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Aleksandra Comagic: «Ohne mein Mami bleibe ich nicht hier»

Der Zürcher Regierungrats will die beiden Comagic-Zwillinge und deren Mutter ausweisen. Für die 15-jährigen Zwillingsschwestern eine belastende Situation.

Kennen Serbien nur von den Ferien: Aleksandra und Tijana Comagic wehren sich gegen die Ausweisung.

Timothy Stocker

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Morgen gebt ihr bekannt, ob ihr euch gegen den Beschluss des Regierungsrats wehrt und den Fall ans Verwaltungsgericht weiterzieht. Du bist erst 15 und weisst nicht, wo Deine Zukunft ist. Wie geht es Dir?

Die Belastung ist zurzeit sehr gross. Aber auch die Solidarität von Schülern, Lehrern, Politikern und Freunden ist sehr gross und schön. Es freut uns sehr, dass wir eine so grosse Unterstützung bekommen. Das ist nicht selbstverständlich.

Morgen findet im Schulhaus Lavater eine Medienkonferenz statt. Seid ihr beteiligt an den Vorbereitungen?

Und wie! Zurzeit bespricht sich der Lehrer mit der Klasse, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Eigentlich wäre morgen Schlittschuhlaufen mit der Klasse geplant gewesen, die Hälfte verzichtet darauf und hilft uns für die Pressekonferenz. Wir planen eine musikalische Darbietung und eine Power-Point-Präsentation. Es kommen viele Reporter, alle Schüler unseres Schulhauses werden auch vor Ort sein.

Ihr habt einen vollen Kalender, mit Medien- und anderen Terminen. Kommt ihr überhaupt noch zum Lernen?

Ja, schon. Auch wenn die Zeit knapp ist. Mit dem Stoff kommen wir aber trotzdem durch. Und die Hausaufgaben müssen schliesslich auch gemacht werden. Zudem lernen wir durch die ganze Situation sehr viel fürs Leben.

Anfang Woche hat der Zürcher Regierungsrat bekannt gegeben, dass ihr ausgewiesen werdet. Wie hast Du auf diese Nachricht reagiert?

Ich hab es in der 10-Uhr-Pause erfahren und es war ein Riesenschock. Ich musste mit den Tränen kämpfen. Jetzt versuche ich fröhlich und optimistisch zu bleiben und mich auf die Schule zu konzentrieren. Das ist aber immer wieder sehr schwierig.

Es ist weiterhin möglich, dass ihr nach Serbien zurückmüsst. Warst Du überhaupt schon mal dort und könntest Du Dir ein Leben dort vorstellen?

Wir waren nur in den Ferien in Serbien, als wir noch kleiner waren. Zum letzten Mal war das vor drei Jahren. Meine Grosseltern wohnen dort auf dem Land. Auch sonst haben wir dort Verwandte. Für die Ferien war es schön. Aber unser Alltag, unser Leben und unsere Zukunft sind hier in Zürich.

Was wäre, wenn Deine Mutter gehen müsste und ihr bleiben dürftet?

Ohne mein Mami hierzubleiben, ist für mich ausgeschlossen. Kein Kind sollte ohne seine Mutter aufwachsen. Sie hat so viel für uns gemacht, ich würde sie nie im Stich lassen und würde mitgehen. Aber ich würde irgendwann zurück in die Schweiz wollen.

Im Juli wäret ihr fertig mit der Sekundarschule. Gibt es Aussichten auf eine Lehrstelle?

Ja, die gibt es. Ich hätte eine Lehrstelle als Pharmaassistentin in Altstetten. Das wäre mein Traumberuf. Später würde ich gerne im Management arbeiten.

Sowohl Kathrin Martelli wie auch Corine Mauch finden den Entscheid des Regierungsrats zu hart. Eine von ihnen wird Nachfolgerin von Elmar Ledergerber. Was erwartet ihr von der neuen Stadtpräsidentin?

Zuerst einmal freut und ehrt es uns sehr, dass sie sich hinter uns stellen. Noch mehr freuen würde es uns, wenn sie auch tatsächlich mit und für uns kämpfen. Das tun schon viele andere Politiker zurzeit, aber eine Stadtpräsidentin hätte sicher noch mehr Gewicht. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 05.03.2009, 15:50 Uhr

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142 Kommentare

Alfred Pfister

17.07.2009, 13:23 Uhr
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@Peter Keller ich zitiere .....wenn die Lage auf dem Balkan in Ordnung wäre, kämen die Leute nicht zu uns. Wenn dem so ist, sollte man die Anderen ,die sich auch nicht mehr wohlfühlen, auffordern, sich schnellstmöglich auf die Socken machen, um nach hier zu kommen. Ich nehme an, Sie und ihresgleichen werden sich in jedem Fall um sie kümmern. Danke Antworten


Johann Binder

09.03.2009, 21:47 Uhr
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Macht nur so weiter.Für was haben wir Gesetze. Die Schweiz wird so immer mehr überrannt mit Schmarotzern, wer bezahlt das alles? Die "lieben" Politiker sollten diese Menschen doch zu sich nach Hause nehmen und selber für die Kosten aufkommen müssen.Entscheide werden gefordert und wenn es wenigen nicht passt, wird alles wieder geändert. Rechtsstaat adee!! Antworten


Muster Mustermann

09.03.2009, 17:37 Uhr
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na ja was soll ich sagen.. ich finde keine Ausnahme für die ganze Familie,.,, schliesslich hat die Mutter auch noch eine Scheinehe geführt, nur das sie hier bleiben kann... ne ne ganz klar für ein Rausswurf.. Antworten


Peter Keller

09.03.2009, 17:28 Uhr
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Da schreiben Leute, dass wir auch mal in die Situation eines Flüchtlings kommen könnten. JA, das könnten wir. Die Frage ist aber, ob wir dann in Serbien oder im Kosovo auf Verständnis stossen würden. Wenn auf dem Balkan alles in Ordnung wäre, dann würden die Leute ja nicht zu uns kommen. Deshalb gehe ich davon aus dass ich als Flüchtling dort überhaupt keine Rechte hätte, auch kein Einspracherecht Antworten


Gertrud Rüdiger

09.03.2009, 16:58 Uhr
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Es ist skandalös, wie sich die Tamedia (20 Minuten, Tele Züri, Tages Anzeiger) hier zu einer Medienkampagne hinreissen lassen. Der Vater ist in kriminelle Straftaten verwickelt und die Mutter hat sich die Aufenthaltbewilligung durch Scheinheirat illegal erschlichen. Das sind Täter und keine Opfer und somit ist die Ausweisung nichts als gerechtfertigt!!! Antworten


Werner Meier

09.03.2009, 14:56 Uhr
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Das Dumme an Gesetzen ist, dass sie im Einzelfall vielleicht nicht immer passen. Aber wenn jeder Einzelfall anders behandelt wird, braucht's auch keine Gesetze. Also: Gesetze durchsetzen und vielleicht ändern, wenn sie nicht passen und man für die Aenderung eine Mehrheit findet! Antworten


Andreas Becker

09.03.2009, 09:17 Uhr
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Und wenn die Familie erstmal ausgeschafft ist, soll der Staat gleich bei deren Landsleuten und den schwarzafrikanischen Drogendealern weitermachen. Langsam reicht es nämlich. Die sollen sich mal alle ein Beispiel an die Deutschen Zuwanderer nehmen, die integrieren sich, arbeiten fleissig, sind freundlich, sauber & halten sich an die hiesigen Regeln und Gesetze. Antworten


Martin Wipf

08.03.2009, 15:17 Uhr
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Ich finde es beschämend und bedenklich wie xenphob und kalt sich viele hier äussern. Wünsche euch allen dass ihr nie in eine solche Situation kommt. Ist euch eigentlich klar was das ganze für die 15 jährigen Zwilinge bedeutet? Umso höher ist es ihnen anzurechnen dass sie so gut integriert sind. Ich bezweifle dass die meisten von euch so abgeklärt damit umgehen könntet. Aleksandra Tijana alles gut Antworten


Martin Wipf

08.03.2009, 15:16 Uhr
Melden

Ich finde es beschämend und bedenklich wie xenphob und kalt sich viele hier äussern. Wünsche euch allen dass ihr nie in eine solche Situation kommt. Ist euch eigentlich klar was das ganze für die 15 jährigen Zwilinge bedeutet? Umso höher ist es ihnen anzurechnen dass sie so gut integriert sind. Ich bezweifle dass die meisten von euch so abgeklärt damit umgehen könntet. Aleksandra Tijana alles gut Antworten


Hans Weder

08.03.2009, 11:36 Uhr
Melden

Kein Arbeitgeber stellt einen ehemaligen Arbeitnehmer ,der ihn betrogen hat ,wieder ein. Ein Staat sollte dies erst recht nicht tun. Einmal mehr werden Täter zu Opfern hochstillisiert. Antworten


Sonja Hugentober.

