Zürich

Immer mehr Rüpel im ÖV unterwegs

Sie hinterlassen Müll, schneiden ihre Nägel im Abteil oder plaudern lauthals: ÖV-Reisende mangelt es immer mehr an Rücksicht. Wer einschreitet, muss mit Attacken rechnen.

Der Zug als Partyzone: Immer häufiger nehmen Bahnreisende keine Rücksicht auf Mitfahrende.

Der Zug als Partyzone: Immer häufiger nehmen Bahnreisende keine Rücksicht auf Mitfahrende. (Bild: Keystone)

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Es ist noch nicht allzu lange her, da wurden im Tram Schilder mit der Aufschrift «Bitte nicht auf den Boden spucken» angebracht. Viele Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln wären heute wohl froh, wenn es wieder solche Hinweise geben würde. Die Sitten in Zug, Bus und Tram werden wieder rauer. Viele lassen es an Anstand und Rücksichtnahme fehlen.

So machte ein 23-jähriger Zugreisender erst kürzlich auf der Fahrt nach Rapperswil eine unangenehme Erfahrung. «Ich las gerade in meinem Buch, als ich im Abteil vor mir deutlich das Geräusch eines Nagelknipsers hörte. Und tatsächlich: Dort machte sich eine Rentnerin gerade daran, ihre Fingernägel zu stutzen», schilderte er die Situation gegenüber Tagesanzeiger.ch. «Ich sagte der Frau, dass mich das störe und ob sie sich die Nägel nicht zu Hause schneiden könne. Sie hat sich daraufhin fürchterlich aufgeregt und mich als schnöseligen, jungen Schnaufer tituliert.»

«Es ist nicht Aufgabe der SBB, die Gesellschaft zu erziehen»

Körperpflege im Zugabteil, lautstarke Unterhaltungen am Handy, Kritzeleien an den Wänden, Littering und Füssehochlagern – die Beispiele für fehlende Rücksichtnahme gegenüber anderen Passagieren sind zahlreich. «Wenn man die Entwicklung über die vergangenen Jahrzehnte hinweg betrachtet, dann stellen auch wir tatsächlich fest, dass die gegenseitige Rücksichtnahme abgenommen hat», sagt SBB-Mediensprecher Daniele Pallecchi. «Das ist allerdings ein soziologisches Phänomen, ein Wandel in der Gesellschaft. Wir können das nur konstatieren und versuchen, die Situation in den Zügen in geordneten Bahnen zu halten. Aber es ist nicht die Aufgabe der SBB, die Gesellschaft zu erziehen.»

Besonders auffällig sei in diesem Zusammenhang auch, dass die Situation in den Zügen schneller eskaliere als früher, so Pallecchi. «Das spüren auch unsere Zugbegleiter. Sie werden häufiger angegriffen – meist verbal, manchmal aber auch körperlich.» Das sei einer der Gründe, weshalb die Zugbegleiter der SBB gerade zu später Stunde nur noch zu zweit unterwegs sind.

Damit die Passagiere auch ohne Bemerkungen der Zugbegleiter wissen, was sie in den Abteilen tun dürfen und was nicht, sind in den S-Bahnen Piktogramme angebracht, die auf die Zugordnung aufmerksam machen. Ein Schild mit der Aufschrift «Bitte nicht auf den Boden spucken» war bislang noch nicht notwendig.

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht? Welches war das ärgerlichste Erlebnis und wie haben Sie reagiert? Schicken Sie uns Ihre Schilderungen per Mail direkt an zuerich@newsnetz.ch (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 22.12.2008, 16:09 Uhr

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146 Kommentare

Rudolf Thermer

28.01.2009, 16:05 Uhr
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In einem Land in dem fast ausschliesslich der schnöde Mamon regiert, ist es wohl klar, dass Nächstenliebe auch bei den eigenen Kindern zu kurz kommen. Als ich noch ein Kind war, war immer jemand zuhause und hat mir menschliche Werte vermittelt, hat sich mit mir auseinandergesetzt. Heute rennt jeder dem Geld hinterher und ersetzt die Erziehung der eigenen Kinder durch Konsum. Antworten


Heidi Egger

30.12.2008, 23:29 Uhr
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Wie dumm kann man nur sein, wenn man glaubt, dass mit noch mehr Repression die Leute zu mehr Anstand und Einhalten von Regeln gebracht werden. Wenn man keine Alternative hat und keine Perspektive und bei der Arbeit nach Strich und Faden abgezockt wird, dann verstehe ich dass man irgendwo die Luft rauslassen will. Ich gönne jedem SVPler und Neoliberalisten wenn die Gewalt körperlich zurückschlägt. Antworten


Felix Jörg

28.12.2008, 22:08 Uhr
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An alle diese "Law and Order"-Befürworter: Wer als Kind geschlagen wurde, wird dies auch als Erwachsener tun.... Und an all die ach so glücklichen (und egoistischen) Pendel-Automobilisten: Ich gönne Euch jede Sekunde, in der Ihr gefrustet im Stau steht. Antworten


Michael Manser

28.12.2008, 22:00 Uhr
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Die SBB muss nun endlich Geld in die Finger nehmen und das Sicherheitspersonal massiv aufstocken! Es kann doch nicht sein, dass man in bestimmten Zügen Angst vor Übergriffen haben muss! Also: Pro Schnellzug mindestens zwei Kontrolleure, am Abend und in der Nacht Sicherheitspersonal auf der S-Bahn Zürich. Und bitte nicht sagen, es sei zu teuer, es geht hier um die Sicherheit der Fahrgäste!! Antworten


Peter Hafner

26.12.2008, 11:26 Uhr
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Ich stelle fest, dass fast schon jederman Erlebnisse in den Bahnhöfen und Zügen erlebt hat, dass randalierende Jugendliche, Personal und Reisende angepöbelt und teilweise tätlich angegriffen haben. Es kommt soweit wie in den USA, dass das kontrollierende Bahnpersonal bewaffnet ist , nicht lange den Dialog sucht, die Leute in Handschellen legt und der Polizei und dem Sofortrichter übergiebt. Antworten


Adrian Kammerer

26.12.2008, 10:18 Uhr
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Weder die SVP auf noch die Grünen und die SP haben ein Interesse an Lösungen. Die SVP kann sich als Law and Order Partei profilieren, die Linke als die Partei der sozialen Menschenfreunde. Parteipolitisch nützt beiden Seiten die Polarisierung. Das bringt Stimmen links und rechts, nur die Mitte leidet. Polittheater auf Kosten der Bürger. Parteien sind zuallererst für sich selbst da. Antworten


caduff andreas

26.12.2008, 08:45 Uhr
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@christian bauer, du gehörst in die Psychatrie. Antworten


Robert Furrer

26.12.2008, 00:02 Uhr
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Eine solche Passivität gegenüber Problemen, die vor ca 15 Jahren in den Grosstädten anfingen, ist erschreckend. Wo sonst wird mit Kriminellen jeglicher Nationalität so sanft umgegangen? Die Schweiz zerstört sich selbst. Der kleine Bürger merkts täglich, während Politiker und Richter sich um das Wohl von Asylanten und Kriminellen sorgen. Die Schweizt: ein Masochist, aber immer nett zu allen. Antworten


Patrick Wegmann

25.12.2008, 18:16 Uhr
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Leider ist dass so, die Erziehung hinkt bei vielen stark hinterher, traurig aber war! Antworten


Andreas Becker

25.12.2008, 17:19 Uhr
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Genau aus diesem Grund fahren meine Familie und ich nur noch mit dem PKW. Ich sage nur hart durchgreifen und verurteilen. Und zwar aufs Schärfste!!! Antworten


Stefan Dürflinger

25.12.2008, 05:40 Uhr
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Fakt ist, dass die Agressionen zugenommen haben. Grund ist wohl, dass viele Jugendliche wenige Perspektiven haben in einer Gesellschaft die zunehmend spezialisiert ist, mehr Diplome verlangt, Geld immer wichtiger wird. Wir sollten einen Effort machen, dass auch einem Schreiner aus Uster mehr Respekt gezeigt wird und er sich auch in seiner Lage glücklich und ehrenvoll fühlen kann. Antworten


