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Unfall mit Fahrerflucht am Ironman – Polizei sucht Triathlet

Der Triathlet, der auf einem Fussgängerstreifen eine 85-jährige Frau über den Haufen fuhr, hat sich auch einen Tag nach dem Unfall nicht gestellt.

Gefährliche Streckenführung: Die Wege der Sportler und Fussgänger kreuzen sich oft.

Doris Fanconi

Beim Ironman Switzerland kam es gestern Morgen in Uetikon am See auf der 180 Kilometer langen Velo­strecke zu einem folgenschweren Zwischenfall. Um 9.30 Uhr überquerte eine 85-jährige Frau bei der Weingartenstrasse einen Fussgängerstreifen. Ein Triathlet, der auf der Tramstrasse in Richtung Meilen unterwegs war, kollidierte mit der Fussgängerin.

Die Frau stürzte und zog sich laut einer Mitteilung der Kantonspolizei Kopfverletzungen zu. Sie musste mit der Sanität ins Spital gebracht werden. Der Velofahrer kam beim Zusammenprall ebenfalls zu Fall. Er stieg aber wieder aufs Rad und setzte das Rennen fort, ohne sich um die Frau zu kümmern. Während der Unfallaufnahme kam es zu Behinderungen im Busverkehr.

Triathlet hat sich nicht gestellt

Die Identität des flüchtigen Triathleten ist der Polizei auch am Tag nach dem Unfall nicht bekannt. «Die Ermittlungen der Polizei sind nach wie vor im Gang», erklärt Kapo-Sprecherin Silvia Killias auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch. Die Polizei sucht deshalb weiterhin Personen, die Angaben zum Unfallhergang und insbesondere zum unbekannten Velofahrer machen können (Telefon 044 938 30 10).

Die übrigen Sportler konnten den Ironman ohne Einschränkungen absolvieren. Von diesem Unfall abgesehen zieht die Kantonspolizei ein positives Fazit des Grossanlasses.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 25.07.2010, 20:33 Uhr

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52 Kommentare

Mattias Derungs

13.08.2010, 11:45 Uhr
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Sg Hr. Berger "Unfall mit Fahrerflucht am Ironman - Polizei sucht Triathlet" Es würde mich mal interessieren, was in dieser Sache in der Zwischenzeit weiter gelaufen ist (update folgt?) Wie aus div. Artikeln hervorgeht u.a. Zeugenaussagen, hat sich der Fall ganz anders zugetragen als in Ihren 1. Schilderungen (Bestandteil polizeilicher Ermittlungen!?) Vorerst gilt immer noch die Unschuldsvermutung Antworten


Jakob Huber

27.07.2010, 22:00 Uhr
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@Erica Bianco: Es gibt zwei Fragen - die Entstehung (und Verschuldung) des Unfalls, und was genau nach dem Unfall geschehen ist. Für die erste Frage ist es entscheidend, ob ein Streckenposten da war. Für die zweite muss zuerst die erste geklärt werden. Wir wissen über beide Fragen wir zu wenig für eine Vorverurteilung. Ich halte mich ans Schweizer Recht der Unschuldsvermutung, nicht der Hexenjagd. Antworten


Erica Bianco

27.07.2010, 11:24 Uhr
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@Jakob Huber: Sie haben natürlich Recht - dieser Fahrer war ja gar nicht egoistisch. Wie konnte ich darauf kommen? Wenn ich sage, dass es irrelevant ist, ob jemand Posten gestanden hat oder nicht, meinte ich, dass man als Fahrer seine Verantwortung wahrnehmen soll, ob jemand zusieht oder nicht. Antworten


Jakob Huber

26.07.2010, 23:16 Uhr
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@Erica Bianco: Nein, dieser Unfall hat NICHTS mit dem Bielersee-Vorfall zu tun. Das eine war ein Athlet in einer organisierten Sportveranstaltung, das andere ein Ego-Raser. Natuerlich gilt beim Triathlon das Strassenverkehrsgesetz, aber der Triathlet muss erwarten koennen, dass Fussgaengerstreifen abgesichert sind. Sonst ist kein Rennen moeglich. Ob jemand Posten gestanden hat ist SEHR relevant! Antworten


