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Sprechstunde für Kokainsüchtige

Aktualisiert am 24.08.2010 1 Kommentar

Für Menschen, die Probleme mit Kokainkonsum haben, und ihre Angehörigen gibt es im Kanton Zug nun ein intensives Beratungsangebot.

Suchtgefahr mit gesundheitlichen Folgen: Kokainkonsum (gestellte Aufnahme).

Suchtgefahr mit gesundheitlichen Folgen: Kokainkonsum (gestellte Aufnahme).
Bild: Keystone

Jeweils am Montag von 16 bis 18 Uhr steht im Gesundheitsamt eine Fachperson für Fragen zur Verfügung, wie die Zuger Gesundheitsdirektion am Dienstag mitteilte. Die Kokain-Sprechstunde der Suchtberatung ist gratis. Das neue Beratungsangebot richtet sich an Personen, welche hauptsächlich Kokain konsumieren und ihren Konsum kontrollieren, reduzieren oder beenden wollen.

Die neu konzipierte intensive Beratung soll den Betroffenen helfen, ihre Lebenssituation zu verbessern. In enger Zusammenarbeit mit dem Facharzt des Ambulanten Psychiatrischen Dienstes erhalten Betroffene nach Bedarf auch medikamentöse und ärztliche Unterstützung.

Ergänzend können auch Budget- und Schuldenberatungen sowie weitere Unterstützungsmöglichkeiten vermittelt werden. Die Beraterinnen und Berater unterstehen der Schweigepflicht. Das neue Angebot wird als Pilotprojekt gestartet und nach einem Jahr evaluiert. (raa/sda)

Erstellt: 24.08.2010, 15:22 Uhr

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1 Kommentar

Julius Kurmann

25.08.2010, 21:49 Uhr
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Kokain sucht kennt man in der Gesundheitsprävention vorab bei Geistig oder Psychisch Kranken Menschen. Solche Menschen benötigen stringent Hilfe, am besten 24 Stunden und 7 Tage die Woche. Das Beste für solchen Menschen sind Medikamentpräperate wie Ritalin oder Dopaminhemmende Stoffe. Damit habe ich schon sehr gute Erfahrungen bei Suchtpatienten gemacht, vorab diese dann Still waren. Antworten



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