Zürich
Lahme Ticketautomaten nerven Zugreisende
Von Felix Schindler. Aktualisiert am 10.12.2008 163 Kommentare
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«Verdammter Mist, mein Zug fährt gleich», wettert die Frau vor dem Ticketautomaten im Zürcher HB und tippt energisch auf das Display. Nichts regt sich. Die Software hängt. Auch Marco Freudiger, der hinter ihr in der Schlange steht, will seinen Zug nicht verpassen. Er entschliesst sich, sein Ticket in der Bahn zu kaufen. Dort muss er allerdings einen Zuschlag von fünf Franken bezahlen. «Wenn die SBB funktionierende Infrastruktur bereitstellen würden, hätte ich mein Ticket rechtzeitig gekauft», protestiert er. Doch der Kondukteur lässt sich davon nicht erweichen und beharrt auf dem Zuschlag.
Zu Stosszeiten überlastet
Die Kritik an der neuen Software der SBB-Ticketautomaten reisst nicht ab. Viele Benutzer beklagen sich darüber, die Automaten seien langsam und die Bedienung kompliziert. Dabei versprachen die SBB genau das Gegenteil, als die neue Software vor einem Jahr eingeführt wurde. «Noch mehr Benutzerfreundlichkeit und einen schnelleren Zugriff auf die gewünschten Billete» hiess es damals in der Medienmitteilung.
«Die Geräte sind nicht autarke Systeme, sie greifen auf einen zentralen Server zu», erklärt Daniele Pallecchi, Mediensprecher der SBB. «Zu Stosszeiten kann die Datenübertragung auch mal ein paar Sekunden länger dauern.»
Schuld an den manchmal langsamen Automaten sei laut Pallecchi der starke internationale Datenverkehr und der Run zu Stosszeiten – etwa am Freitagabend. «Selbst schnellere Server würden das Problem nicht lösen.» Für den Ärger der Bahnkunden hat er Verständnis, «doch jeder ist selbst dafür verantwortlich, genügend Zeit für den Billettkauf einzuplanen.»
Automaten ersetzen Ticketschalter
Ein weiterer Kritikpunkt an den Automaten betrifft die Benutzerfreundlichkeit. Nicht versierte Zugreisende sind mit der Bedienung oft überfordert. «Die Tickets, die am häufigsten benötigt werden, können in wenigen Schritten gekauft werden», sagt Pallecchi. «Dagegen braucht man für die Bestellung eines speziellen Tickets natürlich etwas mehr Zeit.»
Das liege daran, dass die Automaten «ein Stück weit» die Ticketschalter ersetzen und das Angebot entsprechend ausgebaut wurde. «Diese Automaten müssen über 4000 verschiedene Tickets verkaufen können», sagt Pallecchi. Dass ungeübte Benutzer damit überfordert sind, lässt Pallecchi nicht gelten. «Die meisten unserer Kundinnen und Kunden machen die Erfahrung, dass man nach einer kurzen Angewöhnungszeit die Tickets ohne Probleme lösen kann. Wenn Sie etwa eine neue Kaffemaschine kaufen, müssen sie auch erst lernen, wo man drücken muss.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 10.12.2008, 11:37 Uhr
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163 Kommentare
Ich finde die Diskussion hier super! Reden wir mal - so von BürgerIn zu BürgerIn - über etwas alltägliches, dass alltäglich ganz schön nerven kann. Es würde mich sehr freuen, wenn die Brauchbarkeit von Software-Produkten endlich in den allgemeinen gesellschaftlichen Diskurs mit einfliessen könnte. Selber Teil der 'Computer-Szene', stelle ich fest, dass viele Leute darin davon keine Ahnung haben. Antworten
Vielleicht bin ich der Einzige - aber ich habe keine wahnsinnigen Probleme (trotz meines Gruftialters von bald 64 Jahren). Aber ich bin mich gewohnt, zu lesen und Farben voneinander unterscheiden zu können. Zudem weiss ich meistens, wohin ich fahre, sodass mir nicht einmal die Stationsbezeichnung Mühe macht. Länger als an den alten Automaten gehts schon - ein Fortschritt ists also nicht Antworten
Die Reaktion der meisten Schreibenden hier erstaunt mich schon sehr. Ich bin nun wahrlich kein IT-Spezialist und zudem im "fortgeschrittenen Alter", hatte aber mit den Automaten noch nie Probleme und nach wenigen Clicks immer das gewünschte Ticket erhalten. Ein bisschen logisches Denken ist aber schon Voraussetzung ... Antworten
Gehöre zur Internetgeneration und finde diese Maschinen total unlogisch. Zürich Affoltern findet man nur unter A andere Zürcher Bahnhöfe unter Z? Das verwirrende ist auch das es an den Automaten auch wieder Streckentickets innerhalb der ZVV Zonen gibt und die Preise varieren... Da Tickets nur mit Schwierigkeiten retourniert werden können, machen wir das nicht mehr, obwohl dies viel Ärger erspart. Antworten
In der Hoffnung, die SBB öffnet sich der Kritik, noch soviel: Die ganze Halbtax-Geschichte ärgert mich seit der Einführung. Da verlangen die so viel Geld im Voraus für noch keinen Zentimeter Beförderung! Ich bin überzeugt, dass die Kosten für die Karte, Werbung, die längere Kontrollzeit etc den Erlös kaum wettmachen = Nullsummenspiel. Mit Halbtax für alle wäre viel gewonnen. Auch für die SBB. Antworten
Es ist unglaublich: was für Leute schreiben eingentlich die Software für diese Automaten? Intuitivität und Benutzerfreundlichkeit ist so wichtig wie Funktionsstabilität. Leider wollen dies unsere Softwareheinis nicht begreifen - im Gegenteil, wenn dann ein Feedback kommt sind sie noch beleidigt. Es müsste eigentlich einen Prix "Benutzerfeindlichkeit" geben, die Swisscom webseite wäre auch spitze. Antworten
Ich geben Ihnen völlig recht: die alte Bedienung war sehr intuitiv, mit der neuen haben ich jedesmal einen Knorz und bin am Ende immer erstaunt, dass ich es doch noch irgendwie geschafft habe, dass ein Ticket unten rausfällt. Habe mich immer über diese digitale Schwedenmodell gewundert, und jetzt sehe ich endlich dass es nicht nur mir so geht. Antworten
