Uetliberg-Hotelier geht mit Wintergarten vor den Richter

Der Wintergarten auf dem Uto Kulm bleibt vorerst stehen. Besitzer Giusep Fry wird gegen den Abriss-Entscheid rekurrieren.

Bauten rund um das Uetliberg-Hotel: Erneut ein Fall für die Richter.

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Der Beschluss der kantonalen Baudirektion Zürich ist eindeutig: Der Wintergarten, dessen Aussenbeleuchtung und Fluchtsteg sowie die Verglasung des Rondells des Hotels auf dem Uetliberg müssen weg. Innert drei Monaten müsse die zuständige Baubehörde von Stallikon die Verfügung durchsetzen, teilte die Baudirektion weiter mit.

So weit wird es vorerst nicht kommen: «Uns bleibt nichts anderes übrig, als gegen den Entscheid zu rekurrieren», sagt Bettina Buess, Leiterin Marketing und Mediensprecherin des Hotels Uto Kulm. Sie gebe zu, dass man auch Fehler gemacht habe. Der Entscheid sei aber äusserst schmerzhaft; ein Abbruch komme überhaupt nicht in Frage. «Die Konsequenzen, auch bezüglich der Arbeitsplätze, wären zu gross», sagt Buess.

Erneut vor dem Verwaltungsgericht

Fry hat nach dem Erhalt der Abbruch-Verfügung 30 Tage Zeit, um dagegen Rekurs zu erheben. Danach muss sich das Verwaltungsgericht erneut mit dem Fall befassen. Das Gericht hatte die Baudirektion im Januar aufgefordert, das sistierte Baubewilligungsverfahren wieder aufzunehmen. Dies führte zum nun verfügten Abriss-Entscheid.

Mit der Einsprache hat das Verwaltungsgericht offenbar gerechnet. Den Entscheid zur Wiederaufnahme des Baubewilligungsverfahrens begründet das Gericht damit, dass Fry in seinen rechtlichen Möglichkeiten nicht tangiert werde - sprich Einsprache erheben kann.

«Sistierung naheliegender als Abriss»

Das Hin und Her nahm seinen Anfang, als die nachträglichen Baugesuche sistiert wurden. «Dieses Vorgehen hatte man damals als naheliegender betrachtete, als wenn Fry seine Bauten hätte abreissen müssen, nur um sie kurze Zeit später möglicherweise wieder aufzubauen», sagt Kantonsplaner Christian Gabathuler von der Baudirektion.

Grund für die Sistierung war das laufende Verfahren für einen Richt- und Gestaltungsplan. «Dieses Planungsverfahren haben wir angestrebt, damit die Öffentlichkeit über den Uto Kulm bestimmen kann», sagt Gabathuler.

Bis der Richtplan vom Kantonsrat festgesetzt wird, dauert es voraussichtlich bis nach den Sommerferien. Erst wenn dieser in Kraft tritt, wird der Gestaltungsplan festgelegt. Dagegen kann jedoch Rekurs erhoben werden. Deshalb lässt sich nicht sagen, wann das Verfahren abgeschlossen ist. Offen bleibt daher auch, ob der Rekurs gegen den Abriss am Ende hinfällig wird oder die Bauten schliesslich doch verschwinden müssen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Erstellt: 17.03.2009, 13:52 Uhr

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91 KOMMENTARE

Peter Peyer

25.03.2009, 07:33 Uhr

Was soviele Menschen als gut und schön erachten, hat eine Ausnahmeregelung verdient. Giusep Fry hat viel Positives auf dem UtoKulm gemacht. Persönlich haben wir schon viele schöne Stunden dort verbracht und es wäre schön, wenn dies so wie es jetzt ist erhalten bliebe.


R. Graf

18.03.2009, 23:00 Uhr

Nun, abreissen wäre einfach nur stupid. Es sieht wirklich gut aus, und der Mann hat was auf die Beine gestellt, ganz klar. Aber er hat das Gesetz gebrochen und soll dafür mit einer richtig saftigen Busse gebüsst werden, leisten kann er sich ja das. Am Ende des Tages ist er auch nur ein Geschäftsmann, dass immer reicher werden will, geht ihm doch nicht um das Wohlbefinden der Wanderer, mal ehrlich.


Christian Schenk

18.03.2009, 09:05 Uhr

Ich wette, nein, ich weiss, JEDER der hier die Behörden kritisierenden Kommantarschreiber würde sofort diese anrufen und um Durchsetzung des Rechts pochen, wenn vor seinem Balkon irgendwas ohne Bewilligung entstehen würde. Und sei es nur eine Hecke oder ein Baum der die Sonne abends verdeckt. Leute, ihr seid selber Häuchler!


Gustav Habegger

17.03.2009, 23:00 Uhr

@Mark Berger. Der Uto-Kulm ist schliesslich der "Hausberg" von Zürich und wird mit der Uetliberg-Bahn von Zürich aus erschlossen. Weitsichtige Tourismusüberlegungen hätten das nahegelegt, insbesondere da es sich um ein Privatgelände handelt. Dass der Gipfel in der Gemeinde Stallikon liegt ist doch kein Problem. Ich wohne in der Stadt und sehe den Uetli jeden Tag.


