Eine dünne Eisschicht bedeckt Teile des Pfäffikersees
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Eine mystische Stimmung herrschte gestern Morgen am Pfäffikersee. Nebelschwaden verschleierten den Blick und liessen vage die Umrisse von Bäumen, Vögeln und Bootsanlegestellen erkennen. Die konstanten Minustemperaturen haben den See in der Nacht auf Montag partiell mit einer dünnen Eisschicht überzogen. Auf den kleinflächigen Eispartien, die sich entlang dem Ufer gebildet haben, sammeln sich die Wasservögel. In der Nähe von Auslikon zeugen Fussspuren von einem wagemutigen Unternehmen auf wahrhaft dünnem Eis.
Gemäss Peter Hauser, dem Leiter des Sicherheitsamtes Pfäffikon und Mitglied der Eisfeldkommission, braucht es für eine geschlossene Eisdecke noch weitere «bitterkalte und sternenklare Nächte». Doch selbst wenn die Temperaturen den Gefrierpunkt weiterhin nicht überschreiten und sich die Eisdecke bis zum kommenden Wochenende schliessen sollte, stellt Hauser Folgendes klar: «Das Eis wäre nicht tragfähig genug und somit für die Bevölkerung nicht zugänglich.» Für die offizielle Freigabe ist eine Eisdicke von mindestens zwölf Zentimetern erforderlich. Auf das Natureisvergnügen, das im Januar 2006 Zehntausende auf den Pfäffikersee gelockt hat, muss demzufolge in diesem Jahr noch etwas länger gewartet werden.
Weitere Eisflächen geöffnet
Neben dem Rietliweiher bei Fischenthal und dem Humbelweiher in der Nähe von Hittnau sind nun auch der Staldenweiher im Norden von Fehraltorf und das Hüsliriet bei Bubikon offiziell für das Schlittschuhlaufen freigegeben worden. (jes)
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Erstellt: 12.01.2009, 20:26 Uhr



