also, das finde ich nun doch cool, bin ich nicht der einzige, der diese neue HMI oberfläche scheisse findet. sorry, aber wer baut so eine verschlimmbesserte bedienung? muss nicht ein automat im öffentlichen raum selbsterklärend sein?? und ich bin erst 43. die bedienung im avec ist auch nicht besser als die neuen bedienungen des automaten! service public, quo vadis? Antworten
Zurück in Die Steinzeit Der Billetautomat in Riehen//Habermatten kostete mich 4 1/2 Minuten meiner Zeit für ein Ticket zum SBB (dann kam die Tram und ich fuhr schwarz...zum ersten mal), Die Navigation ist, naja sagen wir mal abenteurerlich, er nahm die Münzen nicht an, der Touchscreen arbeitete mit bis zu 10 Sekunden Verzögerung auf Berührungen uns stürzte während der Eingabe ab.... Setzen 6!!! Antworten
Die Software ist tatsächlich eine reine Katastrofe... wie viele Andere bin ich auch jeden Tag mit Technik im Umgang... aber die Software verwirrt total... der Typ der die Oberfläche entwickelte, ist wahrscheinlich niemals Bahn gefahren... Das Verwirrung wird noch erhöht durch die unakzeptable gähnende Lamheit des Systems... Antworten
Wie kann man dermasen an der Realität vorbei programmieren. Aber SBB, wenn ihr es nicht auf die Reihe kriegt, versucht es doch einfach mit etwas ganz einfachem. Wie wärs wenn der Bildschirm genau 6 Tasten hat: Stadtstrecke/Agglomeration Kurzstrecke Mittelstrecke Langstrecke Halbtax Hilfe So könnt ihr euch auch das Geld für die überqualifizierten Programmierer sparen Antworten
Dass über 65% der Tickets am Automaten gelöst werden hängt damit zusammen, dass es keine Alternative gibt, und bedeutet nicht, dass das System benutzerfreundlich sei. Kompliziert finde ich vor allem die Auswahl der Anzahl Billete. Die meisten Leute brauchen eh nur eines. Dort wünsche ich mir bloss 3 Knöpfe: 1 Ganzes-, 1 Habes-, und Mehrere Billete. Antworten
Ich möchte ins gleiche Horn stossen wie die meisten andern hier. Ich bin selber Software-Entwickler (die SBB-Automaten habe ich aber nicht verbrochen...). Usability comes first! Das ist immer das erste, was ich mit meinen KundInnen bespreche: Wie ist der Ablauf, wenn ich als BenutzerIn z.B. nach 'XY' suche? Alles weglassen, was verwirrt. NB: Ich liieebe mein neues iPhone: 99%ig handbuchfrei. Antworten
liebe SBB, sowas testet man doch zuerst, und zwar nicht im labor mit IT-gamern, sondern mit einem sample wo auch technophobe, ältere, sehschwache, oder einfach solche mit IQ<100 dabei sind! ich bin weder das eine noch das andere, hab mich aber schon wie ein esel vor dem berg gefühlt als mir drei unbekannte vias vorgeschlagen wurden und ich doch ganz einfach den direkten zug nehmen wollte... Antworten
Automaten sind gut für Städteverbindungen. Verbindungen in ländliche Gebiete sind nur schwer erhältlich. Routenvorschläge des Billettautomaten und des online-Fahrplanes sind oft unterschiedlich. Die Billigste und schnellste Variante steht häufig gar nicht zur Auswahl! Solange die Wartezeiten an den Schaltern steigt oder ganz geschlossen werden, wundert mich die Zunahme der Automatenverkäufe nicht. Antworten
Auch die alte Software hatte ihre Macken. Ein Billett von Zürich Affoltern via Baden nach Basel zu lösen war ein kleines Kunststück. Ausserdem konnte man damit Billette mit unzulässigen Via-Kombinationen lösen, was gelegentlich zu Diskussionen mit den Kontrolleuren geführt hat. Antworten
Mein Vorschlag an die SBB. Schaft endlich diese dummen und stummen, oft defekten un komplizierten Automaten ab. Ich will zugefahren und nicht meine Zeit vor diesen unmöglichen Automaten verschwenden. Für die Touristen und ältere Menschen ist es ja praktisch unmöglich ein Fahrschein zu lösen. Mein Vorschlag ist ein Einheitspreis für die ganze Schweiz. Cablecom macht es vor, mit einer Telefongebühr von 10 Franken im Monat und man kann telefonieren solang man will! Antworten
Typisch Schweiz. Alles was neu ist, ist zunächst mal schlecht. In 3 Monaten wird sich niemand mehr ärgern über das Ticketsystem! Jede(r) hat sich nämlich daran gewöhnt. Bis ich beim alten Automaten jeweils ein Mehrfahrtenkarte gefunden habe, hat's gedauert. Heute schlägt mir das System die Möglichkeit eleganterweise bereits vor! Antworten
Ich denke das gröste Problem ist, dass die SBB mit ihren Automaten zuviel will. Der überwiegende Teil der Leute will einfach ein Billet von A nach B lösen. Das sind vier einfache Fragen: Welches ist Ihr Startor? Welches ist Ihr Ziel Ort? Ein ganzes oder ein halbes Billet? Eine einfache Fahrt oder mit Rückfahrt? Für den überwiegende Teil der Kunden genügt das. Die anderen an den Schalter. Antworten
Ein Saftladen halt - unterstützt mit Milliardenbeträgen vom Bund und damit vom Bürger. Fehler - spielt keine Rolle. Holen wir beim Bund wieder rein. Jedes Jahr Preiserhöhungen für nichts und wieder nichts. Auf jeden Fall nicht für diejenigen, die die Bahn benützen müssen oder wollen. Und da sollen noch ein paar Milliarden für die Pensions Kasse nachgeschoben werden - für was eigentlich? Antworten
Wer nicht regelmässig Zug fährt und an einem Ort wohnt, wo es keinen Schalter mehr gibt, bekundet noch mehr Mühe mit diesen Automaten. Wenn ich am Schalter Rikon-Baden 1. Kl. retour mit 1/2 Tax löse, bekomme ich ein Ticket bis Dietikon (ZVV) und eines Dietikon-Baden. Ersparnis: Fr 10.- Wenn der Schalter nicht bedient ist, muss ich 4-5 Versuche machen, jedoch ohne Vorteil des Splittings. Antworten