J.C. Gyr

17.03.2009, 20:14 Uhr

Herr Fry hat aus reiner Profitgier über die Stränge geschlagen bzw. das Gesetz übertreten. Jetzt soll er gefälligst wie jeder andere Bauherr auch die Konsequenzen tragen. Das Arbeitsplätzte verloren gehen ist ein Hohn. Das Meiste sind ausländische Mitarbeiter zu Tiefstlöhnen. Ich bin seit langem niemandem mehr begegnet der/die Schweizerdeutsch spricht.


Peter Gwerder

17.03.2009, 19:42 Uhr

Wenn er mit dem Wintergarten vor Gericht geht, ist das Objekt bereits "weg". Sehe dann keinen Grund mehr, wegen der Streitsache vor Gericht zu gehen?


Edith Hascher

17.03.2009, 18:39 Uhr

Endlich soll geltendes Recht durchgesetzt werden, gut! Hoffen wir, dass die unrechmässig erstellten Bauten endlich entfernen müssen. Unsere Gesetze und Vorschriften gelten für alle. Arbeitsplätze zu schaffen, unter Missachtung geltender Gesetze, ist keine Kunst. Für mich gehört das in die gleiche Kategorie wie die Beschäftigung von Schwarzarbeitern. Die Rechnung stimmt vor allem für den Chef!


Pete Müller

17.03.2009, 17:53 Uhr

Recht so, Regeln gelten und zwar für alle gleich. Wir sind doch hier nicht im Wallis.


Peter Gutknecht

17.03.2009, 17:22 Uhr

Es geht primär um Rechtssicherheit und Gleichbehandlung. Lässt man Fry gewähren, muss man an allen andern Orten Illegale Bauten auch dulden. Die Ware ist abzureissen. Nur schon wegen der Arbeitsplätze des Baugewerbes ! Und Fry soll eine saftige Busse bezahlen, damit sein illegal erwirtschafteter Profit der Oeffentlichkeit zugute kommt.


Käthi Haller

17.03.2009, 16:40 Uhr

Wir sind am planen eines Wintergartens 9x5 Meter. Das wäre doch die Gelegenheit, dass der Wintergarten weiter verwendet würde. Warum haben die Behörden bloss so lange zugeschaut? Wir hatten bei uns den Fall Wannental im Kanton Aargau. Es wurde auch jahrelang gestritten. Doch diese Villa steht Heute noch. Sie wird als Heim für Erwachsene benutzt.


Sonja Eveline Moser

17.03.2009, 16:32 Uhr

Top of Zurich macht dem Namen alle Ehre. Leuchtet und winkt von weither. Der Wintergarten kann auch einer schönen mit Soffdach überdeckten Terrasse Platz machen. Wäre bergfreundlich, mit integriertem Aussenbüffet für alle Preiskat. Gesetze waren noch nie für alle gleich!! Pro und Kontras halten sich die Waage. Im Zweifel für den Angeklagten!


Peter Keller

17.03.2009, 16:21 Uhr

Momoll, Anna Sulzer, L.A. (und die USA) sind wirklich ein gutes Beispiel. Wohl kaum sonstwo in der westlichen Welt wird der Bürger so überwacht und eingeschränkt wie dort. Da ist mir doch ein bisschen Bünzlitum lieber, aber ich kann mich darauf verlassen dass nicht jeder einfach so wursteln kann, wie er will. Aber vielleicht hat es ja vor Ihrer Haustüre Platz für das nächste unbewilligte Projekt?


Bruno Moser

17.03.2009, 16:03 Uhr

Sollte der Uetliberg endlich wieder ein normales Bergrestaurant erhalten, kann ich evt. auch mal wieder mit Genuss hinaufwandern. Ohne Mountainbikes und ohne den zusätzlichen Autoverkehr. In ein Berggasthaus gehe ich gerne mit schmutzigen Wanderschuhen, ohne Krawatte. Drinnen muss es auch nicht mehr weiss gedeckt sein, dafür auch für Familien bezahlbar ... eben, wie ein Hausberg sein sollte.


Mark Berger

17.03.2009, 15:36 Uhr

@ Gustav Habegger: Wieso hätte die Stadt Zürich den Uto Kulm kaufen sollen?? Der gehört ja zur Gemeidne Stallikon.. die Stadt Zürich hat mit dem Ganzen ja nicht viel zu tun.


Peter Broger

17.03.2009, 15:25 Uhr

Diese Baudirektion eine Katastrophe. Die haben gewusst, dass etwas gebaut wird, haben es geduldet und kommen nach Jahren. Die sind selber schuld, erstens das einse solche Lage an einen Privaten von den Banken verkauft wird, dass Herr Fry besser zu den Kunden schaut und Kulm schaut (inkl. ehem. Kiosk und WC!). Jetzt nichts mehr Neues und altes akzeptieren und keine Steuergelder in unnötige Prozesse


Lukas Lautenschlager

17.03.2009, 15:20 Uhr

@ Anna Sulzer, Danilo Zink u.a.: Das hat mit Bünzlitum oder Seldwyla überhaupt nichts tun. Es ist völlig legitim, die Meinung zu vertreten, es sei idotisch, für was es heute alles eine Bewilligung brauche. Dann ist aber der korrekte Weg, dass man das Gesetz ändert und nicht einfach nach eigenem Gutdünken drauf los baut. Sonst sind alle die Dummen, die sich an die Gesetze halten.


