Schwulenhetze im Kantonsrat führt zu Eclat

Die EDU wirft Zürich vor, mit der Euro-Pride 09 eine gottlose Werbeplattform für Schwule zu unterstützen. Das sei empörende Diskriminierung, konterten die anderen Parteien.

Homosexuellen-Event-Euro-Pride: Der EDU ein Dorn im Aug.

Homosexuellen-Event-Euro-Pride: Der EDU ein Dorn im Aug.
Bild: Daniel Ochoa de Olza/Keystone

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Zum Eclat kams gestern im Kantonsrat direkt vor der Kaffeepause. Landwirt Michael Welz (Oberembrach), Sprecher der religiös-konservativen EDU, baute in seiner Fraktionserklärung alle Vorurteile gegen Schwule ein. Homosexualität sei nicht gottgewollt und «mit vielen gesundheitlichen Risiken behaftet». Wenn mit der Euro-Pride 09 in den nächsten Wochen schwul-lesbische Festivitäten unterstützt würden, sei das ein Propagandafeldzug «zur Beeinflussung unserer Jugend und Gesellschaft».

Die Stadt Zürich werde fünf Wochen lang zu einer Werbeplattform für den homosexuellen Lebensstil umfunktioniert und wende sich damit «vom Segen Gottes ab», sagte Kantonsrat Welz. Völlig unverantwortlich sei deshalb, dass mit der Unterstützung durch Zürich Tourismus, der SBB und der Stadt Zürich «staatliche Sponsorengelder» in diesen verwerflichen Anlass flössen. «Gott schenke Befreiung aus der Homosexualität», rief er vor konsternierten Zuhörern in den Saal.

EDU-Tirade «diskriminierend»

Der bekennende schwule Kantonsrat und Bankdirektor Hans Peter Portmann (FDP, Thalwil) nahm nun Kontakt mit den Fraktionspräsidenten der anderen acht Parteien auf. Und erklärte dann im Namen aller, die Tirade der EDU sei «empörend, diskriminierend und verfassungswidrig». In der Verfassung seien andere Lebensformen geschützt. Man habe zuerst schweigen wollen, dann aber beschlossen, «den Anfängen zu wehren». Wozu es führe, wenn man solche Exzesse toleriere, habe die europäische Geschichte gezeigt. Portmann erhielt vom Rat einen langen Applaus, was in politischen Debatten absolut unüblich ist.

Nun meldete sich EDU-Fraktionspräsident Stefan Dollenmeier (Rüti) zu Wort. Gleich wie Alkohol und Nikotin sei auch die schwule Lebensform gesundheitsgefährdend. Die Raten für Suizid, Depressionen und Aids seien bei Schwulen nachweislich höher. Nun entzog Kantonsratspräsidentin Regula Thalmann dem EDU-Fraktionspräsidenten das Wort. Sie toleriere nicht, dass religiöse und gesellschaftliche Grundsätze in dieser Art diskutiert würden. «Solche Voten lasse ich nicht mehr zu.»

Euro-Pride-Organisatoren empört

Michael Rüegg, Sprecher der Euro-Pride, bezeichnete das EDU-Votum als ehrverletzend und menschenverachtend. «Das ist unterste Schublade und tiefstes Mittelalter.» Für die von der EDU als Sponsor bezeichneten SBB stellte Sprecher Roland Binz klar: «Die SBB betreiben weder ein Sponsoring, noch bieten wir ermässigte Tickets an.» Einziger Vorteil: Die Tickets zur Euro-Pride sind drei Tage lang gültig - wie beim Autosalon oder einem grossen Konzert.

Auch Frank Bumann von Zürich Tourismus stellte klar: «Kein Geld von Stadt oder Kanton fliesst in diese Veranstaltung.» Bei der Stadt Zürich sagte Sprecher Nat Bächtold: «Die Stadt unterstützt die Abschlussveranstaltung der Euro-Pride als Anlass von internationalem Interesse. Wie bei solchen Anlässen üblich, werden diverse städtische Dienstleistungen zu einem Sondertarif oder unentgeltlich erbracht.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 28.04.2009, 10:08 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

120 Kommentare

pierre pedrillo

02.06.2009, 18:24 Uhr
Melden

Was hat "homosexuell sein" mit Gott zu tun? Alles war er gemaess altem und neuem Testament geschaffen hat, war von ihm gewollt, kann man dies heute noch glauben? In meinen Augen sind die Mitglieder der EDU geistig umnachtet, leben wohl im Zeitalter der Hoehlenbewohner; vergessen immer wieder: den Splitter in deines Bruders Auge siehst du wohl, den Balken in deinem Auge jedoch nicht. Antworten


karin müller

05.05.2009, 23:02 Uhr
Melden

Lasst jeden leben wie er will nur dann sind wir ALLE zusammen stark Antworten


Damian Vogt

02.05.2009, 16:42 Uhr
Melden

Ich respektiere jede meinung des einzelnen und jeder soll das recht habe seine meinung zu äussern. doch es ist bedenklich, dass man gegen homosexuelle menschen "schiesst". schwule/lesbische erwachsene können sich wehren. Aber wir geben auch ein schreckliches zeichen an jugendliche weiter, die mühe haben, einzugestehen homosexuell zu sein. für sie ist dies nicht einfach und macht mich traurig! Antworten


andi leuzinger

30.04.2009, 16:52 Uhr
Melden

@markus burri: auf was für studien stützt du deine erkenntnis?! woher weisst du,dass es kein homo-gen gibt?! ich bin selber homosexuell, wurde weder missbraucht, vernachlässigt o.Ä.ich verbrachte eine wundervolle kindheit in einer gut behüteten familie mit werten, moralvorstellungen und viel liebe. dasselbe kann ich von all meinen gay-freunden sagen.ich finde deine aussage höchst diskriminierend! Antworten


Bernadette Köpfli

30.04.2009, 16:51 Uhr
Melden

@Markus Burri: Sie haben Recht, es gibt kein Homosexuellen-Gen, aber es stimmt dass man schon so geboren wird. Sie haben auch Recht, dass der Auslöser von negativen Erfahrungen im Kindesalter oder von Missbrauch herführen kann. Aber das mit dem Aufarbeiten und Neuausrichtung, ist völlig daneben gegriffen. Sind sie Homosexuell oder kennen sie jemanden? Antworten


Markus Burri

30.04.2009, 16:13 Uhr
Melden

@gaby mueller: Es gibt kein Homosexuellen-Gen, kein Mensch wird so geboren. Meistens ist diese Ausrichtung Folge von negativen Erfahrungen in der Kindheit, z.B. Missbrauch, Väter, die ihre Familien vernachlässigen etc. Doch eine Aufarbeitung der Vergangenheit und ein Neuausrichten der eigenen Sexualität ist möglich. Antworten


gaby mueller

29.04.2009, 23:12 Uhr
Melden

heterosexuelle eltern haben homosexuelle kinder. homosexuelle eltern haben heterosexuelle kinder (soviel zum thema ansteckung). dass sich die gemüter immer wegen homosxualität erhitzen, zeigt mir, wie wenig wir in den jahren vorangekommen sind. dabei würde es einfach genügen, sich gegenseitig einfach leben zu lassen, nicht wahr? es ist ganz einfach - ganz ehrlich! :-) Antworten


gaby müller

29.04.2009, 23:08 Uhr
Melden

wenn homosexualität krank ist und auch noch genetisch bedingt, dann leide ich unter einem geburtsgebrechen, das nach verständnis der IV rentenberechtigt ist. wenn schwule und lesben keine kinder adoptieren dürfen, ist das eine form der diskriminierung und ungleichheit - wo ist unsere entschädigung? was bitte befähigt heterosexuelle dazu kinder grosszuziehen und warum können das homosexuelle nicht? Antworten


