Albisgüetli: Wetter spielt der Polizei offenbar in die Hand
Von Simon Eppenberger, Franziska Kohler. Aktualisiert am 20.01.2012 43 Kommentare
Newsnet an der Albisgüetli-Tagung
Die alljährliche Albisgüetli-Tagung der Zürcher SVP findet heuer ohne Beteiligung eines Bundesratsmitglieds statt. Dafür wurde Ex-UBS-Chef Oswald Grübel eingeladen.
Newsnet berichtet mit Video-Updates vom Eintreffen der Gäste (ab 18 Uhr) und mit einem Ticker vom anschliessenden Redemarathon (ab 19 Uhr) mit Christoph Blocher und Banker Grübel. Im Vorfeld der Veranstaltung berichten wir (ab 17 Uhr) über die Situation vor Ort, über mögliche Demonstrationen und den Polizeieinsatz.
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Während im Albisgüetli Schwergewichte der SVP tagen, halten draussen private Sicherheitsleute und die Polizei Stellung. Sie sichern das Gelände gegen allfällige Störaktionen ab. Bei Schneeregen und tiefen Temperaturen ist es bisher zu keinen unerlaubten Aktionen oder Gewaltausschreitungen gekommen.
Beamte kontrollierten während mehreren Stunden an der Haltestelle Strassenverkehrsamt die Tram- und Buspassagiere. Sogar ein Wasserwerfer steht einsatzbereit in der Nähe. Zahlreiche Polizeiautos waren im Quartier stationiert.
Attacke auf Fehr
Nachdem im vergangenen Jahr Nationalrat Hans Fehr von Autonomen angegriffen und verletzt worden war, ist die Polizei in erhöhter Alarmbereitschaft. Über das Vorgehen und die Grösse des Aufgebotes macht die Stapo keine Angaben, hat den Einsatz unter Berücksichtigung der letztjährigen Erfahrungen aber entsprechend angepasst, wie die Medienstelle sagt.
Im Jahr 2011 hatten Autonome zu einer unbewilligten Kundgebung aufgerufen. Polizisten waren zwar ebenfalls anwesend und konnten verhindern, dass die Chaoten die SVP-Tagung stören konnten. Den ganzen Bereich rund um das Albisgüetli konnten sie jedoch nicht absichern. Als Fehr zu Fuss unterwegs war, wurde er zusammengeschlagen und zog sich eine Kopfverletzung und Rippenquetschung zu. Dies löste eine Diskussion über Meinungsfreiheit aus. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 20.01.2012, 16:59 Uhr
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43 Kommentare
Diese Kommentare sind doch lächerlich.Wann haben schondie 1. Mai Demonstranten oirgendwelche Schäden bezahlt. Warum immer diese Attacken von links. Gibt es kein anderes Thema als gegen die SVP zu agieren. Wie wärs mit Sommarugas Asylpolitik oder Anbiederung von EWS an die EU und USA, oder mit der Kurzschlusspolitik von Leuthard ohne sich über Konsequenzen bewusst zu sein. Antworten


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