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58 Kommentare

Ed Schibli

20.01.2014, 16:57 Uhr

Aus persönlicher Erfahrung mit diesem Spital und den Aussagen eines praktizierenden Chirurgen weiss ich, dass ein allgemein Versicherter nach Möglichkeit abgeschoben oder gar nicht behandelt werden. Noch katastrophalere Zustände herrschen in der Klinik Hirslanden in Aarau, wo man als mündiger allgemein Versicherter Patient nicht für voll genommen wird. Die Weiterleitung kann ich bestätigen!

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Marc Raggenbass

05.08.2013, 21:07 Uhr

Der gute Herr sollte einmal im Ausland ins Spital, da kommt er sehr gerne zurück. Das Spital Zollikerberg ist übrigens ein sehr gutes Spital und es gibt keinen Grund, wegen einigen 100 Metern hier zu meckern. Wie kleinkariert.

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Mina Peter

05.08.2013, 15:09 Uhr

Zweiklassenmedizin ist doch nicht nur eine Frage des Geldes. Sie ist vor allem eine Frage der Gesundheit. Wer heutzutage nur schon einen Makel in seiner Krankengeschichte hat, wird doch als Zusatzversicherter von den Kassen gar nicht mehr aufgenommen. DAS ist diskriminierend. Geschweige denn die Kinder, die mit einem Leiden auf die Welt kommen. Sie haben nie die Chance auf eine Zusatzversicherung.

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Ruthild Auf der Maur

05.08.2013, 14:28 Uhr

Die Hirslanden-Klinik hat selbstverständlich, obwohl der Patient unverrichteter Dinge "weitergeleitet" wurde, die kurze Aufenthaltsdauer im Hause teuer verrechnet. Komisch auch, dass vorgängig nicht abgeklärt wurde, ob überhaupt ein Bett zur Verfügung steht. Da scheint entweder der Hausarzt oder doch eher die Klnik (?) bez. effizientem Notfall-Service einigen Verbesserungsbedarf zu haben.

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Kurt Kuhn

05.08.2013, 12:47 Uhr

Wir wissen ja, wie bei uns in der Schweiz reagiert wird, wenn Mängel auftreten: es dauert selbst dann, wenn Ärzte gar keine Ärtze sind, bis man etwas unternimmt. Wer kontrolliert das und wie, dass Privatkliniken hier nicht abzocken und wer, dass der Allgemeinpatient nicht noch tiefer in die Zweitklassmedizin abrutscht. Denn abgerutscht ist er schon, das zu negieren ist schlicht heuchlerisch.

10 Empfehlung 15 ! Antworten

J.Peter Balmer

05.08.2013, 12:38 Uhr

Ich verstehe das Problem nicht. Meine Frau ist im Spital Zollikerberg am Rücken operiert worden. Als Halbprivat Patient genoss Sie beste Betreuung, gute Aufmerksamkeit des Pflegepersonal, das Essen war gut, das Spital-Umfeld angenehm, keine Komplikationen, keine Entzündungen, usw. Kurz: rundum zufrieden. Vom Spital Hirslanden habe ich schon anderes gehört!!

21 Empfehlung 2 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

05.08.2013, 12:57 Uhr

Eben! Ich kann dem nur zustimmen, obwohl ich das Spital Zollikerberg selbst nicht kenne! Nach meinen Erfahrungen bieten die meisten Spitäler mehr persönliches Engagement und vor allem Herzlichkeit. Medizinisch stehen sie den Privatkliniken in nichts nach und für absolute Spezialfälle stehen im Uni-Spital zig bestens ausgebildete Spezialisten zur Verfügung.

14 Empfehlung 4 !

Alois Krieger

05.08.2013, 12:31 Uhr

Der Service in den Privatspitälern ist nicht zu vergleichen mit den öffentlichen Spitälern, ich war ambulant erst in einem solchen Spital - zum Tarif für Allgemeinversicherte. Da verstehe ich schon, dass diese an die Kapazitätsgrenzen stossen. Meint es ihr Hausarzt gut mit Ihnen, dann schickt er sie im Notfall an eine dieser Kliniken.

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Harald Hefti

05.08.2013, 12:04 Uhr

Typisch, diese immer weiter verbreitete Anspruchshaltung! Der Patient will zwar nur das Minimum bezahlen, aber das Maximum an Leistung erhalten. Alle Schweizer, auch die allgemeinversichten, erhalten in der Schweiz eine absolute Top-Betreuung. Was wollt Ihr eigentlich denn noch?

