Zürich

Trotz Notenrekord: «Ich fühle mich nicht als Genie»

Die 18-jährige Kim Borsky aus Rüti hat alle neun Maturaprüfungen mit Sechsern abgeschlossen. Dem TA gegenüber verriet sie ihr Erfolgsrezept.

Höchstleistung durch Zeitdruck: Kim Borsky ist vielseitig talentiert, nur beim Lesen ist sie langsam.

Höchstleistung durch Zeitdruck: Kim Borsky ist vielseitig talentiert, nur beim Lesen ist sie langsam.
Bild: Nathalie Guinand

«Ein bisschen wäre ich enttäuscht gewesen, wenn ich die Matura nicht mit neun Sechsern abgeschlossen hätte», gibt die junge Maturandin Kim Borsky zu. Die 18-Jährige hat letzte Woche an den Maturaprüfungen an der Kantonsschule Zürcher Oberland (KZO) in Wetzikon einen Notenrekord aufgestellt. Ihre Freunde und Schulkollegen waren sicher, dass sie es schaffen würde, doch sie selbst zweifelte daran. «Für die schriftlichen Prüfungen musste ich nicht mehr viel lernen, doch die Vorbereitungen für die mündlichen waren katastrophal», sagt die Rütnerin. 14 Bücher musste sie während zweier Wochen lesen, weil sie zuvor in den Ferien am Strand unmotiviert gewesen war.

Kim Borsky ging schon immer sehr gerne zur Schule, die vierte Klasse übersprang sie. Nach der Primarschule wechselte sie ans Langzeitgymnasium an der KZO und belegte das altsprachliche Profil mit Latein. Wie ist es möglich, in allen Fächern mit der Bestnote abzuschneiden? «Früher machte ich es falsch: Ich lernte immer alles», erklärt Borsky. Doch im Laufe der Schuljahre habe sie ihr Lernverhalten umgestellt. «Ich fing erst am Tag vor der Prüfung mit dem Lernen an, denn unter Druck arbeite ich besser», sagt die junge und ehrgeizige Frau. «Ich begann, Zusammenhänge zu sehen und konnte mir so den Schulstoff besser merken.» Ausserdem überlegte sie sich immer, nach welchem Schema die Lehrer die Prüfungsfragen stellten.

Wörtli lernen ist unerlässlich

Manchmal war auch eine Nachtschicht nötig. Dann lernte Borsky jeweils bis morgens um zwei oder drei Uhr. Mit zwei Schulkollegen kommunizierte sie mitten in der Nacht per Internet oder Telefon, um Probleme zu lösen. «So lernten wir uns besser kennen, denn während Lernpausen sprachen wir auch über andere Dinge.» War diese Lerntaktik erfolgreich? «Habe ich einmal etwas gelernt und verstanden, bleibt es lange in meinem Gedächtnis haften», sagt Borsky.

Ein Genie sei sie aber nicht, denn sie habe jeweils viel Zeit ins Lernen investiert. Ging es darum, Wörter für eine Fremdsprache auswendig zu lernen, war sie nicht besonders motiviert. «Möchte man aber eine Sprache beherrschen, ist dies unumgänglich», sagt Borsky, die viel und gleichzeitig überlegt spricht. Lieber lernte sie Biologie oder Geografie, wo es um alltägliches Wissen ging.

Lateinisches Buch übersetzt

Die Maturandin ist auch neben der Schule vielseitig interessiert. Musik und Sport macht sie, um abzuschalten. Im Alter von sechs Jahren begann sie mit Fechten, und seit knapp zehn Jahren spielt sie Klavier. Auf die Frage nach ihrem Lieblingsfach überlegt Borsky lange. «Ich interessiere mich für alle Fächer, egal ob Sprachen, Chemie oder Geografie.» Mathematik fasziniere sie aber am meisten. Neben Englisch, Französisch und Latein lernte sie Spanisch.

Auch das Freifach Chinesisch hätte sie interessiert, doch wegen ihres vollen Stundenplans hörte sie wieder damit auf. Weil ihre Mutter Dänin und ihr Vater Tscheche ist, hat sie Kenntnisse in diesen Sprachen. Auch ihre Maturitätsarbeit hatte mit Sprachen zu tun: Gemeinsam mit einer Schulkollegin machte sie eine Erstübersetzung eines lateinischen Buches und schrieb dazu einen Kommentar zur Entstehungsgeschichte des Buches.

