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Die 10 beliebtesten Nörgeleien

Zürich gilt als die Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität. Das hindert die Zürcher aber nicht daran, ständig über ihre Stadt zu meckern.

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Polizeivorsteherin Esther Maurer (hier an der Street Parade 2008) wird am meisten bemäkelt,..
Bild: Ester Michel

   

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1.Die meistbemäkelte Person in Zürich ist Esther Maurer. Die Polizeivorsteherin aus der SP kann tun und lassen, was sie will, sie regt die halbe Stadt auf. Beizer möchten die ganze Nacht draussen auftischen, die Schwulen wollen an jeder Ecke einen Darkroom, die Gewerbler parkieren, wos ihnen passt, die Fussballfans wollen Starkbier vor dem Stadion, die Partygänger ständige Freinacht, die Autofahrer auf die Pedale drücken. Allen setzt die Polizeivorsteherin Grenzen, indem sie berufshalber das Gesetz anwendet. Gesetze und Regeln sind ja schon recht, meint das Individuum, aber in meinem Fall ists doch was anderes – denkt so und schickt gleich noch eine Meckerei in Richtung Amtshaus I mit dem Polizeidepartement.

2.In Zürich hats keine Parkplätze – ein Gejammer in der Endlosschlaufe. Zwar stehen allein im Kreis 1 und Umgebung etwa 7800 öffentliche Parkplätze zur Verfügung, aber «geklönt» wird trotzdem. Weil man eben nicht direkt vor dem Sprüngli parkieren kann oder mitten in der Delicatessa. Nur wenige Schritte trennen den Einkaufsrausch vom Parkhaus Gessnerallee, wo es fast immer Dutzende, wenn nicht Hunderte von freien Parkplätzen hat. Aber weil sie unterirdisch sind, gelten sie dem Nörgelcharakter nicht als richtige Parkplätze.

3.Zürich ist eine einzige Baustelle – ein Klassiker des «Klönens», die Mutter aller Nörgeleien. Ohne nachzuzählen, wissen die jammernden Zürcherinnen und Zürcher, dass es jedes Jahr mehr Baustellen werden und dass die Bauerei immer länger dauert. Auch ist allen klar, dass das Tiefbauamt unter der Grünen Ruth Genner einzig deshalb baut, um den Privatverkehr zu schikanieren. Zur Baustelle gehört zudem die Klage, dass dort zu wenig gearbeitet wird und die Arbeiter sich erdreisten, Pause zu machen. Die Zürcher in ihren klimatisierten Büros erwarten auf der Baustelle Arbeitsverhältnisse wie im 19. Jahrhundert.

4.Pfosten, nur in Zürich hats so viele Pfosten! Ebenfalls ein Nörgelhit für Automobilisten, ein Archetyp des Meckerns, der sich nicht beirren lässt von all den Städten im Ausland, wo die Pfosten hässlicher sind als bei uns, dafür zahlreicher. Der Pfosten ist die freche, aufgerichtete Einschränkung, stoisch in seinem Auftrag und gerade deshalb doppelt provozierend. Die Leute würden ihn treten und würgen, wenn der Tritt dem Pfosten weh täte und nicht ihrem Schienbein. Dass die Alternative zum Pfosten ein falsch parkiertes Auto ist, interessiert das Genörgel nicht.

5.Was der Pfosten für die Stossstange, ist die Busse fürs Portemonnaie: ein böswilliger Angriff, der einen unverschuldet trifft. Die Schuld liegt beim Staat: Nicht ich habe zu lange parkiert, sondern der infame Staat zockt mich ab, indem der Polizist nicht gelten lässt, dass man nur deshalb 15 Minuten zu lange parkiert hat, weil die Schlange vor der Kasse 15 Meter mass. Oder die Velofahrer: Wenn sie ausnahmsweise einmal gebüsst werden, verstehen sie mit ihrer moralisch überlegenen Mobilität die Welt nicht mehr. Alle Bussennörgler sind sich einig, dass die Polizei bei ihnen persönlich ein Auge zudrücken müsste. Letztlich sollte das Polizeicorps aus lauter Einäugigen bestehen.

6.So böswillig der Verkehrspolizist dem Autofahrer erscheint, so hinterhältig der Tramchauffeur dem VBZ-Kunden. Das Gejammer über das Tram, das einem vor der Nase abfährt, übertönt in Zürich sogar das Gerumpel in den Cobras. Unbestritten ist, dass jedes Tram einmal abfahren muss, sonst ist es kein Verkehrsmittel, sondern ein Stehmittel. Drinnen wollen 200 Fahrgäste nach Hause, draussen will einer im letzten Moment noch rein. 200 sind für subito Losfahren, einer für Warten. Und diese 200 sehen dann amüsiert oder indigniert, wie dieser eine, der draussen bleiben muss, gegen das Tram tritt und Flüche ausstösst – die Aufgabe jeglicher Contenance wegen sieben Minuten Warten. Am nächsten Morgen ist der 1 einer der 200, der nichts dringlicher will, als dass das Tram losfährt, und zwar subito.