42 Empfehlung 10 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

05.08.2013, 12:41 Uhr

Die Leistung wird nur durch Hotel-Komfort erbracht, aber nicht durch medizinische Leistung. Wer Alkohol zum Essen in sich hineinschütten will, ist nicht ernsthaft krank! Ich habe durch meinen Mann sämtliche Privatkliniken über Monate von innen kennengelernt. Die P-Abteilungen des Uni-Spitals stehen diesen Kliniken in nichts nach. Ich persönlich würde das Uni-Spital jederzeit vorziehen.

11 Empfehlung 13 !

francesco sarno

05.08.2013, 11:56 Uhr

moment... hirslanden, bethanien etc sind privatkliniken. ich spare (=konsumverzicht), um privatversichert zu sein. wenn es nicht um leben oder tod geht, finde ich das prozedere der klinik hirslanden richtig.

37 Empfehlung 9 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

05.08.2013, 14:35 Uhr

Herr Frey, ich pflichte Ihnen bei und rufe gleichzeitig folgende Tagi-Artikel in Erinnerung:
"Hirslanden in der Schuldenfalle" 10.9.2011
"Heiniger verärgert HirslandenGruppe" 7.10.2011
""Die Privatklinig Hirslanden ist viel teuer, als sie behauptet 23.12.201.
Diese Gruppe würde besser den Daumen rausnehmen und sich auf Import-Patienten festlegen wie das Bethanien statt bequem Kt-Gelder abzocken

8 Empfehlung 5 !

Martin Frey

05.08.2013, 12:39 Uhr

Grundsätzlich stimmt Ihre Aussage, Hr. Sarno, nur: Hirslanden Zürich hat auf Teufel komm raus alles dafür getan, um auf die Spitalliste des Kantons zu kommen. Dafür hat sie sich verpflichtet, auch allgemeinversicherte Patienten zu nehmen, und zu behandeln. Nur darum geht es, denn davor drücken sie sich.

20 Empfehlung 12 !

Martha Meister

05.08.2013, 11:44 Uhr

Gut wurde dieser Fall publik gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass da noch andere solche Fälle sind, welche sich durch die Lektüre dieses Artikels bewusst werden, was mit ihnen geschehen ist. Wenn man krank ist und Schmerzen hat, hat man meist nicht noch die Kraft, sich gegen solche Misstände aufzulehnen..

14 Empfehlung 23 ! Antworten

Martha Meister

05.08.2013, 11:40 Uhr

Früher wurde nach Dringlichkeit operiert, nicht nach Versicherungsklasse, früher wurden alle gleich behandelt bei der Vergabe der Operationstermine. Die Krankenkassenprämie ist auch für Allgemein Versicherte stark angestiegen, der Leistungsabbau scheint mir nicht gerechtfertigt. Für mich ein weiteres klares Zeichen für die Germanisierung des Schweizerischen Gesundheitswesens. Elitäres Gedünkel.

21 Empfehlung 17 ! Antworten

M. Peter

05.08.2013, 10:42 Uhr

Der Herr konnte behandelt werden, so what? In der CH haben wir in allen Spitälern wohl einen überdurchschnittlich hohen Standard. Und die Klinik am Zollikerberg ist für so einen Routineeingriff wohl mehr als in Ordnung. Bezüglich Wartezeit ist zu sagen, dass auch Privatpatienten trotz Schmerzen Antrittsformulare auszufüllen haben. Logisch explodieren bei diesen Ansprüchen die Gesundheitskosten!

44 Empfehlung 9 ! Antworten

eugen fischer

05.08.2013, 10:09 Uhr

Wo ist und bleibt hier die kantonale Aufsicht und die Patientenkontrolle?

8 Empfehlung 27 ! Antworten

Erna Frick

05.08.2013, 10:04 Uhr

Immer dasselbe! Billigversicherte wollen in der VIP-Klinik behandelt werden, ohne aber den Aufpreis zu zahlen! Und wenn die Privatklinik nicht sofort spurt, machen diese Typen Radau und Zoff. Erinnert sei an den falschen Asylanten, den der Tagi damals so zitierte: "Ich muss sterben, weil der Chef-Arzt (der Uniklinik!) mich nicht behandeln will!"
Ich will Luxux, aber subito! Sonst nehm ich in mir!