08.03.2009, 11:27 Uhr
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Jeder Einzellfall ist hart. Bei jedem Einzellfall würde ich Ja sagen, bleibt. Dies geht aber nicht. Man muss das Ganze sehen. Die LINKE wollte Gesetzte, welche festlegen, wer Schweizer werden darf und wer nicht. So ist es nun eben. Die RECHTE wollte Volksentscheide, dies wäre vielleicht willkürlicher aber hätte auch seine Vorteile (die Zwillinge würden vom Volk wahrscheinlich eingebürgert). Antworten


Violeta Nenadovic

07.03.2009, 21:51 Uhr
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...ich bin 30 und bin mit zwei Jahren aus Serbien in die CH gekommen. Für mich wäre es ein Horror, wenn ich die CH verlassen müsste... Es ist ein herrliches Gefühl, wenn meine Kinder im Urlaub die CH-Fahne entdecken und zu mir rufen: Hey, Mami, schau mal unsere Fahne.. Mein Glück, dass ich mich einbürgern durfte. p.s. Ich liebe die CH - meine Heimat :-) .und siCHer auch die Heimat der Zwillinge! Antworten


Peter Steiger

07.03.2009, 12:43 Uhr
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Gesetz hin oder her. Ich würde in diesem Fall einen Ausnahme machen und sie hier behalten. Schliesslich sind sie sehr gut integriert und fallen nicht auf. Sie werden nicht mit Drogen dealen oder mit dem Auto Leute zu tode rasen. Antworten


Ruedi Lienhart

07.03.2009, 12:33 Uhr
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@Markus Kästli Das stimmt 200 % , aber es sind ja die gleichen Kreise die auch die armen Verbrecher nicht ausschaffen wollen. Bei 7 Mal Kügeli Dealen 8 Monate bekommen, die Presse schreibt (Tagi) Harte Strafe. Ja was soll's. Antworten


Alfred Pfister

07.03.2009, 11:57 Uhr
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Sehr geehrter Herr Beck. Ich wünsche Ihnen in Ihrem neuen Domizil alles Gute und hoffe, dass in dem von Ihnen gewählten Land die Gesetze Ihrem "gusto" entsprechen. Antworten


abhijit bossotto

07.03.2009, 11:25 Uhr
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an sonja salem und co: bitte, sagt mir einen grund, warum für die zwillinge serbien die heimat sein soll??? an alle gegner: ich finde es immer wieder seltsam, wie man seine rassistische einstellung hinter gesetzestreue verstecken kann... einfach widerlich sowas... Antworten


R Belet

07.03.2009, 11:00 Uhr
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Was soll das naive getue in der Lavaterschule? Es gibt gesetzliche Bestimmungen und Gerichtsentscheide die zu befolgen sind. Und zwar für ALLE!! Mich würde interessieren, wer die Kosten für alle diese gerichtliche Verfahren übernimmt? Antworten


Brigitte berger

06.03.2009, 22:28 Uhr
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Ich frage mich schon lange in diesem Land, ob die Gesetze nur für Schweizer gelten???? Diese familie sollte das Land schon im Jahre 2000 verlassen und hat sich immer auf unsere Kosten gewehrt zu gehen! Wie lange müssen wir uns eigentlich dies alles noch gegallen lassen. Alle Entscheide und Ausweisungen dauern viel zu lange. Diese Familie soll endlich in ihr Heimatland zurück. Denn dort ist Frieden Antworten


martin scholl

06.03.2009, 21:26 Uhr
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...das ganze theater nervt. schöne reise ! Antworten


walter beck

06.03.2009, 19:11 Uhr
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Also wiederlich was da abgeht.ich schäme mich in einem so ppopulischten land zu leben.würde gerne meine staatsbürgeschaft zu gunsten dieser zwillinge eintauschen.wem gehört die schweiz? wer zieht grenzen?? man solte sich sich schämen in so einer "demokratie " zu leben.einfach zum erbrechen.ich bin 66 jahre alt,tausche meine wohnung gegen ein zelt in serbien! walter beck Antworten


sonja salem

06.03.2009, 19:04 Uhr
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Unsere Gesetze sind zu respektieren. Der ganze Rummel und Mediengeilheit wirkt grotesk. Die Familie wird in ihre Heimat zurückgewiesen und nicht irgendwo in die Fremde. Ich finde es unerhört wie sich Ausländer langsam lustig machen über unser dummes Land. Antworten


Herbert Fricker

06.03.2009, 19:01 Uhr
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Diese Familie ist sofort Auszuweisen. Schliesslich können ja alle diese Leute in den Sommerferien auch in ihre Heimat zurück, da gibt es auch kein Problem. Diese Familie hat durch ihr Fehlverhalten ihr bleiberecht verwirkt. Unsere Regierung soll endlich mal Haltung zeigen und diese Leute Ausschaffen. Antworten


christoph grichting

06.03.2009, 18:02 Uhr
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Meine Gratulation an die Behörden die offenbar gelernt haben die erpresserischen Druckversuche von Medien und abgewiesenen standhalten. Der Entscheid hat seine Richtigkeit und ich sehe nicht ein weshalb man nochmals tausende von Franken aufbringen muss um einen längst bestätigtes Urteil zu bekämpfen. Antworten


Josef Wiederkehr

06.03.2009, 17:34 Uhr
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Die Propaganda-Walze des TA-Media-Konzerns läuft weiter... Antworten


John J Feller

06.03.2009, 17:21 Uhr
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die Linken provozieren vorsaetzlich einen Praezedenzfall. In Zukunft kann man niemand mehr abschieben. Man kann zwar dann auch gleich die Prozesskosten sparen, das ist ein Lichtblick. Weil teure Prozesse mit abschliessendem rechtskraeftigem Urteil und dann durch den Mob (dierse Schueler sind zwar nett aber eben doch "Mob") auf der Strasse umgestossen totaler Leerlauf sind. Antworten


Rene M

06.03.2009, 17:15 Uhr
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Sie Herr Paul Zumbühl, ich bin absolut einverstanden mit Ihnen. Antworten


Peter Hug

06.03.2009, 17:07 Uhr
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Gleiches Recht für Alle! Hier liegt ein rechtskräftiges Urteil vor, das es zu respektieren und umzusetzen gilt. Hier wird nur auf die Tränendrüse gedrückt, objektive Argumente fehlen. Antworten


Ein Secondo

06.03.2009, 16:59 Uhr
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Die meisten dieser Komentare zeigen wieder einmal, dass; (Zitat) "Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch - ein Seil über einem Abgrunde." Es wird der Tag kommen indem andere die Flüchtlinge dieser Erde sein werden, die Flucht vor dem Abgrund! Versucht euch mal bitte in die Lage dieser Leute zu setzten, aber leider reicht euer Horizont vermutlich nur bis zur Rüttliwiese. Antworten


Frank Meier

06.03.2009, 16:59 Uhr
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Den Rechtswidrigkeiten seitens der Familie (Vater, Mutter), welche eine Ausweisung rechtfertigt ,stehen ein uneffizentes Rechtssystem und Schlampereien unserer Behörden gegenüber (die Ausweisung hätte viel früher erfolgen müssen) . Wenn nun eben diese Behörden nach 9-jährigem Hin- und Her Härte zeigen und die beiden jungen Frauen daduch auf's Massivste bestrafen, machen sie sich mitschuldig . Antworten


Dani Meier

06.03.2009, 16:42 Uhr
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Verhält sich der Tagesanzeiger eigentlich noch neutral in dieser Sache. Täglich wird von dieser Familie berichtet. Gibt es sonst nichts anderes, wichtigeres zu berichten? Setzt einmal einen dicken Strich unter diese Sache! Antworten


julian gerber

06.03.2009, 16:12 Uhr
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ich kenne einen sehr ähnlichen fall aus agglo-zürich. ohne viel medien-klimbim sind mutter und kinder wieder in mazedonien. ich denke, dass die kinder bleiben sollten, denn sie können nichts dafür. welches recht aber hat die mutter zum bleiben? Antworten