Roger Eichholzer

26.07.2010, 21:40 Uhr
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Rücksichtslose Möchtegern-Hobby- Hochleistungssportler können sie in jedem Hallenbad am eigenen Leib erfahren wenn sie etwas langsamer in der Bahn schwimmen !! Dieser Vorfall wundert mich überhaupt nicht. Antworten


Nik Felbermayr

26.07.2010, 19:31 Uhr
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Als Österreicher bin ich mal ganz zufällig über diese Nachricht gestolpert und war, ganz ehrlich, erschüttert über die Kommentare. Wer seid ihr Leser des TA? Radrennen, Ironman sinnlos? Wohin führt diese Einstellung? Sind Fussballspiele auch sinnlos? Was ist mit Kunst? Nicht alle Sportler sind Egoisten/Egomanen, so eine flache Verallgemeinerung! Nicht jeder Triathlet wäre weitergefahren! Antworten


Erica Bianco

26.07.2010, 19:26 Uhr
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@Ueli Eichenberger: denken Sie auch so über den Vorfall vom Bielersee? Es geht in die gleiche Richtung. Dass Sie dieses Verhalten nicht nur verstehen sondern auch noch unterstützen stimmt mich sehr nachdenklich. Ob jemand Posten gestanden hat oder nicht ist irrelevant. Das Verhalten dieses Menschen war ganz einfach falsch und alles andere als vorbildlich. Antworten


michael muller

26.07.2010, 19:03 Uhr
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In erster Linie kann man der Dame nur wünschen dass sie den Unfall gut übersteht. Zum anderen sage ich als Triathlet und Person welche mehrere Veranstaltungen als Ordner beendet hat, dass es immer auf den Einzelfall drauf ankommt. Pauschale Schuldzuweisungen sind fehl am Platz, was ich dem Triathleten ankreide ist, dass er sich nicht um die Person gekümmert hat. Antworten


Georg Stamm

26.07.2010, 18:30 Uhr
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Dieser Triathlet mag ein Athlet sein, beim Sportsgeist hapert's aber gewaltig. Sein Verhalten war nicht nur unsportlich, sondern schändlich. Ein paar verlorene Sekunden oder Minuten waren wichtiger als Hilfe für das Opfer. Der Kerl soll sich schämen. Antworten


Henrik Rörig

26.07.2010, 18:24 Uhr
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Lieber Triathlet: bitte melden, so anständig sollte man schon sein! ABER: Bei SOLCH einem Ereignis sollte die Strecke sicher sein - für Athlethen und Zuschauer/Passanten. Habe selbst gesehen, wie sich Passanten an Streckenposten vorbei auf die Fahrbahn gedrängt haben, wie die Stasse nicht rechzeitig frei wurde, weil zu viele auf einmal durchgelassen wurden, dass Übergänge unübersichtlich waren... Antworten


polin yves

26.07.2010, 17:54 Uhr
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Zahlt jetzt der Blick da auch Fr. 20'000.00 aus? Antworten


burgmeijer Marco

26.07.2010, 17:25 Uhr
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Fakt ist die Dame ist Schuld.Hätte der Athlet warten sollen bis sie sich entschuldigd? Fakt ist auch das wenig geschrieben wird über die Situation,war wirlich niemand in der Gegend,Kein Zuschauer?Wohl unglaubwürdig. Den Athlet hier etwas zu unterstellen ist genau so blöd wie die Oma wegen versuchte Körperverletzung am Athleten zu verklagen.Ein Unfall der zu bedauern ist, nicht mehr, nicht weniger Antworten


Esther Haegler

26.07.2010, 15:56 Uhr
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Gewinnen um jeden Preis? Der Wert des Menschen in Frage gestellt, Was ist das für eine Zeit in der wir leben. Geld/Gier/Macht.. Geld reGIERT... Mensch und Natur kollabiert. wie lange kann das noch gut gehen. Stress-test bestanden, trotzdem viele Menschen mit Depression, Burnout - Amok Suizid? Warum wir so reich sind? Reichtum o Leistung Armut ohne Schuld? 2010 gg. Armut Wohlstandsverwahrlosung? Antworten