Gustav Habegger

17.03.2009, 15:09 Uhr

Richtig, Herr Fry (hätte) sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten sollen. Immerhin hat er auch Vieles geschaffen. Viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass die Stadt Zürich den Kauf des Uto Kulm verschlafen hat als sich die frühere Besitzerin, die UBS, von diesem Komplex trennen wollte. Das die für die Richt- und Bauplanung zuständigen Behörden auch schliefen macht die Sache nicht besser.


Heinz Weber

17.03.2009, 15:04 Uhr

Jep. Fertig lustig mit dem Abzocker auf unserem Hausberg. Der nervt schon lange. Eine Schande, dass in Zürich so viele Restaurants an schönen Orten (auch touristisch attraktiv) derart schlecht geführt sind: Lake Side, Kiosk, Aqua u.v.m. Kann hier die Stadt nicht einwirken?


Anna Sulzer

17.03.2009, 14:52 Uhr

Bravo Fry!! Endlich mal einer, der kreative Ideen hat! Supertoll dieser Wintergarten und der Kiosk! Unglaublich, dieses kleinkarierte Schweizer Bünzlitum, sogar für ein Vogelfutterhaus brauchts eine Bewilligung. Schaut mal nach L.A. Hollywood usw. - was da so Kreatives und Verrücktes gebaut wird ohne Bünzli-Einwände.


Ludwig Benz

17.03.2009, 14:51 Uhr

Ich lese hier das Wort "Zivilcourage" oder "clever". Kann nicht ganz folgen, was daran clever ist, ohne Genehmigung so zu bauen. Der Üetliberg und mit ihm der Kulm waren schon in der Vor-Fry-Zeit sehr gut besucht und attraktiv. Die meisten Leute, die ich kenne, meiden das Restaurant heute. Disneyland beschreibt den heutigen Zustand besser als Naherholungszone. Es ist schlicht ein Kommerztempel.


Barbara Frei

17.03.2009, 14:24 Uhr

Wer weiss, was dieser Fry sonst noch alles auf dem Kerbholz hat! Wer so geldgierig ist, hat wohl mehr zu verbergen, als das offensichtlich sichtbare. Hoffentlich schauen das Lebensmittelinspektorat und das Arbeitsamt besser hin als die Baudirektion!


maurus candrian

17.03.2009, 14:20 Uhr

im kanton st. gallen wollte die sekretärin eines regierungsrates ihr haus ausserhalb der bauzone ganz abreissen und wieder neu aufbauen, entgegen den schriftlichen bescheiden der zuständigen kantonalen behörden. sie meinte, sie könne sich darüber foutieren, riss ab, und durfte definitiv nicht wieder aufbauen. in sg sind, im gegensatz zu zh, behörden und gerichte offenbar noch nicht so korrupt ....


Ive Follna

17.03.2009, 14:19 Uhr

@Leute wie z.B. Walter Kunz, 11:18: Bitte? Noch einen anderen Traum, von dem Sie uns erzählen wollen? Meine Güte, wie naiv ist denn sowas...


Mark Berger

17.03.2009, 14:03 Uhr

@ J M: richtig, ich geh auch nicht hin. Nur sollte man den Fry nicht als Erlöser der Touristen sehen, sondern als Geschäftsmann, der seinen Gewinn zu maximieren versucht. Und dies leider auf illegale Weise, indem nicht bewilligte Bauten aufgestellt werden und dort Ware verkauft wird. Dies ist nicht mit dem geltenden Recht vereinbar und muss darum unterbunden werden.


Manuela Brunner

17.03.2009, 13:53 Uhr

Zivilcourage und Kreativität sind gut und wichtig für einen Unternehmer und ja auch gar nichts Negatives. Trotzdem muss man sich bei kreativen Ideen an das Gesetz halten. Herr Fry: Sie können gerne kreative Ideen haben und verwirklichen, vergessen sie jedoch nicht vorher um dessen Bewilligung. Zürcher Beamte haben nähmlilch auch ein Hirn und haben einen gewissen Handlungsspielraum


Herbert Berger

17.03.2009, 13:47 Uhr

Was passiert ist ist ganz und allein die Schuld von Fry. Auch er hat sich an die Gesetze zu halten, wie wir alle. Im übrigen hat er einen sehr bünzligen und kleinbürgerlichen Geschmack was Aussen- und Innenarchitektur anbetrifft. Was an seinem Restaurant/Hotel besonders sein soll, ich weiss nicht. Baumarkts-Kitsch nenn ich den Stil. Schrecklich.


J M

17.03.2009, 13:40 Uhr

@ Mark Berger: Der Preis wird über Angebot und Nachfrage gebildet... Sie müssen ja nicht hingehen, wenn es für Sie zu teuer ist....! Aber eben - lieber die Anlage bankrott gehen lassen statt etwas für die Bewohner und die Touristen der gegend zu tun! Herr Fry, wie lange schauen Sie dem noch zu?


