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Lahme Ticketautomaten nerven Zugreisende

Seit einem Jahr ist die neue Software der SBB-Ticketautomaten in Betrieb. Doch gerade zu Stosszeiten lahmt das System. Für Bahnreisenden heisst das oftmals: Zug verpassen oder Zuschlag in der Bahn zahlen.

Genug Zeit für den Ticketkauf einplanen: Auch ein Jahr nach der Einführung ist die Kritik an der neuen Software der SBB-Billetautomaten nicht verstummt. (Bild: Dominique Meienberg

Genug Zeit für den Ticketkauf einplanen: Auch ein Jahr nach der Einführung ist die Kritik an der neuen Software der SBB-Billetautomaten nicht verstummt. (Bild: Dominique Meienberg

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«Verdammter Mist, mein Zug fährt gleich», wettert die Frau vor dem Ticketautomaten im Zürcher HB und tippt energisch auf das Display. Nichts regt sich. Die Software hängt. Auch Marco Freudiger, der hinter ihr in der Schlange steht, will seinen Zug nicht verpassen. Er entschliesst sich, sein Ticket in der Bahn zu kaufen. Dort muss er allerdings einen Zuschlag von fünf Franken bezahlen. «Wenn die SBB funktionierende Infrastruktur bereitstellen würden, hätte ich mein Ticket rechtzeitig gekauft», protestiert er. Doch der Kondukteur lässt sich davon nicht erweichen und beharrt auf dem Zuschlag.

Zu Stosszeiten überlastet

Die Kritik an der neuen Software der SBB-Ticketautomaten reisst nicht ab. Viele Benutzer beklagen sich darüber, die Automaten seien langsam und die Bedienung kompliziert. Dabei versprachen die SBB genau das Gegenteil, als die neue Software vor einem Jahr eingeführt wurde. «Noch mehr Benutzerfreundlichkeit und einen schnelleren Zugriff auf die gewünschten Billete» hiess es damals in der Medienmitteilung.

«Die Geräte sind nicht autarke Systeme, sie greifen auf einen zentralen Server zu», erklärt Daniele Pallecchi, Mediensprecher der SBB. «Zu Stosszeiten kann die Datenübertragung auch mal ein paar Sekunden länger dauern.»

Schuld an den manchmal langsamen Automaten sei laut Pallecchi der starke internationale Datenverkehr und der Run zu Stosszeiten – etwa am Freitagabend. «Selbst schnellere Server würden das Problem nicht lösen.» Für den Ärger der Bahnkunden hat er Verständnis, «doch jeder ist selbst dafür verantwortlich, genügend Zeit für den Billettkauf einzuplanen.»

Automaten ersetzen Ticketschalter

Ein weiterer Kritikpunkt an den Automaten betrifft die Benutzerfreundlichkeit. Nicht versierte Zugreisende sind mit der Bedienung oft überfordert. «Die Tickets, die am häufigsten benötigt werden, können in wenigen Schritten gekauft werden», sagt Pallecchi. «Dagegen braucht man für die Bestellung eines speziellen Tickets natürlich etwas mehr Zeit.»

Das liege daran, dass die Automaten «ein Stück weit» die Ticketschalter ersetzen und das Angebot entsprechend ausgebaut wurde. «Diese Automaten müssen über 4000 verschiedene Tickets verkaufen können», sagt Pallecchi. Dass ungeübte Benutzer damit überfordert sind, lässt Pallecchi nicht gelten. «Die meisten unserer Kundinnen und Kunden machen die Erfahrung, dass man nach einer kurzen Angewöhnungszeit die Tickets ohne Probleme lösen kann. Wenn Sie etwa eine neue Kaffemaschine kaufen, müssen sie auch erst lernen, wo man drücken muss.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.12.2008, 11:37 Uhr

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163 Kommentare

Rheinhold Birgmann

12.12.2008, 22:50 Uhr
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Das "via Olten" habe ich noch nie wirklich verstanden. Fahre ich Baden - Basel, kann ich via Frick fahren oder Olten. Olten ist billiger als Frick. Wenn ich Ortsunkundig bin, wird es zum Rätselraten: der IR Baden - Basel. Fährt der nun über Olten oder Frick? 50:50 Chance. Warum drucken diese Automaten keine Reiserouten und Verbindungen? Selbst bei der Deutschen Bahn geht das. Antworten


Peter Chylewski

12.12.2008, 22:13 Uhr
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Ich finde die Diskussion hier super! Reden wir mal - so von BürgerIn zu BürgerIn - über etwas alltägliches, dass alltäglich ganz schön nerven kann. Es würde mich sehr freuen, wenn die Brauchbarkeit von Software-Produkten endlich in den allgemeinen gesellschaftlichen Diskurs mit einfliessen könnte. Selber Teil der 'Computer-Szene', stelle ich fest, dass viele Leute darin davon keine Ahnung haben. Antworten


Werner Holliger

12.12.2008, 20:30 Uhr
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Vielleicht bin ich der Einzige - aber ich habe keine wahnsinnigen Probleme (trotz meines Gruftialters von bald 64 Jahren). Aber ich bin mich gewohnt, zu lesen und Farben voneinander unterscheiden zu können. Zudem weiss ich meistens, wohin ich fahre, sodass mir nicht einmal die Stationsbezeichnung Mühe macht. Länger als an den alten Automaten gehts schon - ein Fortschritt ists also nicht Antworten


Abdul R. Furrer

12.12.2008, 18:23 Uhr
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Die Reaktion der meisten Schreibenden hier erstaunt mich schon sehr. Ich bin nun wahrlich kein IT-Spezialist und zudem im "fortgeschrittenen Alter", hatte aber mit den Automaten noch nie Probleme und nach wenigen Clicks immer das gewünschte Ticket erhalten. Ein bisschen logisches Denken ist aber schon Voraussetzung ... Antworten


Urs Steffen

12.12.2008, 16:24 Uhr
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Auf dem Bild oben sieht man den Knopf "AGB". Von 1000 Reisenden wird höchstens einer davon die allgemeine Geschäftsbedingungen lesen. Leider ist die Software weiter mit solchen Funktionen zugespamt, passt aber sehr gut ins Mailzeitalter. Antworten


Raoul Haldimann

12.12.2008, 12:26 Uhr
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Gehöre zur Internetgeneration und finde diese Maschinen total unlogisch. Zürich Affoltern findet man nur unter A andere Zürcher Bahnhöfe unter Z? Das verwirrende ist auch das es an den Automaten auch wieder Streckentickets innerhalb der ZVV Zonen gibt und die Preise varieren... Da Tickets nur mit Schwierigkeiten retourniert werden können, machen wir das nicht mehr, obwohl dies viel Ärger erspart. Antworten


frustrierter Bahnfahrer

12.12.2008, 11:44 Uhr
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Und wie wäre es, wenn die Software automatisch die Zielorte der am Häufigsten gekauften Billette auf der Startseite aufführt? Das würde vieles vereinfachen und gleichzeitig Zeit sparen. Antworten


Richard Reich

12.12.2008, 11:13 Uhr
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In der Hoffnung, die SBB öffnet sich der Kritik, noch soviel: Die ganze Halbtax-Geschichte ärgert mich seit der Einführung. Da verlangen die so viel Geld im Voraus für noch keinen Zentimeter Beförderung! Ich bin überzeugt, dass die Kosten für die Karte, Werbung, die längere Kontrollzeit etc den Erlös kaum wettmachen = Nullsummenspiel. Mit Halbtax für alle wäre viel gewonnen. Auch für die SBB. Antworten


Sepp Gander

12.12.2008, 09:52 Uhr
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Es ist unglaublich: was für Leute schreiben eingentlich die Software für diese Automaten? Intuitivität und Benutzerfreundlichkeit ist so wichtig wie Funktionsstabilität. Leider wollen dies unsere Softwareheinis nicht begreifen - im Gegenteil, wenn dann ein Feedback kommt sind sie noch beleidigt. Es müsste eigentlich einen Prix "Benutzerfeindlichkeit" geben, die Swisscom webseite wäre auch spitze. Antworten


B. Langer

11.12.2008, 23:38 Uhr
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Ich geben Ihnen völlig recht: die alte Bedienung war sehr intuitiv, mit der neuen haben ich jedesmal einen Knorz und bin am Ende immer erstaunt, dass ich es doch noch irgendwie geschafft habe, dass ein Ticket unten rausfällt. Habe mich immer über diese digitale Schwedenmodell gewundert, und jetzt sehe ich endlich dass es nicht nur mir so geht. Antworten


service public

11.12.2008, 22:57 Uhr
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also, das finde ich nun doch cool, bin ich nicht der einzige, der diese neue HMI oberfläche scheisse findet. sorry, aber wer baut so eine verschlimmbesserte bedienung? muss nicht ein automat im öffentlichen raum selbsterklärend sein?? und ich bin erst 43. die bedienung im avec ist auch nicht besser als die neuen bedienungen des automaten! service public, quo vadis? Antworten