Andreas Kyriacou

06.03.2009, 15:53 Uhr
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@Paul Zumbühl: <>. Ja, wer so tickt wie Sie, für den ist eine politisch aufgeweckte, obrigkeitskritische Jugend wohl ein richtiges Horrorszenario, nicht? Ich für meinen Teil gratuliere den Lavater-SchülerInnen zu ihrem Engagement. Manch älteres Semester kann von ihnen lernen. Antworten


Peter Kuster

06.03.2009, 15:52 Uhr
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Man versucht mit der Verunglimpfung Serbiens Stimmung zu machen um hier ein Bleiberecht zu erzwingen. Die Masche solcher Leute ist immer gleich: widerrechtlicher Aufenthalt, dann allerlei Tricks und endlose Rekurse um die Sache so lange rauszuzögern bis es dann am Schluss (nach ca. 10 Jahren) heisst "Die Kinder sind schon so lange hier, mitten in der Ausbildung, nun können sie nicht mehr zurück" Antworten


Tom Hauser

06.03.2009, 15:43 Uhr
Melden

Sie sollten DANKE sagen, dass Sie bei uns aufgenommen wurden und jetzt wieder in Ihre Heimat gehen. Wo kämen wir da hin, wenn einige weil sie auf die Tränendrüse drücken, bevorzugt behandelt werden? Wenn man den kleinen Finger gibt, ist gleich die ganze Hand weg. Schade!!! Vieleicht müssen wir grundlegend die Ausländerpolitik überdenken, bei einem Anteil von fast 25%. (ohne Eingebürgerte!!) Antworten


Max Gusset

06.03.2009, 15:43 Uhr
Melden

Sicherlich tragisch für die beiden Mädchen,jedoch gilt: Wer Scheinehen eingeht,begeht illegales.Egal,ob zum Wohle der Kinder oder nicht.Darum gehören sie ausgeschafft wie alle anderen auch. gerade die Serben sind doch solche Patrioten und riesig stolz auf ihr Land,und dennoch sind sie alle hier. Darum gilt für alle die in der Schweiz straffällig werden: RAUS! Antworten


Thomas Lutz

06.03.2009, 15:38 Uhr
Melden

Diese Dauer-Zwängerei ist unerträglich und grenzt an Nötigung. Bzw. eigentlich ist es bereits Nötigung. Ein absolut richtiger und korrekter Entscheid soll mit einer gutorganisierten Pressure-Kampagne umgestossen werden. Wo bleibt der Rechtsstaat? Antworten


Waltraud Matter

06.03.2009, 15:09 Uhr
Melden

Bin gleicher Meinung wie Leo Stern. Falls überhaupt eine Härte vorliegt, hat es die Mutter selbst verschuldet. Letztlich hat sie auch mit aller Härte versucht einen Aufenthalt in der Schweiz zu erzwingen. Antworten


Andreas Kyriacou

06.03.2009, 14:48 Uhr
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Von links bis rechts sind sich der Stadrat, der Zürcher Gemeinderat und die zuständige Kreisschulpflege einig: Die Familie soll ein definitives Bleiberecht erhalten. Die erzkonservative Mehrheit im Regierungsrat will aber einmal mehr der Stadt ihre eigene Politik aufdrücken. Es ist Zeit, dass das urbane Zürich handlungsfähig wird. Es ist Zeit für einen Stadtkanton Zürich. Antworten


mackay ulrich

06.03.2009, 14:29 Uhr
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eine wunderbare solidarität, mir Kindern die hier aufgewachsen sind. Ich möchte Die behörden einladen, den Ort , wo die Mäschen und die mutter , ausgewiesen werde, mal einmal zuerst, selbst vor ort anzuschauen. und da die Güter abwägung nochmals zu überdenken, in menschlichkeit. Kapitalflüchtlinge werden gerne genomen... aber integrierte Mitmenschen abgeschoben wünsche den comacigs alles gute Antworten


Urs huggentobler

06.03.2009, 14:18 Uhr
Melden

Dass es im "fremden" Land nicht so schlimm sein kann, beweisen jährlich hunderttausende ferienbedingt heimreisende Ex-Jugoslawen. Ein Asylgrund liegt und lag nie vor. Das System wurde schamlos ausgenutzt (auch auf meine Kosten). Gute Heimreise....und nehmt Eure Unterstützer inkl. Rechtsvertreter und Politiker gleich mit. Antworten


Beat Zimmermann

06.03.2009, 14:11 Uhr
Melden

Hallo Schweiz!!!!!! Was soll denn das eigentlich, die Gerichte haben beschlossen und nun muss der Beschluss ausgeführt werden. Es kann doch nicht angehen dass jeder x-mal rekurrieren kann und eine Art 'Schüleraufstand' gegen Gerichtsurteile stattfindet. Ich habe so meine Bedenken zur schweizerischen Urteilsfähigkeit momentan. Schwache Bundesräte plus Zwergenaufstände für dieses und jenes. Antworten


abhijit bossotto

06.03.2009, 14:10 Uhr
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Erstaunlich welche Kälte und Gesetzestreue ich hier lese. Ich bin eindeutig dafür, dass diese Mädchen hier bleiben. Was bringt es, diese auszuschaffen? Lasst nicht eure xenophobe Einstellung an Unschuldigen aus! Antworten


Siegfried Schnösel

06.03.2009, 14:07 Uhr
Melden

Klar ist es hart, in ein anderes Land zu ziehen und man seine langjährigen Kollegen verlassen muss. Aber wenn jeder, der ausgewiesen wird, solch ein "Theater" machen würde, wo würden wir landen? Die Glaubwürdigkeit würde verloren gehen, darum darf man in diesem Fall keine Ausnahme machen. Antworten


Balz Rau

06.03.2009, 14:06 Uhr
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Ich habe einer der zwei Zwillingsmädchen unterrichtet. Die Schweiz sollte beschämt sein eine solche Person auszuweisen! Diese Mädchen sind hier aufgewachsen und haben vermutlich mehr Schweizer Tugenden verinnerlicht wie viele Kritiker! Antworten


Philipp Spirig

06.03.2009, 14:04 Uhr
Melden

Alles an diesem Fall macht mich wütend: Die zaudernden Behörden, welche diese Familie nach dem rechtsgültigen Urteil schon längstens hätte ausweisen müssen.Die Steuergelder, die seit über 10 Jahren verlocht werden.Der Tagi, welcher sich als Sprachrohr gegen die Rechstsprechung unverhältnismässig exponiert verhält.Und neuerdings selbst Stadträte (leider auch bürgerliche).Ich fühle mich betrogen! Antworten


Philip alig

06.03.2009, 13:54 Uhr
Melden

Ich kenne den Fall nicht (ausser aus den Medien), aber was mich hier erstaunt und erschreckt ist, wie einfach wir über Schicksale entscheiden. Hier des Volkes Seele, dort das Umfeld dieser Frauen. Wofür müssen diese Frauen hier stellvertretend büssen? Aber Recht ist ja längst nicht immer Recht. Antworten


Loretta Rizzi

06.03.2009, 13:54 Uhr
Melden

Wozu haben wir eigentlich Gesetze, wenn man sich ja dann doch nicht daran halten muss? Diese Mutter hat ganz bewusst gehandelt und das Ergebnis ist 100% selbstverschuldet. Mitleid haben kann man definitiv mit anderen. Antworten


Herbert Zweifel

06.03.2009, 13:50 Uhr
Melden

An die Spiesser, die hier herzlos die Anwendung des Gesetzes verlangen: Der Zeitpunkt wird kommen, wo ihr in einem anderen Land um Einlass betteln müsst um Arbeiten zu können. Die Finanzkrise wird dazu führen, dass wir von unserem Wohlstand viel verlieren werden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Hofft dann bitte nicht auf Milde und schaut wie ihr überleben werdet. Antworten


