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WHO verschärft Warnung vor Schweinegrippe-Pandemie

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich das Risiko für eine weltweite Ausbreitung der Schweinegrippe deutlich verschärft.

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Die neusten Zahlen zur Schweinegrippe.

   

Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich Kreisen zufolge das Risiko für eine weltweite Ausbreitung der Schweinegrippe deutlich verschärft. Die UNO-Organisation wolle ihre Pandemie-Warnung am Montagabend um einen Rang auf Stufe vier anheben.

Dies verlautete in Kreisen, die mit der mit Spannung erwarteten Entscheidung vertraut waren. Damit würde die Organisation vor einer um sich greifenden Übertragung unter Menschen warnen, die den Boden für einen Ausbruch innerhalb grösserer Gemeinschaften bereite. Der stellvertretende WHO-Generaldirektor Keiji Fukuda sagte, dass eine Eindämmung derzeit kaum möglich sei, da das Virus sich bereits auf mehrere Länder verbreitet habe.

Stufe sechs bedeutet Krankheitsausbruch

Bisher galt die Warnstufe drei, mit der sporadische, voneinander unabhängige Fälle an verschiedenen Orten festgestellt werden. Die höchste Stufe sechs bedeutet den weltweiten Ausbruch einer Krankheit.

Die WHO hat die Definition ihrer Warnstufen kurz vor Bekanntgabe der Entscheidung geändert. Durch die Verschärfung treten weitere Vorsorge- und Koordinierungsmassnahmen in Kraft.

Nach Fällen in Mexiko, den USA und Kanada hat die Schweinegrippe am Montag auch Europa erreicht. In Spanien und Grossbritannien gibt es Infizierte.

Ausbreitung der Schweinegrippe weltweit:

(oku/sda)

Erstellt: 27.04.2009, 23:03 Uhr

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4 Kommentare

Markus Amstutz

29.04.2009, 13:17 Uhr
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Mit grosser Besorgnis verfolge ich die aktuellen Meldungen der Tagespresse. Dabei fällt auf, dass immer wieder empfohlen wird, bei einem definitiven Ausbruch sogenannte Schutzmasken zu tragen. Nur die Frage ist, wo kann ich diese noch erhalten, da alles ausverkauft ist und kein Nachschub in Sicht ist? Antworten


Luc Gerber

28.04.2009, 10:28 Uhr
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Ist Geld ist in diesem Land mehr wert als Menschen? Schauen Sie doch einfach mal wie Geldtransporte organisiert sind. Höchste Sicherheitsvorkehrungen werden getroffen, gepanzerte Fahrzeuge verwendet. Eine Schande, da im Luftverkehr ja schon lange Vorschriften gelten für Gefahrengüter! Wer trägt die Verantwortung? Die SBB, Wissenschaftler oder die Politiker? Echt Skandalös!!!! Antworten


Marcel Meier

28.04.2009, 08:39 Uhr
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Für die Passagiere bestand keine Gefahr, mit dem gefährlichen Schweinegrippe-Virus angesteckt zu werden, wie die Polizei mitteilte. Nun das klingt wieder einmal so, als ob es nie ein Problem gab. Warum wird ein so gefährliches Virus in einem ganz normalen Zug transportiert? Ist das naiv oder gesteuert? So hat man natürlich wieder eine tollte Schlagzeile und kann von anderen Problemen ablenken. Antworten


Juerg Thommen

28.04.2009, 02:46 Uhr
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Wiedereinmal ein Versuch von den Dunklen Maechten, von den positiven Ereignissen, sprich Friedensgespraeche der US Regierung (Kuba, Iran, Tuerkei, Nordkorea) Verhandlungen betreffend erneuerbarer Energien, Gesundheitsreformen, internationale Bemuheungen fuer die Verbesserung des Bildungswesen in der dritten Welt etc. abzulenken. Wie Sars und Vogelgrippe: Hat vielleicht alles im Labor angefangen? Antworten



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