Roger Martin

26.07.2010, 15:52 Uhr
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Dass der Sportler sich nicht sofort um die Frau gekümmert hat und im Wettkampfeifer lediglich wieder aufstieg und weiterfuhr, ist sogar noch etwas nachvollziehbar, aber das sich der Sportler nicht nachträglich meldet und seine Verantwortung übernimmt, zeugt doch von einem miesen Charakter. Über die Schuldfrage, sollen die dazu autorisierten Stellen entscheiden und nicht die Komentarschreiber. Antworten


andre pedrazzini

26.07.2010, 15:49 Uhr
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@rainerhueppi: gerade autofahrer lassen jeglichen respekt gegenueber rad(renn)fahrer vermissen, schon mal zb fruehmorgens um den see geradelt, ohne von autos angehupt oder abgedraengt zu werden? solch hirnloses verhalten der autofahrer macht die radler genauso aggressiv, und "man" wundert sich dass diese auch ruecksichtsloser fahren ...ist aber keine entschuldigung fuer den fahrerflucht-triathlet! Antworten


Toni Huber

26.07.2010, 15:06 Uhr
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@Rainer Hüppi: Reiner Egoismus des Autofahrers. Was bringt es der Gesellschaft, wenn sie mit ihrem Auto die Strassen verstopfen und die Luft verpesten? Bringt niemanden wirklich etwas, ausser dess sie ihre persönlichen Bedürfnisse befriedigen können. Antworten


Stefan von Bergen

26.07.2010, 13:32 Uhr
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@Friedrich Wolf und andere: Reglement auf Ironman.ch: "In der Schweiz können Strassen nicht gänzlich gesperrt werden und es ist jederzeit mit Verkehr zu rechnen. Die Verkehrsregeln und das schweizerische Strassenverkehrsgesetz sind strikt einzuhalten. Wer zum Beispiel die Sicherheitslinie überfährt, wird disqualifiziert! " Antworten


Peter Gutknecht

26.07.2010, 13:15 Uhr
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der Mediendienst der Kantonspolizei schreibt: "Auch an einem Anlass wie dem Ironman-Switzerland gelten die Regeln des Strassenverkehrsgesetzes. D.h. grundsätzlich hat man als Fussgänger auf einem Fussgängerstreifen Vortritt, wobei von allen Strassenverkehrsteilnehmern Rücksichtsnahme erwartet wird. Ebenso steht im Gesetz "sind Personen verletzt, so haben alle Beteiligten für Hilfe zu sorgen..."" Antworten


Rainer Hüppi

26.07.2010, 12:45 Uhr
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Solange unsere Spass - und Sauglattismussgesellschaft es für nötig befindet auf öffentlichen Strasse unnütze Rennen abzuhalten, ( Rennen sind ja eh immer unnütz denn ausser Einschränkungen für die übrigen Strassenbenützer bringen sie ja niemanden wirklich etwas, ausser dem Sportler der sein EGO ein bisschen stärken kann.) ist wohl immer mit solchen Unfälle zu rechnen. Antworten


Friedrich Wolf

26.07.2010, 12:41 Uhr
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@Beat Meier: Die Dame war nicht vortrittsberechtigt, denn die Strasse war für den Wettkampf gesperrt - somit frei für den Sportler, gesperrt für die Dame. Das ist so, als wäre jemand bei einem Schwimmwettbewerb auf die Bahn gesprungen - der Schwimmer kann dann auch nichts dafür wenns zur Kollision kommt - die Bahn war ja schliesslich für ihn freigemacht worden. Antworten


