Zürich
«Weltwoche»-Journalisten verletzten das Amtsgeheimnis
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Im Fall Holenweger veröffentlichte die «Weltwoche» geheime Unterlagen der parlamentarischen Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats. Dadurch habe das Blatt darlegen können, dass die Komplottvorwürfe gegen Christoph Blocher «Hirngespinste» waren, wie die «Weltwoche» in ihrer Ausgabe von heute Donnerstag schreibt.
Damals beschuldigte die GPK Blocher, er habe ein Komplott zur Absetzung des Bundesantwaltes Valentin Rorschacher organisiert. Vom Statthalteramt Zürich wurden die beiden Journalisten nun wegen Veröffentlichung amtlich geheimer Verhandlungen gebüsst. Die «Weltwoche» akzeptiert den Strafbefehl mit der Begründung, so könne das Blatt weiter über den Fall berichten. Bei einem laufenden Gerichtsverfahren wäre das nicht möglich gewesen wäre. (fsc/ap)
Erstellt: 25.06.2009, 08:37 Uhr
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
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