Peter Bieler

11.12.2008, 22:50 Uhr
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Ein paar wenige Hirnzellen braucht man also schon, aber die benötigt man nachher ja auch noch, um richtig auf dem Stuhl sitzen zu können... Was ist das Problem? Antworten


Thomas K

11.12.2008, 22:21 Uhr
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Zurück in Die Steinzeit Der Billetautomat in Riehen//Habermatten kostete mich 4 1/2 Minuten meiner Zeit für ein Ticket zum SBB (dann kam die Tram und ich fuhr schwarz...zum ersten mal), Die Navigation ist, naja sagen wir mal abenteurerlich, er nahm die Münzen nicht an, der Touchscreen arbeitete mit bis zu 10 Sekunden Verzögerung auf Berührungen uns stürzte während der Eingabe ab.... Setzen 6!!! Antworten


M F

11.12.2008, 22:19 Uhr
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Die alte Software war gut! Die neue ist 'ne Katastrophe. Bin selbst Software-Ingenieur, sollte also mit der Bedienung von Geräten keine Probleme haben, mit diesem habe ich jedoch. Kann man irgendwo 'ne Petition unterschreiben? Ich wär dabei. Antworten


Ulrich Schuwey

11.12.2008, 20:57 Uhr
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Die Software ist tatsächlich eine reine Katastrofe... wie viele Andere bin ich auch jeden Tag mit Technik im Umgang... aber die Software verwirrt total... der Typ der die Oberfläche entwickelte, ist wahrscheinlich niemals Bahn gefahren... Das Verwirrung wird noch erhöht durch die unakzeptable gähnende Lamheit des Systems... Antworten


Peter Steffen

11.12.2008, 20:36 Uhr
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Wie kann man dermasen an der Realität vorbei programmieren. Aber SBB, wenn ihr es nicht auf die Reihe kriegt, versucht es doch einfach mit etwas ganz einfachem. Wie wärs wenn der Bildschirm genau 6 Tasten hat: Stadtstrecke/Agglomeration Kurzstrecke Mittelstrecke Langstrecke Halbtax Hilfe So könnt ihr euch auch das Geld für die überqualifizierten Programmierer sparen Antworten


Kurt Meier

11.12.2008, 20:06 Uhr
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Dass über 65% der Tickets am Automaten gelöst werden hängt damit zusammen, dass es keine Alternative gibt, und bedeutet nicht, dass das System benutzerfreundlich sei. Kompliziert finde ich vor allem die Auswahl der Anzahl Billete. Die meisten Leute brauchen eh nur eines. Dort wünsche ich mir bloss 3 Knöpfe: 1 Ganzes-, 1 Habes-, und Mehrere Billete. Antworten


Peter Chylewski

11.12.2008, 19:30 Uhr
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Ich möchte ins gleiche Horn stossen wie die meisten andern hier. Ich bin selber Software-Entwickler (die SBB-Automaten habe ich aber nicht verbrochen...). Usability comes first! Das ist immer das erste, was ich mit meinen KundInnen bespreche: Wie ist der Ablauf, wenn ich als BenutzerIn z.B. nach 'XY' suche? Alles weglassen, was verwirrt. NB: Ich liieebe mein neues iPhone: 99%ig handbuchfrei. Antworten


Sepp Moser

11.12.2008, 18:33 Uhr
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Eigentlich müsste der ÖV sowieso kostenlos sein , dann bräuchte es keine Automaten mehr. Somit wäre auch das Problem mit dem Klimawandel gelöst. Antworten


evelin Siegfried

11.12.2008, 17:57 Uhr
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liebe SBB, sowas testet man doch zuerst, und zwar nicht im labor mit IT-gamern, sondern mit einem sample wo auch technophobe, ältere, sehschwache, oder einfach solche mit IQ<100 dabei sind! ich bin weder das eine noch das andere, hab mich aber schon wie ein esel vor dem berg gefühlt als mir drei unbekannte vias vorgeschlagen wurden und ich doch ganz einfach den direkten zug nehmen wollte... Antworten


Francois Zbinden

11.12.2008, 17:53 Uhr
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Ein Ticket von Bern-Luzern sollte eigentlich kein Problem sein. Nur sollte man wissen, dass man ein Ticket "via Olten" kaufen muss, auch wenn der Zug nicht in Olten hält, sondern in Zofingen und Sursee. Antworten


Patrick Meyer

11.12.2008, 17:49 Uhr
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Automaten sind gut für Städteverbindungen. Verbindungen in ländliche Gebiete sind nur schwer erhältlich. Routenvorschläge des Billettautomaten und des online-Fahrplanes sind oft unterschiedlich. Die Billigste und schnellste Variante steht häufig gar nicht zur Auswahl! Solange die Wartezeiten an den Schaltern steigt oder ganz geschlossen werden, wundert mich die Zunahme der Automatenverkäufe nicht. Antworten


Roman R.

11.12.2008, 17:37 Uhr
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Auch die alte Software hatte ihre Macken. Ein Billett von Zürich Affoltern via Baden nach Basel zu lösen war ein kleines Kunststück. Ausserdem konnte man damit Billette mit unzulässigen Via-Kombinationen lösen, was gelegentlich zu Diskussionen mit den Kontrolleuren geführt hat. Antworten


Lukas Gerber

11.12.2008, 17:34 Uhr
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Mein Vorschlag an die SBB. Schaft endlich diese dummen und stummen, oft defekten un komplizierten Automaten ab. Ich will zugefahren und nicht meine Zeit vor diesen unmöglichen Automaten verschwenden. Für die Touristen und ältere Menschen ist es ja praktisch unmöglich ein Fahrschein zu lösen. Mein Vorschlag ist ein Einheitspreis für die ganze Schweiz. Cablecom macht es vor, mit einer Telefongebühr von 10 Franken im Monat und man kann telefonieren solang man will! Antworten


Daniel Leuenberger

11.12.2008, 17:10 Uhr
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Tja, ich wuerde mich auch gerne aegern ueber die neue Software, aber in meinem Wohnort laechelt mich seit 2 Wochen ein "ausser Betrieb" vom Automatenbildschirm an :-) Antworten


ivo nüssli

11.12.2008, 16:51 Uhr
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ein furchtbares system!! Antworten


Daniel F.

11.12.2008, 16:44 Uhr
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Typisch Schweiz. Alles was neu ist, ist zunächst mal schlecht. In 3 Monaten wird sich niemand mehr ärgern über das Ticketsystem! Jede(r) hat sich nämlich daran gewöhnt. Bis ich beim alten Automaten jeweils ein Mehrfahrtenkarte gefunden habe, hat's gedauert. Heute schlägt mir das System die Möglichkeit eleganterweise bereits vor! Antworten


Roger Walser

11.12.2008, 16:29 Uhr
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Ich denke das gröste Problem ist, dass die SBB mit ihren Automaten zuviel will. Der überwiegende Teil der Leute will einfach ein Billet von A nach B lösen. Das sind vier einfache Fragen: Welches ist Ihr Startor? Welches ist Ihr Ziel Ort? Ein ganzes oder ein halbes Billet? Eine einfache Fahrt oder mit Rückfahrt? Für den überwiegende Teil der Kunden genügt das. Die anderen an den Schalter. Antworten


Roland Hering

11.12.2008, 16:21 Uhr
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Ein Saftladen halt - unterstützt mit Milliardenbeträgen vom Bund und damit vom Bürger. Fehler - spielt keine Rolle. Holen wir beim Bund wieder rein. Jedes Jahr Preiserhöhungen für nichts und wieder nichts. Auf jeden Fall nicht für diejenigen, die die Bahn benützen müssen oder wollen. Und da sollen noch ein paar Milliarden für die Pensions Kasse nachgeschoben werden - für was eigentlich? Antworten


Margeau M

11.12.2008, 16:15 Uhr
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Hinzu kommt noch, dass die Automaten auf Kälte reagieren. Das macht sie dann um einiges langsamer... Die Automaten sind einfach katastrophal! Antworten


r. olfino

11.12.2008, 16:10 Uhr
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Wer nicht regelmässig Zug fährt und an einem Ort wohnt, wo es keinen Schalter mehr gibt, bekundet noch mehr Mühe mit diesen Automaten. Wenn ich am Schalter Rikon-Baden 1. Kl. retour mit 1/2 Tax löse, bekomme ich ein Ticket bis Dietikon (ZVV) und eines Dietikon-Baden. Ersparnis: Fr 10.- Wenn der Schalter nicht bedient ist, muss ich 4-5 Versuche machen, jedoch ohne Vorteil des Splittings. Antworten


Richard Hauser

11.12.2008, 16:07 Uhr
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Die Automaten sind sind einfach nur Schrott. Keine blendfreien Displays, an unmöglichen Orten platziert (im Bhf Zug z.B. in der schlecht beleuchteten Unterführung). Die Geräte-Evaluation dürfte, wie vieles andere bei der SBB, von Schreibtisch-Tätern gemacht worden sein, welche mit ihrem GA natürlich nie ein solches Gerät benützen müssen. Antworten