Michael Meyer

06.03.2009, 13:43 Uhr
Melden

Die Kügelidealer in der Langstrasse dürfen bleiben, auch wenn man sie schon zum x-ten mal beim Dealen erwischt hat. Die zwei jungen Mädchen müssen gehen. Da stimmt etwas nicht mit unserer Gesetzgebung resp. unseren Behörden. Antworten


Peter Grassi

06.03.2009, 13:41 Uhr
Melden

Ich würde die Eltern ausweisen und die Kinder hier lassen und unter Vormundschaft stellen. Die Familie wird ja wohl etwas zusammengespart haben, damit die Mädchen die Lehre abschliessen und dann ein eigenständiges Leben führen können. Dannach können die Kinder die Eltern in Serbien finanziell unterstützen, falls das Leben dort wirklich so schlimm ist. Ansonsten sollen die 2 mit den Eltern zurück. Antworten


Roli Meier

06.03.2009, 13:33 Uhr
Melden

Mich wundert, dass es nunmehr 14 Jahre dauert, um zu einem rechtsgültigen Entscheid zu kommen. Vielleicht sollte man das Verfahren straffen, aber solange jeder Zwischenentscheid wieder und wieder angefochten werden kann, werden wir solche Fälle auch immer und immer wieder haben. Ich sehe die Argumente der Familie, aber ein Bleiberecht der Familie schafft ein Präjudiz und das ist def schlecht Antworten


Robert Herz

06.03.2009, 13:27 Uhr
Melden

Das Recht beinhaltet ja eben gerade, dass man sich gegen Urteile/Verfügungen wehren kann. Und wenn in einem Gesetz Ausnahmen für Härtefälle vorgesehen sind, dann gehört es genauso zum Recht, dafür zu kämpfen, als solcher anerkannt zu werden. Und ich finde es tatsächlich hart, wenn zwei 15-Jährige in ein anderes Land ausgeschafft werden, das sie kaum kennen. Entscheiden werden die Gerichte. Antworten


Fischer Ernst

06.03.2009, 13:25 Uhr
Melden

Das Gesetz ist für alle Gleich ist der Tenor der Schreiber. Warum wird es dann bei den schwarzen Drogendealer nicht angewendet? Die Leben weiter bei uns wie die Maden im Speck, doch hier geschieht nichts! Herr Hollenstein soll zuerst hier aufräumen, doch zwei Mädchen auszuweisen und sie für die Taten der Mutter büssen zu lassen ist viel einfacher. Ja nicht anecken, man will wieder gewählt werden! Antworten


Samantha Fusco

06.03.2009, 13:20 Uhr
Melden

Paul Zumbühl 11:23 Uhr Wenn wir soweit sind, das jede Schulklasse gegen ein Gerichtsurteil kämpft und damit durchkommt, dann "Gute Nacht Schweiz" zu dem kann ich nur sagen, das diese Jugendlichen ein grosses Herz haben.Was Sie da sagen ist entweder purer Neid oder einfach dummheit. Ich kann nicht verstehen wie man so etwas schreiben kann. Tun Ihnen denn diese Familie nicht Leid?Herzlos? Antworten


Marcel Zürcher

06.03.2009, 13:20 Uhr
Melden

Juristisch ist der Fall ja klar, moralisch auf jeden Fall nicht. Geht mal an die Langstrasse, dort seht ihr die Typen die ausgeschafft werden müssen, Horden von runlungernden Schwarzen. Die Mutter hat das Gesetz gebrochen, es gäbe Wege dies zu sünen. Die Kinder trifft absolut keine Schuld. Die sind seit 13! Jahren (!) hier und bestens integriert, inkl. Schulausbildung etc. Antworten


Fischer Ernst

06.03.2009, 13:19 Uhr
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Was haben wir in Zürich für einen Angsthasen als Sicherheitsdirektor, der bei einer solchen Entscheidung in den Ausstand tritt. Schon als Stadtrat von Winterthur war als nicht entscheidungsfreudiger Mann in Erscheinung getreten und gewisse Dosies lieber nochmals nach unten in der Prioritätsliste legte. Antworten


Peter Keller

06.03.2009, 13:16 Uhr
Melden

Herr Meisterhans: Niemand stilisiert hier ein Verbrechen empor. Eine Scheinehe ist illegal, dafür gibt es genügend gerichtliche Entscheide und eine entsprechende gesetzliche Grundlage. "Notlage" definiere ich anderst, wer wirklich in Not ist erhält meine Unterstützung, wer uns jedoch für dumm verkaufen will kann dies im Ausland tun. Antworten


patrik leimgruber

06.03.2009, 13:15 Uhr
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Wir haben Gesetze und die müssen eingehalten werden, das dies nicht leicht ist für diese Familie ist mir auch Klar! Man behält wohl lieber die Raser, Sozial schmarotzer, die dealer und die Schläger hier! Wo sind wir denn? nicht nur die UBS muss Ihr vertrauen zurück gewinnen, auch die Schweizer Regierung muss sich langsam aber sicher Gedanken zum Thema Vertrauen machen, wenn Sie nicht durch greift Antworten


Nadine Fuchs

06.03.2009, 13:07 Uhr
Melden

Gesetze gelten offenbar nur für die, die sich dran halten. Muss man auch noch wissen. Und je mehr Radau gemacht wird, umso grösser die Aussicht auf Erfolg. Aha. Wieder was gelernt. Also, wenn ich dann nächstens die Steuern bezahlen muss, halte ich auch mal eine PK ab. Interessanter Ansatz. Antworten


Daniel Oswald

06.03.2009, 13:07 Uhr
Melden

Ist eine Schein-Ehe in diesem Fall Aufenthaltsbewilligungs-Hinterziehung oder Aufenthaltsbewilligungs-Betrug? Antworten


Marko Markovic

06.03.2009, 13:02 Uhr
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Ich bin der Meinung, dass die Familie zurück muss. Gesetz halt... Aber Mädels, ich glaube euch nicht, dass ihr keinen Bezug zu Serbien habt, keine Wohnung/Haus, Freunde, etc. dort unten habt! Ein Schweizer trägt kein Serbisch-Orthodoxes Kreuz um den Hals und hat auch keinen "Jugo-Akzent"... Ich weiss wovon ich rede, bin selber aus Serbien. Könnt euch bei eurer Mutter bedanken... Antworten


M. E.

06.03.2009, 13:00 Uhr
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Wie lang soll das noch so weiter gehn?Unser Gesetz in jeder Möglichkeit umgehn, Wer hat z.B. die Turnhalle für Medienkonferens bewilligt? Vereine müssen für die Benutzung Antrag stellen u.bezahlen.Wofür soll ich bestimmte Leute wählen,wenn sie unser Recht bezweifeln?Fam.Comagig soll doch ihren Elan in ihrer Heimat einsetzen, u. einmal nicht nur zu eigenem Vorteil! Alles Gute. Antworten


Marcel Zufferey

06.03.2009, 12:57 Uhr
Melden

Ich bin Schweizer und mit einer Ausländerin verheiratet, die nicht aus dem EU/EFTA-Raum kommt. Was ich an Formalitäten, Fragen, Amtsgängen etc. über mich ergehen lassen musste, bis meine Frau nur schon einreisen durfte, geht auf keine Kuhhaut! Im erwähnten Falle haben die Eltern der beiden Mädchen bestehendes Recht ganz gezielt ausgetrickst- und verloren. Das Gesetz hat obsiegt- Recht so. Antworten


Ruedi Meier

06.03.2009, 12:57 Uhr
Melden

es wäre an der zeit, dass einige schweizer bürger wieder mal etwas ausländische luft schnuppern würden. ich glaube, ihnen würde ihre sozialromantische ader schnell abhanden kommen. einige kommentarschreiber haben den bezug zur wirklichkeit scheinbar gänzlich verloren. ein 'härtefall' sollte auch ein wie ein solcher behandelt werden. hier handelt es sich mitnichten um einen solchen fall. Antworten


Walter Kunz

06.03.2009, 12:35 Uhr
Melden

Es wird höchste Zeit das die Schweizer ausgewiesen werden. Antworten


Aschi D.