Ruedi Kramer

25.12.2008, 03:11 Uhr
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@Urs meier usw. : Nein, es geht nicht darum, wer, wann und wie arg über die Stränge haut! Dass die Übertretungen in der ganzen Gesellschaft dauernd zunehmen, ist offensichtlich klar. Die ÖV haben aber ein effizientes System mit Kondukteuren auf jedem Zug vor Jahren leichtfertig ihren "Sparprogrammen" geopfert. Und bezahlen heute teuer dafür! Übrigens wie die ganze Gesellschaft sonst überall auch. Antworten


Dani Meier

25.12.2008, 00:35 Uhr
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Was ich feststelle ist, dass bereits wenn man jemand (zu lang?) anschaut kommt die Bemerkung "Wa Du wolle??". Es ist schon traurig, dass immer mehr Jugendliche (schon 18??) immer besoffner sind am Weekend und sich nicht mehr beherrschen können. Da lobe ich mir das Auto unter der Woche als Arbeitsmittel.... Antworten


Pascal Witzig

25.12.2008, 00:21 Uhr
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Erst gestern im vollbesetzten Zug haben einige betrunkene Idioten einen Pfefferspray im Zugabteil losgelassen. Das ganze Abteil musste flüchten, da sich das beissende Aerosol im ganzen Zug verbreitet hat und nicht entweichen konnte. Antworten


Oliver Marfurt

25.12.2008, 00:07 Uhr
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Wer in dieser Angelegenheit noch von übertrieben, realitätsfremd oder gar Medienhetze schreibt soll sich doch bitte einmal abends auf verschiedenen Bahnhöfen wie Wohlen oder Aarau umschauen. Auch eine Fahrt mit unseren Regionalzügen wäre angebracht! Die Zustände sind schrecklich und viele ÖV-Angestellte haben verständlicherweise schon längstens resigniert. Denn die Angst fährt mit, fast ständig! Antworten


urs meier

24.12.2008, 20:40 Uhr
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Haben die Medien schon wieder ein Feindbild angepeilt. Ich glaube nicht daran, dass solche Berichte in irgend einer weise unabhängig geschrieben werden. Wahrscheinlich will da eine Gruppe das Polizeigesetz härter machen. Sobald sie dies dann in einer Form erreicht haben, werden die berichte wieder verschwinden, egal ob sich was geändert hat oder nicht. Wer steckt nur hinter dieser Medientaktik? Antworten


dani meier

24.12.2008, 18:36 Uhr
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Wieder einmal viele Meinungen und Vorschläge, manche vielleicht sogar brauchbar. Aber habt Ihr Leute noch nicht gemerkt? Es fehlt nicht an Lösungen. Unsere Politik und Justiz ist das Problem. Die verhindern mit ihrem spätpupertierenden Verhalten jeglichen Fortschritt! Dito bei der Justiz, absolut unfähig abschreckende Urteile zu fällen. Unsere Regierenden sind unmündig! Antworten


Johann Strasser

24.12.2008, 17:55 Uhr
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Und wo ist die Polizei? Am Bussen ausschreiben? Antworten


m. mladenovic

24.12.2008, 17:34 Uhr
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ihr verweichlichten schweizer. dummheit. warum erlaubt man der polizei nicht, die randalierer so mal richtig zu verprügeln? oder tragen die polizisten den schlagstock nur mit sich wegen dem gleichgewicht beim laufen? sobald du als vom staat autorisierte person auf diese art für ruhe und ordnung sorgst, wird sich die schweiz sehr schnell änderrn. die jungend braucht klare grenzen und muss es spüren Antworten


Florian Baggenstoss

24.12.2008, 17:05 Uhr
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LIebe Frau Müller. Mit der SVP habe und hatte ich noch nie etwas am Hut. Im Gegenteil; ich werde immer, wenn ich mich pointiert äussere; aus dieser Ecke massiv bedroht. Nur: Gutemenschentum und Bedenkenträgerei gegen alles, was nur im geringsten nach Gesetz und Notwehr (soweit sind wir schon) des Staates aussieht, wird von Rot-Grün-Anarchos aus bekifften Gründen massiv bekämpft; ist und bleibt so. Antworten


Mario Lardieri

24.12.2008, 15:54 Uhr
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Wieso bitte wird nicht einfach durchgegriffen wie es sich gehört ? Jugendliche die auf Krawall und Schlägereien aus sind gehören diszipliniert, deren Eltern und/oder sie selbt sollen für die Kosten von Polizei und Sanität aufkommen. Mit dem psychologischen "Gspührschmi"-Leerlauf muss endlich Schluss sein... Antworten


Leon Hugentobler

24.12.2008, 14:06 Uhr
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Was ist los? Jetzt wundert es mich aber schon, dass es diesmal nicht die Deutschen sind, die es wieder alles Schuld sind. Antworten


Kerstin Müller

24.12.2008, 14:03 Uhr
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@ Florian Baggenstoss Bevor Sie Leute pauschal zusammenscheissen und SVP-Lyrik zum Besten geben - gehen Sie zuerst einmal selber nach New York und London. Da sind weniger bedenkliche Zustände als hier - leider. Den Leuten geht es auch weniger gut, und sie sind etwas demütiger. Der materielle Wohlstand hat die Schweiz kaputtgemacht. Und bleiben Sie mir bitte mit Waffen weg. Antworten


Regula Fessler

24.12.2008, 13:48 Uhr
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@ Patrik Schmid Freuen Sie sich nicht zu früh, auch im Auto werden Sie mit unerzogenen und gewalttätigen Jugendlichen konfrontiert ... Antworten


Michael Meienhofer

24.12.2008, 13:42 Uhr
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Die bestehenden Gesetze nützen scheinbar nicht viel oder werden durch die Richter noch verwässert. Wer in öffentlichen Transportmittel Tätlichkeiten begeht, soll mit einer unbedingten Haftstrafe nicht unter 7 Tagen davonkommen.Für Wiederholungstäter soll die Bewährungsfrst 2 Jahre betragen - wir werden dann sehen, wer den längeren Atem hat! Antworten


Oliver Brun

24.12.2008, 13:35 Uhr
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Keiner sollte alleine den Helden spielen oder sich selber Polizeibefugnisse erteilen. Aber eine Demokratische und Menschliche Gesellschaft braucht Zivilcourage von seiner Bevölkerung. Niemand sollte einfach wegschauen wenn jemand mishandelt oder geschlagen wird. Hier wünsche ich mir mehr Solidarität unter den Mitreisenden, den alle zusammen sind wir stark auch im Dialog und das würde reichen. Antworten


Peter Keller

24.12.2008, 13:28 Uhr
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Wer andere Leute bedroht, tätlich angreift, belästigt sollte umgehend hart bestraft werden. Es gibt KEINEN Grund, anderst zu verfahren. Soziales Umfeld des Täters? Egal! Nationalität? Egal! Alkohol im Spiel? Egal Aburteilung innert 24 Stunden, genügend Zeit in Einzelfhaft (mindestens 1 Monat) und das Phänomen würde schlagartig von der Bildfläche verschwinden. Antworten


Werner Meier

24.12.2008, 13:03 Uhr
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Gibt's hier eigentlich auch Frauen? Antworten


Huber kurt

24.12.2008, 12:39 Uhr
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Multikulti-Bandenkriege sind das was uns noch fehlte zum Multikulti-Paradies Zürich. Antworten


Hanspeter Michel

24.12.2008, 12:19 Uhr
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Liebe Pendler, denen bis jetzt nichts aufgefallen sei! Vielleicht besteigt Ihr auch einmal einen Zug ab 23.00 Uhr - da werdet Ihr Euch nämlich vergegenwärtigen müssen, dass die Zustände eben keineswegs hochgespielt werden... Antworten


Peter Trösch

24.12.2008, 11:58 Uhr
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Mich nerven diese realitätsfernen Artikel und Kommentare. Klar gibt es Leute die sich daneben benehmen und nerven muss man sich im ÖV leider ab und zu. Aber diese masslosen Übertreibungen sind pedantisch-lächerlich! Antworten


Franco Carbonini

24.12.2008, 11:55 Uhr
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Das Problem sind die Richter und die lasche Auslegung der Gesetzte. Wen die Jungen heute Sachbeschädigungen machen oder jemanden zusammenhauen sind diese ja schon 2 Stunden später wieder auf freiem Fuss. Anstatt halt eine harte Gefängnisstrafe zu bekommen. So ist es klar das diese dann gleich wieder weitermachen. Antworten