Tom Renggli

11.12.2008, 16:02 Uhr
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Liebe SBB-Beamte, habt ihr auch schon einmal an Personen mit einer Behinderung gedacht??? Sicherlich nicht! Meine Schwester hat MS, sitzt im Rollstuhl und hat Mühe ihre Finger genau zu koordinieren. Stellen sie sich vor, wenn sie sich auf Seite 6 vertippt und wieder alles von Anfang an eintippen muss. Ich darf gar nicht daran denken. Hier müssen Profi-Programmierer ans Werk und keine SBB-Beamte!!! Antworten


Walter Wildbolz

11.12.2008, 16:01 Uhr
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Endlich nimmt ein Medium das Problem mit den Billetautomaten auf. Es ist hahnebüchern, was sich die SBB leisten - ca. 35 Jahre nachdem die ersten GUIs gebaut wurden. Vermutlich hat beim Lieferantenentscheid, gefällt durch den Buchhalter, derjenige den Zuschlag erhalten der am günstigen war. Und der hat dann geliefert, was er offeriert und bezahlt gekriegt hat. Kennt man ja. Ohne Pfiff und Seele. Antworten


Ruedi Steiner

11.12.2008, 15:50 Uhr
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@Yvonne * Leider haben Sie recht! Auch wenn ich ein GA, 2. Klasse nicht als Deluxe-Angebot bezeichnen würde. Und Fakt ist auch: Wer Auto fährt, gibt noch mehr Geld aus für Mobiliät! Antworten


Joel Weibel

11.12.2008, 15:40 Uhr
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Eine zusätzliche Kritik: Die Billette sind rund doppelt so gross, wie bei den alten Automaten. Das ergibt zwei Ärgernisse: Erstens passen sie weniger gut ins Portemonnaie und zweitens verschwenden damit alle Zugfahrenden eine unbekannte Anzahl Tonnen von Papier. Rechne: xMillionen Billette pro Jahr*Gramm pro Billet/2*1000=Kilogramm verschwendetes Papier. Antworten


Toni Meier

11.12.2008, 15:29 Uhr
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Endlich hat in diesem Lande jemand bemerkt, dass die Bedienung der SBB Billettautomate zu kompliziert und zeitraubend ist. Vor allem für ältere Menschen und Touristen, sind solche Billettautomate eine Zumutung. Bleibt zu hoffen, dass die SBB endlich handeln und vermehrt Kundenorientiert handeln. Dies nicht nur bei den Billettautomaten, sondern auch bei den Billettpreisen ! Antworten


Dominik Basler

11.12.2008, 15:26 Uhr
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Die Touch Screen Automaten der Deutschen Bahn sind um ein vielfaches besser mit Fahrplanauskunft! Reagieren schneller und die Bedienung ist viel übersichtlicher! Zudem hat man alle gemachten Eingaben jederzeit im Überblick. Auch die neuen Automaten der BVB sind ein Ärgernis! Die Entwerter für die Mehrfahrtenkarten sind meist defekt und die Benutzeroberfläche ist ähnlich wie bei den SBB Automaten. Antworten


Manuela Berg

11.12.2008, 15:14 Uhr
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Neulich wollte ich ein Zugbillet Fribourg-Zürich lösen. Umständlich, sich schon mal im System zurechtzufinden. Am Schluss wollte das Automat meine Postcard gar nicht akzeptieren. Fazit: Die schnellste Lösung ging doch noch über den Billetschalter. Ein freundliches Lächeln und ein Trostwort gab's auch noch dazu. Viel angenehmer als ein schlecht gelauntes Billetautomat. Antworten


Mirko Birbaumer

11.12.2008, 15:14 Uhr
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Als Physiker habe ich es taeglich mit technischen Instrumenten und deren Software zu tun. Eine dermassen schlechte und offensichtlich mit Bugs behaftete SW ist mir noch nie untergekommen, da habe ich jedes Mal einen Adrenalin-Tripp! In einem privaten Unternehmen waeren die Verantwortlichen fuer ein solches Desaster verhoehnt worden, bei der SBB kommen sie damit bis zum Kunden durch, erschreckend! Antworten


Rolf Spreiter

11.12.2008, 15:14 Uhr
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Ich möchte den meisten Kommentaren zustimmen. Seit gut 20 Jahren arbeite ich mit Computern und Softwareentwicklung und ich konnte kürzlich mit dem neuen Automaten nur mit Hilfe ein Ticket kaufen! Die SBB Angestellte brauchte sogar mehrere Minuten mein Ticket in der Software zu finden! Inakzeptabel, Rückschritt, Unbrauchbar. Antworten


Yvonne *

11.12.2008, 15:06 Uhr
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Herr Ruedi Steiner: nicht jeder kann sich ein GA leisten! Es gibt in diesem Lande auch Menschen die kein ausreichendes Salär für Delux-Lösungen haben! Antworten


Hans Rudolf Spiess

11.12.2008, 15:03 Uhr
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Versuchen Sie einmal einen Klassenwechsel am Automat oder über Internet! Kaum zu glauben, dass solcher Nicht-Service im elektronischen Zeitalter möglich ist. Antworten


s t

11.12.2008, 15:02 Uhr
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falls die sbb noch nach moeglichkeiten fuer kompliziertere automaten sucht, schaut mal nach deutschland. Am besten ist berlin, da kriegt man am automaten garnix auf die reihe, egal wieviel zeit man investiert. Vielleicht auch ein komplizierter onlinefahrplan gefaellig, schaut mal bei der sncf. Antworten


Peter Bruderer

11.12.2008, 14:58 Uhr
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Wer Bahn fährt braucht kein Navi. Aber gerade dort sollten die Programmierer der absolut bescheuerten Software sich mal ein Beispiel nehmen. Am Schluss kommt die Krönung: nach 2 Minuten tippen, akzeptiert der Kasten die Kreditkarte nicht. Antworten


Ruedi W.

11.12.2008, 14:58 Uhr
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Als Fan von Videogames habe ich Freude, wenn ich ein Level weiter komme. Diese Freude kann man auch bei diesen Ticket-Automaten erleben. Nur, die Zeit zum Spielen ist leider an diesen Geräten sehr kurz. Vorschlag: Zonentarife und einfache Führung durch die Zonen und jeder kommt sofort ein Level weiter. Das ist des Pudels Kern. Antworten


miguel Stolz

11.12.2008, 14:58 Uhr
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kein Wunder werden die Automaten immer häuffiger benutzt, Augenwischerei dies mit Kundenzufridenheit zu begründen. Es steht immer weniger Personal hinter den Schaltern, somit hat man die Wahl, unzumutbar lange anstehen oder den komplizierten Automaten benützen. Antworten


cyril kennel

11.12.2008, 14:55 Uhr
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ich bin 26, versiert im umgang mit technik und benutzeroberflächen und habe kürzlich wieder fast den zug verpasst, denn: zwei von drei neuen automaten waren kaputt, beim dritten habe ich mich im menü nicht zurechtgefunden, mich vertippt, wurde an den anfang zurückgeworfen und durfte mehrere male warten bis sich der bildschirm von meiner eingabe "erholt" hatte. mit ach und krach den zug erwischt! Antworten


Lidija Jametti

11.12.2008, 14:54 Uhr
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Die neue Software ist Benutzer UN -freundlich, unlogisch. Schon mehrmals versuchte ich den Ticket am Automat zu lösen: Mal war es möglich, Mal ging es nicht. Es ist nicht nur aergerlich, sondern gänzlich unverständlich, wie die SBB solch ein Chabis einkaufen könnte. Wahrscheinlich wurde die Software in INDIEN eingekauft. IT bei der SBB eine Schande. Am Schalter ist es auch verschidentlich. Antworten


Pascale S.

11.12.2008, 14:53 Uhr
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Ein einfaches Anschlussbillett für 1-2 Zonen wollte ich lösen und musste zuerst alle Menupunkte durchgehen bis ich es endlich fand. Dann Kreditkarte rein; Wieso wird der PIN verlangt, es würde auch ohne gehen!! Nach etwa 5 Minuten war es dann endlich soweit und ich hatte das Ticket. Die alten blauen Automaten sind viel besser und dort gibt's auch keinen Touch-Screen der hässlich verschmiert wird. Antworten


peter steiner

11.12.2008, 14:49 Uhr
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Es ist die ewige Besserwisserei sowie geistiger "Heimatschutz". Wirkung wie die 55cm Küchenraster. Guter Bsp. ist Ansterdam Konnte es kaum glauben, das ohne Bildschirmflackerei, hin-un-zurück 14 Fragen beantwortet, und Bahnicket bekommen habe innert 25-30 sekunden. Nota bene auf holländisch, wo ich kein Wort holländisch kann. der ganze Ablauf ohne auch nur 1x Screen zu wechseln! Antworten


Sabine Mueller

11.12.2008, 14:48 Uhr
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Unsere alten SBB Ticket Automaten waren super , benutzerfreundlich, schnell und einfach. Einmal versucht, in Deutschland ein Ticket rauszulassen, 15 Minuten und ohne Erfolg. Nun haben wir die gleichen komplizierten deutschen Automaten hier eingeführt. Die Anzahl der Beschwerden zeigt, dass dies eine deutliche Verschlechterung darstellt, langsam, kompliziert und total benutzerunfreundlich. Antworten