7.Das meistgeschmähte Haus in Zürich ist das Globus-Provisorium, Inbegriff eines Schandflecks. Schandflecke gibt es auch in jedem Quartier, dort eine alte Scheune, hier eine neue, zu hohe Wohnsiedlung. Doch das Globus-Provisorium gilt als noch schändlicher, als Grossmutter aller Flecken. Dabei handelt es sich doch um einen einfachen, elegant gegliederten Leichtbau, entworfen vom renommierten Architekten Karl Egender. Warum also das ständige Genörgel? Weil es offenbar stört, dass sich Zürich an dieser prominenten Lage noch nicht in Stein festgelegt hat. Oder besteht die Provokation darin, dass in Zürich noch nie jemand eine gute Idee hatte, was man dort hinstellen könnte. Fest steht: Dieser Ort überfordert die Einwohner. Ein Stadtlabor spukt als Idee herum, doch brauchts das? Was es immer braucht, sind Kalbsplätzli und Bier. Also ist der Coop dort gar nicht so deplatziert.

8.Der Penalty im Nörgelspiel ist die Kunst im öffentlichen Raum, eine 100-prozentige Chance zum übereinstimmenden Meckern in grosser Runde. Ein Hafenkran am Limmatquai, ein chinesisches Holzhaus am Escher-Wyss-Platz – fremd, teuer, nutzlos. Wie immer, wenn es um Kunst geht, haben die Sachverständigen um mehr Ecken gedacht, als es dem einfachen Bürger und Steuerzahler möglich ist. Dafür lieben die Bürger die City-Vereinigung, die sich mit ihren Kühen, Teddys und gegenwärtig Pflanzentöpfen auf den Strassen so direkt, verständlich und herzig ans Volk wendet.

9.Gibt es eine andere Stadt mit so viel Stau? Der Nörgler auf vier Rädern weiss: nein. Ursache und Verschulden? Siehe Rang 3 in der Hitparade.

10.Die zweitmeistbemäkelte Person in Zürich ist der Stadtpräsident oder jetzt die Stadtpräsidentin. Als Zürichs Repräsentanten sind sie besonderer Meckergefahr ausgesetzt. Mit ihren unzähligen Terminen haben sie unzählige Möglichkeiten, sich ins Fettnäpfchen zu setzen – auch indem sie gar nicht auftreten wie oft die linken Oberhäupter am Sechseläutenumzug. Über Corine Mauch wird bereits gemault, sie sei in Zürich gar nicht präsent, abgesehen von ihren Reden an den schwullesbischen Festspielwochen. Bei Elmar Ledergerber lautete der Vorwurf umgekehrt: zu viel Auftritte, zu viel Reden von König Elmar, zu viel leere Versprechungen. Ledergerber hat man immerhin verstanden, wenn er vom Stadion schwärmte und von den Wundertaten des Stadtrates. Vorgänger Josef Estermann dagegen redete immer so, dass im Publikum das grosse Augenrollen losging: zu viel Soziologie, so viele Fremdwörter. Die Unzufriedenheit und das Gemecker über den Stadtrat fand dann am 21. Mai 2000 einen krassen Ausdruck: Annahme der Volksinitiative «220'000 sind genug», per Volksabstimmung dem Stadtrat den Lohn gekürzt. Die Nörgelei in Zürich fand damit erfolgreich ein politisches Profil – und nimmt sich seither noch wichtiger.

Mehr Nachrichten und Hintergründe aus der Stadt Zürich gibt es täglich im Regionalbund des Tages-Anzeigers. Schreiben Sie direkt an stadt@tages-anzeiger.ch (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 17.08.2009, 21:03 Uhr

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21 Kommentare

Steve Kirschbaum

18.08.2009, 21:29 Uhr
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Naja Herr Richard, Zug empfängt einen ja auch nicht grad mit geöffneter Schatulle und gibt noch Kröten raus. Die Stadt hab ich diesbezüglich auch schon schön finanziell unterstützt! Ausserdem bezahlen Sie ja wenig Steuern, da mag es wohl noch drinliegen für das UraniaParkhaus. Schöne Woche wünsch ich Ihnen! :-) Antworten


