», erklärt Susanne Stöcker. Das wäre dann wirklich ein unverantwortbarer Grossversuch. Denn der Impfstoff von GlaxoSmithKline, bei dem der Wirkverstärker im Gegensatz zu Novartis getrennt geliefert wird, sei nur als Kombination zugelassen und so auch klinisch getestet.
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 29.10.2009, 06:37 Uhr
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45 Kommentare
Diese Grippeimpfung ist so unnötig wie jede andere Grippeimpfung auch! Mir kommt das ganze vor wie ein abgekartetes Spiel zwischen Politik und Pharmaindustrie. Es gab bereits sehr seltsame Fälle (ich erinnere an das brasilianische Mädchen das nach der H1N1 Impfung in einem Flugzeug gestorben ist) wenn auch scheinbar nirgends direkte Zusammenhänge nachgewiesen werden konnten. Das stinkt doch! Antworten
Die H1N1-Imfpung ist eine gute Sache. Die Angst vor den Adjuvantien ist nicht gerechtfertigt. Dass das BAG mit seiner passiven Informationspolitik seit Tagen auf Tauchstation war, macht das Vertrauen nicht grösser und trägt sicher zur schlechten Akzeptanz der Impfstoffe bei. Nun ja, nach Couchepain kann es nur noch besser werden;-) Antworten
Jetzt soll also die gesamte Bevölkerung als Versuchskaninchen der Pharma Industrie herhalten und das alles wegen einem vollkommen harmlosen Grippchen. Da kann ich nur den Kopf schütteln oder ein paar Pharma Aktien mehr kaufen. Denn die Pharma Industrie dürfte am Schluss als Einzige Gewinnerin dastehen... Antworten
?ch war vor einigen Tagen in Schweden , dort starben unmittelbar nach der Schweinegrippeimpfung 4 Menschen , 400 Menschen mussten Notfallmaessig in's Spital eingeliefert werden , mit schwersten Allergieschock , einige Lebensbedrohlich . Wesshalb liest man in der Schweiz nichts davon ? Antworten
@Markus Gruber: Genau! Die Geimpften müssen sich dann eventuell mit Nebenwirkungen herumschlagen für die es wiederum ein Präparat gibt. Da wird eine Gesellschaft manipuliert, welches sich gewaschen hat. Eine Impfung gegen weniger "Obrigkeitsgläubigkeit" oder für mehr "gesunden" Menschenverstand gibt es leider nicht. Antworten
Schon mal auf den Gedanken gekommen, dass die Impfung "nur ein Vorwand" ist, um Euch braven Bürgen mit der gleichen Spritze den Chip zu implantieren ??? Ah ja und übrigens Schweinegrippe existiert nur in den Medien und in den Köpfen der Leute, denn je mehr Angst die Leute haben, desto einfacher sind sie zu Manipulieren, sprich Kontrollieren... Antworten
naechstes jahr zur gleichen zeit kann dann, fall jemand ueberlebt hat, grippe oder schutzimpfung darueber diskutiert werden was wohl besser gewesen wär - in schweden ist nach den ersten impfungen scheinbar die anzahl der "nebenwirkungserkrankten" drastisch angestiegen Antworten
@alfred müller: der wirkstoff ist gesprüft. wegen der haftung: woher wissen sie, dass die hersteller die haftung ablehnen? es gibt ein gerücht in deutschland, dass es so ist. ob es wirklich so ist, weiss ich nicht. und wie es in der schweiz ist, noch weniger. das ist eine gute frage für das BAG. vielleicht wird morgen an der pressekonferenz etwas erwähnt dazu. Antworten
@Wöllner Andy: der begriff "schweinegrippe" ist wirklich nicht gut gewählt. darum wird sie in deutschland auch "neue grippe" genannt. "Das Virus ist eine Kombination aus zwei Schweineviren, einem Geflügelvirus und einem Menschenvirus. Deshalb der bisherige Name "Schweinegrippe", meint das BAG auf seiner Homepage. Antworten
@Thierry Renzi: "Gerade in den USA wird behauptet, dass nur die Impfung ohne Wirkstoffverstärker sicher sei" vor wenigen tagen hat die usa eine impfung gegen gebärmutterhalskrebs zugelassen, welcher einen neuartigen wirkstoffverstärker enthält. wenn also die usa dies als unsicher angeschaut hätte, würden sie diese impfung nicht zulassen. ich sehe keine probleme im verstärker. Antworten
@Ernst Baumann: ohne wirkverstärker braucht man das 4fache an impfmittel. da die produktion an impfmittel viel zeit in anspruch nimmt und weltweit die kapazitäten der pharmafirma am limit sind, ist impfverstärker der logische weg. ausserdem deckt er gewisse mutationen des viruses ab. in den usa sehen wir das problem: zuwenig impfstoff vorhanden! ich impfe mich für saisonale und schweinegrippe. Antworten
Was bei uns bei den Diskussionen meistens verschwiegen wird, ist dass die Impfstoff-Hersteller für die Schweinegrippe-Impfstoffe jede Haftung ablehnen! In Deutschland übernimmt diese der Staat. Und bei uns? Mein Vertrauen in "nicht geprüfte" Impfstoffe ist äusserst gering. Ich erinnere hier auch an die Grippe-Impfung mittels Nasenspray vor etwa 10 Jahren, welche Gesichtslämungen verusachte. Antworten