Die Automaten sind sind einfach nur Schrott. Keine blendfreien Displays, an unmöglichen Orten platziert (im Bhf Zug z.B. in der schlecht beleuchteten Unterführung). Die Geräte-Evaluation dürfte, wie vieles andere bei der SBB, von Schreibtisch-Tätern gemacht worden sein, welche mit ihrem GA natürlich nie ein solches Gerät benützen müssen. Antworten
Liebe SBB-Beamte, habt ihr auch schon einmal an Personen mit einer Behinderung gedacht??? Sicherlich nicht! Meine Schwester hat MS, sitzt im Rollstuhl und hat Mühe ihre Finger genau zu koordinieren. Stellen sie sich vor, wenn sie sich auf Seite 6 vertippt und wieder alles von Anfang an eintippen muss. Ich darf gar nicht daran denken. Hier müssen Profi-Programmierer ans Werk und keine SBB-Beamte!!! Antworten
Endlich nimmt ein Medium das Problem mit den Billetautomaten auf. Es ist hahnebüchern, was sich die SBB leisten - ca. 35 Jahre nachdem die ersten GUIs gebaut wurden. Vermutlich hat beim Lieferantenentscheid, gefällt durch den Buchhalter, derjenige den Zuschlag erhalten der am günstigen war. Und der hat dann geliefert, was er offeriert und bezahlt gekriegt hat. Kennt man ja. Ohne Pfiff und Seele. Antworten
Eine zusätzliche Kritik: Die Billette sind rund doppelt so gross, wie bei den alten Automaten. Das ergibt zwei Ärgernisse: Erstens passen sie weniger gut ins Portemonnaie und zweitens verschwenden damit alle Zugfahrenden eine unbekannte Anzahl Tonnen von Papier. Rechne: xMillionen Billette pro Jahr*Gramm pro Billet/2*1000=Kilogramm verschwendetes Papier. Antworten
Endlich hat in diesem Lande jemand bemerkt, dass die Bedienung der SBB Billettautomate zu kompliziert und zeitraubend ist. Vor allem für ältere Menschen und Touristen, sind solche Billettautomate eine Zumutung. Bleibt zu hoffen, dass die SBB endlich handeln und vermehrt Kundenorientiert handeln. Dies nicht nur bei den Billettautomaten, sondern auch bei den Billettpreisen ! Antworten
Die Touch Screen Automaten der Deutschen Bahn sind um ein vielfaches besser mit Fahrplanauskunft! Reagieren schneller und die Bedienung ist viel übersichtlicher! Zudem hat man alle gemachten Eingaben jederzeit im Überblick. Auch die neuen Automaten der BVB sind ein Ärgernis! Die Entwerter für die Mehrfahrtenkarten sind meist defekt und die Benutzeroberfläche ist ähnlich wie bei den SBB Automaten. Antworten
Neulich wollte ich ein Zugbillet Fribourg-Zürich lösen. Umständlich, sich schon mal im System zurechtzufinden. Am Schluss wollte das Automat meine Postcard gar nicht akzeptieren. Fazit: Die schnellste Lösung ging doch noch über den Billetschalter. Ein freundliches Lächeln und ein Trostwort gab's auch noch dazu. Viel angenehmer als ein schlecht gelauntes Billetautomat. Antworten
Als Physiker habe ich es taeglich mit technischen Instrumenten und deren Software zu tun. Eine dermassen schlechte und offensichtlich mit Bugs behaftete SW ist mir noch nie untergekommen, da habe ich jedes Mal einen Adrenalin-Tripp! In einem privaten Unternehmen waeren die Verantwortlichen fuer ein solches Desaster verhoehnt worden, bei der SBB kommen sie damit bis zum Kunden durch, erschreckend! Antworten
Ich möchte den meisten Kommentaren zustimmen. Seit gut 20 Jahren arbeite ich mit Computern und Softwareentwicklung und ich konnte kürzlich mit dem neuen Automaten nur mit Hilfe ein Ticket kaufen! Die SBB Angestellte brauchte sogar mehrere Minuten mein Ticket in der Software zu finden! Inakzeptabel, Rückschritt, Unbrauchbar. Antworten
falls die sbb noch nach moeglichkeiten fuer kompliziertere automaten sucht, schaut mal nach deutschland. Am besten ist berlin, da kriegt man am automaten garnix auf die reihe, egal wieviel zeit man investiert. Vielleicht auch ein komplizierter onlinefahrplan gefaellig, schaut mal bei der sncf. Antworten
Als Fan von Videogames habe ich Freude, wenn ich ein Level weiter komme. Diese Freude kann man auch bei diesen Ticket-Automaten erleben. Nur, die Zeit zum Spielen ist leider an diesen Geräten sehr kurz. Vorschlag: Zonentarife und einfache Führung durch die Zonen und jeder kommt sofort ein Level weiter. Das ist des Pudels Kern. Antworten
kein Wunder werden die Automaten immer häuffiger benutzt, Augenwischerei dies mit Kundenzufridenheit zu begründen. Es steht immer weniger Personal hinter den Schaltern, somit hat man die Wahl, unzumutbar lange anstehen oder den komplizierten Automaten benützen. Antworten
ich bin 26, versiert im umgang mit technik und benutzeroberflächen und habe kürzlich wieder fast den zug verpasst, denn: zwei von drei neuen automaten waren kaputt, beim dritten habe ich mich im menü nicht zurechtgefunden, mich vertippt, wurde an den anfang zurückgeworfen und durfte mehrere male warten bis sich der bildschirm von meiner eingabe "erholt" hatte. mit ach und krach den zug erwischt! Antworten
Die neue Software ist Benutzer UN -freundlich, unlogisch. Schon mehrmals versuchte ich den Ticket am Automat zu lösen: Mal war es möglich, Mal ging es nicht. Es ist nicht nur aergerlich, sondern gänzlich unverständlich, wie die SBB solch ein Chabis einkaufen könnte. Wahrscheinlich wurde die Software in INDIEN eingekauft. IT bei der SBB eine Schande. Am Schalter ist es auch verschidentlich. Antworten