Beat Meier

26.07.2010, 12:22 Uhr
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Es wird so viel dumm und rücksichtslos geschwätzt hier! - Wer hier weiss, ob es eine Fussgängerstreifensicherung gab? Wer weiss, ob die Dame dem Radfahrer "ins Rad gelaufen" ist? Tatsache ist, dass ein Radfahrer (Wettkampf hin oder her!) auf einem Fussgängerstreifen einen vortrittsberechtigten Menschen verletzt hat und geflohen ist. Das Fliehen ist charakterlich lumpig und verboten. Antworten


andre pedrazzini

26.07.2010, 12:11 Uhr
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sehr fragwuerdige tria-organisation: obwohl gross kasse gemacht wird (startgeld pro athletIn CHF 657.-, innert 4 wochen startplaetze ausgebucht) kein absperren der strecke!! klar ist der athlet der nach der kollision mit der rentnerin einfach abhaut ein riesen-feigling, aber bei diesen tempi (schnitt 50-60km/h) muss ja fast was passieren! selber (amateur)triathlet & kollisionen nur knapp vermieden Antworten


Reto Moser

26.07.2010, 12:09 Uhr
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Es scheint heute normal, nach einem verursachten Unfall das Weite zu suchen. Im Zuge eines seit Jahren anhaltenden Wertezerfalls wissen wir überhaupt nicht mehr, was Eigenverantwortung ist. An deren Stelle ist die Egomanie getreten. Und wenn die dann mal danebengeht, sind sowieso andere schuld. Brave new world! Antworten


Chris Castelmur

26.07.2010, 12:02 Uhr
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Ironman. Millionengeschäft für private Investoren, Verkehrsterror für das Volk und dann noch Fahrerflucht... Kann man den Ironman nicht in weniger dicht besiedelten Regionen durchführen? Antworten


Elisabeth Brunner

26.07.2010, 12:02 Uhr
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der betagten Frau gute Erholung. An die Veranstalter ein "Pfui". Warum werden bei Fussgängerstreifen während der Rennen nicht Lotsen (ähnlich der Schülerlotsen) eingesetzt? Müssen die Schnelleren und Rücksichtslosen immer mehr Rechte haben?? Antworten


Rainer Duffner

26.07.2010, 12:01 Uhr
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Wenn an der Tour de France (oder Tour de Suisse) ein Zuschauer in einen Fahrer läuft - erwartet da auch jemand, dass derjenige erstmal stehen bleibt und Händchen hält, während er auf die Ambulanz wartet? Nein? Case closed würde ich sagen. Antworten


Franz Scherer

26.07.2010, 11:50 Uhr
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Das Verhalten des Triathleten ist typisch für das Zeitalter der Egomanen und Narzissten: Pech für das Opfer, aber Hauptsache, MIR passiert nichts. Die Fälle von Führerflucht nehmen rasant zu. Antworten


Friedrich Wolf

26.07.2010, 11:50 Uhr
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Irgendwie kann ich den Sportler verstehen. Ein Jahr lang vorbereitet und dann läuft plötzlich eine ältere Dame über die Rennstrecke. Sofern jemand in der Nähe war um ihr beizustehen, kann er weiterfahren, sollte sich dennoch am Ende des Rennens melden. Ihr glaubt doch nicht im Traum dran, dass Contador/Schleck an der Tour de France angehalten hätten wenn sie in einen Zuschauer reingedonnert wären? Antworten


Lily Albert

26.07.2010, 11:47 Uhr
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Im Reglement steht klar, dass die Strassenverkehrsregeln gelten, dh. Vortritt für Fussgänger. Also ist der Sportler der dumme. Dass dies aber passieren musste ist auch der Fussgängerin anzulasten: Uninformiert und allen visuellen "Hinweisen" zum Trotz finden sich leider immer wieder Passanten auf Rad- wie auf Laufstrecke... Sie hat ja wohl vorher schon Radfahrer an sich vorbeibrettern sehen. Antworten


Chadischa Leuenberger

26.07.2010, 11:46 Uhr
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Erstaunlich, dass mehrere Schreiber kein Problem damit haben, dass der Sportler nicht abgestiegen ist um mindestens seine Personalien zu hinterlassen. Im Bereich des Schulhauses Hohl wurden in den letzten Jahren 3 mir bekannte Kinder angefahren (Fahrverbotsbereich, auch für Velos) ohne dass die Velofahrer das für nötig befunden hätten. Tja, anscheinend zählt das Ziel, nicht der Weg dorthin. Antworten


