Unglaublicher Fund im Kanton Genf

Die seltene und teure weisse Trüffel wächst normalerweise nicht in der Schweiz. Trotzdem konnte eine Frau 200 Gramm davon ergattern. Der Fundort bleibt geheim.

200 Gramm schwer: Der Genfer Trüffelfund. (Bild: zvg/Jean-Pierre Pfund)

200 Gramm schwer: Der Genfer Trüffelfund. (Bild: zvg/Jean-Pierre Pfund)

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Eine Frau hat rund 200 Gramm der begehrten, weissen Piemont-Trüffeln im Kanton Genf gefunden. Dies bestätigten die Genfer Dienststelle für Verbraucherschutz und Veterinärwesen sowie Experten der ETH Zürich. Wo genau die seltenen Pilze gefunden wurden, soll nicht verraten werden.

Ende Oktober habe eine Pilzkennerin mit ihrem auf Trüffeln dressierten Hund diese unglaubliche Entdeckung gemacht, sagte Jean-Pierre Pfund von der Dienststelle für Verbraucherschutz am Mittwoch der Nachrichtenagentur SDA.

Schweiz nicht natürliche Heimat

Die teure und begehrte weisse Piemont-Trüffel ist sehr geschmacksintensiv. Sie wächst vor allem in Norditalien, kommt aber auch im Osten Mittelitaliens und in Kroatien vor.

Die Schweiz gilt nicht als natürliche Heimat dieser seltenen Trüffel. Die Experten vermuten, dass der Wind, Tiere oder der Mensch den Pilz nach Genf eingeschleppt haben. (mw/sda)

(Erstellt: 19.12.2012, 19:48 Uhr)

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