Ein einfaches Anschlussbillett für 1-2 Zonen wollte ich lösen und musste zuerst alle Menupunkte durchgehen bis ich es endlich fand. Dann Kreditkarte rein; Wieso wird der PIN verlangt, es würde auch ohne gehen!! Nach etwa 5 Minuten war es dann endlich soweit und ich hatte das Ticket. Die alten blauen Automaten sind viel besser und dort gibt's auch keinen Touch-Screen der hässlich verschmiert wird. Antworten
Es ist die ewige Besserwisserei sowie geistiger "Heimatschutz". Wirkung wie die 55cm Küchenraster. Guter Bsp. ist Ansterdam Konnte es kaum glauben, das ohne Bildschirmflackerei, hin-un-zurück 14 Fragen beantwortet, und Bahnicket bekommen habe innert 25-30 sekunden. Nota bene auf holländisch, wo ich kein Wort holländisch kann. der ganze Ablauf ohne auch nur 1x Screen zu wechseln! Antworten
Unsere alten SBB Ticket Automaten waren super , benutzerfreundlich, schnell und einfach. Einmal versucht, in Deutschland ein Ticket rauszulassen, 15 Minuten und ohne Erfolg. Nun haben wir die gleichen komplizierten deutschen Automaten hier eingeführt. Die Anzahl der Beschwerden zeigt, dass dies eine deutliche Verschlechterung darstellt, langsam, kompliziert und total benutzerunfreundlich. Antworten
Habe am Wochenende ein City Ticket (Frauenfeld - Lausanne Retour inkl. Bus in Lausanne) für meine Frau gelöst. Ich wurde mit keinem Wort darauf aufmerksam gemacht, dass 1) das Ticket nur 1 Tag gültig ist und 2) eine Tageskarte wesentlich günstiger wäre. Dazu noch unendlich langsam und extrem mühsam zu bedienen. Fazit: SBB hat & macht Mühe, gibt sich aber keine Mühe !!! Antworten
in angetrunkenem zustand ist es auch schlicht fast unmoeglich den nachtzuschlag zu loesen, insbesondere wenns pressiert und hinter einem weitere dutzende nachtzzugfahrer anstehen und stuermen. da muss sich die SBB nicht wundern wenn keine bereitschaft herrscht ein ticket am automaten zu loesen, die leidenden sind dann die kontrolleure. Antworten
..........ich bin 40 jahre alt, arbeite täglich mit computer, fülle und erstelle schwierige excel-tabellen, entwickle reportings, halte budgets ein, benutze ein aufwändiges workflow-system........aber ich konnte kein ticket an einem neuen sbb-automaten kaufen. entweder ist diese entwicklung ein quark; oder ich bin eine wirkllch doofe nuss ! Antworten
Habe auch schon Bekanntschaft mit dem neuen, umständlichen System gemacht. Obwohl ich die Route von Bern mit Umsteigeort Grosshöchstetten richtig eingegeben habe, verkaufte mir das System ein Libero-Ticket, welches nicht genügend Zonen enthielt. So musste ich dann im Zug nachzahlen, zum Glück nicht auf der Strecke mit Selbstkontrolle. Fazit: unbrauchbar... Antworten
Als Marketing und Website-Spezialistin, die regelmässig (aber mit Halbtax) Zug fährt kann ich nur sagen: absolut benutzer-un(!)-freundlich, eine totale Verschlechterung in allen Bereichen und eine einzige Zumutung! LIBERO ist kaum zu finden, gestern den Zug nach Schwarzenburg deswegen fast verpasst. Aufforderung an die SBB: sofort ändern, und ja keine Weihnachts-Boni an die Entwickler! Antworten
@SBB: Schreibt einen Wettbewerb aus! Eingabeformat: Powerpoint. (Das haben und beherrschen alle, die Bildschirme statt Papier nutzen) Die Jury: Usability- & Screendesigner mit Flair für Mobile Computing. 10 beste Konzepte als Game online stellen (Webinterface! Smartphone-tauglich!): Wer durch alle 10 Games das gleiche Ticket von A->B am schnellsten löst, gewinnt: Tickets bis GA. Zum Beispiel. Antworten
Auf die Hoffnung hin, dass Software veränderbar ist und die Verantwortlichen der SBB all diese Kommentare lesen: DIE NEUEN AUTOMATEN SIND WIRKLICH KATASTROPHAL in Sachen Bedienerfreundlichkeit. Und es ist KEINE Gewöhnungssache, es ist eine Frage der Qualität!!! Antworten
«Ein paar zusätzliche Sekunden», so der SBB-Sprecher fast schon zynisch. Benutzerfreundlichkeit ist den SBB ganz offensichtlich egal. Wer schon online Tickets gekauft hat, kennt die Sorge. Wer die Benutzerunfreundlichkeit noch in gesteigerter Form über sich ergehen lassen will, wähle mal die Sonderangebote, zum Beispiel Click&Rail, sofern sie jemand findet auf dem langsamsten aller Portale. Antworten
Neben der schlechten Software ist auch noch zu kritisieren, dass die Touchscreenoberfläche sehr schlecht reagiert. Richtig lustig wird es wenn es noch auf den Automat regnet oder schneit (gutes Beispiel findet man in Baden AG). Dann geht gar nichts mehr. Der eine Automat in Baden war defekt, der andere stand im Regen, da fahre ich halt schwarz liebe SBB!!! Antworten
Was sich da die SBB wieder geleistet haben ist doch einfach eine Frechheit. Man darf doch erwarten, dass die Bedienung einfacher und schneller werden sollte. Das schlimmste wird ja mal wieder sein, dass die SBB nicht zu ihren Fehlern stehen können. Schade für mich als Eisenbahnfan entäuscht man mich immer mehr, sei es mit dem unfreundlichen Rollmaterial, der Preispolitik und jetzt das noch. Antworten
Die Automaten waren frueher blitzschnell und haben sicher nicht weniger Kartentypen angeboten. Die unakzeptable Langsamkeit auf Server-Verbindungen abzuschieben scheint etwas billig. Es gibt viele Moeglichkeiten, sie zu verbessern. Und: Fahrkartenpreise und Fahrkartentypen aendern sich selten. Warum also fuer jeden Kauf den Server kontaktieren? Da hat jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht! Antworten
Herr Pallecchi zeigt sich offenbar bei allen Medienanfragen richtiggehend beratungsresistent: jede noch so kleine Kritik weist er ab. Vermutlich klopfen sich die Entwickler gegenseitig auf die Schulter für ihr mieses "Werk". Ich empfand es jedoch noch nie als derart umständlich wie jetzt, am Automanten ein Ticket zu lösen. Bloss für noch ein grösseres Ticketsortiment, das kaum jemand braucht Antworten