Andreas Wild

18.08.2009, 16:52 Uhr
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Wir Schweizer sind doch keine richtigen Nörgler! In Deutschland wird viel mehr genörgelt und protestiert. Und Franzosen können sich richtig leidenschaftlich über alles lautstark beklagen. Schweizer sind eher Jammeris, die die Faust im Sack machen und sich nicht getrauen echte Missstände anzuklagen! "Nörgeln" ist auch kein schweizer Wort, das gibt es nur im Deutschland-Hochdeutsch. Antworten


Andreas Rothenbühler

18.08.2009, 16:42 Uhr
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@Joe Peter: Ganz Ihrer Meinung. Die Nörgelei mag oft übertrieben sein und kann auch nerven. Aber einen wahren Kern hat sie oft. Und wer seine Stadt liebt, der kritisiert sie auch und sieht Verbesserungspotential. Nur mit der "alles-ist-wie-es-ist-und-nichts-muss-verbessert-werden"-Haltung würde es uns wohl nicht so gut gehen. Antworten


Albert Kessler

18.08.2009, 15:26 Uhr
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Gratuliere, das ist einer der besten Artikel die in den letzten Jahren im Tagi erschienen sind. Ein Spiegel, in dem jeder einen ANDEREN erkennt. Nur nie sich selbst. Und das gilt nicht nur für Zürcher,sondern für alle. Es scheint eine unumstössliche Tatsache zu sein, dass der Schweizer nur dann glücklich ist, wenn er nörgeln und motzen kann. Ein Volk auf Rosen gebetet, das über die Dornen jammert Antworten


Hans Meier

18.08.2009, 15:02 Uhr
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Die Punkte, die sie in diesem Artikel nennen, muss man nicht mit "klönen" oder "nörgeln" abtun. Dies sind ganz konkrete Dinge, die in dieser Stadt nicht funktionieren, und die man ruhigen Gewissens beim Namen nennen kann. Antworten


Kurt Pohl

18.08.2009, 11:13 Uhr
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Im Stau stehen? Keinen Parkplatz finden? Teure Parkplätze? Baustellenumleitungen? Pfosten am Strassenrand? Für mich als Stadtzürcher alles genau kein Problem. Ich LEBE hier. Ich fahre hier nicht einfach vorbei. Antworten


Elisabeth Paul

18.08.2009, 10:45 Uhr
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@Reto Richard: schon mal überlegt, dass es dann nicht einfacher wäre mit dem Zug nach Zürich zu kommen? Antworten


Peter Keller

18.08.2009, 10:26 Uhr
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Autofahrer sind offensichtlich die grössten Nörgeler, ich gehöre auch dazu. Aber ich frage mich woher die Stadt ihren Wohlstand holen würden, wenn alle Autofahrer in der Agglo einkaufen würden. Ich habe vor sehr langer Zeit während der Lehre gelernt "der Kunde ist König". Wenn er nicht mit dem ÖV einkaufen will, dann lässt er es sein. Und wenn 300 Meter vom Parkhaus zum Laden zuviel sind, ebenso! Antworten


Bruno Suhner

18.08.2009, 10:22 Uhr
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@Reto Richard: Schön, dass ein Zuger an Zürich so wenig zu Nörgeln hat. Nörgeln ist offenbar doch eine typische Zürcher Spezialität. Trotzdem: Auch mit einem Gratisparkplatz wäre die Autofahrt nach Zürich (bei voll gerechneten Kosten) immer noch teurer als die Zugfahrt. Da gibt es für rechnende Menschen doch eingentlich nur eins: "Der Kluge fährt im Zuge." Antworten


Eugen FIscher

18.08.2009, 10:18 Uhr
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Wir, die Zürcher sind ein eigiges nörgelndes Völklein. Einerseits wollen wir offen sein, doch sehr schnell ziehen wir uns ins Schnekcenloch zurück und fangen schnell zu agieren und zu reagieren. Sind wir doch einfach offen und Tolerant und lassen dem kurzen Leben auch weltmännisch seine Erfolg zu stehen. Sind wir doch Weltoffen pasta! Wir haben sowieso zu viele Interventionsgesetze! Antworten


susi roth

18.08.2009, 09:57 Uhr
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ich nörgle nur, dass die velowäge schlecht sind. manchmal hören sie einfach auf, einfach so. wieso? oder man hat als velofahrer nicht genug platz auf der strasse, neben den autos. über die baustellen nörgel ich auch, weil die umleitungen nur für die autos bestimmt sind und wir velofahrer müssen aufs trottoir, wo wir von den fussgängern zusammengeschissen werden. sonst liebe ich zürich :) Antworten