Beat Keller

17.03.2009, 13:38 Uhr

Bemerkenswert finde ich, dass man im Falle von gesetzwidrig erschlichenem Aufenthalt von Härtefall spricht, hier aber die volle Härte des Gesetzes fordert.


rene denk

17.03.2009, 13:34 Uhr

richtige entscheidung der platz ist knapp da oben und es soll auch komerzielle freiräume geben und ärmere familien dadurch ermuntert werden ihre verpflegung mit zu nehmen was billiger und bei richtiger whal auch gesünder ist


Peter Keller

17.03.2009, 13:30 Uhr

@Thomi Horath: Ich finde es persönlich auch schade, dass Gebautes wieder abgerissen wird. Aber eine Busse hätte die falsche Signal-Wirkung. Wenn ich weiss, ich kann bauen was ich will, dann nehme ich ggf. auch eine Busse in Kauf, ausser die Busse wäre so hoch, dass man sich eine Umgehung der Bauvorschriften zweimal überlegt. Sonst bin ich auch der Meinung, dass die Behörde zu lange zugewartet hat


danilo zink

17.03.2009, 13:29 Uhr

SELDWYLA in Reinkultur!!!


Heinz Gaberell

17.03.2009, 13:25 Uhr

Nun wird doch dieser Busines-Typ auch noch vor Gericht angehört, und selbstverständlich Recht erhalten. So richtig schweizerisch korrupt wie es sich gehört.Gesetze gelten nur für diejenigen, die sich nicht mit Geld wehren können, daran muss man sich wohl gewöhnen.


Rene Meier

17.03.2009, 13:21 Uhr

Es ist ganz klar, dass hier Neider am Werk sind.


Walter Schumacher

17.03.2009, 13:16 Uhr

Wenn ich Fry wäre, würde ich alles der türkischen oder russischen Maffia abtreten und dann genussvoll zuschauen, wie die Besucher Kebab essen. In solch einem Fall sollte der Besitzer von den Besuchern unterstützt werden damit die Schreibtischtäter vernünftiger werden.


Daniel Grötsch

17.03.2009, 13:14 Uhr

Wer schon mal auf dem Üetliberg war und schon mal ein gutes Essen im Hotelwintergarten gegessen hat, weiss, wie schön es ist. Und der Kiosk, der im Sommer kühles Bier verkauft war super. Ich weiss nicht was das alles soll mit dieser ewigen Diskussion über Baugesuche und Landschaftszonen.


Sam Brown

17.03.2009, 13:14 Uhr

Abreissen ist richtig, wer ohne Bewilligung baut, hat die Konsequenzen zu tragen. An alle die eine Busse ausreichend finden, wenn jemand ohne Bewilligung vor eurer Haustüre baut, würde für euch dann auch 'ne Busse ausreichen oder sollte das unbewilligte Teil entfernt werden? Wer das Recht mit Füssen tritt, muss sich nicht wundern, wenn zurückgetreten wird.


claudia moser

17.03.2009, 13:11 Uhr

wusste nicht das die bauten nicht bewiligt waren, fand es immer sehr schön auf dem uetli und ist schade für den ganzen aufwand der bis heute investiert wurde, eine frühzeitiges stopp wär für alle beteiligte sicherlich von vorteil gewesen. ...aber wir schweizer werden ja wieder mal hingestellt hier in den kommentaren, warum wollen dann doch alle hier arbeiten und wohnen....fragen über fragen....


claudia moser

17.03.2009, 13:10 Uhr

wusste nicht das die bauten nicht bewiligt waren, fand es immer sehr schön auf dem uetli und ist schade für den ganzen aufwand der bis heute investiert wurde, eine frühzeitiges stopp wär für alle beteiligte sicherlich von vorteil gewesen. ...aber wir schweizer werden ja wieder mal hingestellt hier in den kommentaren, warum wollen dann doch alle hier arbeiten und wohnen....fragen über fragen....


Beat Schneider

17.03.2009, 13:09 Uhr

Super! Jeder normale Bürger weiss, dass man um eine Baute erstellen zu dürfen eine Baubewilligung braucht. Herr Fry meint er seit der König vom Uetliberg und benötige deshalb generll keine Baubewilligungen. Er hat den Uetliberg schon genug verschandelt, deshalb ist es nur recht, dass er nun die Abbruch-Bagger bestellen muss.


Hans Gmeint

17.03.2009, 13:08 Uhr

Es ist interessant wie man zum Buenzli wird, wenn man dagegen ist, dass einfach mir nichts dir nichts vor sich hingebastelt wird. An alle die gerne ein Buenzli austeilen, ich moecht euch sehen wenn der Nachbar einfach so eine Mauer hochzieht und euch den Blick verstellt. Da schreit ihr dann wieder nach dem Richter, aber als Buenzlis fuehlt ihr euch da nicht, ihr seid ja im recht...Chapeau!