Thomas Kunz

29.04.2009, 15:50 Uhr
Melden

Es würde mich freuen, wenn sich unsere Poitiker mehr um die Förderung von gesunden Familien kümmern. Langfristig brauchen wir in der Schweiz wieder mehr Familien mit Kindern. Die Frage der Homosexualität ist eigentlich ein Nebenthema, das in der Öffentlichkeit zuviel Raum hat. Jeder Memsch hat die Freiheit seinen Lebensstil selber zu wählen. Wir müssen entscheiden, welchen wir fördern wollen. Antworten


Markus Burri

29.04.2009, 10:34 Uhr
Melden

Aus dem Bericht von Herrn Baumann geht (ausser dem reisserischen Titel!) nicht hervor, dass die Herren Welz und Dollenmeier diskriminierende und ehrverletzende Worte gebrauchten. Sie haben nur Fakten genannt. Wer sein wahres Gesicht zeigt, sind die Befürworter dieser widernatürlichen Sexualität; wegen fehlender Fakten bedient man sich gern Clichees und Beleidigungen. Antworten


Stefan Matt

29.04.2009, 04:00 Uhr
Melden

Ich lebe zurzeit in San Francisco und habe mich oft gefragt: Warum kann die Welt nicht mehr wie diese Stadt sein? Liberal, tolerant, open minded! Es ist einfach traurig was sich diese Leute erlauben und es macht mich wütend, dass gewisse Leute auch heute noch so konservativ sind und total neben dem Weltgeschehen stehen! Antworten


Beat Padlina

29.04.2009, 03:19 Uhr
Melden

Jetzt zeigen die Familienlobby und EDU ihr wahres Gesicht.Widerstand ist angesagt!!!! Antworten


Thomas Läubli

29.04.2009, 01:32 Uhr
Melden

Gemäss einigen Voten müsste man meinen, Schwule, Lesben und Transgender sollten sich wie in Russland, China oder Iran im Keller verstecken. Dieser Depressionsförderung ist eine fröhliche Veranstaltung vorzuziehen. Eine Partei wie die EDU, die in ihrem Parteiprogramm den Gottesstaat fordert (Dokument auf der EDU-Website downloadbar!) gehört öffentlich an den Pranger gestellt und geächtet. Antworten


Thomas Läubli

28.04.2009, 22:32 Uhr
Melden

Leider wird in der Berichterstattung die Europride immer wieder zusammen mit ihren religiösen Gegnern erwähnt. Damit soll dem Publikum wohl in den Kopf eingehämmert werden, dass Homosexualität immer mit ihrem religiös-fundamentalistischen Schatten in den Zusammenhang gebracht werden muss. Das nenne ich Propaganda; vor allem bei einer Partei, die punkto Gefährlichkeit wie die PNOS zu behandeln ist. Antworten


Patrick leu

28.04.2009, 21:41 Uhr
Melden

Sehr seltsam. genau die "Randgruppen" die Toleranz predigen, damit sie ihre niedere Triebe in der Öffentlichkeit ausleben können, zeigen sich hier am intolerantesten. Wehe dem, der es wagt zu kritisieren. Wenn ihr Schwulen wollt, dass man euch akzeptiert, dann akzeptiert euch zuerst selbst und lasst den Zirkus und vorallem lasst die Drohungen und Beleidigungen anders denkenden Menschen gegenüber. Antworten


Tom Müller

28.04.2009, 20:16 Uhr
Melden

Wenn Mann und Frau sich in der Oeffentlichkeit küssen ist das Liebe, wenn zwei Männer oder Frauen das tun wird das als "zur Schaustellen" empfunden. Solange das so ist, stimmt was nicht in unserer Gesellschaft und muss sich niemand wundern wenn die Suizidrate unter Homosexuellen grösser ist. Es sei denn er ist ein Heuchler. Antworten


Stani Vogt

28.04.2009, 20:01 Uhr
Melden

@peter hafner: aber die politiker haben die ca 1,2 mio gleichgeschlechtlich liebenden (und bi-sexuellen) in unserem land zu schützen und zu verteidigen. ob ihnen das passt oder nicht. (ps: ich bin selber nicht schwul) beiträge wie ihre beweisen dies übrigens, das es leider nötig ist, das hier die politik eingreifft. sie sind also an dieser ineffizienz selber mitschuld. Antworten


Heinz I. Ackermann

28.04.2009, 19:41 Uhr
Melden

Jean-Daniel Hügli: Was bewiesen ist, müssen wir nicht mehr glauben. Dann handelt es sich um ein Faktum. Ich glaube aber längst nicht, dass alles, was sog. wissenschaftlich bewiesen ist, wirklich Faktum ist. Die meisten finden es aber leichter, daran zu glauben. Vieles ist vorgegaukelt. Nachvollziehen kann es niemand. So glaubt jeder, was für ihn stimmig ist. Das ist okay, oder nicht? Antworten


Jean-Daniel Hügli

28.04.2009, 19:20 Uhr
Melden

@ Sandra Bechtold: Jedes exzessive Ausleben hat unter Umständen auch Folgen - ob Schwul oder Hetero. Der grösste Teil der an den Parade teilnemenden Homosexuellen Menschen leben ein ganz normales Leben, gehen einer Arbeit nach, zahlen viel Steuern - auch für die Schule der Kinder von EDU Politikern und deren Anhänger. Sie tragen zur Lebensqualität dieser toleranten Stadt mehr bei als die EDU Antworten


Sandra Berchtold

28.04.2009, 18:31 Uhr
Melden

Diese Disk. hat m. A. damit zu tun, dass die EDU sich nicht äussern kann, ohne sogleich als intolerant + menschenverachtend interpretiert z.w. Solches haben weder Hr. Welz noch Hr. Dollenm. gesagt, sondern sie geben zu bedenken, welche sozialen und gesundheitlichen Folgen das exzessive Ausleben und zur Schau stellen dieser "Lebensform" mit sich bringen wird. Ich mag "zur Schau stellen" nicht! Antworten


nicolas meier

28.04.2009, 17:59 Uhr
Melden

@ p. hafner: grundaufgabe der politik ist es, regeln auszuhandeln und durchzusetzen, damit die menschen in frieden und sicherheit zusammen leben können. solange leute wie Sie, erwachsenen menschen ihr recht auf seuxuelle selbstbestimmung absprechen, diesen also einen teil der persönlichen freiheit verweigern wollen, gehört es sehr wohl zur aufgabe der politik, die geltenden regeln darzustellen. Antworten


marc cecchet

28.04.2009, 17:09 Uhr
Melden

Nur die in ihrer Sexuellen Ausrichtung verunsicherten Männer können was gegen Euro-Pride und schwule/Lesben haben. In dem Sinne freue Ich mich auf die Parade und sage nur noch, Friede Freude Eierkuchen. Antworten