06.03.2009, 12:29 Uhr
Melden

Das Volk will Härte gegen straffällige Asylanten und gewalttätige Ausländer. Das Migrationsamt zeigt Härte - am falschen Ort. Antworten


Adrian Bergmann

06.03.2009, 12:29 Uhr
Melden

Wenn ich sehe, dass man mit Betrug und Täuschung das bekommt, worauf man kein Recht hat, dann glaube ich nicht mehr an das Gute. Hat sich irgend jemand aus der Familie jemals öffentlich dafür entschuldigt, die Schweiz betrogen und getäuscht und das Recht missbraucht zu haben? Das wäre doch ein prima Thema für eine Ansprache an der Schule. Antworten


Hans Uehlinger

06.03.2009, 12:28 Uhr
Melden

Ich kann die Behörden nicht verstehen! Aleksandra und Tijana Comagic sind für mich wie Schweizerinnen. Also sollen sie auch bei uns bleiben können. Antworten


Claudia Buchler

06.03.2009, 12:22 Uhr
Melden

In Zuerich warten ueber 1000 Personen mit schulpflichtigen Kindern auf einen Entscheid die Schweiz nicht verlassen zu muessen. Auch da wird bis zum geht nicht mehr rekurriert. Ich weiss jeder Entscheid unserer Behoerden kann umgestossen werden. Je mehr Menschen und Medien mitmachen, je mehr Politiker und Entscheidungstraeger stossen ihren Entscheid um. Im Comagic Fall, gibts ein Bleiberecht. Antworten


Peter Pfeiffer

06.03.2009, 12:22 Uhr
Melden

Entweder ist es ein Härtefall oder nicht. Wenn nicht gute Heimreise. Antworten


Oliver Mäder

06.03.2009, 12:07 Uhr
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Man muss eher die Frage stellen, wieviele Instanzen das Gesuch ablehnen müsen, bis es akzeptiert wird und wie wirkt sich die Zurschaustellung der Angelegenheit in den Medien auf zukünftige ähnliche oder gleich gelagerte Fälle aus. Es wa ja von Anfang an klar, dass es eine begrenzte Bewilligung war. Antworten


Daniel Meisterhans

06.03.2009, 11:33 Uhr
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Der Begriff "Güterabwägung" scheint einigen Zeitgenossen fremd. Sie stilisieren eine "Scheinehe" zu einem Verbrechen empor; zu dessen Sühne sind sie bereit, zwei Mädchen die grösstenteils hier aufgewachsen sind in ein ihnen fremdes Land abzuschieben. - Über die Schweiz bricht zunehmend eine Kälte herein, die beängstigend wird. Antworten


Paul Zumbühl

06.03.2009, 11:23 Uhr
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Wenn wir soweit sind, das jede Schulklasse gegen ein Gerichtsurteil kämpft und damit durchkommt, dann "Gute Nacht Schweiz" Antworten


Rudolf Cavegn

06.03.2009, 11:05 Uhr
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Comagic Flüchtlinge; Die Mutter ist eine Scheinehe eingegangen um den Aufenthalt in der Schweiz zu erzwingen. Solche Leute müssen gehen- Es ist traurig, dass sogar Hr. Ledergerber dafür einsetzt,dass die Comagics in der Schweiz bleiben sollen . Auch gewisse Rechtsanwälte sind da nicht besser , durch ihre Unterstüttzung des Unrechts fördern sie die kriminelle Macheschaften. Antworten


Neeser Rolf

06.03.2009, 07:21 Uhr
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Ich bekomme den Verdacht nicht los, dass der Stadtrat sich mit dieser Geschichte profilieren will um damit politisches Kapital zu gewinnen. Offensichtlich benutzt diese Familie die Massenmedien um bei der Bevölkerung auf die "Tränendrüsen" zu drücken. Auch ist es so, dass diese Familie kein Rechtsmittel ausliess, um in der Schweiz bleiben zu können und um Zeit zu gewinnen. Antworten


Andrea Maurer

06.03.2009, 03:03 Uhr
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Gelten Gesetze nur noch für Schweizer? Die Rechtslage ist klar, die Entscheide sind gefallen, und vielleicht wird so künftig die eine oder andere Scheinehe vermieden. Gute Heimreise. Antworten


Dani Meier

06.03.2009, 02:30 Uhr
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Wieviele Ausnahmen wegen Härtefällen sollen noch bewilligt werden? Für den Schweizer Füdlibürger macht das Gesetz, das Steueramt etc. auch keine Ausnahme. Die Heimat dieser Leute ist nicht die Schweiz. Warum sollen sie also nicht wieder dahin? Ist es dort so schlecht für sie? Dann müssen sie erst recht zurück und etwas ändern in ihrem Land! Antworten


Leo Stern

06.03.2009, 01:02 Uhr
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Jahrelang hat die Mutter das Schweizer Rechtssystem gebrochen und schamlos ausgenützt. Wäre sie wirklich so um die Kinder besorgt gewesen wäre sie schon beim ersten Entscheid, der eindeutig genug war, in die Heimat zurückgekehrt. Obwohl sie genau wusste, dass jedes weitere Jahr die Rückkehr für ihre Kinder schwerer macht hat sie es vorgezogen, nur auf ihr Eigenwohl zu schauen. Antworten


Elsa Meier

05.03.2009, 23:01 Uhr
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Die Eltern haben es den Mädchen vorgelebt, wie man die Gesetze umgehen kann. Ein positiver Entscheid würde eine Behlonung für die Familie bedeuten und würde sie annimieren auf die gleiche Art und Weise ihre Ziele weiter zu verfolgen. Mit grossen Medien trara wird Landesweit mobillisiert und geworben. Umgehet unsere Gesetze, die gellten nur für die Dummen. Antworten


karin müller

05.03.2009, 22:28 Uhr
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man soll das recht gelten lassen. gleiches recht für alle, ohne ausnahmen. Antworten


Ernst Gross

05.03.2009, 19:55 Uhr
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Die Mutter ist schuld an diesem Problem. Heiratet ex Jugoslawen der gerade Schweizer wurde um hier zu bleiben. Warum hat sie nie um eine Aufenthaltbewilligung nachgefragt? Asyl haben in der Schweiz ist schwierig.Ich kenne Nigerianer in der gleichen Situation. Sie wollen auch nicht gehen und haben keine Presse und 5 Kinder. Wer hilft denen?Ich finde Regierungsrat Holenstein hat richtig gehandelt. Antworten


Rolf Schnyder

05.03.2009, 17:15 Uhr
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Ist ja irgendwie schon recht, dass man hier strickt das Gesetz anwendet und sie ausschaft. Aber das man die ausländischen Raser-Bestien, welche ihr Auto aus Mordwaffe benutzen, nur mit Samthandschuhen anfasst, ist doch der Gipfel der Perversion. Bei dieser Rechtsungleichheit kommt mit die Galle hoch. Antworten


Kurt Gsell

05.03.2009, 16:14 Uhr
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Ich lese von integriert und von juristischen Spitzfindigkeiten etc. Tatsache ist doch dass mit den Scheinehen der Eltern (und trotzdem zusammen und nicht mit den „neuen“ Ehepartnern leben) unser Rechtssystem auf’s gröbste missbraucht worden ist. Soll das nun noch belohnen? Da könnte man ja z.B. in Zukunft den jungen Rasern einen Tank voll Benzin spende n anstatt ihnen den Führerschein abzunehmen Antworten


ralph kocher

05.03.2009, 15:55 Uhr
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Ich werde den Verdacht nicht los, dass ohne einen gewissen Status im Sozblock man nicht viel zu melden hat. Oder mit was für Ängsten begründet die Familie noch das "zu erleidende Leid" in ihrer Heimat? Ich bitte alle Betroffenen einfach mal sich an diese "Sans-Papiers" - welche zur Weihnachtszeit eine Kirche besetzen MUSSTEN, daran zu erinnern. Dieses Leid dort war nicht wohlstandsverwahrlost...! Antworten


Markus Kästli

05.03.2009, 15:42 Uhr
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Bevor man eine gut integrierte Familie ausschafft , sollte man erst all die Leute ausschaffen, welche Dealen, Klauen oder schlimmeres machen. Zudem zeigt sich wiedereinmal wie schwerfällig unser System ist, bald 15 Jahre zieht sich das ganze hin. Den Härtefall haben wir uns selber erarbeitet und sollten nun die Grösse haben dies einzugestehen. Nach 15 Jahren jemanden ausweisen, das nenne ich hart. Antworten