63 Empfehlung 16 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

05.08.2013, 11:47 Uhr

Auch im Hirslanden wird nicht jeder, und dies trotz PV, immer vom Chefarzt höchst persönlich behandelt. Soviel Zeit haben die gar nicht und sind auf Assistenzärzte angewiesen wie jedes andere Spital auch. Pure Einbildung und "Vera...." !!! Wer ernsthaft krank ist, sieht den Chefarzt, wenn unbedingt nötig, auch ohne Privatversicherung!

16 Empfehlung 6 !

michael müller

05.08.2013, 09:33 Uhr

Das allgemein versicherte 4 bis 8 Wochen warten muss für eine Untersuchung im Spital und ein privatversicherte 1 Woche im Privatspital ist nicht Richtig. Sollte schon genaue Statistiken geben. Ist sicher nicht überall gleich, das kann sich auch ändern. Wen die Wartezeiten sehr lange sind sollte der Kanton die Spitäler vergrössern, darum braucht es genaue vergleiche.

8 Empfehlung 48 ! Antworten

michael müller

05.08.2013, 11:23 Uhr

Das Kantonsspital Aarau hat in der Neurologie 2 Monate Wartezeit für eine Untersuchung und für Herzuntersuchung auch. Da hat der Hausarzt meine Mutter als er Herzrhythmusstörung festgestellt hat gesagt er melde sie nicht im Spital an weil sie so lange warten muss und hat sie an einen Privatarzt angemeldet der auch in einem Privatspital arbeitet, Termin nach einer Woche. Sie sind wohl privatversichert Herr Hartbrodt.

3 Empfehlung 7 !

Sesemi Hartbrodt

05.08.2013, 10:31 Uhr

Die Spitäler müssen sicherlich nicht vergrössert werden. Viel zu viele Leute rennen ins Spital und auf den Notfall mit absoluten Bagatellen. Dafür ist oft der Hausarzt zuständig. Vergrössert man die Spitäler noch mehr, erfinden wir nur noch mehr Leiden, die ein "Notfall" sein können.
@michael müller: Lernen Sie lesen! Im Artikel steht NICHT, dass ein allgemein Versicherter 4-8 Wochen warten muss.

27 Empfehlung 2 !

Marco Köhl

05.08.2013, 09:21 Uhr

Im Teuren Kanton Zürich merkt man speziell, das es bei den Spital Kliniken ein Zweitklassensystem bei den Versicherten gibt, hier hat der Arzt des Patienten einen Fehler gemacht, in all den anderen Kantonen Funktioniert die Behandlung als Grundversicherter problemlos. Zürich ist Leider ein Sonderfall was Ich selber schon erleben durfte..

13 Empfehlung 35 ! Antworten

Gianni Rossi

05.08.2013, 09:13 Uhr

und da gibt es Leute die schwafeln vom besten Gesundheitswesen der Welt, dass ist wie in Italien, da wird man einer Klinik in die andere geschoben, aber es kostet bedeutend weniger

13 Empfehlung 34 ! Antworten

Martin Frey

05.08.2013, 10:06 Uhr

Ich staune etwas, Hr. Rossi. Entweder kennen Sie unser Gesundheitswesen schlecht, oder Sie haben keine Ahnung vom italienischen. Muss Sie wirklich fragen, ob Sie jemals das zweifelhafte Vergnügen hatten, ein italienisches Spital von innen kennenzulernen...

33 Empfehlung 2 !

Hansueli Zürcher

05.08.2013, 09:06 Uhr

Volle Fahrt zur 2. Klassen-Medizin!

30 Empfehlung 41 ! Antworten

Rolf Schumacher

05.08.2013, 09:04 Uhr

Die Hirslandengruppe ist eine klassische Rosinenpickerin! Nicht lukratives Patientengut wird an die öffentlichen Spitäler abgeschoben und lukrative Patienten massiv angworben und dann unanständigst gemolken. Werbeträger sind abgeworbene Uniprofessoren, welche ihren Titel nicht mehr tragen dürften, weil sie weder Forschung noch Lehre betreiben. Privatspitäler zerstören das Gesundheitssystem!