«Ich wurde nie gemobbt»

Einzig Zeichnen mag die Maturandin nicht. «Zudem kann ich nur langsam lesen, deshalb bevorzuge ich kurze Bücher», sagt sie. Sie sei keine Leseratte, möge aber Hesse und aktuelle Schriftsteller wie Urs Widmer. Nach so viel Matura-Pflichtlektüre brauche sie nun aber eine Lesepause. Eine weitere Schwäche sei ihre Unordentlichkeit. «Ausserdem bin ich manchmal etwas zerstreut. Ich möchte immer alles zur selben Zeit machen», sagt Borsky.

Wie nahmen es ihre Mitschüler auf, dass Borsky immer so gute Noten schrieb? «Neidisch waren sie nie, sie gönnten mir die guten Leistungen», erzählt die Maturandin. Ein Image als Streber habe man automatisch in einer solchen Situation. «Meine Schulkollegen mobbten mich aber nie, denn sie wussten, dass ich neben der Schule andere Hobbys hatte. Ich bekam lediglich lockere, lustige Sprüche zu hören», sagt sie. Zudem sei sie froh, dass ihre Lehrer nicht gute Schüler bevorzugten, sondern alle gleich behandelten. Auch von ihren Eltern sei sie nicht zu guten Leistungen gedrängt worden. «Sie mussten mich manchmal eher etwas zurückhalten und nahmen mir auch den Druck, mit Sechsern abschliessen zu müssen», sagt Borsky.

Auslandaufenthalt vor Studienbeginn

Nun wird die Maturandin ein Zwischenjahr einlegen. Sie geht für ein halbes Jahr als Aupair nach London und verbringt zwei Monate in den USA. Danach möchte sie mit einem Studium beginnen, vermutlich Sprachen oder Medizin. Dies liegt in der Familie: Ihr Vater ist Chirurg, die Mutter Krankenschwester. Was sie wirklich studieren wird, weiss Borsky noch nicht: «Ich kann mich noch nicht entscheiden. Weil ich mich für so viele Gebiete interessiere, ist es schwierig, mich im Studium zu spezialisieren.»

Mehr Nachrichten und Hintergründe vom Oberland gibt es täglich im Regionalbund des Tages-Anzeigers. Schreiben Sie direkt an oberland@tages-anzeiger.ch (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 07.09.2010, 21:14 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

41 Kommentare

Bernard Weber

16.09.2010, 11:10 Uhr
Melden

Ich wuenschte dass wir hier auf Hawaii solche Studenten und solche Berichterstatter haetten. Gratulation an beide. Bernard Weber Antworten


Peter Zambach

11.09.2010, 14:33 Uhr
Melden

Ganz ehrlich, Diese Schülerin wäre an so manch anderer Kanti wohl bei einem 5,3 Schnitt gelandet. An unserer Kanti war der Bestschnitt bei etwa 5,2. Muttersprachler von Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch bekamen KEINE 6er! Ich will nicht daran zweifeln, dass sie gut sei, jedoch glaub ich dass sich hier wohl die KZO mit ihren guten Schülern rühmen will. Eigentlich traurig ... Antworten


Sabrina Meyer

10.09.2010, 10:32 Uhr
Melden

Vor 10 Jahren an einem Gymnasium im Thurgau wäre es absolut unmöglich gewesen, eine 6er (eidg.) Matura zu absolvieren. Der beste Schnitt war 5.3 oder 5.4. Für vier Sprachen mussten nicht 14 Bücher, sondern 26 gelesen werden. 12-14 Std. auf eine Maturprüfung zu lernen hätte im Leben niemals gereicht, nicht einmal für eine 4. Ich wage zu behaupten, das Matura-Niveau hat heute massivst abgenommen. Antworten


Tom Lehrer

09.09.2010, 07:33 Uhr
Melden

schade, dass es an den heutigen kantonsschulen möglich ist, mit kurzzeitbüffeln zu reüssieren. 14 bücher in zwei wochen? da hat wohl kaum eine seriöse und gründliche beschäftigung mit der lektüre stattgefunden, so wie man sie für eine höchstnote eigentlich erwarten sollte. haben sich da vielleicht die lehrer von einer gewitzten "systemkennerin" übertölpeln lassen? Antworten