Heiri Nöthiger

24.12.2008, 11:50 Uhr
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Ganz wichtig und unerlässlich war das absolute Rauchverbotin den Zügen und die schikanösen und diskriminierenden Raucherinseln in den Grossbahnhöfen, alles andere spielt bei der SBB doch keine Rolle...! Antworten


Yves Jäggi

24.12.2008, 11:35 Uhr
Melden

Anstand hat mit Erziehung zu tun und dass die vernachlässigt wird, zeigt sich auch an anderen Stellen. Und im Suff hat sich noch so mancher nicht richtig benommen, aber mit Alkohol und den Jungsäufern lässt sich eben gut Geld verdienen! Wen Banalitäten stören, muss eben auch direkt s'Maul auftun! Man sollte sich auch nicht zu schön sein, um der SBB eine Meldung zu machen! Für's Grobe 0800 117 117! Antworten


Thomas Lanz

24.12.2008, 11:22 Uhr
Melden

Beschämend, wie viele Menschen in diesem Land immer noch der Ansicht sind, dass Gewalt ein wichtiger Bestandteil von Erziehung und Bildung ist. Antworten


M. Solana

24.12.2008, 11:04 Uhr
Melden

Es ist traurig, wie die Menschen nicht mit ihrer Freiheit umgehen können. Weder im realen Leben physisch, noch im Leben als Schreiber hier auf der Tagiseite. Den Meisten fehlt wohl ein Führer, Diktator, König, Papst, Regierungschef, man nehme was man man wolle, einfach jemand, der den Leuten, die nicht selber vernünftig denken und handeln können sagt, was sie zu tun und lassen haben. Bedauerlich. Antworten


Hans Meier

23.12.2008, 23:13 Uhr
Melden

Eigentlich erlebe ich wenig von den hier beklagten Rüpeleien und ich bin Pendler und auch oft im letzten Zug unterwegs. Das heisst nicht, dass ich noch nicht erlebt habe in den letzten 15 Jahren. @Brändli Ich habe bis jetzt mehr pöbelnde Schweizer als Leute mit Migrationshindergrund erlebt. Antworten


Marco Maurer

23.12.2008, 22:11 Uhr
Melden

gesetze anwenden. punkt. nicht jammern, denn ich sorge mich um das wohl der vielen menschen, auch jungen menschen, die nicht agressiv feiern. die svp hat wohl freude an mir wenn ich sage, durchgreifen. aber auch für einen grün/linken wähler hat dieses verhalten mal ein ende zu haben. punkt. Antworten


Roman Etter

23.12.2008, 21:46 Uhr
Melden

Gott sei Dank ist das Benzin wieder so günstig. Da fällt das Umsteigen auf das warm geheizte Auto wahrhaftig leicht. So ist es mir egal, wenn das Sicherheitssystem im Zug versagt. Antworten


Markus Hauser

23.12.2008, 21:39 Uhr
Melden

Ich pendle seit 2 Jahren täglich zwischen Basel und Bern und habe noch nie Szenen wie die beschriebenen erlebt. In Zürich und seinen Zügen hingegen scheinen ja Zustände wie in Sodom und Gomorrha zu herrschen. Aber gell, Downtown Switzerland ist halt auch eine Weltstadt, da gehört das wohl einfach dazu. Antworten


Patrik Schmid

23.12.2008, 20:41 Uhr
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Isch doch schööön wie si sich uufreget, im eigne Auto muesch das nöd miterläbä und dä Öv gaht dr sowieso am A... verbii! ;-) Antworten


Peter H. Kuhn

23.12.2008, 19:37 Uhr
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Dann muss man eben Disziplin und Anstand mit Gewalt durchsetzen. Die destruktive Weicheier-Politik haben wir vor allem einer gewissen Sorte von Poitiker zu verdanken, die man am Besten nicht mehr wählt. Antworten


Mike Perez

23.12.2008, 19:01 Uhr
Melden

Das ist nichts im vergleich was ich im Strassenverkehr erlebt habe, als ich einmal vor dem Zebrastreifen anhielt um Passanten vorbei zu lassen überholte mich ein Auto, als ich mich per Lichthupe beschwert habe, zeigte mir der Fahrer seine Faustfeuerwaffe. Die friedlichen Zeiten in Zürich sind endgültig vorbei. Antworten


Erich Heinz

23.12.2008, 18:56 Uhr
Melden

Wie heisst es doch so schön - die Jugend ist der Spiegel der Gesellschaft. Gute und Nette werden ja verspottet von der SVP- voila. Wenn Jugendliche seit ca. 18 Jahren sehen wie im Arbeitsleben  Gewalt und Profitgier das Klima vergiften. Entlassungen als Mittel zur Gewinnsteigerung eingesetzt werden. Das ist ein Raubüberfall auf den Lohn der Arbeitnehmer. Und sie ärgen sich über Kinderschuhe auf .. Antworten


Dieter Wundrak

23.12.2008, 18:53 Uhr
Melden

Jetzt verstehe ich, warum der CEO von der Raiffeisenbank, jetzt am 2. Platz bei den Mangern von den Wirtschaftsjournalisten gewählt, mit dem Helikopter seine Filialen besucht. Und mit den 4 Mio Franken kann er sich das ja leisten. Also, wenn jemand nicht mehr den Zug verträgt, dann einfach in einer Genossenschaft den Manager anstreben. Nicht nur der Lohn stimmt dann, sondern auch das Zugfahren.. Antworten


Wernher P. Leuenberger

23.12.2008, 17:49 Uhr
Melden

Hey Folks, easy. Eifach mitmache. Dänn bisch au debi. Antworten


Florian Baggenstoss

23.12.2008, 17:36 Uhr
Melden

Mich wundert es überhaupt nicht, dass Pöbel, SBB-Hooligans und ähnliches Saupack zu Verhältnissen führen, wie man sie aus New York, London etc. seit Jahrzehnten kennt. Solange man auf der politischen Gutmenschen-Ebene in den Kantonen (und z'Bäärn einewäg) nicht bereit ist, eine bewaffnete Bahnpolizei, die diesen Namen auch verdient, einzuführen, bleiben diese unerfreulichen Zustände absolute Norm. Antworten


Roger Caduff

23.12.2008, 17:26 Uhr
Melden

Sind ja immer die gleichen. Rapper, Hip Hopper, die mit diesem üblen Akzent sind auch die Gewaltbereiten. Härter durchgreifen, viel härter ! Antworten


Peter Burkard

23.12.2008, 17:10 Uhr
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Ich bin überzeugt, dass 95 % der Schüler und Jugendlichen sich korrekt verhalten. Die restlichen 5% fallen jedoch durch alle Anstandsraster. Für die zahlreichen Vergehen werden sie mit Vorladungen, Anzeigen, Verfügungen, Bussen, etc. bombadiert und können ganze Bundesordner mit dem Papierkram füllen! Sind das nachhaltig wirkende Strafen ? Antworten


Hanspeter Vögtli

23.12.2008, 17:00 Uhr
Melden

Warum soll man denn ausgerechnet dieser ego Fress- und Kotzgesellschaft mit Anstand begegnen? Antworten


Gian Luca Decurtins

23.12.2008, 16:16 Uhr
Melden

Zürich nur auf Platz zwei, hinter Genf?! Wenn wir uns noch etwas mehr anstrengen, könnten wir auch dort die Spitze erreichen! Antworten


Alois Torres

23.12.2008, 16:16 Uhr
Melden

Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe. (Keilschrifttext aus Ur um 2000 v. Chr.) Antworten


Achim Altorfer

23.12.2008, 16:13 Uhr
Melden

Leider fehlt uns die Zivilcourage! Man kann sich halt alles erlauben in der Öffentlichkeit und keiner hat den Mut, seinen Unmut kundzugeben. Eine Fraue hatte sich vor mir im Zug umgezogen. Ich war leider auch zu höflich, sie zu kritisieren. Die haarigen Beine habe ich immer noch vor meinen Augen... Antworten


Volker Seer

23.12.2008, 16:08 Uhr
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@ Hans Schmid, Mir ist auch schon klar wem die Polizeihoheit unterliegt. Nur Herr Meier beklagte sich bei der Kuscheljustiz im Allgemeinen und die unterliegt noch dem EJPD. Zumal die auftretenden Pöbeleien sich nicht kantonal bekämpfen lasse. Ich denke auch nicht, dass die Verrohung der Sitten ein Problem der Jugendlichen alleine ist, vom Schweizer Gemeinsinn ist nicht mehr viel übrig. Antworten


Michel G.