Jean-Marie Fiechter

11.12.2008, 14:42 Uhr
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Habe am Wochenende ein City Ticket (Frauenfeld - Lausanne Retour inkl. Bus in Lausanne) für meine Frau gelöst. Ich wurde mit keinem Wort darauf aufmerksam gemacht, dass 1) das Ticket nur 1 Tag gültig ist und 2) eine Tageskarte wesentlich günstiger wäre. Dazu noch unendlich langsam und extrem mühsam zu bedienen. Fazit: SBB hat & macht Mühe, gibt sich aber keine Mühe !!! Antworten


michael meier

11.12.2008, 14:39 Uhr
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in angetrunkenem zustand ist es auch schlicht fast unmoeglich den nachtzuschlag zu loesen, insbesondere wenns pressiert und hinter einem weitere dutzende nachtzzugfahrer anstehen und stuermen. da muss sich die SBB nicht wundern wenn keine bereitschaft herrscht ein ticket am automaten zu loesen, die leidenden sind dann die kontrolleure. Antworten


Max Reinhard

11.12.2008, 14:38 Uhr
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..........ich bin 40 jahre alt, arbeite täglich mit computer, fülle und erstelle schwierige excel-tabellen, entwickle reportings, halte budgets ein, benutze ein aufwändiges workflow-system........aber ich konnte kein ticket an einem neuen sbb-automaten kaufen. entweder ist diese entwicklung ein quark; oder ich bin eine wirkllch doofe nuss ! Antworten


thomas semling

11.12.2008, 14:35 Uhr
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Habe auch schon Bekanntschaft mit dem neuen, umständlichen System gemacht. Obwohl ich die Route von Bern mit Umsteigeort Grosshöchstetten richtig eingegeben habe, verkaufte mir das System ein Libero-Ticket, welches nicht genügend Zonen enthielt. So musste ich dann im Zug nachzahlen, zum Glück nicht auf der Strecke mit Selbstkontrolle. Fazit: unbrauchbar... Antworten


Susan M.

11.12.2008, 14:25 Uhr
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Als Marketing und Website-Spezialistin, die regelmässig (aber mit Halbtax) Zug fährt kann ich nur sagen: absolut benutzer-un(!)-freundlich, eine totale Verschlechterung in allen Bereichen und eine einzige Zumutung! LIBERO ist kaum zu finden, gestern den Zug nach Schwarzenburg deswegen fast verpasst. Aufforderung an die SBB: sofort ändern, und ja keine Weihnachts-Boni an die Entwickler! Antworten


Wolmer Facchin

11.12.2008, 14:25 Uhr
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@SBB: Schreibt einen Wettbewerb aus! Eingabeformat: Powerpoint. (Das haben und beherrschen alle, die Bildschirme statt Papier nutzen) Die Jury: Usability- & Screendesigner mit Flair für Mobile Computing. 10 beste Konzepte als Game online stellen (Webinterface! Smartphone-tauglich!): Wer durch alle 10 Games das gleiche Ticket von A->B am schnellsten löst, gewinnt: Tickets bis GA. Zum Beispiel. Antworten


Peter Hugentobler

11.12.2008, 14:24 Uhr
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Auf die Hoffnung hin, dass Software veränderbar ist und die Verantwortlichen der SBB all diese Kommentare lesen: DIE NEUEN AUTOMATEN SIND WIRKLICH KATASTROPHAL in Sachen Bedienerfreundlichkeit. Und es ist KEINE Gewöhnungssache, es ist eine Frage der Qualität!!! Antworten


Hans Baumgartner

11.12.2008, 14:23 Uhr
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Und dann sind die Automaten auch noch dauernd defekt in letzter Zeit, so an der Sihlpost, wo bloss 2 davon stehen, obwohl täglich 10'000nde von Passagieren dort durchmüssen. Das ist ein Skandal!! Antworten


Richard Reich

11.12.2008, 14:21 Uhr
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«Ein paar zusätzliche Sekunden», so der SBB-Sprecher fast schon zynisch. Benutzerfreundlichkeit ist den SBB ganz offensichtlich egal. Wer schon online Tickets gekauft hat, kennt die Sorge. Wer die Benutzerunfreundlichkeit noch in gesteigerter Form über sich ergehen lassen will, wähle mal die Sonderangebote, zum Beispiel Click&Rail, sofern sie jemand findet auf dem langsamsten aller Portale. Antworten


Martin Müller

11.12.2008, 14:16 Uhr
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Neben der schlechten Software ist auch noch zu kritisieren, dass die Touchscreenoberfläche sehr schlecht reagiert. Richtig lustig wird es wenn es noch auf den Automat regnet oder schneit (gutes Beispiel findet man in Baden AG). Dann geht gar nichts mehr. Der eine Automat in Baden war defekt, der andere stand im Regen, da fahre ich halt schwarz liebe SBB!!! Antworten


Peter Broger

11.12.2008, 14:14 Uhr
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Was sich da die SBB wieder geleistet haben ist doch einfach eine Frechheit. Man darf doch erwarten, dass die Bedienung einfacher und schneller werden sollte. Das schlimmste wird ja mal wieder sein, dass die SBB nicht zu ihren Fehlern stehen können. Schade für mich als Eisenbahnfan entäuscht man mich immer mehr, sei es mit dem unfreundlichen Rollmaterial, der Preispolitik und jetzt das noch. Antworten


Claudio Randegger

11.12.2008, 14:13 Uhr
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Es ist peinlich, solche inffeziente Automaten aufzustellen. Arrogant wird es, dies auch noch als kundenfreundlich zu bezeichnen. Weiss die SBB, wer sie finanziert? Antworten


Frank Thommen

11.12.2008, 14:11 Uhr
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Die Automaten waren frueher blitzschnell und haben sicher nicht weniger Kartentypen angeboten. Die unakzeptable Langsamkeit auf Server-Verbindungen abzuschieben scheint etwas billig. Es gibt viele Moeglichkeiten, sie zu verbessern. Und: Fahrkartenpreise und Fahrkartentypen aendern sich selten. Warum also fuer jeden Kauf den Server kontaktieren? Da hat jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht! Antworten


Marcel Berger

11.12.2008, 14:05 Uhr
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Herr Pallecchi zeigt sich offenbar bei allen Medienanfragen richtiggehend beratungsresistent: jede noch so kleine Kritik weist er ab. Vermutlich klopfen sich die Entwickler gegenseitig auf die Schulter für ihr mieses "Werk". Ich empfand es jedoch noch nie als derart umständlich wie jetzt, am Automanten ein Ticket zu lösen. Bloss für noch ein grösseres Ticketsortiment, das kaum jemand braucht Antworten


Matthias Anderegg

11.12.2008, 14:03 Uhr
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Kompliziert und viel zu Langsam. Allerdings hat sich die Eingabe der Anzahl Billtette 1/1 oder 1/2 leicht verbessert, der ganze Rest ist so schlecht wie eh und jeh. Ich möchte alten Automaten wieder zurück haben. Antworten


Frank Thommen

11.12.2008, 14:03 Uhr
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Ich habe mich frueher immer ueber die schnarchlangsamen und sehr unergonomisch zu bedienenden deutschen Automaten aufgeregt. Bei uns konnte ich in 30 Sekunden ein Ticket ZH-BS bestellen, bezahlen und ausdrucken. Jetzt hat die DB Ihre Apparate aufgeruestet und verbessert, waehrend die SBB in Sachen Geschwindigkeit und Ergonomie in die Steinzeit zurueckgefallen sind. Eine Katastrophe! Antworten


Patrick Ammann

11.12.2008, 14:00 Uhr
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auch ich habe mich schon wegen der neuen menüführung genervt. wenn ich ein ticket lyss-bern 1/2 retour lösen muss dann drücke ich wild auf dem bildschirm umher (kreuz und quer). die alte oberfläche war da klar einfacher. zum glück hat die SBB aber oftmals verpsätung (wenn es nicht sonnig und 18-20 grad warm ist) so dass ich ruhig ein bisschen mehr zeit am automaten verbringen kann.! Antworten


Jürg Eggler

11.12.2008, 13:53 Uhr
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Wie beruhigend zu erfahren, dass sich auch die SBB schwer tut. Als ich 2007 die Verkehrsbetriebe der Stadt Fribourg ebenfalls auf Usability-Mängel bei den neuen Automaten hinwies, wurde die Sache ebenfalls heruntergespielt und nicht ernst genommen. Wie wäre es mit einem Usability-Test von Billettautomaten in den wichtigsten Städten der Schweiz? In Basel kennt man wenigstens die ISO-Norm. Antworten


Jörg Meier

11.12.2008, 13:51 Uhr
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Bin selber Informatiker (Programmierer). Entsprechen kann ich den neuen Automat problemlos bedienen aber die Bedienerführung durch die neue Software ist echt mühsam. Da muss man einfach zuviel klicken, da war die alte Software viel einfacher. Antworten


Theo Schneider

11.12.2008, 13:51 Uhr
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Es wurde so lange geändert, bis es nicht mehr brauchbar war. Schade. Vorher war es besser. Antworten


