Die Nasa kämpft gegen den Weltuntergang
Aktualisiert am 10.11.2009 21 Kommentare
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Die Nasa dementiert Verschwörungstheorien, wonach am 21. Dezember 2012 die Erde mit einem Planeten namens Nibiru kollidieren und untergehen wird. «Diese Behauptungen sind durch keinerlei Fakten gerechtfertigt», erklärte die Nasa auf ihrer Webseite. Wenn sich tatsächlich ein Planet auf Kollionskurs zur Erde befände, «hätten Astronomen ihn schon seit mindestens zehn Jahren verfolgt, und mittlerweile wäre er mit blossem Auge sichtbar».
Glaubwürdige Wissenschaftler rund um die Welt hätten keinerlei Erkenntnisse über eine wie auch immer geartete Bedrohung im Zusammenhang mit dem Jahr 2012. «Unserem Planeten ist es in den vergangenen vier Milliarden Jahren wohl ergangen», und es gebe keine Anzeichen dafür, dass sich das in naher Zukunft ändern werde.
Weltuntergang verschoben
Zwar treibe ein Zwergplanet namens Eris durchs All, doch er werde sich der Erde nicht auf weniger als 6,4 Milliarden Kilometer nähern. Zahlreiche Internetseiten und Bücher beschäftigen sich mit Weltuntergangsszenarien im Zusammenhang mit dem Jahr 2012.
Ursprünglich hatten Theoretiker das Ende der Welt bereits für Mai 2003 vorausgesagt - als nichts passierte, wurde das Datum auf die Wintersonnenwende 2012 verschoben, die angeblich nach einem alten Kalender der Maya zeitgleich mit einer seltenen Planetenkonstellation das Ende eines Zyklus markiert.
Keine ungewöhnliche Konstellation
Die Nasa betonte, der Maya-Kalender ende keinesfalls mit dem 21.12.2012, sondern direkt danach beginne ein neuer Zeitabschnitt. Auch aussergewöhnliche Planetenkonstellationen seien in den nächsten Jahren nicht abzusehen - und selbst wenn es sie gäbe, wäre ihre Auswirkung auf die Erde «vernachlässigbar».
«2012» kommt am Donnerstag in die Schweizer Kinos. In dem Katastrophenfilm naht der Weltuntergang durch Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutwellen. (sam/sda)
Erstellt: 10.11.2009, 11:38 Uhr
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21 Kommentare
@Matti Hoch Sind sie der nette Herr der immer beim Käfigturm Bibeln verteilt? Jesus gabs nie, imfall... und Leute mit Fantasien von 1000-jährigem Reich sind mir nicht sehr sympathisch... Man sollte Kinder mit der Brust aufziehen, nicht mit Hostien. Antworten









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