Hans Schmid

17.03.2009, 13:08 Uhr

Sicher, Gesetze sind einzuhalten, aber jahrelang tatenlos zuschauen und jetzt plötzlich den Abriss verlangen ist ein Schildbürgerstreich erster Güte! Wie viele Arbeitsplätze gehen wohl verloren, wenn der Wintergarten wegfällt?


Mark Berger

17.03.2009, 12:59 Uhr

Recht so. Ist ja klar, dass man ohne Bewilligung nicht baut. Ohne diese Zusatzbauten war ein Ausflug auf den Üetliberg auch möglich. Und ich glaube kaum, dass Fry das alles selbstlos für die Ausflügler tut, sonst wären der Kiosk und das Restaurant nicht so sauteuer!


Tina Knecht

17.03.2009, 12:55 Uhr

Was soll denn das ganze (und nicht endende) Theater dieser Baudirektion? Jetzt abreissen, Baugesuch einreichen, es bestätigen lassen und von neuem Bauen? Diesen Fehler könnte man auch mit einer Busse bestrafen. Statt Ruhe auf dem Berg wird man jetzt mit Baulärm und Lastwagenverkehr belohnt. Bravo! Liebe Beudirektion, konzentriert euch auf andere Baugesuche + arbeitet dort ein bisschen speditiver!


meili peter

17.03.2009, 12:55 Uhr

Richtig so, wer meint, er müsse sich nicht an die Vorschriften halten, m u s s bestraft werden. Die mit Geld müssen auch nicht denken, nur sie können sich alles erlauben. Endlich mal eine Behörde, die sich durchsetzt, auch bei einem Wirt, der sonst immer alles haben kann.


Isa Gasser

17.03.2009, 12:50 Uhr

Ist ein Witz das Ganze. Abreissen? Genau wie der Kiosk? Eine Busse hätte es auch getan. Tut ja wirklich niemandem weh. Kleinkariert...


Heinz Konrad

17.03.2009, 12:38 Uhr

Wenn ich MEINEN Balkon einer Eigentumswohnung verglasen will, brauche ich ein teures und aufwändiges Bewilligungsverfahren, und ich muss damit rechnen, dass die Verglasung nicht bewilligt wird. Weshalb sollen Unternehmer davon ausgenommen sein?


Thomi Horath

17.03.2009, 12:18 Uhr

Herr Peter Keller und andere: Ich bin nicht dafür, dass das Gesetz gebrochen wird, im Gegenteil. In diesem Fall hier scheint aber eine Art "laisser faire" seitens der Behörde(n) gespielt worden zu sein. Warum schreitet man erst jetzt, wo alles fixfertig gebaut ist, gegen Fry ein? Warum nicht viel früher? Jetzt, wo alles steht, finde ich, wie Herbert Boy: Eine Busse würde reichen.


Stephan Bader

17.03.2009, 12:08 Uhr

Es hat überhaupt nichts mit Zivilcourage zu tun, wenn geltende Gesetze ignoriert werden. Jeder andere muss auch ein Beaugesuch einreichen, wenn er etwas bauen oder erweitern will. @Herr Manuel Müller, wie urteilen Sie, wenn jemand das geltende Gesetz missachtet und innerorts einfach mal aus Lust mit 120 km/h durchrast. Es stört ja niemanden ausser den Nörglern. Gesetze sind für alle gleich.


J M

17.03.2009, 12:07 Uhr

@ Gmeint, Bernet und alle anderen Neider: Leider ist der Neid in der Schweiz eine richtige Seuche - sogar die Kopfschmerzen werden den Mitbürgern missgönnt! Endlich hat es ein echter, cleverer Unternehmer geschafft, etwas Sinnvolles, aesthetisch Akzeptables auf den Berg zu stellen, und nun sind die Mitbürger schon wieder neidisch! Schade aber typisch Schweizer! Habe dies oft auch erfahren müssen!!


ziegler reto

17.03.2009, 12:07 Uhr

jetzt heisst es wieder diese Beamten, aber für alle sind die Gesetze gleich und Herr Fry ist nicht König vom Uetliberg! Und ein guter Arbeitgeber ist er auch nicht wirklich - immerwieder wurde er erwischt, dass er Leute schwarz bei sich arbeiten liess. Es geht auch nicht darum, dass der Bewilligungsprozess zu lange gieng, nein - er hat ganz einfach keine erhalten. Deshalb - weg damit!!


Herbert Reiter

17.03.2009, 11:57 Uhr

Und wieder schlagen die heiligen Beamten zu! In einer Zeit wo die Wirtschafts-Krise überall zu spüren ist, wird ein guter Arbeitgeber behindert gute Geschäfte zu machen. In der Stadt gibt es viele "Bauten" welche viel unansehnlicher sind - aber sie wurden von den Beamten in Auftrag gegeben wie z. B. die vielen Verkehrsberuhigenden Massnahmen welche häufig gar keine sind. Motto: Totregulieren!