Jürg Porter

11.12.2008, 13:49 Uhr
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Achtung wer sich vertippt oder zwingend ohne die Fahrkarte in den Zug steigen muss bezahlt zuviel! Ich würde gerne wissen, wieviel die SBB dadurch ungerechtfertigte Mehreinnahmen generiert! Ein Fahrkartenautomat ist ein Vertragsangebot, das gemäss OR keine einseitige Vorteile beinhalten darf. Antworten


Marcel Keller

11.12.2008, 13:46 Uhr
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Schön, dass das endlich mal publiziert worden ist! Bereits als ich das erste mal die neuen Automaten nutzen musste, dachte ich mich wie unmöglich doch das Design der Software drauf ist - hoffen wir das wird endlich optimiert!! Antworten


Rolf Gut

11.12.2008, 13:42 Uhr
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Regt euch nicht so auf, Computerprobleme gibt's bei allen Neueinführungen. im übrigen: ich fahre mit GA und habe mein Auto verkauft. Was kümmern mich diese Automaten. Zudem kostet mich mein 1. Klasse GA noch einen Drittel von dem, was ich vorher für meinen Mittelklassewagen pro Jahr auslegte (inkl. Abschreibungen).. Antworten


Roland Suter

11.12.2008, 13:42 Uhr
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Es scheint mode zu sein, zwar hübsche aber komplett unbrauchbare und langsame Eingabeoberflächen und Benutzerschnittstellen zu bauen. Mobility hat es mit dem neuen Internet-Tool leider auch geschafft. Wenn sowas einer kleinen Bude oder Bergbahn passiert: Janudehaut, die wissen es nicht besser. Aber SBB? Mobility? Sorry, zurück auf Feld 1! Antworten


Serge Kaufmann

11.12.2008, 13:41 Uhr
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Bitte, gebt uns die alte Software zurück! Alles war so intuitiv! Jetzt muss man mit den Augen von links nach rechts ständig rumhüpfen um zu den gewünschten tasten zu gelangen. Ideal ist eine Lösung in der nicht der Käufer sein Aktionsfeld ändern muss, sondern immer auf denselben 2 Quadratzentimetern bestätigen muss, was 80% der Käufer am ehesten benötigen: ein Halbes nach X, einfach. Antworten


Franz Segees

11.12.2008, 13:39 Uhr
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War zum Glück letzthin, als ich ein Anschlussbillet retour 2. Klasse für 2 Zonen benötigte, 10 Minuten zu früh am Bahnhof. Hab das Ticket dann mit Ach und Krach nach 10 Minuten gefunden und den Zug gerade noch erwischt... Also immer eine Viertelstunde für den Automaten einplanen nicht vergessen! Antworten


Sepp Meier

11.12.2008, 13:39 Uhr
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Kauft Euch ein GA! Dann fällt das läste Billett lösen weg. Antworten


Roland Suter

11.12.2008, 13:37 Uhr
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"Über 65 Prozent aller Fahrkarten werden an den kritisierten Automaten gelöst" hahaha, habe selten so gelacht! 100% aller Kunden fahren auf Schienen, wenn sie die Bahn benutzen - diese Aussage hat etwa denselben Gehalt an Information. Wo, bitte schön, könnten denn diese 65% sonst ein Ticket lösen? Am Bahnschalter? Ach, dazu müsste ich zuerst in die Stadt fahren, und dazu müsste ich am Automaten... Antworten


M. C. Widmer

11.12.2008, 13:34 Uhr
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Genau, Herr Daniel Pallecchi (Mediensprecher der SBB): Reden Sie alle Kritik Ihrer Kunden klein und sich selber fehlerfrei! So wird man die lästigen Kritiker sicher los und in 2-3 agen ist Gras drübe rgewachsen. Nur ja nichts ernst nehmen - wo würde das auch hinführen, wenn alle Geschäfte auf ihre Kunden hören würden. Die haben ja eh' keine Ahnung, von was sie reden... Oder etwa doch? Antworten


Peter Gruber

11.12.2008, 13:31 Uhr
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Ich kann mit der neuen Automaten-SW für mich keinen Nutzen erkennen. Die Nachteile sind aber gewaltig. Da drängt sich die einfache Frage auf warum diese SW-Anpassung vorgenommen werden musste. Bitte liebe SBB, überdenkt diesen Schritt in die falsche Richtung. Sie dürfen mit Zusatzprodukten ein bisschen mehr Geld verdienen, aber verärgern Sie bitte nicht die Bahnfahrer (Kerngeschäft?). Antworten


Max Mueller

11.12.2008, 13:28 Uhr
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mit den alten blauen ZVV automaten geht es immer noch am schnellsten, postleitzahl nachsehen, eintippen und fertig Antworten


Jonas Blatter

11.12.2008, 13:28 Uhr
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Ich wohne in London, arbeitete aber im Sommer einige Monate wieder in Zürich. Zur Arbeit benutzte ich ein Streckenabo Zone 10. Wenn ich Kollegen ausserhalb besuchen wollte, musste ich jeweils ein Anschlussbillett lösen... Wer nicht weiss, in welcher Zone der Ziellort liegt, ist überfordert. Und American Express Karten zu akzeptieren, war Glücksache. SBB: Wir wissen nichts davon; Amex: Wir schon... Antworten


Werner Meier

11.12.2008, 13:27 Uhr
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Ich sag's ja: Es hat mittlerweile zuviele studierte Akademiker, die vom realen Leben nichts wissen. Warum überlässt man die Programmierung dieses Dings nicht einem Erfahrenen Schalterbeamten? Der weiss nämlich, wie seine Kunden ticken. Antworten


Mona Keller

11.12.2008, 13:27 Uhr
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Man könnte hier einen Wettbewerb machen: wer schafft es, mit weniger als 50 Klicks eine Mehrfahrtenkarte Bümpliz Nord - Muri BE zu lösen und erst noch mit Kreditkarte zu bezahlen? Muss ich Verbundbillette oder City-Tickets drücken? Und was bedeuten TK (Tageskarte), Monatskarten der Verbunde und ähnliche Insider-Ausdrücke? Drücken Sie nie «Weitere Dienstleistungen». Dort gibt es keine Billette … Antworten


Philipp Sury

11.12.2008, 13:25 Uhr
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Die alte Software der Billetautomaten wurde von einem Usability-Experten geprüft und auch mit Rentnern getestet. Was bei der neuen Software getestet wurde, weiss ich nicht, aber sie ist ganz klar ein Rückschritt. Antworten


Savannah Schneider

11.12.2008, 13:25 Uhr
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Diese SBB scheint mir mehr als rückständig! Ich bin froh, dass ich mich damit nicht abgeben muss und mein Auto habe... Antworten


Zeno Stockalper

11.12.2008, 13:24 Uhr
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Der Artikel spricht mir aus der Seele! Besonders ärgerlich ist, dass die alte Software wenn auch nicht perfekt, aber wenigstens klar, einfach und vor allem schneller war. Ich bin gespannt auf eine Stellungnahme der SBB - der dünne und selbstzufriedene Kommentar des Mediensprechers Pallechi ist vollkommen ungenügend und bestätigt nur die Arroganz des Staatsbetriebs gegenüber seinen Kunden. Antworten


Florian Berthoud

11.12.2008, 13:22 Uhr
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Bitte sofort zurück zum alten System! Es war schneller und besser! Antworten


Josef Schreiner

11.12.2008, 13:21 Uhr
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Vor einiger Zeit wollte ich am Abend ein Billette lösen. Da irgendwo ein Grossanlass stattfand, am Abend der Schalter nicht besetzt ist und die Leute mit dem Automaten Probleme hatten, bildete sich eine ziemlich lange Schlange (Wartezeit > 10 Min.). Als der Zug einfuhr, mussten viele von uns ohne gültige Fahrkarte einsteigen. - Selber Schuld liebe SBB! Antworten


Hans Vonarburg

11.12.2008, 13:21 Uhr
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Meiner 70-jährigen Grossmutter habe ich erklären können, wie man Emails schreibt, sie hatte keine Computerkenntnisse. Mit diesen Automaten ist sie aber weiterhin überfordert. Ich ehrlich gesagt auch... Antworten


Christian Daniel

11.12.2008, 13:19 Uhr
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Wie kann in Zeiten des iPhones, iPods usw. die alle über eine intuitive Benutzerfreundliche Bedienung verfügen solch einen Quatsch produzieren? Inspiration für eine clevere und einigermassen ästhetische Lösung wäre genug vorhanden. Unverständlich. Antworten


Chris Shenton

11.12.2008, 13:15 Uhr
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Arbeite seit über 20 Jahren mit verschiedensten GUIs (graphischen Benutzeroberflächen) und bin überrascht, wie dieser Ticketautomat mich jedesmal verwirrt und ungeduldig macht. Fazit: Schlecht durchdacht und unprofessionell umgesetzt! Bringt die alten Menüs wieder her, bitte. Antworten