Peter Hafner

28.04.2009, 16:56 Uhr
Melden

Nun da versucht die Politik der Allgemeinheit darzustellen, dass jede Lebensgemeinschaft unter Erwachsenen erlaubt sei. Das kann und darf so nicht stehengelassen werden. Wenn Politiker nichts anderes zu tun haben, dann sollen sie solche Debatten lassen und sich den wirklichen Problemen annehmen. Die Politik hat keinen Auftrag,dem Bürger zu sagen ,dass Schwul und Lesbisch sein die Normalität ist. Antworten


Rüdiger Kraus

28.04.2009, 16:41 Uhr
Melden

@kathrin münch:Ist immer einfach, die extremsten Beispiele zu gebrauchen bez. schlechter Eltern (oder sagen wir Hetero-Päärchen), um Homo-Adoptionen usw. zu rechtfertigen. Aber nur weil die Wissenschaft in meinen Augen, genug krank ist und entsprechende "Lösungen" bieted (künstl. Befruchtung usw.), gerechtfertigt dies noch lange nicht die Sache an sich (in meinem Buch versteht sich)... Antworten


Stefan Schmidt

28.04.2009, 16:21 Uhr
Melden

Ich bin weder religiös, noch engstirnig, Homosexualität ist jedoch NICHT normal und wider der Natur - auch wenn es diese schon seit dem Altertum gibt. Man sollte also nicht den Fehler begehen, Homosexualität als Normalität zu betrachten und diese noch durch öffentliche Hand zu fördern. Die betroffenen Leute aber, sollten nicht diskriminiert werden. S. Schmidt, Kassel, Deutschland Antworten


Mark Berger

28.04.2009, 16:04 Uhr
Melden

Ich versteh auch wirklich nicht, wieso die Medien, wenn sie über Schwule berichten immer irgendwelche Bilder von Ledermännern mit Peitschen, Transen etc. bringen. Das hat ja nun wirklich nichts mit Homosexualität an sich zu tun, vermittels aber ein verzerrtes Bild. Antworten


Ursina Völlm

28.04.2009, 16:02 Uhr
Melden

Wie Rosa von Praunheim schon 1971 sagte: "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt." Dass Sie, Herr Dollenmeier, das 38 Jahre später immer noch nicht begriffen haben, ist ziemlich fragwürdig. Antworten


Ursina Völlm

28.04.2009, 16:00 Uhr
Melden

Herr Dollenmeier. Dass die Suizidrate bei Homosexuellen höher ist, liegt nicht daran, dass Homosexualität gesundheitsgefährdend ist, sondern daran, dass es in unserer Gesellschaft immer noch Leute wie Sie gibt, die ein solches Gedankengut verbreiten. Antworten


Marcus Stark

28.04.2009, 16:00 Uhr
Melden

Ich glaube das kommt nicht mehr gut. An die Schwulen, was wollen wir belehren, wenn man keine Einsicht haben will. An die Heten, warum Eckt Ihr euch so an, wir tun es auch nicht und lassen euch leben. Also seit friedlich und liebt euch, denn langsam wird es einfach nur noch peinlich für beide Parteien. Antworten


Sandra Minder

28.04.2009, 15:45 Uhr
Melden

wenn der arme "gott" wüsste, für was er alles herhalten muss. soso, er wollte also keine schwulen. aber politiker, welche diese schwulen schickanieren, sind ihm dann genehm? wer's glaubt wird seelig. Antworten


Italo Ponzo

28.04.2009, 15:00 Uhr
Melden

@Fritschi: Mit einer solchen Bemerkung merkt man, dass Sie zu lange in Brasilien gelebt haben (eine Machogesellschaft mit sehr rassistischen intoleranten Tendenzen – bin selber Halbbrasilianer) Zum Thema "Normalität". Ist dies ein Synonym für "Mehrheit"? Ich frage mich nur, ob die 1400 Tierarten, welche Homosexualität praktizieren nicht "normal" sind. Antworten


Gerd Pfister

28.04.2009, 14:39 Uhr
Melden

@Anjo Lars, Was hat Sado-Maso mit Schwulsein zu tun? SM fordern keine Heirat, Kinderadaption, sich zur Schaustellung, etc., wie dies Schwule beanspruchen. Die EuroPride ist sowas von überflüssig und Bund, Kanton und Stadt würden die Steuergelder besser in andere Kulturprojekte stecken, damit alle Bürger etwas davon hätten. Es geht nicht an, das einzelne Randgruppen bevorzugt werden. Antworten


Jean-Daniel Hügli

28.04.2009, 14:38 Uhr
Melden

@ Heinz I. Ackermann: Schon mal daran gedacht, dass auch solche Paraden gelebte Demokratie ist? Zudem sind viele Thesen von Darwin bewiesen - von "Gott" noch keine einzige.Wenn Sie jedoch noch glauben, dass die Welt in 7 Tagen erschaffen wurde, kann ich es gut nachvollziehen, dass Sie Homosexuelle nicht verstehen können. Auch Ihre Haltung hat mit Nächstenliebe nichts zu tun. Antworten


karmen rueh

28.04.2009, 14:30 Uhr
Melden

ich wünschte mir, dass lesben und schwule akzeptiert und respektiert werden. und dass jeder mensch auf der welt in frieden leben kann. mein dasein als lesbe, löst wohl unfrieden und unzufriedenheit sowie ärger im leben anderer aus. ich hoffe es wird bald einen weg geben, wie alle friedlich miteinander umgehen können. Antworten


Chris Cimi

28.04.2009, 14:30 Uhr
Melden

Mal kritisch beobachtet: Züri ist ein weltweites Zentrum für Homosexuelle. Man pilgert hierher. In Züri ist schwul/lesbisch sein sogar so normal, dass etliche Heterosexuelle Sex mit dem gleichen Geschlecht einfach mal ausprobieren wollen (vgl. etliche Websites, wo nicht nur Singles, sondern gar Männer/ Frauen in festen Partnerschaften derartig inserieren). Braucht Züri 5(!) Wochen Werbung? Antworten


rudolf lehnherr

28.04.2009, 14:25 Uhr
Melden

Schwul ist nicht gleich schwul - da gibt es auch Vernünftige. Die christliche Nächstenliebe, siehe auch Jesus mit seinen Jüngern, ist primär eine platonische. Antworten


Unaro F. Faldarini

28.04.2009, 14:00 Uhr
Melden

Wie wärs wenn wir es uns einfach mal abgewöhnen würden die Menschen in Schublade zu stecken und uns einfach mit MENSCHLICHEM RESPEKT behandlen würden. Ich als offen lebender Schwule habe weder ein Problem mit meiner Sexulalität noch mit der Einstellung der EDU. Jedoch hab ich ganz klar ein Problem, wenn man sich in der Wortwahl vergreift und dies gilt für beide Seiten! Antworten


Stephan Bögli

28.04.2009, 13:59 Uhr
Melden

@Sebastian Lehmann: Da hat mich die Berichterstattung im Bund über die letztjährige nationale Pride in Biel sehr erfreut. Da sah man wirklich auch in der Zeitung ein tolles Volksfest mit einer grossen Menge gutgelaunter Menschen in Alltagskleidern, die "ihren" Tag geniessen. (Leider scheint der Artikel schon ins kostenpflichtige Archiv gewandert zu sein) Antworten


Jan van Does

28.04.2009, 13:56 Uhr
Melden

Wieder einmal mehr hat die EDU ihr intolerantes Gedankengut schön gezeigt. Dies ist kein Einzelfall. Ich hoffe nur, dass die Wähler/innen diese Art von Politik bis zu den nächsten Wahlen im Hinterkopf behält. Antworten