Manuel Müller

17.03.2009, 11:50 Uhr

Typisch Schweiz: Ein Unternehmer legt Zivilcourage an den Tag, da er über die notorisch langsamen Bewilligungsprozesse genervt ist. Kleinkarierte Exponenten sind neidisch auf den Erfolg des Mutigen und versuchen mit hirnrissigen Argumenten sein Werk zu zerstören. Zu guter Letzt ein paar kompetenzlose Politiker, welche schlussendlich den Nörglern Recht geben....


Peter Keller

17.03.2009, 11:48 Uhr

Herr Fry hat genau gewusst, dass er eine Baubewilligung braucht. Dass er sie nicht eingeholt hat, zeigt m.E. sein Charakter auf: Ich bin der König und brauche keine Vorschriften. Diese gelten allenfalls für's Fussvolk. Ich bin erstaunt dass viele Schreiber für das Vorgehen von Herrn Fry Verständnis haben. Damit unterstützen sie eine Zweiklassen-Gesellschaft wie in einem Drittwelt-Land.


Karl Steiner

17.03.2009, 11:41 Uhr

Recht so! Warum sollen hier andere Gesetze gelten? Ausserdem ist die (offensichtliche) 2-Klassen Bedienung eine Zumutung.


Herbert Boy

17.03.2009, 11:32 Uhr

Vorschlag: Wir Reissen das ganze auf dem Uetliberg ab und Bauen das Fussballstadion dort oben auf. Frage: Wäre es nicht mit einer Buse getan? All das Geld was man für die Rechtsstreitigkeiten ausgegeben hat und noch wird, könnte man sinnvoller einsetzen. Ich gebe nur zu bedenken, der Uetliberg ist eine Zürcher Attraktion und es genügt nicht mehr einfach nur einen Kaffee auszuschenken.


Arnold L. Broekmeijer

17.03.2009, 11:31 Uhr

Schade. Zwar hat rechtlich gesehen die Baudirektion einfach getan, was sie tun musste. Aber: Fry ist nun mal Unternehmer, und ohne gehörige Portion Zivilcourage wäre die ganze Anlage niemals zu dem geworden, was sie heute ist: ein Superding. Wenn schon, dann müsste der Stalliker Gemeinderat zur Rechenschaft gezogen werden, hat er es doch "versäumt", dem geltenden Recht Nachdruck zu verleihen.


Roger Wunderli

17.03.2009, 11:27 Uhr

ach so, wenn man etwas Schönes baut / macht, muss man sich nicht an Gesetze halten. Ja, dann.


Erika Gerber

17.03.2009, 11:26 Uhr

Es ist ein Skandal, einen innovativen, arbeitsplatzschaffenden Menschen wie Gyusep Fry so zu bestrafen. Das Uto Kulm hat bereits Kulturstatus erreicht und ist nicht mehr wegzudenken.


Markus Holmann

17.03.2009, 11:24 Uhr

........bei einem Teil der Leserbriefe tritt es wieder zutage, das kleinkarierte und engstirnige Denken einiger achso toleranten und weltoffenen Zürcher.


Rolf Huber

17.03.2009, 11:24 Uhr

katastrophal ! da hat einer (Fry) den Mut etwas wirklich tolles, tourismusgerechtes aufzubauen und wird von der bürgerlich rückständigen Bande angepöbelt, verrufen und versetzt! Haha Baudirektion und ehemaliger "Ombudsmann". Eine Schande für Zürich. Lässt doch Kreativität und unternehmerischer Geist mal leben und vor Paragrafen zu.


Lukas Kubin

17.03.2009, 11:23 Uhr

Abgesehen davon, dass die Bauten illegal erstellt wurden, sind sie auch wirklich nicht ansehnlich. Den Charme, den das Restaurant vor 25 Jahren hatte, wird es nie mehr haben. Aber wenn wenigstens das Äussere wieder instandgestellt (= rückgebaut) wird, dann ist es bereits ein Riesengewinn für unseren Hausberg. Der Rummel dort oben ist unhaltbar. Ein Eventhotel gehört schlicht nicht an so einen Ort.


marc michel

17.03.2009, 11:23 Uhr

ich finde den nutzen für die bevölkerung ist höher einzuschätzen als der heimatschutz in dem bereich. es ist ein wahrzeichen zürichs und das soll auch ein publikum gut bewirtschaften können. das ist jetzt die retourkutsche, dass es nicht mit baubewilligung gebaut wurde. aber auf jeden fall ist es sehr nötig, dass es den ausbau gibt. auch den wintergarten. im interesse der bevölkerung.


Werner Staub

17.03.2009, 11:21 Uhr

Vor ca. 65 Jahren bin ich mit den Eltern fast jeden zweiten Sonntag von Albisrieden auf den Uetliberg gepilgert. Ich fand es damals schön und auch im letzten Jahr, als ich eine Jahrgängergruppe aus Stuttgart auf den Uetli begleitete. Die fanden alles super dort oben, inkl. des nun abgerissenen Kioskes. Und nun soll auch der Wintergarten noch weg. Absoluter Blödsinn dieser unmögliche Entscheid!


Aschi D.