Ich habe mich frueher immer ueber die schnarchlangsamen und sehr unergonomisch zu bedienenden deutschen Automaten aufgeregt. Bei uns konnte ich in 30 Sekunden ein Ticket ZH-BS bestellen, bezahlen und ausdrucken. Jetzt hat die DB Ihre Apparate aufgeruestet und verbessert, waehrend die SBB in Sachen Geschwindigkeit und Ergonomie in die Steinzeit zurueckgefallen sind. Eine Katastrophe! Antworten
auch ich habe mich schon wegen der neuen menüführung genervt. wenn ich ein ticket lyss-bern 1/2 retour lösen muss dann drücke ich wild auf dem bildschirm umher (kreuz und quer). die alte oberfläche war da klar einfacher. zum glück hat die SBB aber oftmals verpsätung (wenn es nicht sonnig und 18-20 grad warm ist) so dass ich ruhig ein bisschen mehr zeit am automaten verbringen kann.! Antworten
Wie beruhigend zu erfahren, dass sich auch die SBB schwer tut. Als ich 2007 die Verkehrsbetriebe der Stadt Fribourg ebenfalls auf Usability-Mängel bei den neuen Automaten hinwies, wurde die Sache ebenfalls heruntergespielt und nicht ernst genommen. Wie wäre es mit einem Usability-Test von Billettautomaten in den wichtigsten Städten der Schweiz? In Basel kennt man wenigstens die ISO-Norm. Antworten
Achtung wer sich vertippt oder zwingend ohne die Fahrkarte in den Zug steigen muss bezahlt zuviel! Ich würde gerne wissen, wieviel die SBB dadurch ungerechtfertigte Mehreinnahmen generiert! Ein Fahrkartenautomat ist ein Vertragsangebot, das gemäss OR keine einseitige Vorteile beinhalten darf. Antworten
Regt euch nicht so auf, Computerprobleme gibt's bei allen Neueinführungen. im übrigen: ich fahre mit GA und habe mein Auto verkauft. Was kümmern mich diese Automaten. Zudem kostet mich mein 1. Klasse GA noch einen Drittel von dem, was ich vorher für meinen Mittelklassewagen pro Jahr auslegte (inkl. Abschreibungen).. Antworten
Es scheint mode zu sein, zwar hübsche aber komplett unbrauchbare und langsame Eingabeoberflächen und Benutzerschnittstellen zu bauen. Mobility hat es mit dem neuen Internet-Tool leider auch geschafft. Wenn sowas einer kleinen Bude oder Bergbahn passiert: Janudehaut, die wissen es nicht besser. Aber SBB? Mobility? Sorry, zurück auf Feld 1! Antworten
Bitte, gebt uns die alte Software zurück! Alles war so intuitiv! Jetzt muss man mit den Augen von links nach rechts ständig rumhüpfen um zu den gewünschten tasten zu gelangen. Ideal ist eine Lösung in der nicht der Käufer sein Aktionsfeld ändern muss, sondern immer auf denselben 2 Quadratzentimetern bestätigen muss, was 80% der Käufer am ehesten benötigen: ein Halbes nach X, einfach. Antworten
War zum Glück letzthin, als ich ein Anschlussbillet retour 2. Klasse für 2 Zonen benötigte, 10 Minuten zu früh am Bahnhof. Hab das Ticket dann mit Ach und Krach nach 10 Minuten gefunden und den Zug gerade noch erwischt... Also immer eine Viertelstunde für den Automaten einplanen nicht vergessen! Antworten
"Über 65 Prozent aller Fahrkarten werden an den kritisierten Automaten gelöst" hahaha, habe selten so gelacht! 100% aller Kunden fahren auf Schienen, wenn sie die Bahn benutzen - diese Aussage hat etwa denselben Gehalt an Information. Wo, bitte schön, könnten denn diese 65% sonst ein Ticket lösen? Am Bahnschalter? Ach, dazu müsste ich zuerst in die Stadt fahren, und dazu müsste ich am Automaten... Antworten
Genau, Herr Daniel Pallecchi (Mediensprecher der SBB): Reden Sie alle Kritik Ihrer Kunden klein und sich selber fehlerfrei! So wird man die lästigen Kritiker sicher los und in 2-3 agen ist Gras drübe rgewachsen. Nur ja nichts ernst nehmen - wo würde das auch hinführen, wenn alle Geschäfte auf ihre Kunden hören würden. Die haben ja eh' keine Ahnung, von was sie reden... Oder etwa doch? Antworten
Ich kann mit der neuen Automaten-SW für mich keinen Nutzen erkennen. Die Nachteile sind aber gewaltig. Da drängt sich die einfache Frage auf warum diese SW-Anpassung vorgenommen werden musste. Bitte liebe SBB, überdenkt diesen Schritt in die falsche Richtung. Sie dürfen mit Zusatzprodukten ein bisschen mehr Geld verdienen, aber verärgern Sie bitte nicht die Bahnfahrer (Kerngeschäft?). Antworten
Ich wohne in London, arbeitete aber im Sommer einige Monate wieder in Zürich. Zur Arbeit benutzte ich ein Streckenabo Zone 10. Wenn ich Kollegen ausserhalb besuchen wollte, musste ich jeweils ein Anschlussbillett lösen... Wer nicht weiss, in welcher Zone der Ziellort liegt, ist überfordert. Und American Express Karten zu akzeptieren, war Glücksache. SBB: Wir wissen nichts davon; Amex: Wir schon... Antworten
Man könnte hier einen Wettbewerb machen: wer schafft es, mit weniger als 50 Klicks eine Mehrfahrtenkarte Bümpliz Nord - Muri BE zu lösen und erst noch mit Kreditkarte zu bezahlen? Muss ich Verbundbillette oder City-Tickets drücken? Und was bedeuten TK (Tageskarte), Monatskarten der Verbunde und ähnliche Insider-Ausdrücke? Drücken Sie nie «Weitere Dienstleistungen». Dort gibt es keine Billette … Antworten
Der Artikel spricht mir aus der Seele! Besonders ärgerlich ist, dass die alte Software wenn auch nicht perfekt, aber wenigstens klar, einfach und vor allem schneller war. Ich bin gespannt auf eine Stellungnahme der SBB - der dünne und selbstzufriedene Kommentar des Mediensprechers Pallechi ist vollkommen ungenügend und bestätigt nur die Arroganz des Staatsbetriebs gegenüber seinen Kunden. Antworten