Erich Geissbüher

28.04.2009, 13:55 Uhr
Melden

Ich glaube, dass die Bibel das Wort von Gott unserem Schöpfer ist. In der Bibel wird mir erklärt, dass Gott das Geschöpf also den Menschen liebt. Ganz egal ob er nun auch homosexuell ist oder nicht. Was Gott jedoch hasst ist, wenn sich Menschen über ihn erheben. Ich empfehle allen, die dies anzweifeln einmal das Evangelium Johannes zu lesen und zum Thema: Römer 1, 18-32. Jesus ist die Antwort. Antworten


Sandro Meyer

28.04.2009, 13:54 Uhr
Melden

Die Bibel ist wiedersprüchlich und falsch, in einem Satz heisst es, man soll seinen nächsten lieben und in einem anderen lässt Gott eine Stadt zerstören, die Kinder der Aegypter töten. Wollen wir so ein Gott? Man beachte, das homosexualität, bis die Christen Einzug hatten, in jeder Gesellschaft akzeptiert wurden. Warum sehen die heten nicht als Menschen die auch nur Lieben und Lieben wollen!!! Antworten


Patrick Leu

28.04.2009, 13:53 Uhr
Melden

@Markus Graf und @Daniel Graf: Dass Sie mir aufgrund meiner Kritik gegenüber paradelaufenden und ausfälligen Schwulen einen wirren, scheuklappenhaften, scheinheiligen und religösen Lebensstil vorwerfen ist ja wohl eine Frechheit sondergleichen. Sie sollte sich etwas massregeln. Ich bin überzeugter Agnostiker. Lernen Sie mit Kritik umzugehen! Das ist ja diktatorisch hier. Antworten


karmen rueh

28.04.2009, 13:51 Uhr
Melden

@Patrick Meyer das ist deine meinung, doch wie kommst du darauf? hat dir das jemand gesagt, hast du dir diese meinung selbst gebildet, hast du es wissenschaftlich erforscht, dass frau und frau NICHT füreinander geschaffen sind? diese aussage ist genauso nichtig, wie wenn ich behaupten würde, dass männer mit glatze und frauen, die lange blonde haare haben nicht füreinander geschaffen sind. Antworten


Barbara Gasser

28.04.2009, 13:51 Uhr
Melden

Richtig, Homosexualität ist nicht gottgewollt. Da muss ich der EDU recht geben. Allerdings ist eben die ganze Welt nicht gottgewollt. Ich als Atheistin denke, überhaupt nichts ist gottgewollt. Denn wie kann etwas, das nicht existiert, einen Willen haben? Antworten


Wyss Tom

28.04.2009, 13:46 Uhr
Melden

@Patrick Leu. Arrogant, überheblich und provokativ ist wenn schon Ihr Votum. Die Parade ist eine friedliche Demonstration für Rechte, für die wir wegen Fundamentalisten wie Ihnen nach wie vor kämpfen müssen... Antworten


katrin münch

28.04.2009, 13:44 Uhr
Melden

@Patrick Meyer: ok, dann ist es also besser, wenn kinder bei heti-eltern auwachsen, die gewalttätig, drogen- und/oder alkprobleme haben und die kinder vernachlässigen? aber hauptsache die eltern sind ein mann und eine frau. klar brauchts der mann genauso wie die frau um kinder zu bekommen, aber nicht um sie gross zu ziehen! und zudem: leihmütter, samenspende....schon mal was gehört davon? Antworten


Michael Sold

28.04.2009, 13:43 Uhr
Melden

Das Thema hat ja wieder ein Wespennest gefunden und alle stechen zu. Ich möchte den Neochristen und Bibelverteidigern nur eines mitgeben: Die Bibel wurde von Menschen geschrieben. Und ich wünsche mir von ganzem Herzen jedem dieser Fatalisten das eines Tages ein Sohn oder eine Tochter nach Hause kommt und einfach sagt: Ich bin homo und das bleibt so! Da könnte man ja biblische Toleranz noch lernen Antworten


Renate Traber

28.04.2009, 13:39 Uhr
Melden

Wer schwul ist interessiert mich nicht, was mich jedoch immer mehr anekelt, ist, dass gewisse Schwulenzirkel uns schwul sein als Kult aufzwingen wollen. Lebt eure Sexualitaet unter euch. Antworten


Heinz I. Ackermann

28.04.2009, 13:37 Uhr
Melden

Welz und Dollenmeier haben das Recht, ihre Ansicht zur Sache vorzubringen. Das ist gelebte Demokratie. Ich finde selbst, dass der Vorstoss seine Berechtigung hat. Ich glaube an Gott - und nicht an Darwin. Auf der anderen Seite bin ich nächstenliebend. Ich verachte keinen Menschen, wer immer er auch ist und wie immer er sich gibt. Aber solche Paraden? Nein, lieber nicht. Antworten


Patrick Meyer

28.04.2009, 13:36 Uhr
Melden

@katrin münch: genau für den zweck des kinder grossziehens gibt es ja zwei geschlechter, damit mann und frau kinder zeugen und dann grossziehen können. deshalb sind auch mann und frau füreinander geschaffen und nicht frau und frau. Antworten


Brunner Marc

28.04.2009, 13:33 Uhr
Melden

1/4 dieser Kommentare (ja, ich habe nachgezählt) zeugen von übelster Intoleranz, krankhafter Homophobie, und/oder religiös motiviertem Hass gegenüber allem, was nicht in das scheinheilige "Gut-Christ"-Schema passt. Da wird es einem einfach nur übel. Ich hoffe wirkliche, dass dies nicht den repräsentativen Durchschnitt der Bevölkerung darstellt!! Danke an die restlichen 3/4... Antworten


karmen rueh

28.04.2009, 13:32 Uhr
Melden

@sebastian lehmann.... mach deine augen auf, das ganze jahr über siehst du "neutral" rumlaufende lesben, die schön sind. und die werden dann beschimpft in der s bahn und an allen orten (ich weiss es, denn ich gehöre dazu) und auch am europride werden nicht alle klischeehaft rumlaufen, geh hin und schau es dir an, öffne deine augen für alle menschen. und was ist schon normal? Antworten


Yves Mundorff

28.04.2009, 13:32 Uhr
Melden

Ich wuchs in einer sehr christlichen Familie auf und empfinde den christlichen Glauben als sehr offen und auf keinen Fall etwas Ausschliessendes. Der Mensch als Ganzes mit all seinen Facetten ist gottgewollt. Denke mal, dass die Herren aus der EDU eher zur erz-katholischen Seite gehören. Da wird leider immer noch ein mittelalterliches Bild von Gott und Religion gezeichnet. Wie der Papst! Antworten


nicolas meier

28.04.2009, 13:31 Uhr
Melden

wer homosexualität krank findet, ist im prinzip dagegen, dass menschen selbst darüber bestimmen, wen sie lieben wollen und mit wem sie intim werden wollen. wer so denkt, sollte konsequenterweise auch gegen die freie partnerwahl unter heterosexuellen sein - und natürlich gegen sexuelle kontakte, die nicht der fortpflanzung dienen. denkt eure gedanken mal zuende, leute! Antworten