17.03.2009, 11:19 Uhr

Unglaublich kleinkarriert! Endlich hat ein Wirt einen attraktiven Üetliberg geschaffen, da kommen alle, die genau wissen, was man nicht darf. Schickt die Politiker in die Wüste! Wir trauern schon dem Kiosk nach. Endlich war es möglich, sich auf dem Üetliberg zu verpflegen! Und dies günstig und in hervorragender Qualität! Nun machen die Politiker wieder alles kapput, zum Nachteil von Familien!


Walter Kunz

17.03.2009, 11:18 Uhr

Man hat nie ausgelernt. Habe irrtümlicher Weise immer geglaubt vor Gesetz währen alle gleich.


David Noel

17.03.2009, 11:15 Uhr

Ich rate Herrn Fry, den Zutritt zu seinem privaten Grundstück auf unbestimmte Zeit zu sperren. Es ist nicht logisch, dass man ihn gewähren liess, ohne einzuschreiten. Das könnte man auch als stillschweigende Zustimmung auslegen. Man würde doch auch nicht zusammengeschlagen wird, um dann zu sagen dass das falsch war.


Stevie Wittenberg

17.03.2009, 11:14 Uhr

Der Üetliberg wurde doch genau wegen dem Hotel Utokulm mit seinen Attraktionen zum Kult-Berg von Zürich. Nun soll das alles weg? Würde mich wundernehmen, was das Volk dazu meint? Hält hier die typische Schweizer Bünzli-Bürokratie ein? Ein kleines Gremium, welches entscheiden soll, was wir vom Volk als schön empfinden sollen?!


Bernd weber

17.03.2009, 11:12 Uhr

ganz einfach gesagt: SELBER SCHULD !!!! ich kann an meinem aus ach nicht alles verändern wonach ich geraade lust habe!!


Roger Wunderli

17.03.2009, 11:10 Uhr

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz.


Michel Siegenthaler

17.03.2009, 11:07 Uhr

Ich bin auch der Mainung das erst gefragt und dann gebaut wird. Herr Fry baut ja nicht zum Wohle der Bevölkerung sondern um sein "Palast" gewinnbringender an den Gast zu bringen.


M L

17.03.2009, 11:06 Uhr

Der Fry hat aus dem Üetliberg ein zweiklassen-Restaurant gemacht. Drum musste ich meinen Kaffee -auf dem Aussichtsberg- ohne Aussicht trinken. Der Wintergarten war leer - und blockierte die Aussicht. Drum blieb es auch mein einziger Kaffee. Sogar den Nussgipfel hab ich mir dann verkniffen. Hoffentlich wird der "Gmüetliberg" bei der Bahnstation was tolles!


Peter Broger

17.03.2009, 11:06 Uhr

So was lächerliches. Frey hat wohl mehr für den Üetliberg in den letzten 10 Jahren gemacht, als der Rest und vor allem die Behörden. Ich erinnere mich noch vor 30 Jahren in welchen Katastrophalen Zusatand der Kulm war. Schande auf solche Bürokrateneier.


liselotte weber

17.03.2009, 11:06 Uhr

ich finde es sehr schade, dass nun soviel abgerissen werden muss - aber gut finde ich es, dass dem selbstherrlichen verhalten von giusep fry einhalt geboten wird. nun hat er die wohlverdiente quittung für sein verhalten bekommen. mir zeigt es, dass doch hin und wieder wirklich gerechtigkeit herrscht und gemauschel allein nicht dauerhaft weiterhilft. er wird sicherlich nicht damit abfinden


Thomas Schluep

17.03.2009, 11:05 Uhr

Als Besitzer hätte ich jetzt ein ziemliches Problem. Wahrscheinlich würde ich alles abreissen lassen und ein ShoppingCenter bauen lassen. Ehrlich, also Hallo. Was soll dieses Schiltbürgertum in Zürich `?


Dani Meier

17.03.2009, 11:04 Uhr

@ Thomi Horath: Wen stört das? Hätte Fry ,wie es jeder andere auch muss, vorgängig ein Baugesuch eingeholt, müsste er es nun auch nicht abreissen. Es könnte sonst ja jeder etwas aufstellen nach dem Motto, wenn es steht, dann steht's!


Paul Thürig

17.03.2009, 11:04 Uhr

Diese Verglasung ist tatsächlich eine Verschandelung,daher ist die Verfügung der Baudirektion verständlich.Hoffentlich kapiert es der Hotelier auf dem Zürcher Hausberg nun endlich,dass es sich nicht lohnt ohne entsprechende Bewilligung zu bauen...


Stefan Müller

17.03.2009, 11:03 Uhr

Der Amtsschimmel hat gewihert! Birreweich!


Karin Müller

17.03.2009, 11:02 Uhr

Soviel ich weiss ist der Teil des Uetlibergs im Besitz von Hrn. Fry, wenn ihn die Zürcher weiterhin so belästigen, würde ich Ihm raten, das Rest. und sein Besitz nur für Zutritt der Berechtigen zu öffnen. Mal gucken was das für Beschwerden geben würden, wenn die "sogenannten Umweltschützer" nur noch von weitem aus auf den Uetliberg gucken dürften.