Vor einiger Zeit wollte ich am Abend ein Billette lösen. Da irgendwo ein Grossanlass stattfand, am Abend der Schalter nicht besetzt ist und die Leute mit dem Automaten Probleme hatten, bildete sich eine ziemlich lange Schlange (Wartezeit > 10 Min.). Als der Zug einfuhr, mussten viele von uns ohne gültige Fahrkarte einsteigen. - Selber Schuld liebe SBB! Antworten
Wie kann in Zeiten des iPhones, iPods usw. die alle über eine intuitive Benutzerfreundliche Bedienung verfügen solch einen Quatsch produzieren? Inspiration für eine clevere und einigermassen ästhetische Lösung wäre genug vorhanden. Unverständlich. Antworten
Arbeite seit über 20 Jahren mit verschiedensten GUIs (graphischen Benutzeroberflächen) und bin überrascht, wie dieser Ticketautomat mich jedesmal verwirrt und ungeduldig macht. Fazit: Schlecht durchdacht und unprofessionell umgesetzt! Bringt die alten Menüs wieder her, bitte. Antworten
Ich bin ebenfalls ein Kind der Technik, von iPhone über neue Digitalkameras, es muss einfach her. Ich bin auch täglicher öV-Benutzer, meistens SBB. An Termine, da kein GA mehr, muss man früher, da die neue Software einfach keine schnell-schnell-Lösen erlaubt. Je nach Ortschaft kann ich es bestätigen, dass der Vorgang zwei Mal durchgespielt werden muss. zB. eine Zürich-1/2 Preis-Taste wäre super. Antworten
Verwirrende Bezeichnungen, unübersichtilche graphische Gestalltung, langsam - das neue Programm der Automaten ist ein Stück Software wie es eigentlich seit mindesten 10 Jahren nicht mehr produziert werden dürfte! GAnz klar, die Komplexität der Zahlreichen funktionen ist nicht zu unterschätzen, aber so etwas darf den Kunden auf keinen Fall noch lange zugemutet werden! Antworten
Willkommen in der schönen, neuen Welt, nach dem Motto "Dummheit ist lernbar". Könnte es auch sein, dass die "Strategen" der SBB ein möglichst kompliziertes System verlangten, damit möglichst viele Benutzer daran scheitern und im Zug lösen und den Aufschlag bezahlen müssen, was die Einnahmen steigert? Der Gewinnmaximierung sind hierzulande ja keine Schranken mehr gesetzt... Antworten
Als Wirtschaftinformatikerin habe ich es auch nach x-Versuchen nicht geschafft, ein Ticket von Zug nach Zürich-Altstetten via Affoltern rauszulassen. Früher ging das locker mit wenigen KLicks, heute muss ich mir dieses Billet am Schalter holen gehen, da ich sonst via Zürich-HB fahren und so auch erheblich mehr bezahlen müsste... Tolle Leistung! Antworten
Es ist in der Tat unverständlich, wie die SBB eine mit solch groben Fehlern behaftete Software überhaupt abnehmen konnten. Eine bezüglich Bedienbarkeit und user interface klar verschlechterte Ticketautomatensoftware müsste doch ganz klar im Widerspruch zu den Anforderungsspezifikationen stehen. Das Ergebnis taugt m. A. nach nicht mal als "release candidate". Antworten
Ich finde die neuen SBB-Automaten angenehm, aber einfach sehr langsam im Reaktionsvermögen beim Klick auf einzelne Buttons. Die vielen verschiedenen Buttons sind eine Folge der vielen Tarifverbunden im schweizerischen öffentlichen Verkehr. Durch Lesen der einzelnen Schritte beim Kauf eines Fahrscheins kommt man sehr schnell zum Ziel. Antworten
Schade, dass die SBB sich nicht an eine benutzerfreundliche Software entscheiden konnte.. Warum in der Welt kann so ein riesen Box nicht was ein Handy kann. ob die suche Zurzach oder Bad Zurzach ist, sollte dem Comuter kein Rolle spielen beide sind unique. Schade. Antworten
Immer wieder man ratlose Passagiere jeden Alters vor dem neuen Automaten in Kempraten SG. Ich habe schon beobachtet, dass aus Zeitdruck-Gründen zu teure Billets gelöst werden, nur damit man im bereits nahenden Zug nicht ohne Ticket erwischt wird. Es ist z.B. für einen normalen Menschen schlicht unmöglich, innerhalb nützlicher Zeit einen 9Uhr-Pass zu lösen.... Antworten
Ich bin ein Kind der Technik. PC, Digitalcamera, Ipod alles bedienbar ohne Probleme und ohne die Benutzung irgendwelcher Benutzerhandbücher. Aber die neuen SBB Automaten sind tatsächlich verwirrlich. Dass v.a. ältere Menschen damit massivste Probleme haben werden, ist schon jetzt klar - und gleichzeitig ratinalisiert und redimensianalisiert man die Bahnhofsschalter - v.a. auf dem Land Antworten
Wenn alles richtig gelaufen ist, hat die SBB ihre knappen IT Ressourcen bei Zugsteuerungen etc investiert und der Menüführung der Billettautomaten ein bisschen weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Bei den Billettautomaten ist die Mortalitätswahrscheinlichkeit nicht sehr hoch, ausser aus Verzweiflung. Bleibt zu hoffen, dass dem so ist und die Steuerung der Züge klappt wirklich... Antworten
Obwohl ich nur für rund 2000 Franken pro Jahr die öffentlichen Verkehrsmittel benütze, kaufe ich mir seit Jahren das GA. Ich will meine Nerven mit solchen und ähnlichen Billetkäufen schonen. Aber dieser Luxus kostet mich eine Stange Geld, welche die SBB eigentlich in einfachere und schnellere Billetverkaufssysteme investieren sollte. Finde ich zumindest. Antworten
Als Informatiker stelle ich bloss fest, hier hat ein newcomer (Neuling) einen Super-Wurf gemacht. Ohne das System a) durchzudenken oder b) eingehend zu testen, wird c) eine komplizierte teure Lösung eingeführt. Einfach TYPISCH für die heutige Zeit. Was einfach und bewährt wird, muss abgeschafft und reorganisiert werden. VERAENDERUNG DURCH RUECKSCHRITT, so lautet die Devise seit ca. 15 Jahren. Antworten