Markus Landner

11.12.2008, 13:12 Uhr
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Ich bin ebenfalls ein Kind der Technik, von iPhone über neue Digitalkameras, es muss einfach her. Ich bin auch täglicher öV-Benutzer, meistens SBB. An Termine, da kein GA mehr, muss man früher, da die neue Software einfach keine schnell-schnell-Lösen erlaubt. Je nach Ortschaft kann ich es bestätigen, dass der Vorgang zwei Mal durchgespielt werden muss. zB. eine Zürich-1/2 Preis-Taste wäre super. Antworten


Ernst Läubli

11.12.2008, 13:12 Uhr
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Ja,kaufen Sie sich ein Auto mit Navi. Geht schneller und kostet nicht viel mehr. SBB wird immer mehr zum Sorgenkind. Antworten


Peter Maier

11.12.2008, 13:10 Uhr
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Bitte die Software an einen Profi outsourcen und sicherstellen, dass kein Beamter mehr ran darf. Dann besteht noch eine Chance auf Erfolg!!!!!!!!!!!!!! Antworten


David Rüegg

11.12.2008, 13:08 Uhr
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Verwirrende Bezeichnungen, unübersichtilche graphische Gestalltung, langsam - das neue Programm der Automaten ist ein Stück Software wie es eigentlich seit mindesten 10 Jahren nicht mehr produziert werden dürfte! GAnz klar, die Komplexität der Zahlreichen funktionen ist nicht zu unterschätzen, aber so etwas darf den Kunden auf keinen Fall noch lange zugemutet werden! Antworten


Frank Bachmann

11.12.2008, 13:07 Uhr
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Gott sei Dank ! Ich habe schon gedacht, ich sei der Einzige, der diese Benutzerführung sowas von ärgerlich findet ! Aber wer bringt die SBB dazu, sich zu bewegen und den Fehler einzusehen !!! ??? Antworten


Heiris Marolf

11.12.2008, 13:03 Uhr
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Man koennte wirklich meinen, die SBB mache das mit Absicht um zusaetzliche Bussen einnehmen zu koennen. Kundenzufriedenheit wurde schon immer winzig geschrieben und der Kunde hat nie Recht bei der SBB. Verkehrte Welt. Antworten


Anna Bühler

11.12.2008, 13:02 Uhr
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Willkommen in der schönen, neuen Welt, nach dem Motto "Dummheit ist lernbar". Könnte es auch sein, dass die "Strategen" der SBB ein möglichst kompliziertes System verlangten, damit möglichst viele Benutzer daran scheitern und im Zug lösen und den Aufschlag bezahlen müssen, was die Einnahmen steigert? Der Gewinnmaximierung sind hierzulande ja keine Schranken mehr gesetzt... Antworten


Regula Rüdisüli

11.12.2008, 13:02 Uhr
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Als Wirtschaftinformatikerin habe ich es auch nach x-Versuchen nicht geschafft, ein Ticket von Zug nach Zürich-Altstetten via Affoltern rauszulassen. Früher ging das locker mit wenigen KLicks, heute muss ich mir dieses Billet am Schalter holen gehen, da ich sonst via Zürich-HB fahren und so auch erheblich mehr bezahlen müsste... Tolle Leistung! Antworten


Hans Muster

11.12.2008, 13:01 Uhr
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Wer in den Lieberozonen (Agglo Bern) ein Ziel sucht, erhält kein Ticket, er muss die Anzahl Zonen sonst suchen. Es gibt auch kein Bilett von Riggisberg nach Thun. Von Thun ein Bilett nach Riggisberg zu lösen, ist aber kein Problem. Antworten


Tom Jung

11.12.2008, 13:01 Uhr
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Es ist in der Tat unverständlich, wie die SBB eine mit solch groben Fehlern behaftete Software überhaupt abnehmen konnten. Eine bezüglich Bedienbarkeit und user interface klar verschlechterte Ticketautomatensoftware müsste doch ganz klar im Widerspruch zu den Anforderungsspezifikationen stehen. Das Ergebnis taugt m. A. nach nicht mal als "release candidate". Antworten


Thomas Woodtli

11.12.2008, 12:59 Uhr
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Ich finde die neuen SBB-Automaten angenehm, aber einfach sehr langsam im Reaktionsvermögen beim Klick auf einzelne Buttons. Die vielen verschiedenen Buttons sind eine Folge der vielen Tarifverbunden im schweizerischen öffentlichen Verkehr. Durch Lesen der einzelnen Schritte beim Kauf eines Fahrscheins kommt man sehr schnell zum Ziel. Antworten


Nolan Ryan

11.12.2008, 12:57 Uhr
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Schade, dass die SBB sich nicht an eine benutzerfreundliche Software entscheiden konnte.. Warum in der Welt kann so ein riesen Box nicht was ein Handy kann. ob die suche Zurzach oder Bad Zurzach ist, sollte dem Comuter kein Rolle spielen beide sind unique. Schade. Antworten


Hannes Spörli

11.12.2008, 12:57 Uhr
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Immer wieder man ratlose Passagiere jeden Alters vor dem neuen Automaten in Kempraten SG. Ich habe schon beobachtet, dass aus Zeitdruck-Gründen zu teure Billets gelöst werden, nur damit man im bereits nahenden Zug nicht ohne Ticket erwischt wird. Es ist z.B. für einen normalen Menschen schlicht unmöglich, innerhalb nützlicher Zeit einen 9Uhr-Pass zu lösen.... Antworten


Rudi Hebel

11.12.2008, 12:51 Uhr
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Nachdem ich wegen Zeitnot den Kaufprozess am Automaten abbrechen musste, war der Zuschlag, den ich im Zug bezahlen musste, eine zusätzliche Gemeinheit. Antworten


Marc Lehner

11.12.2008, 12:49 Uhr
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Ich bin ein Kind der Technik. PC, Digitalcamera, Ipod alles bedienbar ohne Probleme und ohne die Benutzung irgendwelcher Benutzerhandbücher. Aber die neuen SBB Automaten sind tatsächlich verwirrlich. Dass v.a. ältere Menschen damit massivste Probleme haben werden, ist schon jetzt klar - und gleichzeitig ratinalisiert und redimensianalisiert man die Bahnhofsschalter - v.a. auf dem Land Antworten


Christoph Lipowiecki

11.12.2008, 12:35 Uhr
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Diese Automaten sind schlicht eine Katastrophe. Ich nerve mich jedesmal, wenn ich ein Ticket lösen muss... Antworten


Christian Meili

11.12.2008, 12:33 Uhr
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Wenn alles richtig gelaufen ist, hat die SBB ihre knappen IT Ressourcen bei Zugsteuerungen etc investiert und der Menüführung der Billettautomaten ein bisschen weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Bei den Billettautomaten ist die Mortalitätswahrscheinlichkeit nicht sehr hoch, ausser aus Verzweiflung. Bleibt zu hoffen, dass dem so ist und die Steuerung der Züge klappt wirklich... Antworten


Heinrich Von Arx

11.12.2008, 12:27 Uhr
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Obwohl ich nur für rund 2000 Franken pro Jahr die öffentlichen Verkehrsmittel benütze, kaufe ich mir seit Jahren das GA. Ich will meine Nerven mit solchen und ähnlichen Billetkäufen schonen. Aber dieser Luxus kostet mich eine Stange Geld, welche die SBB eigentlich in einfachere und schnellere Billetverkaufssysteme investieren sollte. Finde ich zumindest. Antworten


Rolf Krüger

11.12.2008, 12:25 Uhr
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Als Informatiker stelle ich bloss fest, hier hat ein newcomer (Neuling) einen Super-Wurf gemacht. Ohne das System a) durchzudenken oder b) eingehend zu testen, wird c) eine komplizierte teure Lösung eingeführt. Einfach TYPISCH für die heutige Zeit. Was einfach und bewährt wird, muss abgeschafft und reorganisiert werden. VERAENDERUNG DURCH RUECKSCHRITT, so lautet die Devise seit ca. 15 Jahren. Antworten


Hans P. Grimm

11.12.2008, 12:24 Uhr
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Ganz klar ist, wenn noch mehr Leute auf den ÖV umsteigen wird die Kapazitätsgrenze erreicht. Um den Trend zu Stoppen muss irgendwo im System eine Bremse eingebaut werden! Antworten


Erwin Mueller

11.12.2008, 12:21 Uhr
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Schon die alten Automaten waren nicht ISO etc. zertifiziert, sondern wurden ganz einfach aufgrund von langjährigen Geschäftsbeziehungen sozusagen blanco bestellt und aktiviert. Die Benutzerführung ist völlig bizarr, nicht verkaufsorientiert. Doch was solls. Im Gegensatz zum Detailhandel, der sich nie so etwas leisten könnte, bezahlt der Konsument der SBB und des Nahverkehrs für Fehlleistungen. Antworten


Gerhard Oldmann

11.12.2008, 12:21 Uhr
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Als Applikationsdesigner-Profi habe ich die alte Version gelobt! Die Neue ist eine Katastrophe! Jenseits jedes Benutzerbedürfnisses. Downgrade und die Projektverantwortlichen entlassen! Den Schmarren bezahlen wir ja auch mit den Tickets. Antworten


