A380: «Singapore Airlines macht Werbung auf eigenes Risiko»
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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) habe die Bewilligung noch nicht erteilt, sagte Anton Kohler, Mediensprecher beim Bazl, am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. «Die Singapore Airlines macht die Werbung auf eigenes Risiko», ergänzte er.
Die Werbung werde «aus kommerziellen Gründen» betrieben, sagte Christina Hollenweger, Mediensprecherin bei Singapore Airlines, auf Anfrage. «Wir wollen schliesslich nicht mit einer leeren Maschine fliegen.» Neben den Zeitungsinseraten würde demnächst eine grosse Plakatkampagne gestartet.
Schon fast alle Plätze verkauft
Die Airline gehe davon aus, definitiv grünes Licht zu erhalten, fügte die Sprecherin an. Eine provisorische Bewilligung hatte Singapore Airlines bereits Mitte Januar erhalten. Eine A380- Werkmaschine war damals nach Zürich geflogen und diversen Tests unterzogen worden. Diese wurden laut dem Flughafen Zürich erfolgreich abgeschlossen.
Bis am Dienstag hatte Singapore Airlines die Plätze für den Erstflug beinahe alle schon verkauft. In der First Class sind laut Hollenweger noch fünf Sitze frei, in der Business Class zwei und in der Economy Class 24 Plätze. (fsc/sda)
Erstellt: 16.02.2010, 19:16 Uhr