Ueli Eichenberger

26.07.2010, 11:24 Uhr
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Fahrerflucht? Ich denke, ich höre nicht recht. Jetzt soll er sich auch noch 'stellen'? Ich nehme an, der Betreffende wird sich nun mehrmals überlegen, ob er sich das antut, er ist ja bereits vorverurteilt. War denn die Strecke nicht abgesichert? Hat niemand beim Fussgängerstreifen Posten gestanden, der die Leute sicher über die Strasse schicken oder geleiten konnte? Bitte um ein 'update', Danke. Antworten


franz müller

26.07.2010, 11:09 Uhr
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als aktiver triathlet: WO waren da die streckenposten ??? diejenigen, welche "ablästern" haben wohl noch nie wettkampfsport betrieben.... trotzdem: lieber triathlet - sofort bei der polizei melden - solltest auch im verständlicherweise grossem wettkampffieber (du hast ja monatelang fuer diesen wettkampf geschuftet..) nach der älteren dame schauen.... Antworten


John Tobler

26.07.2010, 10:57 Uhr
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ich hoffe wirklich, dass sich das unfallopfer vollständig erholen wird, aber es gibt menschen die das gefühl haben, beim überqueren eines fussgängerstreifens nicht auf die strasse schauen zu müssen, selbst wenn bei einem velorennen der athlet offensichtlich vortritt hat. Antworten


christof vetsch

26.07.2010, 10:54 Uhr
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an der seestrasse zürich kam es gestern morgen zu einer sehr gefährlicher situation für die rennfahrern, als ein langes langsames elektofahrzeug (kiosk) zum see wollte und die strasse überquerte. hätte so nicht sein dürfen. mangelnde organisation? Antworten


Niklaus Zumthür

26.07.2010, 10:53 Uhr
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Ich wünsche der Verunfallten eine baldige vollständige Genesung und das der Verursacher eruiert werden kann. Schockierend ist nicht nur die feige Fahrerflucht, sondern auch, was hier einige Kommentatoren von sich geben. Ein solcher „Wettbewerb“ lässt offenbar nicht nur bei gewissen Teilnehmern das Hirn schrumpfen ... Antworten


Peter Uchter

26.07.2010, 10:53 Uhr
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die Teilnahme am Ironman Zürich kostet 675.-- !! Und die Veranstalter sind nicht in der Lage die Strecke zu sichern. Es darf nicht vorkommen dass während so einer Veranstaltung ein Mensch auf einem Fussgängerstreifen angefahren wird! Das Profitdenken der Veranstalter steht hier leider vor der Sicherheit. Dass sich der Athlet nicht meldet ist ein Beleg für den grenzenlosen Egoismus dieser Sportler Antworten


thomas bindschedler

26.07.2010, 10:48 Uhr
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@Heinz Hölzli. Ihr Beitrag zeugt von einer bedenklichen Gesinnung. Ein läppischer Ironman setzt das Strassenverkehrsgesetz nicht ausser Kraft: Die Dame hatte auf dem Fussgängerstreifen Vortritt. Zudem hätte der Velofahrer sich nach dem Unfall um sein Opfer kümmern müssen, selbst wenn ihn kein Verschulden trifft. Hauen Sie bei einem von Ihnen verursachten Unfall einfach ab? Antworten


Peter Neururer

26.07.2010, 10:40 Uhr
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Unglaublich die Kommentare von W.Signer und H.Hölzli - Der Sportler Typus "krankhafte Profilierung" hat also alles Recht, einen Menschen über den Haufen zu fahren nur um eine etwaige persönliche Bestzeit zu realsieren? Und: Besucher den Anlasses kümmern sich dann schon um die alte Frau... Für mich ist das Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung. Antworten


Ruthild Auf der Maur

26.07.2010, 10:25 Uhr
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Einmal mehr ein Unfall, der die zunehmende Kaltblütigkeit und Rücksichtslosigkeit unserer Gesellschaft aufzeigt. Antworten