katrin münch

28.04.2009, 13:29 Uhr
Melden

@anjo lars....sorry, das war für leo spescha gedacht..... Antworten


Sebastian Lehmann

28.04.2009, 13:26 Uhr
Melden

Ich schliesse mich Anjo Lars an. Mich stört auch immer die Klische Welt der Homosexuellen betrachten zu müssen. Diese sind absolut nicht so in der Realwelt. Wir leben wie die alle anderen auch. Völlig normal und mit allen ups and downs. Also, bitte zeigt mal tolle Bilder von schönen Männern und Frauen, die eben neutral rüberkommen... Antworten


katrin münch

28.04.2009, 13:26 Uhr
Melden

@Anjo Lars: das hat mit "täubelen" ja nix zu tun. ich finde warum sollte frau/mann da nicht etwas provokativ sein, schliesslich muss sich homo-frau/mann sich das ganze jahr durch einiges gefallen lassen. und es ist eine friedliche provokation ohne gewalt. zudem, gibts ja auch die fasnacht, oder den sechseläutenumzug bei dem sich menschen verkleiden, warum denn nicht also auch da? Antworten


karmen rueh

28.04.2009, 13:25 Uhr
Melden

@leo specha ja, das tut sehr gut, weil ich meinen mund halte, wenn ich angegriffen und beschimpft werde. aber am europride, da provoziere ich. den rest des jahres mache ich brav meine arbeit, laufe normal herum. und anjo lars, es gibt auch hetros, die sado maso sind. über die motzt keiner. und zeitungen nehmen eben provokative bilder, um die auflage zu steigern. thats life Antworten


Marcus Stark

28.04.2009, 13:25 Uhr
Melden

Wie meine christliche Freundin immer so schön zitiert. Liebe deinen nächsten wie dich selbst (Matthäus 22 Vers 37) Antworten


katrin münch

28.04.2009, 13:21 Uhr
Melden

@Toni Iten: das mit deiner frau tut mir leid. aber stell dir mal vor, auch homosexuelle paare würden gerne kinder grossziehen, nur wird uns das leider verwehrt. und wenn du jetzt denkst, von wegen das würde den kinder schaden zufügen wenn sie mit zwei mamis oder papis aufwachsen, kenn ich genug paare, die kinder aus früheren (heterosexuellen) ehen mitgenommen haben und die wunderprächtig gedeihen. Antworten


Marcus Stark

28.04.2009, 13:20 Uhr
Melden

Mein Gott, und ich schreibe extra dies. Was hier wieder für Kommentare geistern unglaublich. Zu Herr Patrick Leu, zügeln Sie bitte Ihre Wortwahl. Die ist einfach nur ignorat. Wie können Sie alle in einen Topf werfen, ich glaub sie sollten die Scheuklappen abziehen und die Welt wie Sie ist anschauen. Die Werte der Bibel werden hier nicht gelebet, im Gegenteil, man legt sie aus wie man will. Antworten


Bernhard Dobler

28.04.2009, 13:17 Uhr
Melden

Gestern die Deutschen, heute die Schwulen! Man muss sich schämen Schweizer zu sein - wir sollten lernen etwas Toleranz in die Welt zu tragen ansonsten dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir nicht für voll genommen werden und keiner mehr uns zuhören mag. Antworten


Julius Fritschi

28.04.2009, 13:16 Uhr
Melden

Weder vertrete ich die Meinung der EVP, noch bin ich intolerant. Ich lebte über 30 Jahre im wohl, vom sexuellen Standpunkt her gesehen, liberalsten Land der Erde, nämlich in Brasilien. Dort wissen GLS Communities, dass sie Ausnahme sind, normalos sind Männlein und Weiblein. Dies fehlt der hiesigen Szene, sobald sie diese Einsicht haben, werden auch hier Millionen an deren Umzügen teilnehmen. Antworten


Anjo Lars

28.04.2009, 13:08 Uhr
Melden

Gebt solchen Wirrköpfen keine Plattform für Ihr totalitäres Gedankengut! Die Berichterstattung ist das eine - die Wahl des Bildmaterials das andere. Wieso wählt die Bildredaktion beim Thema Homosexualität immer bewusst diese Klische-Bilder? Der Grossteil der Schwulen und Lesben lebt wie die Mehrheit der Heterosexuellen - oder haben Sie schon mal ein Sado-Maso-Pärchen als Bildauswahl dort gesehen? Antworten


leo spescha

28.04.2009, 13:06 Uhr
Melden

@karmen rueh: so richtig täubele, tut gut gell. Antworten


Charles Brunner

28.04.2009, 12:50 Uhr
Melden

Man fürchtet immer den Islam. Aber der Glaube, gleich welcher Art, ist nicht gefährlich, sondern die Extremisten. haben wir dasselbe in England mit Katholiken und Protestanten. Aber es sind nicht, nie, die Gläubigen, sondern immer die Extremisten, welche die andern, meist mit falschen unnd leeren Vesprechen provozieren. In diese Fussstapfen sind nun die Herren M.Welz und S.Dollenmeier getreten. Antworten


Toni Iten

28.04.2009, 12:39 Uhr
Melden

Vor 3 Monaten ist meine Frau an Krebs verstorben. Nun habe ich vom Steueramt Steuerformulare für die unterjährige Taxation erhalten. Der Hinweis, dass Schwule und Lesbische Paare steuerlich den Ehepaaren gleichgestellt seien, hat mich erbost. Haben wir doch in unserer Ehe Kinder grossgezogen und nun werde ich nach Verlust meiner Ehefrau noch vom Steuervogt benachteiligt. Antworten


karmen rueh

28.04.2009, 12:34 Uhr
Melden

jeder darf seine meinung vertreten, aber er muss auch mit den reaktionen rechnen ich persönlich lebe das ganze jahr über völlig normal,laufe ab und zu arm in arm mit meiner Frauu durch den HB züri und höre dann oft "scheiss lesbe" am europride werde ich auf einem wagen tanzen, provokativ sein, um all die menschen zu ärgern, die ich den rest des jahres ignoriere, wenn sie mich beschimpfen.Yeah! Antworten


Daniel Graf

28.04.2009, 12:27 Uhr
Melden

@Patrick Leu, ich drehe Ihre Argumentation für mich mal um: Die verkrampfte, verklemmte und verlogene Lebensweise religiöser Menschen stösst mich wirklich ab. Sich scheinheilig nach aussen als besserer und perfekter Mensch in Szene setzen und andere massregeln. Das Problem mit religiösen Wirrköpfen wie Ihnen ist immer das gleiche und langweilt: Sie fordern Toleranz für Ihre Intoleranz. Antworten


Gabriel Rickenbacher

28.04.2009, 12:24 Uhr
Melden

Die Euro-Pride ist auch nicht meine Sache aber haben wir wirklich allen Ernstes keine anderen Probleme als Leute die gleichgeschlechtliche Beziehungen haben? Wie wäre es, wenn wir unsere Resourcen in die Lösung der wirklich dringenden und wichtigen Herausforderungen investieren würden (Kriege, Hunger, Armut, fehlende Bildung, schlechtes Gesundheitswesen, Infektionskranheiten, Kilmawandel etc.) Antworten


leo spescha

28.04.2009, 12:21 Uhr
Melden

schliesse mich der meinung von herrn fehlmann an. etwas weniger balzgehabe würde dieser schwulenszene gut anstehen. zum glück gibt es viele normale schwule, die sich nicht immer in der öffentlichkeit zur schau stellen müssen. die nacktwanderer sind ähnlich öffentlichkeitsgeil. könnten sich ja angliedern. Antworten


gaby mueller

28.04.2009, 12:15 Uhr
Melden

Danke, Hans Graf, dass Sie die Lesben miterwähnen. Wenn ich mich nicht täusche, kennt die Natur die "natürliche Auswahl". (Darwin) Was sich als nicht überlebensfähig, sinnvoll herausstellt, stirbt mit der Zeit aus. Lesben und Schwule gab es schon immer. Von mir aus bin ich nicht gottgewollt. Naturgewollt bin ich allemal :-) Antworten


nicolas meier

28.04.2009, 12:09 Uhr
Melden

@ patrick leu: sperren sie alles aus ihrem leben weg, was sie persönlich widerlich finden? wo kämen wir da denn hin, da müsst ich morgens, das halbe tram wegsperren;-) Antworten