Andi Herzog

05.03.2009, 15:03 Uhr
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Für was gibt es eigentlich Gesetze? Das ganze hat doch die verlogene Mutter und der ausgeschaffte kriminelle Vater zu verantworten! Es gibt weis Gott viel ärmere, welche die Schweiz verlassen mussten. Antworten


Hugo Ferrari

05.03.2009, 15:01 Uhr
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Wendet bitte das Recht an, für Ausnahmen gibt es in der Schweiz keinen Platz. Antworten


Roger Sigrist

05.03.2009, 15:01 Uhr
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Zuerst die Gesetzte brechen um hier zu bleiben, dann die Gesetze bis zum letzten ausnutzen (auf Kosten der Allgemeinheit) um hier bleiben zu können. Jetzt auf die Tränendrüsen drücken wie ungerecht die Schweiz doch ist. Aber am meisten ärgert mich, dass sich Politiker für Gesetzesbrecher stark machen. Was lernen wir daraus? Gesetze sind egal, wenn das Resultat nicht der Ideologie entspricht. Antworten


Urs Honegger

05.03.2009, 14:57 Uhr
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Ich denke genauso wie Eric Meyer. Rein juristisch gesehen ist der Fall klar (die Mutter hat mit ihrer Scheinehe der ganzen Familie die Suppe eingebrockt). Aber hier geht es jetzt nur noch ums Menschliche - und das heisst: Die Familie muss hier bleiben können! Wieso will der Zürcher Regierungsrat ausgerechnet in diesem Fall ein Exempel statuieren? Antworten


Oliver Mäder

05.03.2009, 14:41 Uhr
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Könnte der Tagi bitte auch mal berichten, wo die Mutter arbeitet, wo sie sich angagiert? In welchen Vereinen etc? Von ihr hört man nie etwas. Das die Kinder integriert sind bestreitet ja niemand, aber die Mutter hat die elterliche Fürsorge und ist für die Kinder zuständig, wenn sie gehen muss, sind die Kinder halt auch davon betroffen. Es geht aber primär um die Mutter, nicht um die Kinder. Antworten


Pfiffner Beat

05.03.2009, 14:40 Uhr
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Die Familie sollt der Schweiz und den CH-Steuerzahlern danke sagen für die Zeit die sie bei uns waren. Wir haben diese Menschen gerne aufgenommen in ihrer schweren Zeit. Jetzt gibt es andere Menschen die unsere Hilfee brauchen und denen wollen wir nun helfen. Antworten


Peter Zürcher

05.03.2009, 14:33 Uhr
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@Ruedi Lienhart. Wenn das stimmt was Sie hier schreiben, dann gibt es wirklich nur eines, zurück nach Serbien.. Und dies so schnell wie möglich...Was haben wir nur für Richter und Anwälte. Aber eben, viele von Ihnen verdienen sehr viel Geld dadurch. Und zahlen, darf es meistens der Steuerzahler... Bravo.. Antworten


Kurt Zeiger

05.03.2009, 14:21 Uhr
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.....bei uns gibt es halt nicht nur illegal und legal sondern auch ein bisschen illegal und ein bisschen legal. Antworten


Lukas O. Bendel

05.03.2009, 14:18 Uhr
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Die Strategie der Mutter ist so durchschaubar: Schaffe rechtswidrig den gewünschten Zustand, zögere diesen mit aussichtslosen Rekursen jahrelang hinaus und argumentiere dann mit viel Gejammere, nun dürfe wegen der Kinder nichts mehr geändert werden (heute steht das eine Kind kurz vor dem Schulabschluss, demnächst beginnt das andere eine Lehre, die es beenden können soll). Wer darauf reinfällt, .. Antworten


Kurt Daimler

05.03.2009, 14:18 Uhr
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Es geht hier ums Prinzip. Rekurs einzureichen und damit das Verfahren um Jahre zu verzögern, nur um dann zu behaupten es sei ein Härtefall, alle seien gut integriert ist ein offensichtlicher Rechtsmissbrauch. Sie werden schliesslich nicht in ein 3-Weltland ausgeschafft. Und wenn sie sich in so kurzer Zeit so gut integrieren konnten werden sie in ihrem wirklichen Heimatland ja kaum Probleme haben. Antworten


Albert Kessler

05.03.2009, 14:13 Uhr
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Schon komisch, wenn sich ein Kroate (Petric, Rakitic) , zur Kroatischen Nationalmannschaft bekennt, schreien alle Verräter. Wenn sich zwei serbische Mädchen zur Schweiz bekennen, sollen sie ausgeschaft werden. Und zu Frau Muggli, natürlich ist der nackte Hintern einer Nutte diesen ausweisesüchtigen Menschen mehr wert als zwei Teenager, die etwas lernen wollen. Eine Schande, aber Schweiz life. Antworten


Tom Kuhn

05.03.2009, 14:10 Uhr
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Es geht um drei Entscheidungen. Die Mutter wurde verurteilt. Andere Mütter müssen ins Gefägnis und ohne TamTam. Sind die Zwillinge integriert, können sie hier bleiben oder sich solidarisch mit der Mutter ins Ausland begeben. Man könnte meinen, Serbien sei die Hölle. Ein Riesentheater dank den Medien. Dramaturgie 1A. Würden alle Menschen so behandelt, müssten nicht alle ins Gefängnis etc. Oder?? Antworten


Patrick Meier

05.03.2009, 14:10 Uhr
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Die Stimmungmache zugunsten dieser Damen ist unerhört. Dass sich nun auch noch der Zürcher Stadtrat hierzu einspannen lässt, gipfelt jedoch in einen Skandal. Die Zuständigkeiten sind zu wahren. Diese Musterschülerinnen sollen sich an den korrekten Entscheid gewöhnen und aufhören, auf Staatskosten zu prozessieren. Antworten


Peter Kuhn

05.03.2009, 14:07 Uhr
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Mami hin oder her. Es gibt ein gültiger Ausweisungsbeschluss und der ist klar einzuhalten. Serbien ist ein "sicherer Staat". Es gibt da überhaupt keinen Flüchtlingsgrund. Da könnte fast jeder kommen und eine Ausnahmeregelung beantragen. Antworten


Daniela Lehmann

05.03.2009, 13:54 Uhr
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Es ist wirkich ein Trauerspiel, was dieser Familie angetan wird...Wir haben weiss Gott schlimme Kriminelle in unseren Gefängnissen und auf den Strassen, die ungeniert weitermachen können und diese integrierte Familie wird ausgewiesen... Mich macht diese Entwicklung in der Schweiz traurig.... Antworten


Walter Gartmann

05.03.2009, 13:47 Uhr
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Könnte die Familie bleiben, wäre dies ein fatales Signal. Natürlich haben sich die Töchter scheinbar integriert. Aber das ging nur, weil die Mutter fortlaufend das Gesetz gebrochen und die Verfahren verschleppt hat. So ein Verhalten darf doch nicht belohnt werden. Ansonsten können wir gleich alle Einwanderungsgesetze abschaffen. Antworten


Eric Meyer

05.03.2009, 13:31 Uhr
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Die Scheinehe war wohl nicht das Cleverste, was die Mutter machen konnte. Aber sollen nun die Kinder dafür bestraft werden? Für mich ist dies ein Härtefall, der zum Wohle der Kinder (und auch der Mutter) ausgelegt werden sollte. Antworten


Annemarie Richard

05.03.2009, 13:21 Uhr
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In einer Zeit in der die Finanzwelt und Andere es mit der Wahrheit auch nicht so genau genommen haben, sollte man diese unschuldigen Zwillinge auf jeden Fall in der Schweiz behalten. Auch die Mutter, diese müsste jedoch eine angemessene Geldbusse für Ihre Lügen bezahlen. Viele Schweizer drücken Euch die Daumen! Antworten


Robino Legnio

05.03.2009, 13:17 Uhr
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Es würde mich mal interessieren, was mit den zwei Schweizern passiert ist, die die Scheinehen eingegangen sind. Eigentlich gehören auch sie vor die Tür oder hinter Gitter gestellt. Antworten


Daniel Müller

05.03.2009, 13:12 Uhr
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Serbien ist heute ein sicheres Land, die Aufenthaltsgenehmigung wurde durch eine Scheinehe erschlichen. Es sind genau solche Wirtschaftsflüchtlinge, die nur die eigene Bequemlichkeit vor Augen haben und dazubeitragen, dass ein allgemeines Misstrauen gegen Flüchtlinge besteht. Bitte ausreisen, und zwar so bald als möglich. Antworten