23.12.2008, 15:57 Uhr
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@ Marcel E. genau das habe ich geschrieben, nur haben Sie es nicht verstanden. ich heisse dies weder gut, noch begrüsse ich diese Entwicklung. Mir sind Respekt und Anstand die mitunter wichtigsten Charaktereigenschaften bei einem Menschen. Ich glaube, dass man dies aus meiner Aussage sehr wohl entnehmen kann. Der Pöbel ist aber nicht nur Jung, Ausländer und angetrunken. Antworten


Thomas Müller

23.12.2008, 15:54 Uhr
Melden

Mich wunderts gar nicht mehr. Wer von denen die hier ausrufen, kümmern sich um die Mitmenschen um ihn herum? Keiner! Feige ist das! Man ist nur sich selbst der Nächste und den Rest überlässt man den Anderen. Ausrufen ja, aber handeln nein. Lieber sitzt man in einer Ecke und schnödet über die Anderen. Werdet mal aktiv und tut etwas für die Mitmenschen, dann wird das Miteinander auch erfreulicher. Antworten


Emil Hauser

23.12.2008, 15:52 Uhr
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Sucht bitte ruhig nach den Ursachen und den Schuldigen. Bis ihr soweit seid, bitte dieses Gesocks konsequent aus dem ÖV entfernen und für allfällige Schäden zur Rechenschaft ziehen. Antworten


Petra Koller

23.12.2008, 15:47 Uhr
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Ich war schon desöfteren froh um den Nachtzug, da ich manchmal am Wochenende bis spät Abends/in der Nacht arbeiten muss und sonst nicht mehr nach Hause käme. Ich empfinde es jedoch auch immer eher als störend, dass es dort meist sehr voll und lärmig ist. Wobei es oft auch ganz "normale", anständige Leute darin hat (wie Opern/Theater/Kinobesucher). Abschaffen wär keine Lösung. Antworten


Heino Manser

23.12.2008, 15:45 Uhr
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Sofort mehr Geld für Strassenbau und Autobahnen freimachen. Wer was von sich hält, fährt ein luxuriöses Automobil und verzichtet auf pöbelinfizierten Massentransport. Betreffend Ökologie: Das Öl auf dieser Welt wird ohnehin vollständig aufgebraucht werden, da muss sich wirklich keiner was vormachen. Besser es heute mit einem sauberen Euro5 - Motor verbrennen als mit einem 2-Takter in Kambodscha. Antworten


Stefan Huber

23.12.2008, 15:30 Uhr
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Ich pendle jeden Tag mit der S7 von Rapperswil nach Zürich und wieder zurück. Was ich da sehe, ist die reinste Katastrophe. Von dreckigen Schuhen auf Polster und Pöpeleien, bis hin zu Kotzen und dann einfach davon laufen, findet man alles. Dies aber nur immer nur von jugendlichen und jungen Erwachsenen von ca. 13 - 25 Jahren. Ältere haben noch Respekt und Anstand. Antworten


Mela Dittrich

23.12.2008, 15:29 Uhr
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hat hier denn niemand de sade gelesen? unsere gesellschaft verlottert nicht, gar nichts wird schlimmer, nicht brutaler oder unanständiger. wir menschen waren schon immer so, egal wie stark regeln kontrolliert wurden. wir sind menschen, keine programierbaren maschinen und so macht halt jeder was er will solang man ihn lässt. das ist aber durch alle schichten, bildungsniveaus, altersklassen gleich! Antworten


Karl Mrak

23.12.2008, 15:21 Uhr
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Der ZVV und die SBB müssen sich zum grossen Teil selber die Schuld geben. Wer hat damit angefangen am Wochenende mit Nachtbussen rund um die Uhr dem kleinen Pöbel die Möglichkeit zu geben nicht zu Hause zu sein? Hat das nur was mit Mobilität zu tun oder doch Umsatz? Antworten


Hans Schmid

23.12.2008, 15:12 Uhr
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@Volker Seer: Die Polizeihoheit liegt in der Schweiz beim Kanton. Herr Blocher und Frau Widmer-Schlumpf haben damit nichts zu tun. Höchstens SP-Bundesrat Leuenberger in dessen Ressort die SBB fallen. Antworten


Thomas W

23.12.2008, 15:09 Uhr
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@alle motzer gegen die jugend! ... und wer hat es vorgelebt und sie erzogen? Antworten


Beat Brändli

23.12.2008, 15:06 Uhr
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Wann wird in Statistiken endlich zwischen Leuten mit und Leuten ohne Migrationshintergrund unterschieden? Ich habe noch nie einen Schweizer ohne M-Hintergrund im Zug randalieren oder taggen sehen. Stets sind es Leute mit M-Hintergrund, die sich nicht fair und anständig verhalten. Man sollte Massnahmen ergreifen, welche die Täter bestrafen, nicht die anständigen Leute. Antworten


andi matata

23.12.2008, 15:01 Uhr
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Das Problem beginnt mit der Rechtsprechung! Dürfte man(n) heute noch einem "Schuddergoof" eine Ohrfeige verpassen - OHNE IN GEFAHR ZU LAUFEN,EINE ANZEIGE AM HALS ZU HABEN - würden sich einige Junge wieder eines Besseren besinnen. Die Gesetze sind in einigen Belangen Kontraproduktiv.Nicht immer ist der "Schwächere" zu schützen,sondern der Anständige,der den Unterschied zwischen Mein u. Dein kennt. Antworten


Marc Diethelm

23.12.2008, 14:58 Uhr
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Patrik Bär: "Anstand und Respekt sind nicht in der Schule vermittelte Tugenden". Eben. Das ist ein Zeichen von schlechter Bildung. Gute Bildung würde diese Tugenden jedoch von selbst fördern. Die Leute, die hier die härtesten Massnahmen fordern, machen die meisten Orthografie-Fehler. Zufall? Vielleicht. Aber auffällig. Koexistenz in einer Gruppe ist etwas was man in einer guten Schule lernen kann. Antworten


Panayotis Lolos

23.12.2008, 14:42 Uhr
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Die Aggresivität und der Höflichkeits- und Anstandsmangel sind das Ergebnis jahren langer, antiautoritärer Erziehung, die in diesem Land besonders proktiziert wird. Hier kann unserer Freund und Helfer seinen Titel in die Tat umsetzen und eingreifen. Er hat hat aber keine Zeit dafür, die Knöllchen fürs Auto haben Priorität, füllen die Kassen und vor allen Dingen man muss sich nicht überanstrengen. Antworten


Markus Schmidli

23.12.2008, 14:32 Uhr
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Mir scheint es gibt vor allem mehr Feiglinge als früher, nicht mehr Rüpel. Wenn mir im Zug was nicht passt, so sag' ich's den Leuten oder behalt's für mich. Aber hier im Forum rumpöbeln und virtuell den Stinkefinger machen, was bringt denn das? Ihr denkt wohl, ihr seid die "schweigende Mehrheit" hier? Dann schweigt aber auch. Den meisten hier gehört doch einfach nur eins an ihren grossen Latz. Antworten


Stefan Bisig

23.12.2008, 14:22 Uhr
Melden

Die "unbescholtenste Menschen" sind aber die, die lieber wegschauen oder weggehen. Wer Zivilcourage zeigt, muss Zeugen beibringen können, dass der andere angefangen hat, sonst winkt eine Verurteilung wegen Handgreiflichkeit ("Teiln. an Raufhändel"). Den ausgeschlagenen Zahn zahlt man selbst. die verantw.bew. Eltern schieben eh alles den Lehrern in die Schuhe ("Mein Kind macht doch das nie!") Antworten


Thomas Meyer

23.12.2008, 14:19 Uhr
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Prada-Schuhe, iPhones und Mikrochirurgie erwecken den Eindruck, die Menschheit sei in den letzten 10'000 Jahren wesentlich vorangekommen. Es sind aber wirklich nur die Kleider und die Werkzeuge, die mit dem Begriff Fortschritt verbunden werden sollten. Antworten