Joe Peter

18.08.2009, 09:39 Uhr
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Manchmal kann es ja sein, dass im Kern der Nörgelei tatsächlich ein kleines Stück Wahrheit verborgen liegt. Wenn man aber Kritik generell als unberechtigte Nörgelei abtut und zufrieden ist, mit dem was man hat, dann nennt man das heute Nullwachstum und in einigen Jahren dann Rückschritt. Vielleicht gibt's ja trotz allen Hallellujahs auf Zürich noch Verbesserungspotential. Seht Kritik als Chance Antworten


Robert Herz

18.08.2009, 09:22 Uhr
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Nörgeln - und das ist man sich häufig nicht bewusst - gehört hierzulande zum sozialen Kulturgut. Es steht einer modernen schweizer Stadt sehr gut, wenn sie auch fürs Nörgeln hier und da einen qualitativ hochstehenden Bezugsgegenstand bereitstellt. Könnten wir nicht über alles nörgeln, hätten wir Depressionen... Antworten


Beni Schwarzenbach

18.08.2009, 09:21 Uhr
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Eines haben Sie in Ihrer Aufzählung noch vergessen: Das Top 1-Nörglerquartier von Zürich, wo jammern nicht nur Bestandteil des Alltages, sondern geradezu Lebenszweck ist: Das Seefeld. Egal ob EM, Streetparade, Spaziergänger am See, Baustellen am Bellevue oder Aufhebung oberirdischer Parkplätze und und und: Das Seefeld hat den Titel "Jammer-Quartier" mehr als verdient! Antworten


Tobi Rosenberger

18.08.2009, 08:55 Uhr
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Gut getroffen! Leute denen es gut geht meckern mehr als andere. Zürich ist nun mal eine Menschen und keine Auto-Stadt. Ich persönlich finde das sehr angenehm und denke, dass dies massgeblich zur "Hohe Lebensqualität" beiträgt. Antworten


Reto Richard

18.08.2009, 08:39 Uhr
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Als eher Zürichorientierter Zuger habe ich nicht so viel zu nörgeln wie echte Stadtzürcher. Einziger Stein des Anstosses sind meiner Meinung nach die Parkplätze. Und zwar nicht die Anzahl, sondern den Preis den man dafür zahlt. Ich ärgere mich jedesmal wenn ich mein Auto kurz im Urania abstelle und danach am Automaten den Gegenwert eines Zugbillets nach Zürich hinblättern muss. Antworten


Hans Kehrster

18.08.2009, 08:35 Uhr
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Sehr gut! Weitere Nörgeleien: zu wenig günstige Wohnungen (insbesondere für Doppelverdiener-Akademiker, ohne Kinder mehr als CHF 2200 ist bei 200k Einkommen Zumutung); Architektur in Zürich ohne Inspiration; zu viele Kampfhunde und zu viel Hundekot auf Strassen; keine Krippenplätze, oder dann zu teuer; zu viele SUV mit zu vielen blondierten Goldkuestenmuttis, die zudem nicht autofahren können Antworten


Rüegg Michi

18.08.2009, 08:18 Uhr
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Das liegt in der Deutschschweizer Seele: Wir sind nur dann glücklich, wenn wir uns über etwas aufregen können. Man muss versuchen, das als liebenswerte Eigenart zu sehen. Antworten


Sabrina Meier

18.08.2009, 08:02 Uhr
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Die Zürich ist die schönste Stadt der Welt bzw. hat am meisten Lebensqualität deshalb, weil sie einen schönen See und Fluss hat, einen Üetliberg, Blick auf die Berge, wunderschöne Altstadt, Häuser und Kirchen etc. Nichts wofür die (heutigen) Politker etwas dafür können. Würde man allerdings nicht geografische, topografische oder historische Aspekte zählen, sähe es düster aus... für Züri Antworten


Tanja Gerber

18.08.2009, 07:02 Uhr
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Diese Stadt ohne Nörgeleien? Da würden selbst Nicht-Nörgler zu Nörgler. Diese hätten ob des ewigen und fehlenden Gemeckers der Nörgler ja gar nichts mehr zu lachen. Antworten


Andre Perret

18.08.2009, 03:15 Uhr
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Einmaliger Bericht!....aber bedenkt auch wohl: andere Bilder und geänderte Namen der Persönlichkeiten oder Stadtgebiete und es könnte sich sowohl um Toronto, Chicago, Frankfurt a M oder Rio de Janeiro handeln. So ist nun mal der Mensch. Oh, well.....live and let live! (Gruss aus Kanada) Antworten



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