Schon die alten Automaten waren nicht ISO etc. zertifiziert, sondern wurden ganz einfach aufgrund von langjährigen Geschäftsbeziehungen sozusagen blanco bestellt und aktiviert. Die Benutzerführung ist völlig bizarr, nicht verkaufsorientiert. Doch was solls. Im Gegensatz zum Detailhandel, der sich nie so etwas leisten könnte, bezahlt der Konsument der SBB und des Nahverkehrs für Fehlleistungen. Antworten
Ich habe gestern das erste mal den Billettautomaten mit der neuen Software genutzt und ziemlich verschrocken, was nun geboten wird gegenüber vorher. Der einfache Benutzer ist hier völig vergessen gegangen, es werden einem bahntechnische Begriffe an den Kopf geworfen, die Navigation ist umständlich und der Automat langsam. Also eine Zumutung für den Bahnreisende! Bitte zurück zur alten Software! Antworten
ich kann den im artikel gemchten aussagen voll und ganz zustimmen. ich bin mit den sbb als solche sehr zufrieden, aber diese ticket automaten: oft funktionieren sie nicht und dann ist die menu führung so was von kompliziert..... wenn man spät dran ist bleibt oft nichts anderes übrig als im zug, inklusive zuschlag, ein ticket zu lösen. das kanns ja auch nicht sein. Antworten
Aber meine Damen und Herren: Das ganze hat doch System, seht doch die Zusammenhänge! Die meisten Leute, die es pressant haben und ein Billet brauchen, füllen doch nur die schönen Züge in der Stosszeit. Wer wegen der langsamen Automaten den Zug ein, zweimal verpasst, wechselt sicher auf den Individualverkehr, was die im Stossverkehr ohnehin überfüllten Züge brauchen können. Oder nicht?! Antworten
Fahren ie mal mit der Nordostseebahn NOB oder Wordwestbahn NWB in Norddeutschland oder dem Aleex ab Lindau nach München. Billetautomat im Triebwagen oder Verkauf im Zug ohne Zuschlag durch Personal. Diese Leistungen wurden durch die Besteller ausgeschrieben und der beste Anbieter bekam den Zuschlag. Alles Privatbahnen nicht die Staatsbahn. Sonst noch Fragen? Antworten
10 minuten vor Zugabfahrt bereits im HB, alle Automaten nicht mehr funktionstüchtig, plus unedlich lange Anstehschlange vor den Billetschaltern. Musste im Zug lösen und den Aufschlag bezahlen. Dort sagte man mir nur "ja da können wir auch nichts machen" Bin ja zufrieden mit der SBB, aber das hat mich enttäuscht. Antworten
Ein weiteres Problem ist, dass man gute Netzkenntnisse braucht. Für eine Fahrt mit dem IC/ICN von Flughafen ohne Halt nach Winterthur muss der (ausländische) Besucher wissen, dass dieser Zug über Effretikon (und nicht über Bülach) fährt. Das ist und "Lokalen" zwar klar, aber in keinem Fahrplan verzeichnet ... Wie soll das ein Besucher aus dem Ausland wissen? Antworten
Mir ist es unerklärlich, wie die SBB diese Software so 'verschlimmbessern' konnte. Was vorher in 5 Klicks erledigt war, braucht jetzt mindestens 15 Schritte. Dabei hätte man nur einen neuen Knopf für Zusatzfunktionen machen müssen, alles andere war doch ganz gut. Antworten
Immer weniger bediente Bahnhöfe (Wiedikon), aber Streckenausbau in Zürich. wer eine regebogekarte, ähh einen Zohnenpass 10 möchte, soll mal in dem Automaten suchen. Ja, er ist drinn, aber ziemlich versteckt. Und wenn man den 10er Pass nicht findet und auf die Hotline anruft, dann heisst es, "ja das ist halt ZVV, da können wir nichts machen. Ich fühle mich als Kunde der SBB/ZVV vielfach hilflo Antworten
Gut ist, dass man mit der Kreditkarte Tickets bezahlen kann. Schlecht ist, dass die Bedienung so kompliziert und der Automat so langsam ist. Alles dauert doppelt so lange wie nötig, auch das Ausdrucken. Für ein S-Bahn Billet sind die blauen Automaten viel praktischer, da schnell und einfach. Antworten
Die Automaten sind zu kompliziert. Nachdem man sich an die alten Automaten gewöhnt hat stellen nun die SBB wieder neue Automaten in Betrieb. Man sollte nicht immer noch mehr Probleme einbauen und sich auch daran erinnern dass viele Kunden ein Alter haben das nicht mit Computerkenntnis gespeichert wurde. Aber auch das sind Kunden. Antworten
Ärgerlich ist, wenn man am Automaten ein Ticket kauft und alle im Dialog gestellten Fragen richtig beantwortet hat - und der Schaffner einem nachher 80 Franken abnimmt, weil man keinen Nachtzuschlag gelöst hat. Wenn ich ein 24-Stunden-Ticket wähle, müsste doch ein Hinweis kommen: "Reisen Sie in der Zeit von x bis y, dann benötigen Sie noch einen Nachtzuschlag. Nachtzuschlag hinzunehmen ja/nein" Antworten
Besonders clever war es auch, in der neuen Menüführung am Ende "Quittung drucken" und "keine Quittung" zu vertauschen. Habe Wochen gebraucht, bis ich nicht mehr aus Gewohnheit auf falschen Knopf gedrückt habe! Kann die neue Software eigentlich irgendwas besser als die alte? Früher waren die Automaten klasse, mittlerweile erinnern die mich zunehmend an diejenigen bei der Deutschen Bahn. Antworten
Wenn die Bahn Konkurrenten hätte, könnte sie nicht einfach sagen "Pech gehabt, müsst halt rechtzeitig am Bahnhof sein". Dann müsste sie im Markt bestehen. Wenn man bedenkt wie viel der Autofahrer via Mineralölsteuer und jeder Bürger via normale Steuern in die Bahn steckt, dann dürfte diese ruhig etwas netter sein, das Handy-Ticketing vereinfachen oder die Strafgebühr bei Automatenstau entlassen. Antworten
Die SBB soll doch zuerst einmal das komplizierte Billettsortiment vereinfachen und einen Tarifverbund Schweiz mit Zonentarifen nach dem Vorbild des ZVV einführen. Mit einem übersichlichen Sortiment wäre der Billettverkauf über die Automaten wesentlich einfacher und weniger zeitraubend. Antworten