Patrik Bär

23.12.2008, 14:18 Uhr
Melden

@ Marc Diethelm: Bildung ist nicht der Schlüssel! Anstand und Respekt sind nicht in der Schule vermittelte Tugenden, sondern Erziehungselemente. Dort versagen resp. reüssieren alle Klassen gleichermassen. Bis bald im Zug ;-) Antworten


Ernst Bucher

23.12.2008, 14:15 Uhr
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Ich fahre oft in Vorortszügen in USA, aber derartige Misstände gibt es dort nicht. Da wird die Disziplin durch Präsenz von "conductors" und Bahnpolizei eisern durchgesetzt! Wer sich unflätig benimmt, fliegt beim nächsten Halt aus dem Zug und wird gegebenenfalls von der Polizei in Empfang genommen,die durch Funk informiert wird. Das wirkt, und würde wohl auch hier wirksam sein. Antworten


Werner Meier

23.12.2008, 14:10 Uhr
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@Tagi: Drucken Sie diesen Artikel (und vielleicht auch die Kommentare :-) in Ihrer Billigzeitung. Dort liest's auch die richtige Klientel. Antworten


Markus Meili

23.12.2008, 14:00 Uhr
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Es zwingt SBB / ZVV ja niemand zu diesem doofen Nachtnetz. Was erwarten sie, wenn sie um 3 Uhr morgens die Betrunkenen heimchauffieren? Schafft das wieder ab. Antworten


Renè Müller

23.12.2008, 13:46 Uhr
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Die „Gefahrenherde“ sind seit langem bekannt (z.B. Nachzüge/Bahnhof Oerlikon zur später Stunde usw.). Warum sieht man an den genannten Orten nie eine Bahnpolizei oder eine Polizeipatroullie? Beim Bahnhof Oerlikon gebe es vorab am Wochenende genügend zu tun. Aber wie gesagt, da verkriecht sich die Polizei lieber…. Antworten


Volker Seer

23.12.2008, 13:45 Uhr
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@ Dani Meier dem Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) standen zuletzt Frau Widmer-Schlumpf und Herr Blocher vor. Sie können sich sehr gerne bei diesen beschweren Antworten


Stephanie Oldani

23.12.2008, 13:40 Uhr
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Interessant, wie wenig Respekt sich in vielen dieser Kommentare widerspiegelt...dabei beschweren sich die LeserInnen doch gerade über mangelnden Respekt. Es sind halt doch immer die anderen. Und hier noch mein Pendler-Geheimtipp: Wechseln Sie den Platz, wenn ihnen im Abteil nicht wohl ist und beten Sie den anderen Fahrgast, seinen Mantel wegzunehmen, damit sie sich setzen können. So einfach. Antworten


Marcel E.

23.12.2008, 13:38 Uhr
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Wer wie Michel G. 12:40 Uhr argumentiert. Anstand sei ein Luxusargument, lebt wohl in einer eigenen Subkultur, die auf keinen Werten aufgebaut ist. Würde es meine Verantwortung gegenüber den Kindern zulassen, dann würde ich dem Kokser die Linie wegpusten und Ihn eigenhändig vor die Türe stellen. Wenn die Jugend immer wieder mit Respekt argumentiert, so gilt: Respekt muss du dir erarbeiten. Antworten


E. F.

23.12.2008, 13:38 Uhr
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Dann sollte man den Chef der Zugsbegleiter austauschen, weil er seine Crew schlecht führt. Ich bin gegen 60 Jahre alt und habe kürzlich mein Fahrrad mitgenommen, natürlich ohne Bilett! Wie mir der Mann von der Bahn vorbeikam - am Hofe verkehrt man nicht so miteinander. Für mich ist das ein Führungsproblem. Euer Ehren der Bahndirektor, Ihr seid gebeten, das Kader aus zu selektionieren. Antworten


Mark Holmes

23.12.2008, 13:35 Uhr
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Hmmm... hat die SVP also doch recht mit ihren Thesen über die primitive Jugend, den Einflüssen von verschiedensten Kulturen und die Verrohung der Gesellschaft unter Einbezug diverser Auswirkungen, die Multikulti auf die CH hat. Interessant! Mich nimmt nur wunder, wie lange das Augenverschliessen noch andauert. Kriminelle Elemente raus, die Schweizer sind unser eigenes Problem. Antworten


Cora Schmid

23.12.2008, 13:22 Uhr
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@Herr Leutenegger: Klar ist das alles nicht schön. Doch lieber gehen wir die Probleme in den Zügen an, als dass wir das Risiko eingehen, dass sich die nichtnüchternen Partygänger wieder in ihre eigenen Autos setzen und unsere Strassen unsicher machen? Antworten


Thomas Braun

23.12.2008, 13:19 Uhr
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Lebe seit kurzem auf dem Land und bin nun im Vorortszug fast täglich mit Niveaulosigkeiten und Dummheiten konfrontiert wie laut geführten, intimsten Handygesprächen und Beschallung mit Musik, und, schon bedrohlicher, lauten, stinkenden und unflätigen Pöblern (Frauen wie Männer) - auch ziehen ab und an Gruppen zugedröhnter Jugendlicher durch den Zug und pöbeln Fahrgäste an. Antworten


Hausi Leutenegger

23.12.2008, 13:09 Uhr
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problemlösung wäre es doch, die nachtzüge wieder abzuschaffen. vorteil: kein dreck, kein gekotze, keine drogenpartys und keine verletzten bahnbegleiter. die jungen sollen warten (am besten in der kälte, soll ja nüchtern machen) bis der erste zug fährt. sachschäden sollten bei den eltern einkassiert werden und es sollte eine schwarze liste geben worauf alle sünder im interntet aufgelistet sind!!! Antworten


mela dittrich

23.12.2008, 13:08 Uhr
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also ich pendle jeden tag 4h ZH-BS und morgens zu stosszeiten.ich hab das ganze problem nicht festgestellt, im gegenteil,ich lern öfter nette leute kennen.und wenn's eng wird, kann man sich arrangieren und es findet sich immer für alle/s ein plätzchen. mich störts auch nicht, wenn welche laut reden oder kids schreien.wir sind keine maschinen,sondern menschen,die nett sein können wenn sie wollen;-) Antworten


Hans Meier

23.12.2008, 12:58 Uhr
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Entspricht dem Zeitgeist, fehlender Respekt und Anstand führt direkt in den Bundesrat! Antworten


S G

23.12.2008, 12:54 Uhr
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Also für die ersteren Probleme hab ich eine ganz einfache Lösung: macht wider Raucherabteile!!! Die Kiffer, kokser und konsort werden dann wider im Raucherabteil hocken wo es keine Familien hat! klar ,es ist nicht das gelbe vom ei aber es würde auch reichen kleine Raucherabteile zu machen! die übrigen passagiere könnten im nichtraucher ihre ruhe genissen!! Antworten


Alfredo Garcia

23.12.2008, 12:48 Uhr
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Jahrelang wurde seitens der Zugsbetreiber das Begleitpersonal mit dem Hinweis auf den "Kostendruck" systematisch abgebaut. Parallel dazu wurde notwendig, Videoüberwachung und Securitypersonal im grossen Massstab aufzustocken. Seldwyla lässt grüssen. Antworten


Anna Bieri

23.12.2008, 12:40 Uhr
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Wie eitel die Menschen doch heutzutage sind. Vielleicht tut's uns eben doch gut, wenn die Rezession bald zu spüren kommt. Antworten


Michel G.

