Zürich

Zürcher startet «Facebook für Haustiere»

Nicht nur Menschen, auch Haustiere sollen Internet-Freundschaften schliessen können. Ein Zürcher Jungunternehmer will aus dieser Idee Profit schlagen.

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Ein Zürcher Jungunternehmer hat eine Onlinegemeinschaft im Stil von Facebook gegründet, auf der Haustiere - ähnlich wie Menschen - Online-Freunde sollen sammeln können. Dabei könne es vorkommen, dass Katzen Rennmäuse als beste Freunde angeben, sagte Michel Lazecki der Nachrichtenagentur AP.

Der Gründer von Petsite.com machte keinen Hehl daraus, dass die Zielgruppe seiner Plattform allerdings mehr bei den Frauchen und Herrchen als bei den Tieren selbst liegt. Neben dem Präsentieren der Haustiere in Bildergalerien und dem Knüpfen von Freundschaften verspricht sich Lazecki auch «interessante Diskussionen über das eingebaute Message Center».

Als Besonderheit der Seite wertet er die Wahl des Haustiers der Woche durch die Benutzer der Seite. Die Community umfasst nach kurzer Zeit bereits Tierhalter aus der ganzen Welt, was Lazecki erstaunt zur Kenntnis nahm: «Wir sind erst ein paar Tage online und bereits haben wir 300 Mitglieder aus den USA, England, Kanada, Australien, Deutschland und natürlich aus der Schweiz.» Dass das so schnell gehen würde, habe er nicht erwartet. (ep/ap/)

Erstellt: 22.05.2009, 11:53 Uhr

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5 Kommentare

Tony Burch

24.05.2009, 13:26 Uhr
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Ich habe auch Haustiere und bin Tierliebhaber.... Aber ich glaube nun ist die Menschheit völlig verblödet... Antworten


Toni Meier

23.05.2009, 17:01 Uhr
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Wen das so ist, habe ich gleich noch eine Marktlücke entdeckt. Man sollte dan seinen lieben Viecher gleich noch Unterricht im lesen, und im Tastatur hämmern anbieten. Ich muss allen drei Kommentaren hier zu stimmen, es wird immer schlimmer, mal abwarten wie lange diese Site besteht. Antworten


Sibylle Weiss

22.05.2009, 18:32 Uhr
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Als ob das Tier etwas davon hätte.Bei der Haustierhaltung achte ich so oder so immer,dass nie eines alleine ist.Wenn eines stirbt,kann man das Tierchen mit ins Tierheim nehmen,damit es sich dort ein neues "Gspänli" beschnupern/suchen kann.Im Facebook sieht das Tier das andere zwar,kann aber den Geruch nicht wahrnehmen,sodass das Genaze nicht viel nützt,Tiere arbeiten mit dem Geruch! Antworten


Andy Holmes

22.05.2009, 15:30 Uhr
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Ich fordere ein Facebook für Pflanzen. Meine Topfpflanze Walburga wird sich da aber schön freuen, hui ui ui!! ;-) Ja, Bart Webster, ich pflichte ihnen bei! Antworten


Bart Webster

22.05.2009, 13:30 Uhr
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Die Menschheit verblödet mit dem Internet irgendwie auch immer mehr, oder? Antworten



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