Die SBB versprach "mehr Benutzerfreundlichkeit". Mit der neuen Software muss ich 2mal mehr clicken, bis ich mein Billet habe. Dazu kommt das teilweise missverständliche Wording. Für uns als Benutzer hoffe ich,wir haben hier eine Beta-Version,deren Bugs baldmöglichst verbessert werden. Für das Image der SBB hoffe ich,dass dies vor der nächsten Tariferhöhung geschehen sein wird.Wir bleiben dran! Antworten
Bin 30 Jahre alt, mit Computern aufgwachsen und arbeite in der Forschung mit komplizierten Computerprogrammen, daher gehöre ich wohl zu den geübtesten 10% der Bevölkerung, was den Umgang mit Computern anbelangt. Trotzdem bin ich oft überfordert am neuen Ticketautomaten und erreiche mein Ziel meistens erst nach mehreren Iterationen. Herr Pallecchi, sie wollen wohl die Realität nicht wahrhaben!!! Antworten
In Basel (oder so) gibt es Automaten mit einem Slot für eine Prepayed Card. Die steckt man rein und hat in wenigen Sekunden ein Ticket. Der Nahverkehr in Zürich ist eine Goldgrube für Automatenhersteller, die irgendwelchen Schrott verkaufen und ihn langfristig warten dürfen. Die Beschaffungspolitik entzieht sich jeglicher Kontrolle, weil alle Beteiligten davon profitieren, - ausser die Kunden. Antworten
Die neuen Ticketautomaten sind eine Schande! Ich will ein Bahnbillet und nicht auch noch Handy laden, etc - ich komme mir vor wie beim amerikanischen Kaffeeröster. Wieso muss ich den sinnlosen Knopf "via direkt" drücken? Wieso gibt's keine Standard-Taste "2.te Klasse, einfach, 1/2 Preis", was wohl 90% der Menschen benötigen. Verpasste Option: Wann und wo fährt mein nächster Zug an mein Reiseziel? Antworten
Weder die neue noch die alte SW hat mich je überzeugt: Zu kompliziert, keine Übersicht, nicht klar welche Bilette man kaufen kann, manchmal gibt es irgendeine Verbindung nicht oder es ist nicht klar, für welche Strecke das Billett gültig ist. Aufklären tun einem dann immer die freundlichen Kontrolleure: Für ein Beraterhonorar von 80.- oder 100.-! SBB: So nicht! Zurück auf Feld 1! Antworten
Nun, dieses Problem ist der SBB bekannt, hab dies schon etliche Male gemeldet. Kommen aber nur immer ausreden, die hätten den SW Schrott vorher richtig testen sollen, statt die Kunden als Testtrottel zu missbrauchen. Zudem ist es viel mühsamer geworden, bis mal was raus kommt an diesen Automaten. Ich bin auch schon deswegen ohne Ticket in den Zug gestiegen, weil es der Schalter geschlossen war. Antworten
Herr Pallecchi weiss offensichtlich nicht was einen kundenfreundlichen, effizienten Automaten ausmacht: er muss intuitiv bedienbar und strukturiert sein, also weder Angewöhnung noch Lernzeit erfordern. Ein weiterer Nachteil der SBB-Automaten, über den ich mich ärgere: man kann keinen Fahrplan abrufen. Was nützts ein Billet zu haben, wenn man dann nicht weiss, wann und wie die Verbindung dafür geht Antworten
Die beste Antwort der SBB auf das IT-Zeitalter sind die On-Line-Tickets. Dahinter klafft gähnende Leere. Verursacht durch ein fossiles Management, welchem das Mindset für IT-basierte Prozesse fehlt und eine Horde unfähiger, selbstverliebter IT-Freaks, welche in ihrer SBB-Laufbahn noch nie Feindkontakt mit einem echten Kunden hatten. Löst die Fossilien und die Freaks endlich ab. lumifer@gmx.net Antworten
Versuchen Sie mal einen 9Uhr Ticket für den ZVVzu finden. Sogar nach der am Schalter übergebenen Anleitung war es mir und anderen Fahrgästen nicht möglich dieses in nützlicher Frist zu finden. Anstatt des häufig benötigten Tickets für den S-Bahnbereich Zürich für 11.50 wird man stets auf das Angebot für rund 50 Franken geleitet. Vor Einführung der Schrottschalter war es einfach und zielgerecht. Antworten
Entweder wurden keine Untersuchungen zur Benutzerfreundlichkeit der Software gemacht oder sie wurden hundslausig durchgeführt. Das ist ein typisches Interface, dass sich ein Programmierer ausgedacht hat und nicht ein Spezialist für Benutzerschnittstellen. Die Benutzerführung ist nicht konsistent (Ablauf Produktwahl, Destination) und verlangt ein viel zu tiefes Wissen der Produkte. Antworten
Tja, vor dem neuen Update der SW konnte man ZVV-Zonenabos am Automaten lösen - jetzt nicht mehr - und langsam sind die Automaten jetzt auch. Also nix mit Fortschritt und alles wird besser - die neue SW hätte sich die SBB sparen können: weder schnell noch benutzerfreundlich. Antworten
Es ist wie mit jeder Software: je neuer, desto speicherfressender, aufgeblähter und langsamer ist sie. Die Benutzerführung ist unübersichtlich, verwirrend und verleitet zu fehlmanipulationen. Da lobe ich mir die "alte" Software-Version: schnell, schlank, klar. Liebe SBB, bitte Software downgraden!! Antworten
die neue software ist im vergleich zum alten system tatsächlich ein rückschritt. langsam und mit optionen überladen. ein einfacher vorgang wie z.b. der kauf eines klassenwechsels erfordert zig nutzereingaben - es sollte eine art 'quick menu' für einfache vorgänge geben. Antworten



Rheinhold Birgmann
Das "via Olten" habe ich noch nie wirklich verstanden. Fahre ich Baden - Basel, kann ich via Frick fahren oder Olten. Olten ist billiger als Frick. Wenn ich Ortsunkundig bin, wird es zum Rätselraten: der IR Baden - Basel. Fährt der nun über Olten oder Frick? 50:50 Chance. Warum drucken diese Automaten keine Reiserouten und Verbindungen? Selbst bei der Deutschen Bahn geht das. Antworten