Pascal Behr

08.09.2010, 20:09 Uhr
Melden

Das Studium einer Naturwissenschaftlichen Disziplin bzw einer Ingeneurdisziplin kann ich Ihnen nur ans Herz legen! Zusammenhänge und Systematiken zu erkennen und diese gezielt einzusetzen um eine Problemstellung zu lösen scheint Ihre Stärke zu sein. Genau das ist in diesen Disziplinen gefragt. Die Schweiz braucht junge talente wie Sie! Am Do 9.9.2010 sind an der ETH Maturanden Tage! Cu there! Antworten


Heidi Ulrich

08.09.2010, 19:28 Uhr
Melden

Bei unserem Schulsystem stehen Bestnoten im Vordergrund. Ob man dann auch wirklich etwas fürs Leben gelernt hat, was hängen bleibt und einem mehr Reife, Wissen und Erfahrungen beschert, ist unwichtig. Gutes Kurzzeitgedächtnis ist gefragt, das verschafft gute Noten, und einen gewissen Durchblick, was an der nächsten Prüfung gefragt wird. Nicht fürs Leben lernt man, sondern für das nächste Examen. Antworten


Paul Thürig

08.09.2010, 19:26 Uhr
Melden

Herzliche Gratulation! Antworten


Katharina Egloff

08.09.2010, 17:04 Uhr
Melden

@hans müller: 12-14h um auf eine maturaprüfung zu lernen ist nicht "viel zeit" - und mit diesem aufwand erreicht man sicher nicht in allen fächern einen 6er. Antworten


Chris Meier

08.09.2010, 16:12 Uhr
Melden

In Wetzikon haben eine stattliche Anzahl Schüler eine 5.3 und mehr als Maturanote erhalten. Das erstaunt doch sehr. Als bester Maturand an einem grossen Gymnasium bekam ich eine 5.2 (war dann auch im Studium bei den Besten). Leider ist die Notengebung je nach Lehrer und Schule sehr verschieden und nicht vergleichbar. Oftmals ergibt das für dieselbe Leistung bis zu einer ganzen Note Differenz! Antworten


Sibylle Weiss

08.09.2010, 16:11 Uhr
Melden

Ich hatte auch so jemanden in meiner Klasse, welche kurzfristig für die Prüfung lernen konnte, das Gelernte in der Prüfung anzuwenden wusste, es aber danach nicht mehr wusste! = Kurzzeitgedächtnis. Antworten


Bojan Antonovic

08.09.2010, 16:00 Uhr
Melden

@Alejandro Dal Din und @Hans Müller: Die Noten werden oft nach dem Klassenschnitt kalibriert. Trotzdem wird die Dame besser als die oberen 2% sein, was 140 entsprechen würde. Ich tippe eher auf 150-160, da sie strategisch lernen kann. Aber da sind wir schon bei "Zahlengeilheit". Wenn sie später die falsche Ausbildung macht, kann sie mausearm enden.Dann lieber kein Mensa-Mitglied und schweinereich. Antworten


Hans Müller

08.09.2010, 15:57 Uhr
Melden

Hoffentlich studiert sie Physik, Chemie oder sonst was in der Richtung. Sprachen und Geisteswissenschaften kann man ja nebenher pflegen. Antworten


Bojan Antonovic

08.09.2010, 15:53 Uhr
Melden

Aussergewöhnliche Leistung! Dazu braucht es IQ, Fleiss, Motivation und Strategie. Ich kenne auch einen 6.0-Fall der Kantonsschule Reussbühl (LU). An der Kanti war ich oft demotiviert, was sich beim Auswendiglernen (besonders) Wörter störte. Fleiss lernte ich an der ETH (Informatik). Strategie ... erst nach dem Studium. IQ: gesteigert! Ich weiss, dass es 3-10x schlauere Leute gibt.Kann damit leben. Antworten


Niklaus Zumthür

08.09.2010, 15:43 Uhr
Melden

Herzliche Gratulation, reife Leistung; ohne wenn und aber. Na, dann mal weiter, liebe, einzelne Mitkommentatoren, mit der Suche nach dem Haar in der Suppe. Verschluckt euch nicht. Antworten


