Panzer verursachen Strassenschäden von 125'000 Franken
Schützenpanzer der Schweizer Armee: Übung verursacht Schäden an der Strasse. (Bild: Keystone)
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Mit elf Leopard-Panzern und 20 Schützenpanzern ratterte die Panzerbrigade 1 am Wochenende vor zwei Wochen durch das Zürcher Oberland. In der Übung «Real» ging es darum, die Beweglichkeit des Panzergrenadier-Bataillons 18 zu trainieren.
Wie die Armee in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt, hat der Durchzug der Panzer nebst Aufschlüssen über die Bereitschaft der Truppe auch Strassenschäden von rund 125'000 Franken hinterlassen. Die grössten Schäden seien im Oberland in den Räumen Hinwil, Bäretswil und Turbenthal entstanden. Dafür aufkommen wird das Militärdepartement von Bundesrat Ueli Maurer.
Die Strassenschäden seien beim Manövrieren und beim Kreuzen mit zivilen Fahrzeugen entstanden, schreibt die Armee. Der grösste Teil der Verschiebungen habe problemlos funktioniert, die Übung habe aber auch die Stärken und Schwächen der Truppe aufgezeigt. So sei es zum Beispiel vorgekommen, dass sich ein Panzerzug verfahren habe. (ep)
Erstellt: 24.06.2009, 16:34 Uhr
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