Raphael Sommer

11.12.2008, 12:21 Uhr
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Die Menüführung entspricht in etwa der SBB-Führung. Antworten


Thomas Willi

11.12.2008, 12:20 Uhr
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Ich habe gestern das erste mal den Billettautomaten mit der neuen Software genutzt und ziemlich verschrocken, was nun geboten wird gegenüber vorher. Der einfache Benutzer ist hier völig vergessen gegangen, es werden einem bahntechnische Begriffe an den Kopf geworfen, die Navigation ist umständlich und der Automat langsam. Also eine Zumutung für den Bahnreisende! Bitte zurück zur alten Software! Antworten


Gerhard Meier

11.12.2008, 12:18 Uhr
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Darum fahre ich Auto. Da ist die Bedienung immer gleich und ich kann bestimmen, wie es innen aussehen soll (auch punkte Verschmutzung). Bin ich im Auto, bin ich schon ein bisschen daheim. Antworten


Urs Maurer

11.12.2008, 12:17 Uhr
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Der Staatsbetreib wird immer teurer und lausiger. Mein Vorschlag: Kaufen Sie sich ein Auto. Antworten


Andreas Meier

11.12.2008, 12:17 Uhr
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ich kann den im artikel gemchten aussagen voll und ganz zustimmen. ich bin mit den sbb als solche sehr zufrieden, aber diese ticket automaten: oft funktionieren sie nicht und dann ist die menu führung so was von kompliziert..... wenn man spät dran ist bleibt oft nichts anderes übrig als im zug, inklusive zuschlag, ein ticket zu lösen. das kanns ja auch nicht sein. Antworten


Ela Wiederkatze

11.12.2008, 12:15 Uhr
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Und doch sind es die Schweizer, die mit der höchste Bahnfahrerdichte: entweder sind diese Automaten OK, oder fahren alle mit Abos und die automaten sind (korrekterweise) für Ausnahmfallen gedacht, oder fahre wir alle schwarz... Antworten


Stefan Bisig

11.12.2008, 12:12 Uhr
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Aber meine Damen und Herren: Das ganze hat doch System, seht doch die Zusammenhänge! Die meisten Leute, die es pressant haben und ein Billet brauchen, füllen doch nur die schönen Züge in der Stosszeit. Wer wegen der langsamen Automaten den Zug ein, zweimal verpasst, wechselt sicher auf den Individualverkehr, was die im Stossverkehr ohnehin überfüllten Züge brauchen können. Oder nicht?! Antworten


Rolf Schenk

11.12.2008, 12:12 Uhr
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Fahren ie mal mit der Nordostseebahn NOB oder Wordwestbahn NWB in Norddeutschland oder dem Aleex ab Lindau nach München. Billetautomat im Triebwagen oder Verkauf im Zug ohne Zuschlag durch Personal. Diese Leistungen wurden durch die Besteller ausgeschrieben und der beste Anbieter bekam den Zuschlag. Alles Privatbahnen nicht die Staatsbahn. Sonst noch Fragen? Antworten


Toni Iten

11.12.2008, 12:11 Uhr
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Die SBB steckt wieder in den Anfängen des Computerzeitalters !! Antworten


Hans Kuhn

11.12.2008, 12:07 Uhr
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Dafür verdient der neue Direktor mehr als ein Bundesrat.... Antworten


alois egli

11.12.2008, 12:07 Uhr
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ein feiner Trick, um die Passagiere von einem GA zu überzeugen! Antworten


hans meier

11.12.2008, 12:06 Uhr
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.... schlimmer (punkto Bedienung und schwache Geschwindigkeit, Kompliziertheit) sind nur noch die Automaten auf dem Busnetz von Biel! Antworten


Gion Saram

11.12.2008, 12:01 Uhr
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Die SBB sollte das Ausstellen von einfachen Fahrscheinen auch den Kioskbetreibern erlauben und sich auf ihre Kernkompetenz, das Betreiben der Züge beschränken. Vom Billetverkauf haben sie offensichtlich keine Ahnung. Antworten


thomas vetsch

11.12.2008, 07:18 Uhr
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10 minuten vor Zugabfahrt bereits im HB, alle Automaten nicht mehr funktionstüchtig, plus unedlich lange Anstehschlange vor den Billetschaltern. Musste im Zug lösen und den Aufschlag bezahlen. Dort sagte man mir nur "ja da können wir auch nichts machen" Bin ja zufrieden mit der SBB, aber das hat mich enttäuscht. Antworten


Andreas Bergmann

11.12.2008, 03:58 Uhr
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Ein weiteres Problem ist, dass man gute Netzkenntnisse braucht. Für eine Fahrt mit dem IC/ICN von Flughafen ohne Halt nach Winterthur muss der (ausländische) Besucher wissen, dass dieser Zug über Effretikon (und nicht über Bülach) fährt. Das ist und "Lokalen" zwar klar, aber in keinem Fahrplan verzeichnet ... Wie soll das ein Besucher aus dem Ausland wissen? Antworten


immanuel witschi

11.12.2008, 01:05 Uhr
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Solch ein mühsames Interface kann sich niemand leisten, auch die SBB nicht. Antworten


Martin Schmid

10.12.2008, 22:57 Uhr
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Ich arbeite seit 30 Jahren mit Computern - die neue SW ist langsam umständlich und verwirrend! 2 Tickets? 2. Klasse? Alles unklar. Antworten


Hans Bucher

10.12.2008, 22:13 Uhr
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Mir ist es unerklärlich, wie die SBB diese Software so 'verschlimmbessern' konnte. Was vorher in 5 Klicks erledigt war, braucht jetzt mindestens 15 Schritte. Dabei hätte man nur einen neuen Knopf für Zusatzfunktionen machen müssen, alles andere war doch ganz gut. Antworten


Hans Meier

10.12.2008, 19:30 Uhr
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Ich wollte mir ein Anschlussbillett kaufen. Ich fand es nicht auf diesem Automaten. Ich fragte dann den Kontrolleur - der wusste dies auch nicht... Und das Design ist auch vom letzten Jahrhundert. Antworten


pat Burkhard

10.12.2008, 17:53 Uhr
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Immer weniger bediente Bahnhöfe (Wiedikon), aber Streckenausbau in Zürich. wer eine regebogekarte, ähh einen Zohnenpass 10 möchte, soll mal in dem Automaten suchen. Ja, er ist drinn, aber ziemlich versteckt. Und wenn man den 10er Pass nicht findet und auf die Hotline anruft, dann heisst es, "ja das ist halt ZVV, da können wir nichts machen. Ich fühle mich als Kunde der SBB/ZVV vielfach hilflo Antworten


Beat Blaser

10.12.2008, 15:31 Uhr
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Gut ist, dass man mit der Kreditkarte Tickets bezahlen kann. Schlecht ist, dass die Bedienung so kompliziert und der Automat so langsam ist. Alles dauert doppelt so lange wie nötig, auch das Ausdrucken. Für ein S-Bahn Billet sind die blauen Automaten viel praktischer, da schnell und einfach. Antworten


Hans Elmer

10.12.2008, 14:16 Uhr
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Die Automaten sind zu kompliziert. Nachdem man sich an die alten Automaten gewöhnt hat stellen nun die SBB wieder neue Automaten in Betrieb. Man sollte nicht immer noch mehr Probleme einbauen und sich auch daran erinnern dass viele Kunden ein Alter haben das nicht mit Computerkenntnis gespeichert wurde. Aber auch das sind Kunden. Antworten


Frank Herbert

10.12.2008, 13:59 Uhr
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Was mir nicht so recht in den Kopf geht, ist, wenn nebeneinander Automaten mit verschiedenen Software-Versionen stehen und beim einen für "Wünschen Sie eine Quittung?" rechts das Ja-Feld ist und beim anderen links. Antworten


Frank Herbert

10.12.2008, 13:56 Uhr
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Ärgerlich ist, wenn man am Automaten ein Ticket kauft und alle im Dialog gestellten Fragen richtig beantwortet hat - und der Schaffner einem nachher 80 Franken abnimmt, weil man keinen Nachtzuschlag gelöst hat. Wenn ich ein 24-Stunden-Ticket wähle, müsste doch ein Hinweis kommen: "Reisen Sie in der Zeit von x bis y, dann benötigen Sie noch einen Nachtzuschlag. Nachtzuschlag hinzunehmen ja/nein" Antworten


Peter Müller

10.12.2008, 13:46 Uhr
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Besonders clever war es auch, in der neuen Menüführung am Ende "Quittung drucken" und "keine Quittung" zu vertauschen. Habe Wochen gebraucht, bis ich nicht mehr aus Gewohnheit auf falschen Knopf gedrückt habe! Kann die neue Software eigentlich irgendwas besser als die alte? Früher waren die Automaten klasse, mittlerweile erinnern die mich zunehmend an diejenigen bei der Deutschen Bahn. Antworten


Ueli Meier

10.12.2008, 13:28 Uhr
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Versuchen sie mal ein Billett von einem anderen Abfahrtsbahnhof an einen anderen Zielbahnhof zu kaufen. Trotz mehrmaligem Versuchen ist es mir bis heute noch nicht gelungen. Antworten