Alejandro Dal Din

08.09.2010, 15:22 Uhr
Melden

@hans müller: Das mag wohl sein. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Schwierigkeiten zu wenig hoch sind, wenn jemand überall die Höchstnote erreichen kann. Die Höchstnote sollte vergeben werden, wenn auch die Maximalpunktzahl erreicht wurde. Heute wird der Notenschnitt oft der durchschnittlichen Leistung der Schüler angepasst. Würde mich mal interessieren, welchen IQ die Dame hat. Antworten


Hans Egloff

08.09.2010, 15:00 Uhr
Melden

Naja, an der Kanti habe ich auch immer am Vortag gelernt. Das ging auch immer mit guten Leistungen. An der Uni habe ich aber schnell gemerkt, dass Fleiss plötzlich unerlässlich ist und reines Verständnis allein nichst bringt. Das war ein brutales Erwachen, habs letztendlich aber geschafft. Ich kenne aber viele Kantikollegen, die glaubten, wie an der Kanti gehe es an der Uni weiter. Schlechte Idee Antworten


Adriano Maranta

08.09.2010, 14:39 Uhr
Melden

Als Absolvent der Kantonsschule Zürcher Oberland bin ich jetzt natürlich versucht zu sagen: "Natürlich, was kann man von einer derart guten Schule anders erwarten?" Nein, im Ernst und in aller Bescheidenheit: Ich gratuliere der jungen Frau zu diesem sensationellen Resultat. Es tut gut, mal wieder etwas derart Positives, Motivierendes zu lesen. Es leben die Wissenschaften! Und solcher Nachwuchs! Antworten


hans müller

08.09.2010, 14:29 Uhr
Melden

Alle die Versuchen diese Leistung zu schmälern sind nur neidisch oder haben keine Ahnung wie es heutzutage am Gymi zu und her geht. @Alejandro: vielleicht ist Kim einfach einiges intelligenter als der beste Schüler euer Schule? @Irma: wenn man am Mittag/Nachmittag mit lernen anfängt und bis 2 oder 3 Uhr nachts durchmacht dann ziemlich viel Zeit (locker 12-14 Stunden) investiert!! Antworten


Irma Schlegel

08.09.2010, 14:05 Uhr
Melden

Schlägt hier das "Burtscher"-Syndrom zu? Jemand wird hoch gejubelt und ein Artikel erscheint mit lauter widersprüchen. "14 Bücher musste sie während zweier Wochen lesen" versus "Zudem kann ich nur langsam lesen". Oder: "Ich fing erst am Tag vor der Prüfung mit dem Lernen an" versus "denn sie habe jeweils viel Zeit ins Lernen investiert". Die Frau mag Talent haben, der Artikel jedoch ist unseriös. Antworten


Mike Albrecht

08.09.2010, 13:47 Uhr
Melden

Im ausserschulischen Leben sind leider ganz andere Dinge gefragt als Intelligenz. Viele Genies fallen dann in ein Loch. Im Job kommen Arschkriecher weiter, nicht Genies. Antworten


Daniel Bruegger

08.09.2010, 13:28 Uhr
Melden

@Rene Meier fällt Ihnen nichts besseres ein? Das wort heisst übrigens hüBsch. Herzliche Gratulation meinerseits an die junge Dame. Antworten


Alejandro Dal Din

08.09.2010, 13:04 Uhr
Melden

Wenn es möglich ist, in allen Fächern eine 6 zu erzielen, waren die Prüfungen zu einfach - keine Frage. Allen Respekt vor der Intelligenz und Lerntechnik von Kim Borsky, aber bei uns an einer anderen Kantonsschule im Kanton Zürich war der höchste Notenschnitt des Jahrgangs eine 5.25. Antworten


Heinz Hermann

08.09.2010, 12:42 Uhr
Melden

Wie soll das gehen? Beim Lesen ist sie langsam aber unter Zeitdruck erbrachte sie Höchstleistungen? Lernen geht bekanntlich nicht ohne lesen. Hatte sie eventuell alte Prüfungen der Lehrer zur Hand, die sie einfach durcharbeitete? Antworten


robert mueller

08.09.2010, 12:24 Uhr
Melden

Beim IQ dieser Frau, dürften die Blondinenwitze in Zukunft einen schweren Stand haben. Herzliche Gratulation. Antworten


Silive Ballmos

08.09.2010, 11:56 Uhr
Melden

Gratulation! Kann verstehen, dass sie zum Wörtli lernen nicht motiviert war; das blosse Auswendiglernen sollte mittlerweile überholt sein, Wörtli werden besser im Kontext gelernt. Antworten


