77-Jährige stirbt bei Wohnungsbrand
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Bei einem Wohnungsbrand am Dienstagmorgen in Winterthur ist eine 77-jährige Frau ums Leben gekommen. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gefahren werden.
Zwei Anwohner eines älteren Mehrfamilienhauses hatten gegen 6.30 Uhr bemerkt, dass es in der Parterrewohnung brennt. Sie betraten durch die unverschlossene Türe die Wohnung und versuchten, mit nassen Tüchern das Feuer einzudämmen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte.
Unvorsichtiger Umgang mit Raucherwaren
Die Berufsfeuerwehr Winterthur konnte den Brand rasch löschen und die schwerverletzte Bewohnerin aus der Wohnung bergen. Trotz rascher Reanimation verstarb die 77-Jährige noch vor Ort.
Die beiden Nachbarn wurden mit Verdacht auf Rauchgasverletzungen mit der Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht. Sie konnten dieses in der Zwischenzeit wieder verlassen.
Als Brandursache steht der unvorsichtige Umgang mit Raucherwaren im Vordergrund. Der Sachschaden wird auf rund 20'000 Franken geschätzt.
Erstellt: 15.11.2011, 12:49 Uhr