Ueli Brunner

05.03.2009, 11:29 Uhr
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Im Jahr 2007 sind 30'000 Schweizer Bürger ausgewandert. Viele davon um eine Arbeit im Ausland aufzunehmen. Darunter hatte es sicher auch viele Kindern im Schulalter. Eine neue Sprache lernen Kinder innert Monaten, und neue Freunde haben sie meist schon innert Wochen. Wo ist da der Härtefall, aussert der tiefere Lebensstandart in Serbien (NB: Wirtschaftswachstum letzte fünf Jahre 6% bis 7%). Antworten


Ruedi Lienhart

05.03.2009, 10:18 Uhr
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Bitte bringt doch mal den ganzen Fall dieser Familie. Seit 13 Jahren wehren sie sich gegen den negativen Asylentscheid von 1996. Sie haben die ganze Palette von Rekursen zur Heirat (beide Eltern haben einen Schweizer Partner geheiratet aber immer zusammen gewohnt).bis zum geht nicht mehr ausgenutzt. Die Rechtsanwälte welche hier Geld verdient haben gehören auch gestraft. Der Vater war Straffällig Antworten


Doris Muggli

05.03.2009, 09:14 Uhr
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Ich bin absolut Herrn Besmers Meinung. Gleiche Fälle sollten auch gleich behandelt werden. Aufgrund meiner Erfahrungen würde dies allerdings bedeuten, dass die Comagics bleiben dürften! Herr Besmer, kennen Sie jemanden, der wegen einer möglichen Scheinehe unser Land verlassen musste? Ihren Zynismus finde ich mehr als unangebracht! Antworten


Stefan Besmer

05.03.2009, 06:52 Uhr
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Die Familie hat sich es selber zuzuschreiben, dass es soweit gekommen ist, punkt. Will unser Rechtstaat glaubwürdig bleiben, dann müssen gleiche Fälle auch gleich behandelt werden, nicht mehr und nicht weniger. Die Medien berichten wieder aus rein einseitiger und rührseliger Optik. Liebe Comagics, freut euch, es geht nach Hause. Antworten


Lukas O. Bendel

04.03.2009, 10:47 Uhr
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@ Françoise Okopnik und andere Diese-Scheinehe-in-Zweifel-Ziehende: Wenn ein geschiedenes Ehepaar nach der neuen Eheschliessung statt mit den neuen Ehepartnern wieder miteinander in einer Wohnung lebt, braucht es wohl keine weiteren Beweise für eine Scheinehe mehr, oder? Antworten


Doris Muggli

04.03.2009, 10:23 Uhr
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Ich habe die Scheinehe einer ungarischen Table Dancer zur Anzeige gebracht, die sich seit Jahren auf Kosten reicher Schweizer im Luxus suhlt. Nichts passiert! Ist der nackte Po einer 35-jährigen Ungarin für die Schweiz wertvoller als zwei serbische Mädchen, die sich mit viel Fleiss eine sichere Zukunft erarbeiten und sich nicht von ihrer Mutter trennen wollen? Ich schäme mich für die Schweiz! Antworten


Lukas O. Bendel

03.03.2009, 13:20 Uhr
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Mütter dürfen nicht mit Verweis auf ihre "armen" Kinder verhindern können, dass sie die Konsequenzen ihres Rechtsbruchs tragen müssen! Und die Töchter wollten ja nicht ohne ihre Mutter in der Schweiz bleiben. Jetzt wird gefordert, die Jüngere soll noch ihre Schule beenden können; später wird dann die angebrochene Lehre der Älteren angeführt; und dann findet sich sicher wieder eine Ausrede. Antworten


Gustav Habegger

02.03.2009, 21:00 Uhr
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Wie wäre es, wenn Herr Regierungsrat Hollenstein wieder nach Winterthur ausreisen würde/müsste? Aber die hätten dann wohl auch keine Freude! Antworten


Josef Wiederkehr

02.03.2009, 17:49 Uhr
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Interessant, dass ihm Artikel einige wesentliche Fakten aus der regierungsrätlichen Medienmitteilung fehlen: "..., kehrte aber nach der Scheidung der Eltern in Serbien zwei Monate später wieder zurück nach Zürich. Die Geschiedenen verheirateten sich dann hier mit aus Jugoslawien stammenden Schweizern, lebten jedoch nie mit den neuen Ehepartnern zusammen, ..." Antworten


Nanu Walder

02.03.2009, 17:09 Uhr
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@Matthias von Rode ist ja auch ein gutschweizerischer Name, nicht wahr? Oder einer der "Millionen von Ausländern, die einfach so hierher einwandern können"?? Antworten


Beat Schneider

02.03.2009, 15:38 Uhr
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und wer zahlt die ganzen Verfahrenskosten was dieses ewige "Weiterziehen" verursacht? Nein, ich möchte es lieber nicht wissen. Ich finde es vollkommen in Ordnung, dass diese Familie zurück muss. In allen anderen ähnlich gelagerten Fällen, die keine Schulklassen und Medien haben die das ganze Aufbauschen, wird genau gleich entschieden. Bravo Regierungsrat und Migra! Antworten


Jolina Meier

02.03.2009, 15:05 Uhr
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Der Entscheid geht völlig in Ordnung. Nur aus wirtschaftlichen Gründen auf Biegen und Brechen hier bleiben zu wollen und dann auf die Tränendrüse drücken - schämt euch. Merkt die Familie nicht dass sie dem Ansehen anderer Leute aus Osteuropa schadet? Hört auf mit dem Theater und packt eure Koffer. Antworten


Ulrich Fischer

02.03.2009, 15:02 Uhr
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Das Problem für die Schweiz ist die tolle Sozialhilfe und die unendlichen Rekurs-Möglichkeiten. Das "Drama" geht ja weiter zum Verwaltungsgericht, dann Bundesgericht MIT AUFSCHIEBENDER WIRKUNG !! So können sich die Leute auf unsere Kosten hier festkrallen. Am Schlusse bleiben sie doch noch da, aus "humanitären Gründen" . Das ganze wird sich blitzartig herumsprechen mit den üblichen Folgen ! Antworten


Oliver Mäder

02.03.2009, 14:54 Uhr
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Betreffend Integration. Hat sich einer von der "Raser, Kriminelle etc dürfen bleiben"-Aktivisten hier mal gefragt, warum sich die Mutter nie zu Wort meldet hat? Es sind stehts die Kinder (leider mit nicht sehr korrektem Deutsch vgl. Tele Züri Interview), die sich geäussert haben. Für die Töchter tut es mir leid, sie hätten eine Chance verdient! Bei der Mutter weiss ich nicht... Antworten


Daniel Kress

02.03.2009, 14:41 Uhr
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Endlich lassen sich Behörden für einmal nicht von einer Kampagne mit Hilfe der Medien beeinflussen bzw. zu einem anderen Entscheid nötigen. Der nun getroffene Entscheid ist absolut korrekt und richtig. Der nächste Rekurs wird sicher bald erfolgen, alles auf Kosten des Steuerzahlers. Es würde mich nicht wundern, wenn auch dieser Entscheid nicht vollzogen wird. Antworten


Christoph Geiser

02.03.2009, 14:25 Uhr
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Dass die Familie die Gesetze nutzt und Einsprachen erhebt ist ihr gutes Recht. Dagegen ist absolut nichts einzuwenden. Mich beschleicht das Gefühl, dass die Angelegenheit ein Schauprozess ist, um zu zeigen, dass die Regierung das Ausländerproblem im Griff hat. Im bin sicher, wären es Prostituierte, Drogensüchtige, Kriminelle oder Gewalttäter, sie könnten bleiben, inkl Subventionen. Antworten


Andi Herzog

02.03.2009, 14:18 Uhr
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Soweit kommt es noch, dass nun die Ausländer unsere Gestze machen wollen! Tatsache ist, dass die Mutter gerichtlich Veruteilt ist wegen einer Scheinehe. jetzt geht es nicht mehr um anscheinend integriet, sondern um die Einhaltung unserer Gesetze. Antworten


