Zürcher startet «Facebook für Haustiere»
Aktualisiert am 22.05.2009 5 Kommentare
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Ein Zürcher Jungunternehmer hat eine Onlinegemeinschaft im Stil von Facebook gegründet, auf der Haustiere - ähnlich wie Menschen - Online-Freunde sollen sammeln können. Dabei könne es vorkommen, dass Katzen Rennmäuse als beste Freunde angeben, sagte Michel Lazecki der Nachrichtenagentur AP.
Der Gründer von Petsite.com machte keinen Hehl daraus, dass die Zielgruppe seiner Plattform allerdings mehr bei den Frauchen und Herrchen als bei den Tieren selbst liegt. Neben dem Präsentieren der Haustiere in Bildergalerien und dem Knüpfen von Freundschaften verspricht sich Lazecki auch «interessante Diskussionen über das eingebaute Message Center».
Als Besonderheit der Seite wertet er die Wahl des Haustiers der Woche durch die Benutzer der Seite. Die Community umfasst nach kurzer Zeit bereits Tierhalter aus der ganzen Welt, was Lazecki erstaunt zur Kenntnis nahm: «Wir sind erst ein paar Tage online und bereits haben wir 300 Mitglieder aus den USA, England, Kanada, Australien, Deutschland und natürlich aus der Schweiz.» Dass das so schnell gehen würde, habe er nicht erwartet. (ep/ap/)
Erstellt: 22.05.2009, 11:53 Uhr
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5 Kommentare
Wen das so ist, habe ich gleich noch eine Marktlücke entdeckt. Man sollte dan seinen lieben Viecher gleich noch Unterricht im lesen, und im Tastatur hämmern anbieten. Ich muss allen drei Kommentaren hier zu stimmen, es wird immer schlimmer, mal abwarten wie lange diese Site besteht. Antworten
Als ob das Tier etwas davon hätte.Bei der Haustierhaltung achte ich so oder so immer,dass nie eines alleine ist.Wenn eines stirbt,kann man das Tierchen mit ins Tierheim nehmen,damit es sich dort ein neues "Gspänli" beschnupern/suchen kann.Im Facebook sieht das Tier das andere zwar,kann aber den Geruch nicht wahrnehmen,sodass das Genaze nicht viel nützt,Tiere arbeiten mit dem Geruch! Antworten




Tony Burch
Ich habe auch Haustiere und bin Tierliebhaber.... Aber ich glaube nun ist die Menschheit völlig verblödet... Antworten