Leo Nauber

10.12.2008, 13:16 Uhr
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Warum sollte die SBB ein gutes, einfaches Ticketsystem anbieten, wenn man sich dank eines mit Mängel behafteten gleich auch noch die Zugbegleiter-Kosten im Zug von ohnmächtigen Passagieren bezahlen lassen kann? Antworten


Lukas Schuler

10.12.2008, 13:12 Uhr
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Usability Experten gibts keine bei der SBB und externe wurden nicht beigezogen, so stelle ich mir das vor. Antworten


Rolf Kunz

10.12.2008, 13:09 Uhr
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Wenn die Bahn Konkurrenten hätte, könnte sie nicht einfach sagen "Pech gehabt, müsst halt rechtzeitig am Bahnhof sein". Dann müsste sie im Markt bestehen. Wenn man bedenkt wie viel der Autofahrer via Mineralölsteuer und jeder Bürger via normale Steuern in die Bahn steckt, dann dürfte diese ruhig etwas netter sein, das Handy-Ticketing vereinfachen oder die Strafgebühr bei Automatenstau entlassen. Antworten


Walter Zimmermann

10.12.2008, 13:01 Uhr
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Die SBB soll doch zuerst einmal das komplizierte Billettsortiment vereinfachen und einen Tarifverbund Schweiz mit Zonentarifen nach dem Vorbild des ZVV einführen. Mit einem übersichlichen Sortiment wäre der Billettverkauf über die Automaten wesentlich einfacher und weniger zeitraubend. Antworten


Rolf Baumann

10.12.2008, 12:55 Uhr
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Die SBB versprach "mehr Benutzerfreundlichkeit". Mit der neuen Software muss ich 2mal mehr clicken, bis ich mein Billet habe. Dazu kommt das teilweise missverständliche Wording. Für uns als Benutzer hoffe ich,wir haben hier eine Beta-Version,deren Bugs baldmöglichst verbessert werden. Für das Image der SBB hoffe ich,dass dies vor der nächsten Tariferhöhung geschehen sein wird.Wir bleiben dran! Antworten


Piitsch Richter

10.12.2008, 12:53 Uhr
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Lasst Apple die Billetautomatensoftware schreiben, bez. Benutzerfreundlichkeit, intuitive Bedienbarkeit, etc. sind die Jungs und Mädels aus Cupertino unerreicht! Antworten


Michael Leopold

10.12.2008, 12:47 Uhr
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Es gibt eine nervtötende Redundanz: Man wählt 2. Klasse, und auf dem nächsten Screen muss man die Eingabe wiederholen! So ein Blödsinn! Der erste Screen mit der Klassen-Wahl ist absolut überflüssig! Antworten


Michi Hen

10.12.2008, 12:28 Uhr
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Bin 30 Jahre alt, mit Computern aufgwachsen und arbeite in der Forschung mit komplizierten Computerprogrammen, daher gehöre ich wohl zu den geübtesten 10% der Bevölkerung, was den Umgang mit Computern anbelangt. Trotzdem bin ich oft überfordert am neuen Ticketautomaten und erreiche mein Ziel meistens erst nach mehreren Iterationen. Herr Pallecchi, sie wollen wohl die Realität nicht wahrhaben!!! Antworten


Erwin Mueller

10.12.2008, 12:28 Uhr
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In Basel (oder so) gibt es Automaten mit einem Slot für eine Prepayed Card. Die steckt man rein und hat in wenigen Sekunden ein Ticket. Der Nahverkehr in Zürich ist eine Goldgrube für Automatenhersteller, die irgendwelchen Schrott verkaufen und ihn langfristig warten dürfen. Die Beschaffungspolitik entzieht sich jeglicher Kontrolle, weil alle Beteiligten davon profitieren, - ausser die Kunden. Antworten


Tobias Weber

10.12.2008, 12:28 Uhr
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Die neuen Ticketautomaten sind eine Schande! Ich will ein Bahnbillet und nicht auch noch Handy laden, etc - ich komme mir vor wie beim amerikanischen Kaffeeröster. Wieso muss ich den sinnlosen Knopf "via direkt" drücken? Wieso gibt's keine Standard-Taste "2.te Klasse, einfach, 1/2 Preis", was wohl 90% der Menschen benötigen. Verpasste Option: Wann und wo fährt mein nächster Zug an mein Reiseziel? Antworten


Roland Suter

10.12.2008, 12:24 Uhr
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Weder die neue noch die alte SW hat mich je überzeugt: Zu kompliziert, keine Übersicht, nicht klar welche Bilette man kaufen kann, manchmal gibt es irgendeine Verbindung nicht oder es ist nicht klar, für welche Strecke das Billett gültig ist. Aufklären tun einem dann immer die freundlichen Kontrolleure: Für ein Beraterhonorar von 80.- oder 100.-! SBB: So nicht! Zurück auf Feld 1! Antworten


Michel Wenzin

10.12.2008, 12:23 Uhr
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Nun, dieses Problem ist der SBB bekannt, hab dies schon etliche Male gemeldet. Kommen aber nur immer ausreden, die hätten den SW Schrott vorher richtig testen sollen, statt die Kunden als Testtrottel zu missbrauchen. Zudem ist es viel mühsamer geworden, bis mal was raus kommt an diesen Automaten. Ich bin auch schon deswegen ohne Ticket in den Zug gestiegen, weil es der Schalter geschlossen war. Antworten


Jens Müller

10.12.2008, 12:22 Uhr
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Herr Pallecchi weiss offensichtlich nicht was einen kundenfreundlichen, effizienten Automaten ausmacht: er muss intuitiv bedienbar und strukturiert sein, also weder Angewöhnung noch Lernzeit erfordern. Ein weiterer Nachteil der SBB-Automaten, über den ich mich ärgere: man kann keinen Fahrplan abrufen. Was nützts ein Billet zu haben, wenn man dann nicht weiss, wann und wie die Verbindung dafür geht Antworten


Giovanni Baptista

10.12.2008, 12:19 Uhr
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Die beste Antwort der SBB auf das IT-Zeitalter sind die On-Line-Tickets. Dahinter klafft gähnende Leere. Verursacht durch ein fossiles Management, welchem das Mindset für IT-basierte Prozesse fehlt und eine Horde unfähiger, selbstverliebter IT-Freaks, welche in ihrer SBB-Laufbahn noch nie Feindkontakt mit einem echten Kunden hatten. Löst die Fossilien und die Freaks endlich ab. lumifer@gmx.net Antworten


Ruedi Steiner

10.12.2008, 12:18 Uhr
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Wer ein GA hat, ist fein raus! Antworten


tobias Maurer

10.12.2008, 12:13 Uhr
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Das Interface ist super schlecht gestaltet. Natürlich begreift man es nach einer Weile. Aber ist überhaupt nicht intuitiv. Das alte System mit den grossen Gelben Tasten war da viel ausgereifter. Antworten


Peter Lehmann

10.12.2008, 12:10 Uhr
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Versuchen Sie mal einen 9Uhr Ticket für den ZVVzu finden. Sogar nach der am Schalter übergebenen Anleitung war es mir und anderen Fahrgästen nicht möglich dieses in nützlicher Frist zu finden. Anstatt des häufig benötigten Tickets für den S-Bahnbereich Zürich für 11.50 wird man stets auf das Angebot für rund 50 Franken geleitet. Vor Einführung der Schrottschalter war es einfach und zielgerecht. Antworten


Peter Friedli

10.12.2008, 12:10 Uhr
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Entweder wurden keine Untersuchungen zur Benutzerfreundlichkeit der Software gemacht oder sie wurden hundslausig durchgeführt. Das ist ein typisches Interface, dass sich ein Programmierer ausgedacht hat und nicht ein Spezialist für Benutzerschnittstellen. Die Benutzerführung ist nicht konsistent (Ablauf Produktwahl, Destination) und verlangt ein viel zu tiefes Wissen der Produkte. Antworten


Julien L.

10.12.2008, 11:58 Uhr
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Tja, vor dem neuen Update der SW konnte man ZVV-Zonenabos am Automaten lösen - jetzt nicht mehr - und langsam sind die Automaten jetzt auch. Also nix mit Fortschritt und alles wird besser - die neue SW hätte sich die SBB sparen können: weder schnell noch benutzerfreundlich. Antworten


Stefan Kreis

10.12.2008, 11:52 Uhr
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Es ist wie mit jeder Software: je neuer, desto speicherfressender, aufgeblähter und langsamer ist sie. Die Benutzerführung ist unübersichtlich, verwirrend und verleitet zu fehlmanipulationen. Da lobe ich mir die "alte" Software-Version: schnell, schlank, klar. Liebe SBB, bitte Software downgraden!! Antworten


samuel scherrer

10.12.2008, 11:50 Uhr
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die neue software ist im vergleich zum alten system tatsächlich ein rückschritt. langsam und mit optionen überladen. ein einfacher vorgang wie z.b. der kauf eines klassenwechsels erfordert zig nutzereingaben - es sollte eine art 'quick menu' für einfache vorgänge geben. Antworten



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