Françoise Okopnik

02.03.2009, 13:47 Uhr
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Wer frei ist von Schuld, werfe den ersten Stein. Wenn eine Frau keine andere Möglichkeit sieht, mag sie sogar eine "Scheinehe" eingehen. Kann man ihr das übelnehmen? Und wer hat jemals einen Beweis dafür gesehen, dass es sich tatsächlich um eine "Scheinehe" gehandelt hat? Haben wir in der Schweiz neuerdings doch Sippenhaft? Was der Regierungsrat sich hier wieder leistet ist nur kleinlich. Antworten


Stefan Frei

02.03.2009, 13:35 Uhr
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Irgendwie stimmt da was nicht: Raser, Schläger, Kriminelle, Integrations-unwillige, dürfen bleiben resp zu uns kommen (Stichwort "Familiennachzug"). Integrierte Menschen mit guten Perspektiven werden ausgeschafft. Da fehlt mir das Verständnis; seinerzeitige illegale Einreise/Aufenhalt hin oder her. Lieber illegal Integrierte anstatt legale Kriminelle! Antworten


Hans-Joachim HaJo

02.03.2009, 13:28 Uhr
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Endlich! Jetzt hat unsere Justiz und unser System einmal glaubwürdig reagiert! Antworten


Hugo Müller

02.03.2009, 12:38 Uhr
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Familiennachzug gilt halt in beide Richtungen... Antworten


Bojan Antonovic

02.03.2009, 12:23 Uhr
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Gesetz und Nutzen stehen hier im Konflikt. Integrierte und integrationswillige sind zu behalten. Wer sehr negativ auffällt, d.h. gewalttätig, ein Sozialschmarotzer oder gar Gefängnisinsasse ist, der gehört ausgeschafft! Auch zum Wohle der betroffenen Minderheiten! Auf jeden Integrationsunwilligen warten im Ausland 10 solche, die es sind. Antworten


Markus Steiner

02.03.2009, 12:20 Uhr
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Es wurde langsam Zeit, dass diese Komoedie mit einem definitiven Entscheid geloest wurde. Dafuer gehoert Regierungsrat Holenstein ein Kompliment. Die Kinder sind die Verlierer in dieser Angelegenheit. Die Eltern haben mit Ihren Scheidungen und wieder CH-Heirat, Entscheide umgehen wollen. Nun haben sie die Antwort. Die ganze Angelegenheit stank schon am Anfang zum Himmel. Antworten


Heinz Nivergelt

02.03.2009, 12:16 Uhr
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Das ist sicher kein Entscheid aus dem Herzen und aus Menschlicher sicht verwerflich. Aber da die Akten zu diesem Fall nicht öffentlich eingesehen werden können könnte man auch dem Entscheid folgen. Es handelte sich um eine Scheinehe um in der Schweiz verbleiben zu können. Somit wurde das Recht auf Familiennachzug Missbraucht. Antworten


Kurt Meierhans

02.03.2009, 11:50 Uhr
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klar ist es für die töchter unschön, aus ihrem umfeld herausgerissen zu werden. trotzdem musste der regierungsrat so handeln. die mutter wollte sich auf nicht legale weise ein aufenthaltsrecht erschleichen. jetzt zahlt die ganze familie den preis dafür. ausserdem leben in serbien millionen von menschen ein normales leben. es ist nicht einzusehen, warum das für Comagics unmöglich sein sollte...... Antworten


Dani Meier

02.03.2009, 11:45 Uhr
Melden

Wo sind eigentlich alle diese Unentwegten, welche für diese Familie auf die Strasse ging? Antworten


C Meier

02.03.2009, 11:43 Uhr
Melden

Da sieht man mal wieder, mit was für einer willkür in der Schweiz gerichtet wird. raser und drogendealer gibt man immer und immer wieder chancen, zwei mädchen die in der schweiz fuss gefass haben und eine perspektive haben, sowie strafrechtlich nie aufgefallen sind, schickt man zurück! eine schande ist das! pfui zürich Antworten


Marco Maurer

02.03.2009, 11:37 Uhr
Melden

Unglaublich die Bürokratie. Da lässt man Schlägertypen, und Raser in der Schweiz und eine junge Familie muss ausreisen. Die Wetl steht Kopf, der gesunde Meschenverstand ist gestorben. Gut für das Image der Schweiz. Macht weiter so. Antworten


Herbert Berger

02.03.2009, 11:22 Uhr
Melden

Was sich der Zürcher Regierungsrat seit Jahren in bezug auf die Behandlung von Ausländern leistet, ist eine riesen Sauerei. Da werden formaljuristische Spitzfindigkeiten gegenüber menschlichen Aspekten überproportional übergewichtet und man tut so, wie wenn das Gesetz explizit verlange, prinzipiell zu ungunsten des Ausländers zu entscheiden, auch und vor allem bei Grenzfällen. Antworten


Matthias von Rode

02.03.2009, 11:20 Uhr
Melden

Ich verstehe nicht, was diese Diskussion in der Schweiz überhaupt soll: In Australien oder den USA würde diese Familie sofort allesamt verhaftet, ausgewiesen und ins nächste Flugzeug gesetzt. Wie ist es möglich, das Millionen von Ausländern einfach so hierher einwandern können. Wie lange können wir uns diese weltweit einzigartig lasche Einwanderungspolitik noch leisten. Das geht doch nicht so. Antworten


Peter Neustadt

02.03.2009, 11:20 Uhr
Melden

Irgendwie mutet es doch eigenartig an: Da hat man eine Familie, die sich integriert hat, die Töchter haben Lehrstellen in Aussicht, also ein gelungenes Beispiel für Integration. Und wenn die Integration dann klappt, schickt man sie wieder weg.Dabei hätten wir genügend kriminelle Ausländer, die vorher weg müssten. Was passiert? Nichts!!! Ich schäme mich für diesen Regierungsrat. Antworten


Hans Marti

02.03.2009, 11:20 Uhr
Melden

Sie müssen nun in Ihr Heimatland. Es kann, und darf nicht angehen, dass die Gesetze für Sie nicht gelten. Ansonst könnten wir ja alle aufhehmen, und behalten. Wir in der Schweiz sind sowieso viel zu wenig hart. Weshalb sind noch so viele Asylbewerber in der Schweiz, wo abgelehnt sind, und die Schweiz schon lange hätten verlassen sollen. Aufnehmen ja, aber nur diese wo Asyl erhielten... Antworten


Peter Amrein

02.03.2009, 11:18 Uhr
Melden

Herje... Wieviele Verfahren, Entscheide und Rekurse braucht es eigentlich noch? Ich verstehe das Thater nicht. Sie können die Sprache und haben da Verwandte. Es gibt 100 von jungen Mädchen die im gleichen Alter in die Schweiz kommen und hier weder Verwandte haben noch die Sprache kennen. Da schreit kein Hahn nach "Härtefall", "Ungerecht" oder ähnlichem. Antworten


Urs Huggentobler

02.03.2009, 11:17 Uhr
Melden

Die Ablehnung ist vollkommen korrekt. Wo kämen wir hin, wenn alle bleiben könnten, die das Rechtssystem ausreizen bzw. wie hier missbrauchen. Immerhin erfolgte die Scheidung und dann die gegenseitige Heirat mit eingebürgerten Schweizern, um die Bewilligung doch zu erhalten. Tatsächlich lebten die Eltern aber noch zusammen. Eine Frechheit, dass der Steuerzahler so lange Verfahren auch noch zahlt. Antworten


Schaffner Urs

02.03.2009, 11:16 Uhr
Melden

Super , da kann ja der Regierungsrat mega Stolz sein nach diesem Urteil. Es hätte andere die dringender ausgeschafft werden müssten und könnten !!!!! Antworten


Peter Gass

02.03.2009, 11:10 Uhr
Melden

Es ist nicht zu fassen, da erhalten Menschen das Recht einer Gefahr zu entrinnen wissen ganz genau, dass das nur so lange bestand hat bis die Gefahren weg sind. Nun wird versucht mit der Brechstange das Gesetz zu biegen. Nichts da! Das zeigt ein mal mehr, es gibt nur Probleme wenn Menschen aus deren gewohnten Umgebung heraus genommen werden und in eine bessere gebracht werden. Antworten


maurus candrian

02.03.2009, 11:06 Uhr
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und der federführende regierungsrat mitglied der partei mit dem "hohen c" im namen. einfach nur dégoûtant. Antworten



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