Markus Sigrist

28.04.2009, 12:06 Uhr
Melden

Offenbar hat Frau Thalmann noch nicht begriffen, was Demokratie ist. Wenn jemand statistisch klar bewiesene Tatsachen aufzählt und seine Meinung zu einer dekadenten Veranstaltung äusserst, soll er dehalb nicht gleich mundtot gemacht werden. Frau Thalmann soll sich entweder bei Herrn Dollenmeier entschuldigen oder zurücktreten. Antworten


Raphael Adam

28.04.2009, 12:05 Uhr
Melden

Einfach nur ignorant, absolut steinzeitlich und sowas von weltfremd!! Wer wählt eigentlich solche Fundis?? Antworten


Johannes Hirzel

28.04.2009, 12:04 Uhr
Melden

Schade, dass so viele Menschen das Glück, das Gott ihnen in Jesus, seinem Sohn, zu offerieren versucht, mit dem Lebensglück verwechseln, das sie in irgendwelchen liberalen Lebensformen zu finden glauben. Ich habe alle Menschen gern, auch die schwulen. Und Jesus selber tut dies ganz bestimmt erst recht. Antworten


Rüdiger Kraus

28.04.2009, 12:03 Uhr
Melden

@ Herr Platter: Dann sind wir ja relativ glücklich, als Menschheit, dass nur ein kleiner Teil von Natur aus, seit der Geburt, Homosexuell ist. Jetzt gibt es da sicher eine wissenschaftliche Studie darüber, welche Sie zu dieser Aussage hinreisst, denn aus der Bibel kann dieses Statement nicht stammen (dort steht das Gegenteil drin). Wäre froh über einen Link. Gruss vom ländlichen Agnostiker Antworten


Jean-Daniel Hügli

28.04.2009, 11:59 Uhr
Melden

Wenn die EDU meint, Homosexualität ist nicht Gottgewollt, setzt sie sich als Partei über Gott (sofern existent). Darf man das als Gläubige? Kann man "für Gott" sprechen? Sollte es ein Gott geben wäre Homosexualität wohl einfach eine Schöpfungsvariante. Gibt es keinen Gott, st das Thema eh gegessen. Zudem wollen die Frömmeler für Regen beten. Wenn dann die Sonne scheint - was dann? Antworten


Patrick Leu

28.04.2009, 11:35 Uhr
Melden

@Herr Platter: Und sobald man schwul ist, muss man gleich Paraden veranstalten? Gehts auch mit etwas Stil und Rücksicht? Noch sind nicht alle schwul und noch erlaube ich mir zu kritisieren, wenn es mir nicht passt. Das mache ich auch, wenn der Nachbar zu laut ist und der macht deswegen nicht gleich eine Parade durchs Dorf. Antworten


Urs Kilchenmann

28.04.2009, 11:31 Uhr
Melden

Was für eine Wonne, wenn Frau Mauch mitfeiert. (vgl. Ironie) Toleranz und Akzeptanz sind essentielle Bestandteile unserer Gesellschaft - IN EINEM GEWISSEN MASS. Wieso kritisiert ihr Parteien wie die SVP und EDU? Ohne rechte und konservative Parteien wären wir schon längst verloren. Aber Ausländer und Schwule sind ja eine Bereicherung für die CH - das spüre ich jedes Wochenende im Ausgang.... Antworten


Patrick Leu

28.04.2009, 11:30 Uhr
Melden

Das arrogante, überhebliche und provokative Getue der Homosexuellen ist einerseits mühsam und andererseits auch widerlich (persönliches Empfinden). Schwule wollen als "normal" anerkannt werden und trotzdem können sie auf die zur Schaustellung nicht verzichten. Vielleicht sollten sie zuerst mit ihrem Leben klar kommen und dies nicht mit solchen lächerlichen Paraden überspielen. Antworten


alex keller

28.04.2009, 11:28 Uhr
Melden

Nun wächst in unseren eigenen Reihen, was wir im Osten verachten. Politische Korrektheit mit religiös begründeten Argumenten zu umgehen, kann subjektiver nicht sein und dient daher auch definitiv nicht dem Allgemeinwohl. Wer es nicht schafft, seine persönlichen Überzeugungen und religiöse Motivation zu Gunsten der Toleranz zurückzustellen, sollte ins Kloster gehen. Dort wird auch nicht politisiert Antworten


Alan David

28.04.2009, 11:26 Uhr
Melden

@Stefan F.: Natürlich stimmen die Statistiken, dass Homosexuelle überdurchschnittlich depressiv sind. Die Ursache hier liegt jedoch nicht darin, dass man homosexuell ist, sondern, dass es Leute gibt die uns das Leben schwer machen und mit ihren Voten dazu beitragen, dass man in der Schule, Arbeitsplatz, etc. diskriminiert wird. Wenn man also was dagegen machen will, wischt vor der eigenen Tür! Antworten


Annette Ulrich

28.04.2009, 11:23 Uhr
Melden

Homosexuelle Lebensgemeinschaften sind vielfältiger und häufig viel "normaler" als die immer angeprangerten Auswüchse auf den Paraden - sei es bei einer Europride oder im Rahmen der Christopher-Street-Days. Die feierneden jungen Menschen auf den Street-Parades werden ja auch nicht mit ihrem Auftreten und Verhalten als pervers abgeurteilt - warum sollen wir nicht auch sichtbar feiern? Antworten


Andreas Marti

28.04.2009, 11:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die EDU hat klar ausserhalb der Verfassung und der Grundrechte agiert. Bei nächster Gelegenheit wird sie dasselbe den Muslimen vorwerfen. Antworten


Stefan Buso

28.04.2009, 11:19 Uhr
Melden

Ich bin absolut nocht religiös und auch nicht altmodisch... Aber schwulsein finde ich trotzdem krank und abnormal! Bedenklich dass man sowas auch noch zelebrieren muss, zum Glück wirkt sich das eher kontraproduktiv aus! Antworten


MIke Huber

28.04.2009, 11:16 Uhr
Melden

@F.Fehlmann Was ist denn mit Streetparade, Fasnachtsumzügen, Sechseläuten? Überall dieses Sich-zur-Schau-stellen. Sind das nun alles Gay-Umzüge, weil sich Leute mit ähnlichen Interessen zum Feiern treffen? Die wollen doch auch nur behandelt werden wie MENSCHEN. Wirklich höchst kontraprodukiv so etwas ;-) Seid doch einfach TOLLERANT und glücklich. Antworten


