415 Millionen Franken für Zürcher Strassen und Wege

Der Regierungsrat will in den nächsten drei Jahren mehr in den Strassenbau investieren als bisher.

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Verglichen mit 2007, als er dafür netto 122 Millionen Franken ausgab, sollen es 150, 130 und 135 Millionen sein. Dies lässt sich dem Bauprogramm für 2009 bis 2011 entnehmen, das die Regierung dem Kantonsrat gestern unterbreitet hat. Weil der Bund sukzessive den Nationalstrassenbau übernimmt, geht der Anteil des Kantons zurück. Dafür will die Regierung umso mehr in die Staatsstrassen investieren: Der Anteil soll sich von 2007 bis 2011 mehr als verfünffachen.

Viel Geld wird der Aufbau eines Verkehrsmanagementsystems beanspruchen, bei dem sich die Regierung mit dem Bund einigen konnte und nun eine kantonale Leitzentrale als Ergänzung zur nationalen aufbauen will. Regionale Verkehrssteuerungen sind zudem in Winterthur und im Limmattal geplant. Dringend sind auch Busbevorzugungsanlagen, Lärmschutzmassnahmen und Netzergänzungen bei den Rad- und Fusswegen. Bei den Staatsstrassen stehen sechs Projekte im Vordergrund: die Verbindung Uster-West, der Autobahnzubringer zur A 4 bei Affoltern, die Ortsdurchfahrt Grüningen, der Ausbau der Rapperswilerstrasse in Wetzikon, die Rückgestaltung der Sihltalstrasse sowie der Umbau der Zürcher- und Badenerstrasse in Schlieren. (klr)

Erstellt: 02.10.2008, 22:02 Uhr

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