Thomas Schmid

17.03.2009, 11:01 Uhr

Thomi, man hätte das schon vorher herausfinden können, nur wollte das Herr Fry offenbar nicht, weil er wusste, dass seine überrissenen Ideen, die v.a. auf seinen Profit ausgerichtet waren, nicht bewilligt worden wären. Ich bin froh, dass bald wieder alle Leute Zugang zur offenen Sonnenterrasse mit Sicht aufs Säuliamt haben. Dort hat dann auch wieder (wie ganz früher) ein kleiner Kiosk Platz.


Bruno Koch

17.03.2009, 10:58 Uhr

Schade für die Energie und die Werte, welche hier vernichtet werden. Dieser massive Bau entstand sicher nicht in einer Woche. Keiner merkte etwas, komisch. Und der Hausherr hat womöglich gerade darauf spekuliert... Schade und erst noch dumm.


peter müller

17.03.2009, 10:58 Uhr

hirnverbrannt ist es, bauten ohne bewilligung zu bauen. mehr gibt's dazu gar nicht zu sagen!


Heinrich Hungerbühler

17.03.2009, 10:51 Uhr

unsere behörden ticken schon seltsam; im fall uetliberg ein ewiges hin und her, welches sich der laie nur schwer erklären kann. Fry baut und bastelt, wie es ihm beliebt; alle schauen zu. sobald dann alles steht und 'vollendet' ist, beginnt das grosse abreissen. warum schreitet man nicht sofort ein, sobald regelwidrig gebaut wird? ziemlich unverständlich, diese sache....


Thomi Horath

17.03.2009, 10:48 Uhr

Wer stört sich an den Bauten? Jetzt wo die Wirtschaftskrise bald voll einfährt, soll Giusep Fry seine teuren Investitionen einfach so abreissen? Wem bringt das etwas? Warum kann man nicht vor dem Bau herausfinden, ob es erlaubt ist oder nicht und warum geht das nicht schnell? Jedenfalls, im Nachhinein Nigelnagelneues abzureissen ist - sorry - hirnverbrannt.


Henry Bernet

17.03.2009, 10:48 Uhr

Endlich wird dem Freiherr vom Üetliberg das Handwerk gelegt. Dieser Mann macht was er will auf unserem Hausberg. Wir meiden seine Gaststätte seit langem. Gebt uns den Üetzgi wieder zurück !


Henry Bernet

17.03.2009, 10:45 Uhr

Endlich wird dem Freiherr vom Üetliberg das Handwerk gelegt. Dieser Mann macht was er will auf unserem Hausberg. Wir meiden seine Gaststätte seit langem. Gebt uns den Üetzgi wieder zurück !


Hans Gmeint

17.03.2009, 10:45 Uhr

Recht so! Wenn Herr Fry bauen will, dann soll er wie jeder andere auch ERST ein Gesuch einreichen und DANN bauen. Wenn jeder einfach so vor sich hinbastelt, dann haben wir bald Zustaende wie in Italien oder Spanien. Jeder der dort entlang der Kuesten unterwegs ist kann sehen was bei ungehindertem illegalem Bauen passiert.


Hans Gmeint

17.03.2009, 10:45 Uhr

Recht so! Wenn Herr Fry bauen will, dann soll er wie jeder andere auch ERST ein Gesuch einreichen und DANN bauen. Wenn jeder einfach so vor sich hinbastelt, dann haben wir bald Zustaende wie in Italien oder Spanien. Jeder der dort entlang der Kuesten unterwegs ist kann sehen was bei ungehindertem illegalem Bauen passiert.


Edith Hugentobler

17.03.2009, 10:41 Uhr

Man sollte nicht nur schwarz und weiss sehen. Immerhin hat der Hotelier eine schöne Sache aufgestellt. Soll das Ganze wieder zur Ruine zerfallen,wie gehabt ? Was passt besser zu Zürich ????


Urs Huggentobler

17.03.2009, 10:37 Uhr

Natürlich darf nicht jeder einfach tun, was er will. Doch schauen sie das Foto (und die Situation) vor Ort an. Die Menschen freut's. Und wirklich stören tut's auch niemanden, ausser chronische Nörgler und Besserwisser. Stattdessen sollen nun Anrissunternehmen auffahren. Toller Entscheid. Wie immer weltfremd und pinkelig, wenn auch vielleicht paragraphentreu. Schade. Aber so ist die Schweiz eben.


Rudolf Neff

17.03.2009, 10:32 Uhr

Echt bedenklich was sich da die Baudirektion leistet. Unternehmer die erfinderisch und innovativ sind, werden hier einfach eingeschränkt. Ein neuer Wintergarten im Wert von sicher einer halben Million wird hier verschrottet. Auf die Bedürfnisse der Gäste wird nicht eingegangen. Wirklich bedenklich!


Hans Müller

17.03.2009, 10:27 Uhr

Mal so, mal so...... Ist diese Baudirektion noch ernst zu nehmen??? Zuerst wird alles toleriert, nun wieder nicht... Wenn alles abgerissen ist, darf er wahrscheinlich wieder aufbauen..... Lasst den guten Mann doch in Ruhe, er hat wenigstens etwas erreicht auf dem Uetliberg und alle Ausflügler, die immer dort waren, sprechen doch eine deutliche Sprache...



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