Pascal Fröhlich

28.04.2009, 10:58 Uhr
Melden

Genau solche Äusserungen, Schwul sei schlecht, Europride sei eine Zumutung etc, genau solche Aussagen machen es den betroffenen Männern und Frauen schwer oft zu ihrer Homosexualität zu stehen. Und deswegen geraten diese in solche Konflikte und sehen oftmals leider keinen besseren Ausweg. Und dann diese Suizide etc. anprangern das sei wegen der Homosexualität schiesst den Vogel ganz ab. Pfui! Antworten


stephan frehner

28.04.2009, 10:57 Uhr
Melden

womöglich sind edu gedanken veraltet und nicht überall durchdacht, aber mit der zitierten statistik hat stollenmeier fakten wiedergegeben und dies dürfte nicht unterbunden werden. denn auch das ist nicht liberal und mittelalter. Antworten


Felix Fehlmann

28.04.2009, 10:56 Uhr
Melden

Warum dieses Sich-zur-Schau-stellen? Homosexuelle möchten doch behandelt werden wie Heteros. Also sollen sie doch so agieren wie diese, nämlich gar nicht. Mit solchen Veranstaltungen zementieren sie das anders sein. Es käme niemandem in den Sinn, einen Umzug unter dem Titel "Wir lieben Frauen" zu organisieren. Dieses Gay-Getue ist kontraproduktiv. Seid einfach schwul und glücklich. Antworten


Mike Huber

28.04.2009, 10:53 Uhr
Melden

BV Art. 8 Abs.2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung Der Meinungsfreiheit sind klar Grenzen gesetzt, hoffe auf rechtliches Nachspiel! Antworten


Harald Buchmann

28.04.2009, 10:50 Uhr
Melden

Wenn auch nur ein Jugendlicher WEGEN dieser Veranstaltung schwul wird, dann fresse ich einen Besen. Wenn die Selbstmordrate unter Schwulen tatsächlich höher ist, so einzig darum, weil sie von so rückständigen Extremisten wie der EDU dauernd angegriffen und diskriminiert werden. Zürich hat nun eine homosexuelle Präsidentin. Toll! Die kann gleich mitfeiern. Etwas Freude die Leute! Antworten


Stefan Platter

28.04.2009, 10:50 Uhr
Melden

Kein Wunder ist bei Homosexuellen die Rate der Selbstmörder und Depressiven höher. Man stelle sich vor, in einer ländlichen Gegend zu wohnen und dermassen von Menschen stigmatisiert zu werden, wie es sich die Herren Welz und Dollenmeier erlauben. Da sieht manch einer als einzigen Ausweg den Suizid. Übrigens: Schwulsein sucht man sich nicht aus, man wird als Schwuler geboren. Danke, H. P. Portman Antworten


Loredana Conte

28.04.2009, 10:37 Uhr
Melden

wir wissen das die EDU gegen homosexualität ist , also warum diese Aufregung (auch bei den Medien)! Man sollte an dieser Stelle das EuroPride Programm vorstellen. Vielleicht gibt es auch Veranstalltungen die von der EDU besucht werden sollten, denn es hat auch Schwule und Lesben die gläubig sind. Antworten


Reto Brupacher

28.04.2009, 10:33 Uhr
Melden

Zuerst möchte ich vorausschicken, dass ich keinerlei Vorurteile gegen Schwule und im Bekanntenkreis auch verschiedene vertreten sind. Dieses exibitionistische Getue des „Schwulseins“ gibt mir allerdings auch langsam auf den Kecks. Gehört dies zu diesem Lebensstil dazu oder ist das lediglich Provokation?!? Ist diese ewige Abgrenzung wirklich nötig?! Antworten


Rüdiger Kraus

28.04.2009, 10:30 Uhr
Melden

Als Agnostiker, habe ich sehr grosse Mühe, bezüglich der Tatsache, dass alle Religionen in der Öffentlichkeit praktiziert werden und mein täglich Leben beeinflussen. Das zeigt sich manchmal minim, manchmal mal auch extrem. Dasselbe gilt für mich bei der Homosexualität. Sprich solange ich nicht in meinem Leben beeinflusst werde, habe ich kein Problem damit. Kinder-Adoptieren bleibt aber ein No No. Antworten


Leo Meier

28.04.2009, 10:24 Uhr
Melden

Wehret den Anfängen! Der EDU ist zwar eine zweifellos rückständige Randerscheinung. Aber ein kurzer Blick über den Atlantik und in die nähere Vergangenheit zeigt uns, dass solche evangelikalen Konservativen sehr wohl in der Lage sind eine im Grunde liberale Gesellschaft zu radikalisieren. Die ideologische Nähe von EDU und "bibeltreuen" SVP-Vertretern sollte uns darum alle aufhorchen lassen. Antworten


Beat Duerr

28.04.2009, 10:09 Uhr
Melden

Bravo Herr Welz und Herr Dollenmeier und danke EDU. Danke, dass ihr den Mut habt solch unpobuläre Dinge anzusprechen, danke, dass ihr nicht mit dem Mainstream mitläuft. Tja, es braucht Mut gegen den Strom zu schwimmen. Und im übrigen, wo sind alle die, die sonst sofort aufschreien für die Meinungsfreiheit? Zählt diese für die demokratisch gewählte EDU icht mehr? Antworten


Peter Lenz

28.04.2009, 10:07 Uhr
Melden

die sogenannt 'gläubigen' Leute, die uns das Wort Gottes als das einzig Wahre verkünden und uns alle seit über zweitausend Jahren anlügen, berohen und verängstigen wollen, kann man nicht ernst nehmen. Sie verbrannten Hexen, führen Kreuzzüge, viele sind pädofil oder schwul und sind nicht besser. Die Religion ist das Opium des Volkes - Marx hat Recht! Antworten


Frank Näf

28.04.2009, 10:06 Uhr
Melden

Homosexualität ist so alt wie die Menschheit - Religion ist nur ein neumodisches Machtinstrument. Darum ist diese Diskussion irrelevant. Antworten


Hans Meier

28.04.2009, 09:51 Uhr
Melden

In einigen Kommentaren wurde erwähnt, dass die EDU ihre Meinung vertreten darf, ob sie nun anstössig ist oder nicht. Da bin ich genau der gleichen Meinung. Nur dürfen all jene die ganz klar andere Meinung sind diese genau so tun. Und das ist auch passiert. Die Mehrheit war eben im Kantonsrat der Meinung, dass Homosexualität keine Gottlose Sache ist. Also wo ist das Problem? Antworten


Stefan Zellweger

28.04.2009, 09:50 Uhr
Melden

So weltfremd kann man doch eigentlich gar nicht sein. Richtig ist zwar, dass Depressionen und Suizid bei homosexuellen häufiger auftreten, doch dies in erster Linie wegen solch menschenverachtender Statements und der ignoranten Haltung von selbsternannten Gläubigen. Hätte Jesus wohl auch so auf eine friedliche Veranstaltung reagiert? Antworten


Thomas Widmer

28.04.2009, 09:48 Uhr
Melden

In einer Gesellschaft in der die Meinungsfreiheit hochgehalten wird, sollte man andere Meinungen auch diejenigen von andersdenkenden akzeptieren. Die Position der EDU ist ein Standpunkt und keine Schwulenhetze ! Antworten


michi wagner

28.04.2009, 09:43 Uhr
Melden

Intoleranz und der Hass auf andersartiges ist eine freiwillig angeeignete schlechte und Eigenschaft. Schwul oder lesbisch hingegen wird man geboren! Eine provokation für die Gesellschaft ist aus diesen Gründen bloss die EDU welche unter dem Deckmäntelchen der Religion zu Hass und Ausgrenzung aufruft. Widerwärtig! Antworten


