Zürich
440 neue Genossenschaftswohnungen in Schwamendingen
Aktualisiert am 07.11.2012 19 Kommentare
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Geplant sind doppelt so viele Wohnungen wie heute. Dazu ist eine Änderung des Zonenplans notwendig, die der Stadtrat zuhanden des Gemeinderats verabschiedet hat, wie er heute Mittwoch mitteilte.
Die Siedlung der Asig Wohngenossenschaft stammt aus der Zeit zwischen 1930 und 1950. Weil sie den heutigen Anforderungen nicht mehr genügt, soll sie in mehreren Etappen erneuert werden. Gleichzeitig ist eine massvolle Verdichtung geplant. Insgesamt sind 440 Wohnungen geplant. Heute verfügt die Siedlung über 221 Wohnungen.
Die Stadt hat für das Areal an der Wallisellenstrasse ein städtebauliches Entwicklungsleitbild erarbeitet. Die Zonenplanänderung ermögliche die Umsetzung dieser Vorgaben sowie eine innere Verdichtung, heisst es in der Mitteilung. Gleichzeitig entspreche sie dem Auftrag des Stimmvolks, den gemeinnützigen Wohnungsbau stärker zu fördern. (jcu/sda)
Erstellt: 07.11.2012, 14:46 Uhr
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19 Kommentare
Im Kontext von geplanten Sanierungs- oder Abbruchmassnahmen wird immer davon gesprochen, dass die alten Wohnungen "den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen" würden. Die Frage dabei ist jedoch, welche Instanzen diese Anforderungen eigentlich festlegen und mit welchen Interessen sie dies tun. Denn: Eine sanierte oder eine neue Wohnung ist in jedem Fall empfindlich teurer als eine alte. Antworten
Eh voilà, die Stadt kann wenn sie will. Die Stadt könnte in Schwammedingen noch zig Parzellen umzonnen, d.h. antastt 2 oder 3, 4 oder 5 Vollstockwerke erlauben. Aber die linken Politiker haben dann Angst, dass die Immobilienbesitzer (oft Pensionskassen) zu viel Aufwertungsgewinn haben, was ja nicht geht (Neid). Schlimm! Wichtig wäre aber nur: mehr Stockwerke zulassen, dass mehr Wohnraum entsteht! Antworten

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