Wissen

Beim 33. Nachtstart eines Shuttles passte alles

Aktualisiert am 29.08.2009

Die US-Raumfähre «Discovery» ist im dritten Anlauf zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Auch das Problem mit einem Treibstoffventil konnte gelöst werden.

Im dritten Anlauf hats geklappt: «Discovery» hebt ab.

Im dritten Anlauf hats geklappt: «Discovery» hebt ab.
Bild: Keystone

Der Start erfolgte eine Minute vor Mitternacht (Samstag 05.59 Uhr MESZ) in Cape Canaveral. Zuvor hatte die US-Raumfahrtbehörde Nasa das Problem mit einem fehlerhaften Treibstoffventil für gelöst erklärt. Zwei Starttermine - einer wegen schlechten Wetters und einer wegen des Ventils - mussten in dieser Woche abgesagt werden.

Beim 33. Nachtstart eines Shuttles passte alles: Auch das Ventil und sein Blinkschalter funktionierten einwandfrei. Nach dem 13tägigen Flug der inzwischen 25 Jahre alten «Discovery» wird es nur noch sechs weitere Shuttle-Flüge geben. Nach dem Aufbau der ISS in eineinhalb Jahren stellen die USA ihre Raumfährenprogramm ein.

Zur siebenköpfigen Besatzung der Raumfähre gehört auch der schwedische ESA-Astronaut Christer Fuglesang, der bereits zum zweiten Mal ins All fliegt. Er soll an zwei der drei geplanten Aussenbordeinsätze teilnehmen. Fuglesang bereitet die ISS auf die Ankunft des in Europa gebauten Verbindungsknotens «Node 3» vor, der im Februar kommenden Jahres zur Raumstation gebracht werden soll. (sam/ap)

Erstellt: 29.08.2009, 07:18 Uhr

Populär auf Facebook Privatsphäre


Familie, Beruf und Studium

Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

Online-Kadermarkt

ALPHA.CH: der online-Kadermarkt der Schweiz.

Online-Kadermarkt

ALPHA.CH: der online-Kadermarkt der Schweiz.