23.12.2008, 12:40 Uhr
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die gesellschaftlichen Probleme immer den Linken zuzuschieben ist einfach nur langweilig und blöd. Respektlosigkeit wurde eher von der SVP in die Politik gebracht. Die Gesellschaft degeneriert nun halt einmal zunehmends, die Leute sind immer mehr überfordert, wer hat da noch Zeit für Luxusanliegen, wie Anstand, Respekt etc. Und es sind nicht nur die Jungen, die sich im Zug daneben benehmen. Antworten


Marc Diethelm

23.12.2008, 12:38 Uhr
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Bildung ist der Schlüssel. Menschen die nie gelernt haben selber Zusammenhänge zu erkennen, sehen die Logik hinter der gegenseitigen Rücksichtnahme nicht. Das erklärt einen Grossteil des beschriebenen Verhaltens und es erklärt auch die grauenhaften, niveaulosen Kommentare hier. Faustrecht war immer der einfachere Weg. Aber Bildung ist der Schlüssel. (Achtung: Bildung nicht Ausbildung) Antworten


Samuel Richard

23.12.2008, 12:38 Uhr
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Nun, wenn das Personal & die Polizei eingreifen will, dann verbünden sich doch auch die unbescholtenste Menschen aus Solidarität mit dem "armen" Krawallmacher/Säufer/ Schläger/ usw.! Es ist an der Zeit, dass wieder mehr Zivilcourage in unserer Gesellschaft gelebt wird. Damit und verantwortungsbewussten Erziehungs-berechtigten die sagen wo's durchgeht, wäre das Problem nicht mehr so gravierend Antworten


Sandra Billeter

23.12.2008, 12:36 Uhr
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Ein Gesellschaft besteht aus Alten und Jungen. Die Jungen werden so, wie es die Alten vorleben. Ganz einfach. Also: jeder mal an die eigene Nase gefasst und Besserung geloben. Bald ist Silvester. Antworten


Christian Bauer

23.12.2008, 12:35 Uhr
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Man muss das verstehen. Die Zeiten sind hart und werden noch härter. Keine Lehrstellen. Keine Perspektiven. Überall nur Verbote. Keine Freiräume. Kein Geld. Keine Möglichkeiten sich auszudrücken. Ein trostlose Gesellschaft. Ohne Kultur. Ohne Bücher. Ohne Zugang zu Wissen und Unterhaltung. Ein Leben wie in einem totalitären Saat. Da muss man doch Verständnis haben für diese Exzesse... Antworten


Hans Graf

23.12.2008, 12:34 Uhr
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Da passt dazu, dass mein Cousin, der seit Jahrzehnten als Zugsbegleiter (Kondukteur) bei den SBB arbeitet, Angst um seine Stelle hat. Die SBB wolle da noch mehr abbauen. Jeder der hier reklamiert sollte sich vielleicht mal Fragen, welchen Parteien wir diese Zustände zu verdanken haben und welche Partei sich als einzige noch dagegen wehrt und dafür beschimpft wird. Antworten


R. Reimann

23.12.2008, 12:29 Uhr
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Die Leute, die in Frankreich, Italien, Deutschland, Skandinavien Zug fahren, sind viel angenehmer und stilvoller. Nirgendwo sehe ich derart viele sich daneben benehmende Leute, ob jung oder alt, wie hierzulande. Die Mampferei, Wegwerferei, Sauferei und die üblen Gratiszeitungen. Viele Schweizer haben weder Erziehung genossen, noch haben sie einen Charakter. Die Dümmsten sind auch die Lautesten. Antworten


Peter Broger

23.12.2008, 12:21 Uhr
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Das ist immer das gleiche mit dem Abbau unten. Miese Ausstatung S-Bahn, keine Kontrolleure, Speisewagen im schlechter im restlichen Schienennetz. Passagiere sind frustriert, dass man nicht mehr rauchen kann, obschon die Abteile getrennt waren. Alles Dank einer Umverteilung nach oben. Meier verdient 100'000.- pro Monat, das wäre genügend Geld für 12 bis 14 Kontrolleure und einen neuen Chef! Antworten


Freddy Bold

23.12.2008, 12:14 Uhr
Melden

Ich fahre viel Zug. Es gibt unter allen Schichten und nicht nur Junge äusserst rücksichtslose und egoistische Menschen. Der Zug ist gestossen voll, die "gepflegten" Businessfritzen, die so schweizerischen Berggänger halten alle Ihre Taschen auf dem Bank, frei machen würden Sie nie. Gerade die, die sich für sehr anständig halten rempeln um die besten Plätze. Respektlosigkeit erntet Respektlosigkeit Antworten


jeremias CH

23.12.2008, 12:03 Uhr
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Als S-Bahn Pendler jeden Tag, sahe ich auch aehnliche Situationen. Man braucht heutzutage anstaendingen Leuten sowie Schutzengel als Sicherheiten im Zug. Vorschlag, man soll Massnahme zugreifen, sonst wird unser Land erneut Ruine als tugendes and anstaendiges Land gehen, nur wegen solchen taeglichen Untaten, Unanstaendigkeiten. Antworten


Gregor Merz

23.12.2008, 11:12 Uhr
Melden

Man sollte diesen Rentner die Löffel lang ziehen, und dann ab in die Seniorenklasse. Das hat mann nun davon. Und die SVP mit ihrer Verhätschelungspolitik macht das auch noch schlimmer! Antworten


Rita Dubois

23.12.2008, 10:28 Uhr
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Im letzten Sommer reiste ich von Lugano nach Zürich. im gleichen Abteil sass ein Renrter, der packte einen echten Stinkkäse aus, schälte dazu eine Zwiebel und ass diese wie einen Apfel. Ab und zu rülpste er laut. Allen Mitreisenden hat es mächtig gestunken. Auf sein Tun angesprochen, teilte der Renter wüste Schlöttlerlinge aus. Der vorbeikommende Kondukteur zuckte nur hilflos mit den Achseln. Antworten


Gerry Imbach

23.12.2008, 10:18 Uhr
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Klar ist es nicht Aufgabe der SBB Leute zu erziehen. Die SBB hat sich aber selber ihre Präsenz aus Kostengründen aus dem OeV zurückgezogen (keine Kondukteure mehr) und einen rechtsfreien Raum hinterlassen. Somit muss die SBB jetzt auch nicht jammern - sie hat die heutige Situation selber verursacht. Ich selber benutze immer weniger den OeV, weil mir die Disziplinlosigkeit auf die Nerven geht. Antworten


Peter Gross

23.12.2008, 10:14 Uhr
Melden

Das ist das Resultat der Weicheier Erziehung! Wäre es normal, bereits im Kindergarten Regeln zu beachten dann in der Schule, so wäre dieser Artikel überhaupt nie in die Zeitung gekommen. Es ist schön in Asien oder Südamerika Zug zu fahren auch mit weniger Komfort, der Anstand fährt dort als Selbstverstädlichkeit mit. So viel zu den Sauberen und vermeintlich besten Welltenbürger "DIE SHCWEIZER!" Antworten


Herbert Berger

23.12.2008, 09:06 Uhr
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Irgendwie hat der ganze Dreck und diese ganzen Unsittten, wie z.b. die Morgentoilette mit Pudern und Schmiinken oder gar das Zehennägel-Schneiden im ÖV mit diesen Gratiszeitungen begonnen. "Dank" der Unordnung der vielen rumliegenden Gratis-Zeitungen kommt es wohl in den Augen vieler eh nicht mehr darauf an, ein wenig auf Ordnung zu achten. Schafft die Gratiszeitungen ab! Antworten


Marcus Müller

23.12.2008, 08:19 Uhr
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...aber hauptsache links wählen und sozial tun. dann wird ja alles gut. die gesellschaft wird immer primitiver und egoistischer... und hat das gefühl, wenn man links wählt könne man das schlechte gewissen beruhigen. traurig! Antworten


Werner Baumgartner

23.12.2008, 02:10 Uhr
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Das Ärgerlichste sind Passagiere, die mehr als 1 Sitz belagern. Dieses egoistische Verhalten sollte während Zeiten höherer Auslastung ausdrücklich untersagt sein. Ich empfinde es als erniedrigend, wenn Uneinsichtige auf ein Nachfragen nur mit demonstrativem Widerwillen Platz machen, als müssten Sie ein grosses Opfer bringen. Antworten


günther jauch

23.12.2008, 02:08 Uhr
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Wiedereinführung der 3. Klasse -- gute Idee, werter @Christoph Hofer!! Gekachelt, Bodenablauf in der Mitte, aber: Man darf rauchen (Fumoirs CFF)! ! Antworten


Julio Estevez

23.12.2008, 00:25 Uhr
Melden

Das Auto bietet die Lösung all dieser Probleme! Antworten


Beat Nievergelt

23.12.2008, 00:02 Uhr
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80 Prozent des Drecks im Zug sind Zeitungen. Räumt jeder der hier einen Betrag schreibt seine Zeitung selber weg? Hier könnte die SBB tatsächlich was tun und die unsäglichen Gratiszeitungdispenser wenigstens nicht mehr auf SBB Areal aufstellen - die Leute sind ja offensichtlich nicht fähig ihren Dreck selber wegzuräumen. Antworten