62 Empfehlung 26 ! Antworten

Thomas Rilke

05.08.2013, 08:59 Uhr

Eines kann man der Hirslandenklinik nicht vorwerfen. Sie deklariert, dass sie auf Patienten mit grossem Portemonnaie setzt. Man kann diese Strategie kritisieren, aber wirtschaftlich scheint sie sich zu lohnen. Mir ist das Ganze nicht sympathisch, aber die Aufregung verstehe ich trotzdem nicht. Die Klinik tut nichts Ungesetzliches. Der Leistungsauftrag ist allerdings auch hier zu erfüllen

44 Empfehlung 9 ! Antworten

Sesemi Hartbrodt

05.08.2013, 08:53 Uhr

Der Unterschied von der ersten zur zweiten Klasse ist lediglich der Service. Behandelt wurde in der Schweiz wohl noch jeder.

58 Empfehlung 6 ! Antworten

Peter Kaegi

05.08.2013, 08:52 Uhr

Warum wohl dürfen die Löhne der Aerzte nicht mehr publiziert werden?

33 Empfehlung 16 ! Antworten

Ljubomir Stojanovic

05.08.2013, 10:54 Uhr

@ Kägi, alle Ärzte sollten zur ZVV! Und sie können sich ja dann selbst operieren oder gehen zum Chügeli Homeopathen!

11 Empfehlung 11 !

Peter Kaegi

05.08.2013, 10:27 Uhr

@Ljubomir, wenn nur das Geld zählt, dann spezialisieren sich sich oder werden Bähnler bei den ZVV. PS. Die Spezial-Aerzte möchten ihren Lohnen nicht mehr publiziert wissen.

7 Empfehlung 15 !

Ljubomir Stojanovic

05.08.2013, 09:30 Uhr

Legenden Alarm! Bitte Informieren Sie sich mal. Die Löhne der Ärzte sind schon lange nicht mehr fair. Oder finden Sie es okay nach einem 6 Jahre Studium bei einer 70h Arbeitswoche 6700.-- CHf zu erhalten, während ein ZVV Bähnler 8000.-- fürs rumchauffieren erhält?

34 Empfehlung 25 !

Emil Gross

05.08.2013, 08:48 Uhr

Wer immer noch meint, wir hätten keine Zwei-Klassen-Medizin, der glaubt vermutlich auch noch an den Storch ! !
Und das ist schon seit Jahren so, das ist nicht neu !

43 Empfehlung 32 ! Antworten

Heinz Oberholzer

05.08.2013, 09:30 Uhr

Warum soll die Medizin kein Zwei-Klassen System haben. SBB, Hotel,Fluggesellschaften usw..usw haben das doch alle auch und kein Mensch regt sich deswegen auf. Das Leben kostet eben auch etwas und damit müssen wie uns abfinden. Diese ewigen meckereien und vorwürfe sind da total fehl am Platze. Luxus war noch nie gratis sagt doch auch jeder Autofahrer.

48 Empfehlung 11 !

Friedrich Berner

05.08.2013, 08:37 Uhr

Ich staune über den (Schweizerischen) Anspruch auf Luxus-Krankenhausleistung trotz mangelnder Bereitschaft dafür zu bezahlen. Das System funktioniert so nicht! Wenn alle den minimalen Selbstbehalt / Franchise wählen und Leistungen weit über der einbezahlten Prämie beziehen, dann wundert Euch nicht über steigende Prämien und Leistungskürzungen. Das Gesundheitswesen ist kein Selbstbedienungsladen!

185 Empfehlung 41 ! Antworten

Ruthild Auf der Maur

05.08.2013, 11:40 Uhr

Sorry, es war die Hirslandengruppe, die Allgemein-Patienten auf Teufel komm raus aufnehmen wollte, um damit Kt.-Beiträge zu kassieren. Den Luxus der Kantonsbeiträge gönnt sich einzig die Hirslandengruppe unter Missbrauch. M. Meinung nach muss diese Gruppe für Allgemein-Versicherte wieder von der Spitalliste gestrichen werden. Hirslanden muss nicht sein, da höchst unsymphatisch.

16 Empfehlung 10 !

Rolf Schumacher

05.08.2013, 10:56 Uhr

@Frau Schneider. Mit HP-Versicherung haben sie Anspruch auf bessere Hotellerie (Einzelzimmer, max Doppelzimmer etc). Es wäre aber fatal, wenn die ärztlichen Dienstleistungen für allgemein Versicherte SCHLECHTER wären. Jeder Mensch hat Anspruch auf maximal sichere und gute Behandlung! Das extrem teure, dekadente (teuerste der Welt) US-Gruselgesundheitssystem ist nicht erstrebenswert!