Blib Blub

08.09.2010, 11:53 Uhr
Melden

Luna Lovegood! Antworten


Philipp Imhof

08.09.2010, 11:34 Uhr
Melden

Gratulation zu der Leistung. Aber was sie sagt, ist nicht nur positiv: Sie hat eigentlich nicht aus Interesse am Stoff oder zur Wissensvermehrung gelernt, sondern nur für die Noten. Nachtschichten vor der Prüfung dienen nicht dazu, sich den Stoff nachhaltig einzuprägen, das ist lernpsychologisch gesichert. Und offenbar hat sie jeweils "effizient" nur das gelernt, was sie in Prüfungen erwartete. Antworten


Rene Meier

08.09.2010, 11:26 Uhr
Melden

Diese junge Dame ist sehr hüpsch. Antworten


Agnes Hauser

08.09.2010, 11:24 Uhr
Melden

Herzliche Gratulation super Leistung. Wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude. Agnes Hauser Antworten


Hugo Müller

08.09.2010, 10:44 Uhr
Melden

Bravo! Offensichtlich hat die junge Frau gelernt zu lernen und die richtige Mischung zwischen "verstehen" und "auswändig lernen" gefunden. Antworten


Christian Dürig

08.09.2010, 10:26 Uhr
Melden

Studiere Mathe und Physik und du hast die Sprache der Wissenschaft. Viel Glück Antworten


Hans Ulrich Suter

08.09.2010, 10:11 Uhr
Melden

Das ist eine erstaunliche Leistung, wir sollten über 2 Aussagen nachdenken: 1. Lernt sie kurzfristig, das kann bedeuten, dass das gelernte nach der Prüfung wieder weg ist, oder dass in den Prüfungen nicht "nachhaltig" abgefragt wird. (schlecht) 2. Offensichtlich überlegt Sie sich wie der Lehrer die Prüfungen macht, das ist ein guter Trick um besser zu lernen (selber Aufgaben erfinden), (gut) Antworten


Janosch Tröhler

08.09.2010, 10:04 Uhr
Melden

Hey Kim! Starke Leistung! Antworten


Urs Honegger

08.09.2010, 10:04 Uhr
Melden

Ich mag dieser jungen Frau ihre schulischen Bestleistungen gönnen, umso mehr sie "geerdet" und bescheiden geblieben scheint. In der Berufspraxis kommen später noch ganz andere Anforderungen (weiche Faktoren) auf sie zu. Erst dann zeigt sich, was ihre Noten wirklich wert sind. Mich würde interessieren: verfügt sie über ein photographisches Gedächtnis? Antworten


Rudolf Hauser

08.09.2010, 09:58 Uhr
Melden

BOAH, bin tief beeindruckt!! Herzliche Gratulation! Antworten


Roland Vetsch

08.09.2010, 09:33 Uhr
Melden

Wow, ich bin beeindruckt! Chapeau! Antworten


cristiano safado

08.09.2010, 09:22 Uhr
Melden

"Wörtli lernen ist unerlässlich". Dieser Satz erscheint mir besonders interessant. Aeltere Personen waren noch gewohnt einzelne Wörtli zu erlernen. Dieses System wurde in Schulen und Kursen umgestellt. Das führte dazu, dass viele ältere Personen gar nicht mehr in der Lage sind, mit dem heutigen System eine neue Fremdsprache zu erlernen. Wer machte die gleiche Erfahrungen? Was meinen Lehrer dazu? Antworten


Luke Catherine

08.09.2010, 09:07 Uhr
Melden

Fantastische Leistung, Gratulation! Antworten


Karl Lang

08.09.2010, 07:56 Uhr
Melden

Gratulation - beeindruckende Leistung! Ich unterrichte selber seit nunmehr 20 Jahren auf derselben Schulstufe. Ich habe den (allerdings subjektiven) Eindruck, dass viele Jugendliche heute wieder spürbar motivierter sind als früher. Antworten


Kurt Kunz

08.09.2010, 07:54 Uhr
Melden

Das auf dem Foto abgebildete Buch kann ich wärmstens empfehlen: Zündels Abgang von Markus Werner Antworten


Walter Zaugg

08.09.2010, 07:35 Uhr
Melden

Tolle Frau, good luck! Antworten



Zürich

Populär auf Facebook Privatsphäre

Lokalverzeichnis

Werbung