HP Pfister

22.12.2008, 23:42 Uhr
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Sicher muss die SBB keinen Erziehungsdienst einführen - aber für klare Verhältnisse in ihren Verkehrsmitteln und Bahnhöfen sollte sie schon sorgen. Leider ist in unserer schon sehr stark degenerierten Gesellschaft sowas nur via abschreckende Bussen oder Strafarbeiten - siehe u.a. Singapur möglich. Der sich rüppelhaft benehmende Pöbel dehnt sich, wenn keine Limiten gesetzt werden, weiter aus! Antworten


Philipp Schenk

22.12.2008, 23:22 Uhr
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Der grösste Teil der öv-Reisenden sind anständig und haben Charakter. Es gibt jedoch viele Menschen, Erwachsene wie auch jugendliche die sich total daneben benehmen. Sie hören so laut Musik dass man sie im ganzen Wagen hört,diskutieren in Lautstärke, und benehmen sich ausfällig. Die Damen und Herren von der SBB haben noch nie etwas gehört von Zurechtweisen von unflätigen Bahnreisenden. Antworten


Dani Meier

22.12.2008, 22:41 Uhr
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Das Problem liegt wohl darin, dass unsere Gesellschaft immer mehr "verloddert". Niemand kümmert sich mehr um den andern, der pure Eigenegoismus zählt nur noch. Zum Glück arbeite ich im Aussendienst und benütze wenn überhaupt höchstens am Wochenende den OEV (wer trinkt - fährt nicht!), wenn mal eine Party ist oder so. Sonst habe ich im Auto meine Ruhe, kann rauchen und die Musik hören die ich will. Antworten


Dani Meier

22.12.2008, 22:29 Uhr
Melden

Jedes Land kriegt die Gesellschaft, die es verdient! Die jahrelange Kuscheljustiz macht sich nun langsam bemerkbar, nicht nur auf der Strasse. Zucht und Ordnung kann nur mit harter Hand wieder hergestellt werden. Wo sind die Politiker, welche dies verantworten? Antworten


Kurt Strebel

22.12.2008, 21:58 Uhr
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Ich wäre dafür, die erste Klasse massiv zu verteuern, dafür pro Zug Delta- oder gleiche Security-Leute vor die 1. Klasse-Abteils zu stellen. Es ist widerlich wie der Pöbel die teuer bezahlten Plätze in Anspruch nimmt. Im Flieger bleibe ich in der First-Class auch ungestört, also müsste es bei der Bahn auch gehen. Alles andere verlagert den Verkehr zurück auf die Strasse. Antworten


Hans Steiger

22.12.2008, 21:54 Uhr
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@Patrick Schmid: Genau wegen solchen Egoisten und Egozentrikern wie Sie anscheinend einer sind läuft unsere Jugend Amok. Nur auf seinen eigenen Vorteil schauen, was interessiert die Mitwelt? Sie würdigen Ihre Mitmenschen wohl auch vor Fussgängerstreifen keines Blickes? Antworten


henri melchiori

22.12.2008, 21:30 Uhr
Melden

wenn ich denke, wie schlecht wir uns früher in den zügen benahmen, wenn wir in die schule fuhren. das ginge heute nicht mehr. Antworten


Lu Ricco

22.12.2008, 21:16 Uhr
Melden

Ich bin 10 Jahre lang mit dem GA gereist. Genau aus diesem Problem fahre ich jetzt lieber wieder Auto, ist erst noch billiger und schneller. Wenn die SBB das gefühl hat sie seien NICHT verantwortlich für dieses Benehmen von diesen Party Leuten, dann verlieren Sie hoffentlich noch viel mehr Kunden! :-(( Antworten


Marcel Müller

22.12.2008, 21:08 Uhr
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Wenn Rüpel nicht bestraft werden (z.B. in der Schule oder zu hause) und man sie stattdessen verstehen muss, weil Ohrfeigen heutzutage als menschenrechtswidrig angesehen werden, ja dann, dann macht halt jeder was er will. Eine individualisierte Gesellschaft ohne soziale Ordnung, weil sich keiner mehr getraut, diese Leute zurechtzuweisen. Aus purer Angst. Freude herrscht ! Antworten


Hans Schmid

22.12.2008, 21:02 Uhr
Melden

Die SBB sollten die unselige "Selbstkontrolle" wieder abschaffen und sämtliche Züge wieder begleiten. Ausserdem könnten die Kondukteure entsprechend ausgebildet und mit Tasern ausgestattet werden. Antworten


Robert Koch

22.12.2008, 20:49 Uhr
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Bei ungebührlichem Verhalten sollen Benützer von öffentlichen Verkehrsmitteln gebüsst werden können. Es ist nicht die Aufgabe der SBB, die Gesellschaft zu erziehen, stimmt. Deshalb sind Sanktionen notwendig. Wer in Singapur eine Zigarette auf die Strasse wirft, bezahlt CH 1'000.-. Das Beispiel sollte genügen. Antworten


Walter Meier

22.12.2008, 20:43 Uhr
Melden

Ich verstehe nicht, warum die SBB es nicht schaffen, diese Exzesse zu eliminieren. Antworten


Danny Schweiter

22.12.2008, 20:03 Uhr
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In einer Zeit wo es als grösstes Gut gilt reich zu werden. Wo es nur noch darum geht immer mehr für den Share Holder heraus zu holen, kommen einige mit. Viele resignieren und andere machen ihrem Unmut mit solchen Aktionen Luft. Das sind dann die, die sich mit einem Kredit später einen BMW M3 kaufen und ihre Handy Rechnung mit Geld auf Pump bezahlen - wenn überhaupt. Antworten


Rolf Rohr

22.12.2008, 20:02 Uhr
Melden

Sicher ist es nicht Aufgabe der SBB, die Jugend zu erziehen- aber es ist ihre Pflicht dafür zu sorgen, dass sich ihre Passagiere zu jederzeit in allen Zügen sicher fühlen können. Antworten


Tom Müller

22.12.2008, 19:50 Uhr
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Noch ein Rentnerbeispiel: Ältere Ehepaare können ja in Bus oder Tram nicht zusammen auf einem 2er Sitz hocken, sie müssen unbedingt Einzelsitze am Fenster besetzen. Ausserdem sind sie mit Vorliebe zu den Stosszeiten unterwegs, um dann über die vollen Wagen zu motzen... Antworten


alfons wyss

22.12.2008, 19:47 Uhr
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Als regelmässiger Bahnbenutzer (GA seit 1982) stelle auch ich eine schnell zunehmende 'Verluderung' der Sitten in den Zügen fest. Nicht einmal das Lösen eines Klassenwechsels nützt: in Thurbo- und zweistöckigen Intercityzügen am späten Abend habe ich wiederholt erlebt, wie Gruppen junger Männer im offenen Gang grölen, saufen und gar rauchen. Die Zugbebegleiterin wies sie nicht weg - aus Angst?!! Antworten


Tom Müller

22.12.2008, 19:47 Uhr
Melden

Die Jungen, die Jungen, es gibt durchaus auch Rentner, die sich im ÖV nicht benehmen können! zum Beispiel mache ich in den Ruheabteilen der SBB regelmässig ältere Paare darauf aufmerksam, sich doch bitte nicht zu unterhalten. Werde dann öfters angeschnauzt und hole dann den Zugbegleiter. Das nützt! Antworten


Michael Fassbind

22.12.2008, 19:40 Uhr
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Ich habe den Pöbel so satt. Bin kürzlich deswegen wieder auf das Auto umgestiegen und mein 1. Klass GA nicht mehr erneuert. Leute welche sich nicht benehmen können gibt es unabhängig von der 1. und 2. Klasse. Nur sind es in der 1. Klasse weniger, weil es ja weniger Passagiere hat. Trotzdem wurde es für mich aus versch. Gründen unterträglich (rush - hour usw). Liebe SBB Kleber helfen da wenig. Antworten


Gene Amdahl

22.12.2008, 19:23 Uhr
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Bei uns auf dem Land werden solche Jungendliche schlicht und einfach aus dem Bus spediert und können zu Fuss nach Hause laufen oder das verzogene Mami anrufen. Seit ein Dorfbewohner zwei Jugendliche gleichzeitig mit Ohrwatscheln 'küsste' bleibt die Busstation ohne Schmierereien etc. . Es sprach sich schnell herum, wer bei uns im Dorf erwischt wird erlebt echte 'Dorf-Liebe'. Antworten