21 Empfehlung 5 !

Friedrich Berner

05.08.2013, 09:34 Uhr

Natürlich nagle ich die Patienten bzw. Möchtegern-Patienten dafür fest. Zuerst die Nachfrage (bzw. Sucht der Leute nach Betreuung, Abklärungen, Diagnosen) , dann das Angebot (Kliniken, Ärzte, Therapien). Es würde niemand eine Klinik eröffnen, wenn er nicht das Potential dafür sieht. Es gibt viel mehr Freitzeitunfälle und Lifestyle Operationen als ernsthafte Krankheitsfälle. Das ist die Wahrheit.

23 Empfehlung 8 !

Rolf Schumacher

05.08.2013, 09:13 Uhr

Doch, gerade die Privatspitäler betreiben aggrssivste, verantwortungslose Selbstbedienung. In Privatspitälern dürfen Allgemeinversicherte auch behandelt werden (es muss einfach lukrativ sein). Im Gegensatz zu öffentlichen Spitälern haben Privatspitäler lediglich keine Aufnahmepflicht. Deshalb wird nicht lukratives und risikobehaftetes Patientengut ins öffentliche Spital ABGESCHOBEN.

24 Empfehlung 15 !

Maria Schneider

05.08.2013, 09:09 Uhr

Frag mich doch, warum ich seit Jahren Prämie bezahle für Halbprivat, wenn dann Leute, die allgemein versichert sind, die gleichen Leistungen verlangen.

44 Empfehlung 14 !

Ben Zibble

05.08.2013, 08:59 Uhr

..und Sie nageln die Patienten dafür fest... ? Warum? Für die wurde das alles doch mal aufgebaut oder nicht, oder dann doch für die Aktionäre, Investoren die sich permanent selber bedienen... die Miliardenprofite, die Boni, und Saläre und Vergütungsstrukturen, die Renditen und Profite der privaten Betrieber. Alles nichts? Wer genau pervertiert hier nun das Versicherungsprinzip und bedient sich?

24 Empfehlung 22 !

Ben Zibble

05.08.2013, 08:26 Uhr

Wie streben mit schnellen Schritten auf eine Gesundheitsfürsorge zu die bestrebt ist "kein Geld, keine Gesundheit" durchzusetzen und sich nur auf die Rendite und Profitmaximierung ihrer Anteilseigner zu konzentrieren hat. Halten wir als Gesellschaft dem nichts entgegen. immerhin sind erstmal mehr als 2 Milliarden Kaufpreis reinzuholen. Privatisierung zum Wohl der Aktionäre und Finanzmärkte.

35 Empfehlung 35 ! Antworten

Jon Caduff

05.08.2013, 09:57 Uhr

Wir steuern eher auf eine Gesellschaft zu, in der immer mehr Leute zu glauben scheinen, auf Kosten des Staates leben zu müssen und dabei Anspruch auf eine Villa mit Meerblick, einen Ferrari und Vorzugsbehandlung im Spital zu haben. Und damit meine ich nicht diejenigen Leute, die notgedrungen - aus welchen Gründen auch immer - Hilfe vom Staat beziehen müssen.

25 Empfehlung 7 !

Rolf Schumacher

05.08.2013, 09:18 Uhr

Absolut korrektes Statement!

16 Empfehlung 14 !

Martin Frey

05.08.2013, 08:26 Uhr

Der Fall ist nachgerade typisch für die Hirslandenklinik. Solche Praktiken sind bekannt, nur unternimmt niemand etwas. Die Patienten machen in der Regel die Faust im Sack, die Aerzte sind der Schweigepflicht unterstellt. Das Abschieben von mediz. heiklen Patienten hat schon beinahe Tradition, seien sie noch so privat versichert. Schleierhaft einzig, wie es die Klinik auf die Spitalliste schaffte.

57 Empfehlung 32 ! Antworten

Christoph Schweizer

05.08.2013, 08:17 Uhr

Die Tatsache vom Weiterleiten ins öffentliche Spital stört mich hier nun weniger als die Tatsache, dass man den Patienten so lange warten liess...

127 Empfehlung 13 ! Antworten

Beat Fisch

05.08.2013, 09:39 Uhr

@Hartbrodt - Ich wünsche Ihnen einen Abszess am After! Dann können Sie entscheiden, ob es ein Notfall ist oder nicht. Ich spreche aus Erfahrung - und wünsche Ihnen viel Spass (Lachen = Lächerlich) beim Warten!