Betty Forster

28.04.2009, 09:40 Uhr
Melden

Schwul sein ist in. Vorsicht jedoch, wenn man diese Art von Lebensform kritisch beleuchtet, sofort wird einem eine braune, rechte Gesinnung unterstellt. Wo ist da die viel zitierte Toleranz der Schwulen und Lesben? Auf alle Fälle trägt dieser 5 Wochen-Event nichts zu einem positiven Image von Zürich bei, geschweige die Kosten die dem Steuerzahler in wirtschaftlich schlechten Zeiten aufgebrummt wer Antworten


Roger Fust

28.04.2009, 09:14 Uhr
Melden

was für Hinterwäldler wählen eigentlich diese gefährlichen Bibelfundis????? Kann man denen das Wahlrecht entziehen. PS: ich bin nicht schwul. Antworten


Marc Stäheli

28.04.2009, 09:07 Uhr
Melden

Man sollte wohl die EDU besser als folkloristischen Anachronismus aus längst vergangenen Zeiten betrachten. Eine Art "Ballenberg der Politik". Wenn er wollte, könnte ihr Gott die Euro-Pride ja sicher verhindern.... Antworten


Solér Marcel

28.04.2009, 09:03 Uhr
Melden

eine Provokation für die Gesellschaft ist diese Euro-Pride ganz bestimmt Antworten


Roland Gasser

28.04.2009, 08:54 Uhr
Melden

Spannend, wie rationale Argumente ("Gleich wie Alkohol und Nikotin sei auch die schwule Lebensform gesundheitsgefährdend.") als religiöses Debattieren abgetan werden. Von "Schwulenhetze", "unterste Schublade und tiefstes Mittelalter" ist die Rede, einzig, weil sich jemand traut, unpopuläre Position zu beziehen. Scheinbar "intolerante" Statements werden von scheinbar "Toleranten" nicht toleriert. Antworten


Urs Honegger

28.04.2009, 08:42 Uhr
Melden

Die EDU ist mir schon lange ein Dorn im politischen Auge - und gehört eigentlich VERBOTEN. Widerlich! Antworten


roger weibel

28.04.2009, 08:32 Uhr
Melden

was ist eigentlich mit der christlichen nächstenliebe geschehen? Antworten


Stephan Baumann

28.04.2009, 08:18 Uhr
Melden

Wenn es auch nur eine Kleinstpartei wie die EDU wagt gegen den allgemeinen Mainstream von Schwul ist gut, cool und über alle Zweifel erhaben aufzumucken, dann ist der Aufschrei gleich gewaltig. Sofort ist von Schwulenhetze die Rede. Hinschauen und Fragen stellen, was die Linken und Grünen an anderer Stelle ja ständig propagieren, ist hier unerwünscht. Das sind die neuen Tabus unserer Zeit. Antworten


Andreas D. Meier

28.04.2009, 08:08 Uhr
Melden

Wen wundert's? Die EDU ist die Partei der fundamentalistischen Stündeler, selbst die SVP ist im Vergleich noch eine "liberale" Partei. Zum Glück zeigt sich unsere Gesellschaft gegen solche Hetzer weitgehend immun, die EDU ist politisch völlig unbedeutend. Zuerst geht's gegen Schwule und Lesben, als nächstes soll wohl das Konkubinatsverbot wieder eingeführt werden usw. Schöne Aussichten! Antworten


Rolf Buholzer

28.04.2009, 08:06 Uhr
Melden

Wehret den Anfängen. Die christlichen Taliban wollen unsere Gesellschaft ins dunkle Mittelalter zurückführen. Mit Pseudowissenschaft (Kreationismus) und Intoleranz gegenüber Randgruppen und Andersdenkenden führt der Weg der EDU weg von allen Zivilisatorischen Errungenschaften. Religion gehört nicht ins Parlament, der Staat soll endlich säkular werden. Religion ist Privatsache. Antworten


Christoph Koran

28.04.2009, 08:05 Uhr
Melden

Als Heterosexueller gestaltete ich das Homosexuellen Sprachrohr «CRUISER» über mehrere Jahre. Solche feindseelige Äusserungen war ich Zeit meines Lebens nie begegnet. – Respekt und Toleranz sollten vorherrschen und nicht etwa Meinungen die unsere Geschichte nachhaltig negativ prägte. Solche Politiker gehören in den sofortigen Ruhestand!!! – Am besten irgendwo in ein Tal, weit ab der Gesellschaft. Antworten


Italo Ponzo

28.04.2009, 07:54 Uhr
Melden

Die Herren und Damen der EDU sollten zuerst beweisen, dass Gott überhaupt existiert. Die Raten für Suizid, Depressionen und Aids wären bei Schwulen nachweislich tiefer, wenn die Damen und Herren der EDU und anderer konservativer Kreisen mehr Respekt und Toleranz gegenüber anderen Lebensformen zeigen würden Antworten


Patrick Meyer

28.04.2009, 07:53 Uhr
Melden

Dieser Anlass ist wiedereinmal ein schönes Beispiel dafür, dassdie westliche Welt im Wohlstand und der Selbstverherrlichung verblödet. Antworten


Odermatt Josef

28.04.2009, 07:39 Uhr
Melden

Homosexualität sei nicht Gottgewollt. Wie weiss das Herr Welz so genau ? Soviel ich weiss zog Jesus mit einer Horde Jünger durchs Land. Vielleicht wurde ja nicht alles im Detail in der Bibel erwähnt....... ! Ich bin ja auch der Meinung, dass Hetro der Normalzustand ist, was jedoch nicht ausschliesst, dass man das "andere" auch toleriert. Antworten


Franz Klammer

28.04.2009, 07:35 Uhr
Melden

Lasst doch die armen Seelen der EDU dort wo sie stecken blieben. Nämlich im Mittelalter. Dass die Herren Dollenmeier und Welz nicht gleich mit der Inquisition im Kantonsrat einfuhren ist ja wohl schon als höchst positiv anzusehen. Leben und leben lassen, hoffe die EDU wird die quittung bei den nächsten Wahlen erhalten. Antworten


Hans Graf

28.04.2009, 07:29 Uhr
Melden

Vorne rum hetzen sie gegen die Schwulen und hinten rum treiben sie es mit Männern in Pornokinos und sonstigen "dunklen" Ecken... Aber ich finde auch, dass die EDU das Recht hat, ihre Haltung offen zu vertreten. Je klarer sie das tut, desto klarer wird die Mehrheit zu Schwulen und Lesben stehen - "und das ist gut so". Antworten



Zürich

Populär auf Facebook – Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung

Meistgelesen in der Rubrik Zürich

Lokale Suche

Marktplatz

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

AKTUELLE KADERSTELLEN

Marktplatz

Fachverantwortung Grundlagen der Angewandten Psychologie 60-80% Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Zürich

Head HR Europe Humanis AG, Kanton Zürich

Geschäftsführer Chiffre, Zürich

AKTUELLE JOBS

Marktplatz

ICT System Administrator / Supporter (m/w) planova human capital ag, Zürich

ICT System Engineer (m/w) planova human capital ag, Bern

ICT System Spezialist (m/w) planova human capital ag, Bern