René Schicker

22.12.2008, 18:58 Uhr
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@Peter Bieler: Wie recht Sie haben! Vielen von diesen Menschen wurde in ihrem Leben nie STOP gesagt. Das ist kein gesellschaftliches Problem, sondern eine Frage der Erziehung! Aber eben: es ist leichter Kinder durch Geschenke ruhig zu stellen, als NEIN zu sagen....... Antworten


Stefan Balz

22.12.2008, 18:50 Uhr
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Hat es vielleicht damit zu tun dass auch mittelgrosse Stationen der SBB zT bereits um 18.30 Uhr den Schalter schliessen, Bahnhofsbuffets zu gehen weil irgend eine unnötige Kleidermarke einen Laden an "Passantenlage" einrichten möchte und generell um die Station herum eine ziemliche "Sauerei" herrscht. (Gaugummi, Zigaretten, Papier, etc etc) Alles in allem eine sehr unappetitliche Entwicklung... Antworten


Nico Marazzo

22.12.2008, 18:25 Uhr
Melden

Eine richtige Polizei-Truppe gehört in Trams und Züge. Diese Pseudo-Bahnpolizei sieht man entweder gar nie oder aber zu Zeiten wenn Retner und Kindergärtner in den Zoo fahren. Abschaffen und durch eine richtige nationale Bahnpolizei ersetzen. Antworten


Robert Herz

22.12.2008, 18:13 Uhr
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Ich glaube irgendwie nicht, dass Piktogramme die Rüpel unter den Fahrgästen speziell beeindrucken werden. Es lässt sich wohl auch nicht einfach auf "die andern" abschieben. Es ist jeder gefordert, sich selbst zu benehmen und Rüpel als Aussenseiter ins Abseits zu stellen. Allerdings sind es schon ganz schön viele - und offenbar ganze Schichten. Wo führt das noch hin??? Antworten


Toni Schwendeler

22.12.2008, 18:09 Uhr
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Für effektive Randalierer und Verschmutzer gibts nur eins, Personalien feststellen, Busse erteilen und zu Aufräumarbeiten aufbieten. Sollen diese doch einmal die Fäkalien von anderen Renitenten aufräumen. Der Mensch lernt nur durch eigene Erfahrung...vielleicht hilfts Antworten


Daniel Müller

22.12.2008, 17:47 Uhr
Melden

1. Genau deshalb braucht es die 1. Klasse. 2. Verstärkte Kontrolle und Sanktion - mich interessieren dir Gründe für Fehlverhalten nicht, es reicht wenn solche Personen aus Bahn, Tram und Bus entfernt werden und diese für Schäden aufzukommen haben, und zwar rigoros und konsequent. Antworten


Patrick Leu

22.12.2008, 17:44 Uhr
Melden

Es ist einzig und alleine das Werk von Eltern und Pädagogen. Taugenichtse in jeder Hinsicht. Aber man darf ja niemanden zur Verantwortung (bloss nicht). Elternsein MUSS bewilligunspflichtig werden. Bei Untauglichkeit MÜSSEN die Kinderzulagen gestrichen werden. Antworten


Alfred Wild

22.12.2008, 17:38 Uhr
Melden

Sehr geehrter Herr Hofer Ihr Gedanken könnte man noch weiterspinnen. Seinerzeit gab es bei verschiedenen ausländischen frühen Eisenbahngesellschaften auch noch die 4. Klasse. Häufig waren dies sogenannte "Stehwagen", oder dann mit ganz einfacher und rudimentären Sitzen. Antworten


Patrik Schmid

22.12.2008, 17:30 Uhr
Melden

Darum habe ich auch ein Auto und muss diese ÖV-Reisenden nicht des Blickes würdigen!!! Antworten


Christoph Geiser

22.12.2008, 17:25 Uhr
Melden

Jugendliche dürfen nicht auf Perrons rumhängen, nicht Bus fahren, müssen öffentliche Plätze meiden, sie dürfen nicht trinken, rauchen. Zuhause sollen sie auch nicht rumsitzen, Fernseher und Computer sollen ja schädlich sein usw. usf. Die Welt verändert sich laufend und mit ihr die Anforderungen an Eltern und Gemeinwesen. Rüpel sind ein Symptom, kein Problem. Antworten


Egon Stein

22.12.2008, 17:19 Uhr
Melden

Die Menschen haben ihre Vorbilder. Die Kinder durch ihre Eltern, die Eltern durch die von ihnen bezahlten Re- gierungsleute! Das Niveau der Regierenden, psychologische Korruption, Unredlichkeit, an den Interessen der Bürger vorbei entscheiden- sinkende Wählerbeteiligung -ist der unwiderlegbare Beweis. Sie sind nicht willends für die Wähler prgrammatisch zu regieren. Das bleibt auch den Jugendl. Antworten


Peter Kobalt

22.12.2008, 17:16 Uhr
Melden

Man neigt heute dazu, irgendwelche Beobachtungen immer gleich in gesellschaftliche Tendenzen zu verwandeln. Es ist überhaupt nicht bewiesen, dass es immer mehr "Rüpel" gibt. Dasselbe gilt übrigens für Raser, ausländische Kriminelle usw. Antworten


Michael Berweger

22.12.2008, 17:13 Uhr
Melden

Wie der Name schon sagt handelt es sich um ein öffentliches Verkehrsmittel und bei Benutzung desselben sollte auch eine gewisse Toleranz gegnüber den Mitreisenden vorhanden sein. Wer sich an einer beinahe laut- und geruchslosen Tätigkeiten wie Fingernägel schneiden stört, sollte zum Psychiater oder das Auto benutzen. Sonst könnte sich die Dame auch über das Blättern der Seiten im Buch beschweren Antworten


Paul Hungerbühler

22.12.2008, 17:12 Uhr
Melden

Es sind nicht nur Jugendliche, die sich völlig daneben benehmen im ÖV. Es gibt jenste Erwachsene ab 25, die in voller Lautstärke diskutieren, telefonieren, frühstücken, Abfall hinterlassen, etc.. Zudem gibt es viele Jugendliche, die wissen, was Anstand ist und sich überhaupt nicht egoistisch benehmen. Antworten


Peter Bieler

22.12.2008, 16:48 Uhr
Melden

Es ist ganz einfach. "warum unsre Kinder zu Tyrannen werden"... lesen, verstehen und reagieren. Ich hab's nicht geschrieben und ich habe keinen Gewinn daraus. Aber es stimmt eben schon: Die Erwachsenen hätten die Aufgabe, die Kinder zu erziehen. Und dafür brauchen Sie: Eigene Erziehung und Mittel dafür. Und vor allem: keine, die dreinreden. Die Psychologen mit Ihrem "Liebsein" haben ausgedient! Antworten


Christoph Hofer

22.12.2008, 16:43 Uhr
Melden

Bis 1956 gab es bei der SBB noch die 3. Klasse. Man könnte diese ja wieder einführen - mit der Inneneinrichtung einer Ausnüchterungszelle - und die Billete speziell billig machen, um die Fahrgäste mit besonders "billigem" Verhalten ihren Bedürfnissen entsprechend von Ort zu Ort zu befördern... Antworten


andi matata

22.12.2008, 16:33 Uhr
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der Erwachsene als Vorbild der Jugend? Es sind nicht die Kinder, sondern deren Eltern die diese Probleme Verursachen. Kinder haben, man kann es sich leisten, Kinder erziehen - man kann es sich leisten (Geld). Das sind keine Perspektiven für die Zukunft. Konflikte mit den eigenen Kindern, dem Kind einmal zeigen "wo der Bartel den Most holt"! Friede, Freude Eierkuchen, das ist heute die Einstellung. Antworten


Hans Meister

22.12.2008, 16:09 Uhr
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Besonders aufgefallen sind mir in letzter Zeit gewisse Gruppierungen von Jugendlichen die ganze Busstrecken (also Start bis Ziel und zurück) mehrmals durchfahren und sitzenbleiben. Dieses irritierende Happening wird dann noch von johlendem und lautstarkem Brunftgebrüll unterstrichen. Ich vermute das Rumgehänge auf den Bahnhofperrons ist denen zu kalt und dann geht man halt ein bisschen Busfahren.. Antworten



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