Franz Rickenbach

26.07.2010, 10:24 Uhr
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Andere Frage: wieso überquert ein Zuschauer genau dann die STrasse wenn ein Sportler angefahren kommt? Um einigermassen fit über die Gesamtstrecke zu kommen muss man im Vorfeld über ein halbes Jahr zwischen 10 - 20 STunden pro Woche trainiert werden, d.h. man opfert viel und ist dementsprechend (über-)ehrgeizig. Antworten


Martha Wespe

26.07.2010, 10:21 Uhr
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Typisch für die heutige Gesellschaft. Dies kann man unter der gleichen unwürdigen, wie pietätlosen Aktion verbuchen, wie das weitertanzen und festen an der Love Parade, wenn ein paar Meter weiter 20 Menschen zu Tode getrampelt werden. Die Verrohung der Menschheit nimmt ständig zu. Gute Besserung an die überfahrene Dame. Antworten


Guido Rechsteiner

26.07.2010, 10:19 Uhr
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@Peter Gutknecht: Was dieser Athlet gemacht hat, ist klar eine, gelinde gesagt, Schweinerei. Ihr Kommentar ist aber auch ziemlich daneben. Fahren Sie Auto ? Wie viele Tote und Verletzte gibt es jedes Wochenende ? Sind sie dafür, nun das Autofahren abzuschaffen (wo hat's am meisten Fahrerflucht ?) ? Und ihr 'unwürdig und sinnlos' dürfen Sie ruhig auf ihren Beitrag beziehen ! Antworten


Peter Bieler

26.07.2010, 10:17 Uhr
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Da scheint eine neue Modewelle aufzukommen. Unfall und weg! Und keiner sieht's, und keinen kümmert's. Und die Polizei sucht... und findet? Naja, und wenn, dann gibt's vielleicht eine kleine Anzeige und eine kleine Busse. Das lohnt sich dann aber nicht, zu publizieren. Antworten


Walter Signer

26.07.2010, 10:14 Uhr
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Zuerst hoffe ich, dass die Dame nicht allzu schwer verletzt ist. Ich wünsche ihr gute Besserung, Aber, es gibt leider auch Leute, die wie Hühner über die Stasse latschen.Sportler sind auch auf den Erfolg fokussiert. Sicher waren auch Leute da, die der Dame geholfen haben. Antworten


Heinz Hölzli

26.07.2010, 09:51 Uhr
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In der Printausgabe steht "Triathlet überfuhr....". Nun richtiger wäre wohl "Rentnerin lief in Triathlet.", denn die Strecke war ja für den Ironman reserviert und der Triathlet hatte Vortritt oder "Streckenposten hat geschlafen.", denn an einem Fussgängerstreifen sollte ja ein Streckenposten stehen. Antworten


Erich Deiss

26.07.2010, 09:42 Uhr
Melden

Ich höre wohl nicht recht, da werden wirklich Velo-Rennen auf nicht abgesicherten Strassen gefahren? Antworten


Olga Baumgartner

26.07.2010, 09:01 Uhr
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Von einem Sportler erwartet man auch in allen Belangen eine SPORTLICHE HALTUNG !! - Einer, der einfach " abhaut ", ist ein grosser VERSAGER ! Antworten


Peter Gutknecht

26.07.2010, 08:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Schafft endlich diesen unwürdigen und sinnlosen Ironman ab!!!! Antworten


Emil Roduner

26.07.2010, 07:46 Uhr
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Was heisst hier "Tragischer Zwischenfall"? Das ist Führerflucht. Antworten


Markus König

26.07.2010, 03:23 Uhr
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Einfach nur noch traurig, wie sich gewisse Menschen verhalten. Antworten


bernhard lehmann

25.07.2010, 22:30 Uhr
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Positives Fazit trotz folgenschwerem Unfall und unverantwortlich gefährlicher Streckenführung! Die Kantonspolizei hat wohl jegliches Beurteilungsvermögen verloren! Antworten


Peter Mahrer

25.07.2010, 21:23 Uhr
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Es ist unfassbar so etwas zu lesen.Wie verbissen und krank muss ein Mensch sein,um einen Sportwettbewerb höher einzustufen als das Leben eines anderen Menschen!Hoffentlich finden sie diesen Sportler und bestrafen ihn dementsprechend. Antworten



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