@silvia müller: "Zweiklassenimpfung (Politik und Militär bekommt Besseres)" sie sprechen damit deutschland an. dies hat nichts mit zweiklassenimpfung zu tun, sondern mit verträgen, die früher geschlossen wurden. erkunden sie sich im internet auf seriösen seiten. ps: ich impfe mich! Antworten
Nach Neurobiologischen Untersuchungen wurde die schädigende Wirkung von Schwermetallen wie Thiomersal und Aluminium in Impfungen ganz klar festgestellt. Der Körper kann diese Schwermetalle nicht ausleiten, weshalb sich diese über die Jahre kummulieren und irgendwann zu Symptomen führen. Bei Tierimpfungen, welche noch schlechter sind, als für den Menschen, sind Impfschäden an der Tagesordnung! Antworten
Es ist vielleicht den lieben WissenschaftlerInnen entgangen, dass für die Wirkverstärker Haie, allso geschützte Tiere hier zur Anwendung kommen. Da es ja sowieso fast keine Fische in den Ozeanen und Weltmeeren mehr hat ist die Schweingrippe scheinbar das kleiner Übel. Antworten
Man kennt noch nicht mal die Nebenwirkungen ? Von der Pandamie noch keine Spur,absolut unverantwortlich was da gemacht wird. Das ganze ist doch gut für die Pharmaindustrie,da kann der Profit noch mehr gesteigert werden.Unser ganzes System ist krank! Antworten
Warum kauft die Schweiz kein reines Impfmittel und entscheidet sich statt dessen für einen Impfverstärker? Damit werden Kinder und Schwangere nciht nur zu Versuchsobjekten. Nein es werden viele Geschädigte und gar Tote in Kauf genommen. Und zwar durch die Förderung der Impfkritischen Einstellung, welche sich auch auf Masernimpfungen auswirkt. Genau DORT werden die Auswirkungen dramatisch sein! Antworten
Wer sich impft ist selber schuld. Dass da etwas nicht ganz koscher ist, und das ganze nur den Profitinteressen von Big Pharma dient, sollte jedem klar werden, der sich einigermassen informiert. Diese Impfung ist mehr als nur dubios. Hände weg für alle mit Verstand !!! Zu wenig geprüft, zu viele unnötige und nicht harmlose Zusatzstoffe, Zweiklassenimpfung (Politik und Militär bekommt Besseres)... Antworten
In der USA ist es total üblich sich zu Impfen zulassen. Da ist es selbstverständlich und keiner fragt nach respk. macht sich Gedanken über folgen. Ich finde dieses Verhalten total fahrlässig sich irgendwelche Chemie rein zuspritzen ohne das die auf Langzeit getestet wurde. Meinerseits NEIN DANKE..... Antworten
Die einen behaupten die Impfung mit Wirkstoffverstärker sei gefährlich die anderen der Impfstoff ohne. Gerade in den USA wird behauptet, dass nur die Impfung ohne Wirkstoffverstärker sicher sei. Was stimmt jetzt nun? Wo sind denn übrigens die Studien, kann man die einsehen oder werden die von der Pharmaindustrie und den verantworktlichen Bhörden absichtlich unter Verschluss gehalten? Antworten
Toll, dass bald ein Impfstoff zur Verfügung gestellt wird. Ich habe mich beim Hausarzt bereits angemeldet. Es gibt überhaupt keine Veranlassung zu Panik oder Kritik: wir leben in einer aufgeklärten Welt: wer sich aus irrationalen Gründen nicht impft, ist selber Schuld und nimmt allenfalls seinen Tod oder schwere Krankheit in Kauf und fördert auch noch die Verbreitung. Antworten
«Das ist völlig absurd, da für die Verträglichkeit des Wirkverstärkers AS03 eine solide Datenbasis vorliegt»... Ich sage: die ganze Hysterie um die Saugrippe ist absurd! An einer normalen Wintergrippe sterben weit mehr Leute. Es ist die Abwrackpraemie 2009, mal schauen, was naechstes Jahr an Wirtschschaftsfoerderung fuer die Grossindustrie kommt Antworten
Da wird eine Impfaktion auf breiter Ebene lanciert, und dies gegen eine Krankheit, die gar nicht existiert. Schweinegrippe ist ein Fanatasiename und hat medizinisch keinerlei Begriffsgrundlage. Im Unterschied zur H5N1 (Geflügelgrippe) hat sich kein Mensch durch ein Schwein mit H1N1 anstecken lassen - aber umgekehrt in zwei Fällen! Menschengrippe wäre wohl zutreffender. Eher traurig, denn amüsant. Antworten
Die Politik und die WHO machen sich zum Handlanger der Pharmalobby. Angst bestimmt deren Handeln und beschert Glaxo Smith Kline und anderen ein gigantisches Geschäft. Zahlen tut`s der Steuerzahler, so oder so. Dieser Topf scheint unerschöpflich und beunruhigt nur scheinbar unsere Politiker, wenn sie sich öffentlich dazu äußern müssen. NEIN zu dieser stupiden Impfung! Antworten



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Heidy Hunkeler
So die Pharmakassen sind wieder voll und wenn die Grippe nun nicht soooo arg kommt, hat man sicher eine andere Ausrede. Die Pharma und Politik (was ein bisschen verbandelt ist) denken das Volk sei so blöd und hinterfrage sich nicht. Es ist einfach so, weniger Junk Food ,frisches Gemüse und Obst , das macht ein gutes Immunsysthem . Nun warten wir auf die nächste Namen einer Grippe. Antworten