16 Empfehlung 12 !

Sesemi Hartbrodt

05.08.2013, 08:50 Uhr

Erklärt mal bitte, warum zwei Stunden lang sind bei einem solchen Bagatellfall. Die Notfallabteilungen der Spitäler sind masslos überfüllt und Ihr erwartet bei einem solch lächerlichen Leiden (zumindest im Ggs zu anderen Notfällen), dass der Herr sofort behandelt wird?

28 Empfehlung 18 !

Monica Ruoff

05.08.2013, 08:03 Uhr

In der Schweiz ist nicht nur die Zweiklassenmedizin, sondern die Dreiklassenmedizin längstens Realität. Wer seine Krankenkassenprämien nicht mehr bezahlen kann, wird nur noch im Notfall behandelt, Sozialhilfebezüger dürfen keine Zusatzversicherung haben und werden gezwungen, sich in einer der billigsten Krankenkassen zu versichern, die dann notwendige Therapien drastisch kürzt oder verweigert.

22 Empfehlung 48 ! Antworten

Martin Frey

05.08.2013, 09:17 Uhr

Stimmt so eben nicht, Fr. Ruoff. Denn das Abschieben von heiklen Patienten zeigt deutlich, dass man auch als Privatversicherter an solchen Orten nicht zwingend besser betreut ist. Unsere Anstrengungen müssen mehr dahin gehen, die breite Versorgung der Bevölkerung mit öffentlich-rechtlicher Spitzenmedizin zu gewährleisten. Jüngste Vorschläge wie die Einheitskasse wären da pures Gift.

18 Empfehlung 3 !

Marco Köhl

05.08.2013, 09:14 Uhr

@ Ruoff Ihre Aussage stimmt nicht ganz, Ich habe einige male Sozialhilfe bezogen, bei der Krankenkassen Prämie wo Ich eine 300.- Francies habe, wurde nichts geändert, Ich konnte in Kliniken gehen so lange Ich wollte, die Div. Rechnungen wurden vom Sozialamt bezahlt.. wo ist hier das Problem??

19 Empfehlung 4 !

Rolf Rothacher

05.08.2013, 08:00 Uhr

Seien wir doch ehrlich: die Zwei(drei,vier)klassengesellschaft gab es im Gesundheitswesen schon immer. Der Staat vergrössert den Abstand, weil er letztendlich auch noch Geld von den Zweitklassierten hoch zur Ersten Klasse transferiert. Je weniger Staat im Gesundheitswesen mitmischt, umso günstiger wäre es für alle. Doch die meisten Menschen glauben leider weiterhin den Märchen der Politiker.

20 Empfehlung 34 ! Antworten

Ben Zibble

05.08.2013, 09:02 Uhr

...darum erhalten etwa alle US Amerikaner die beste nur erdenkliche medizinische Behandlung und wesentlich günstiger als wir hier... und wegen der tiefen Renditen und schwachen Profite reissen sich private Investoren mit ihren Klinkkonzeren um die öffentlichen Gesundheitssysteme...

27 Empfehlung 9 !

Hans Huber

05.08.2013, 07:45 Uhr

Viel Lärm um nichts!

59 Empfehlung 22 ! Antworten

Hans Huber

05.08.2013, 16:57 Uhr

"Das Spital Zollikerberg bestätigt dies. Seit Anfang 2012 verzeichnete es im Schnitt monatlich vier bis fünf Einweisungen mit Absender Klinik Hirslanden. Rund die Hälfte davon seien Zusatzversicherte," Warum reklamieren letztere nicht? Der ganze Lärm beruht auf der Falschaussage einer Angestellten des Hirslanden. In meiner Firma würde sie wegen Rufschädigung entlassen

7 Empfehlung 2 !

Rolf Schumacher

05.08.2013, 09:16 Uhr

Wenn es um die Zerstörung des gut funktionierenden CH-Gesundheitswesen geht, dann ist viel Lärm sicher gerechtfertigt. Die Gier der verantwortungslosen, medizinisch unausgebildeten VR (Banker, Politiker, Juristen) und CEOs zerstört das Vertrauen in das System und wird jeden Kostenrahmen sprengen.

18 Empfehlung 12 !

Ben Zibble

05.08.2013, 09:11 Uhr

...ausser Sie selber würden auf der Bahre liegen...

16 Empfehlung 16 !


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