Anti-Minarett-Plakate: zerrissen, beschmiert, zerstört
Von Simon Eppenberger. Aktualisiert am 24.11.2009 65 Kommentare
Artikel zum Thema
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- «Mit einem Turm-Verbot werden die Frauenrechte nicht verteidigt»
- «Der Schleier ist politisch, das Minarett nicht»
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Kaum sind die Plakate zur Anti-Minarett-Initiative aufgehängt worden, haben sie Vandalen auch schon wieder heruntergerissen oder beschmiert. Die Plakate blieben in den seltensten Fällen unversehrt. Für die Allgemeine Plakatgesellschaft (APG) ist das ein grosses Ärgernis.
«Politische Plakate sind immer stärker dem Vandalismus ausgesetzt», sagt Beat Nievergelt, Leiter der APG-Filiale Zürich. «Besonders stark betroffen sind die Plakate zur Anti-Minarett-Initiative», sagt Nivergelt. Um die Schäden in Grenzen zu halten, betreibe die APG einen grossen zusätzlichen Aufwand. «Dafür leisten die Afficheure eine logistische Parforce-Leistung.»
Initianten mussten nachliefern
Gründe für die vielen Schäden sieht Nievergelt in der kontroversen Diskussionen, die über Wochen herrschten. Die Vandalenakte bekamen auch die Initianten zu spüren. Sie lieferten zwar gleich zu Beginn mehr Plakate bei der APG ab, als Plätze gebucht wurden.
«Doch wir mussten später mehr Plakate anfordern, um die beschädigten Expemplare ersetzen zu können», sagt Nievergelt. Wie viele Plakate aufgehängt und wie teuer das Ersetzen ist, sagt die APG aus Datenschutzgründen nicht. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 24.11.2009, 12:13 Uhr
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65 Kommentare
Ich finde diese "Gewalt" des Herunterreissen solchen menschenverachtenden Plakaten einiges weniger gewalttätig als die Plakate an und für sich. Wovor habt ihr Angst? Ich bin wirklich froh, dass ich nicht mit solcher Paranoia beladen bin wie die Minarette-Gegner. Und so wollt ihr dem "Integrationsproblem" entgegenwirken? Na dann viel Glück.... Antworten
Es hätte ja nie so weit kommen müssen, wäre dieser Teil der schweizer Bevölkerung tolerant und weltoffen. Aber mit Angst kann man Politik betreiben und leider die xenophoben und vor Veränderungen Angsthabenden Schweizer belügen, welche nachher ihre eigenes Grab buddeln. Antworten
Zwischen aufstellen und abreissen ist halt nun mal kein Unterschied im Niveau festzustellen. Wie sagen es die US-Republikaner? "You reap what you sow". Oder stammt der Spruch gar aus der Bibel? mit 53% Nein und etwa drei Achtel Ja-Stimmen zur Initiative scheint diese Kunstform "Vandalismus" eigentlich nur die Hardcore-VPMler und christlichen Fundamentalisten zu empören. Hier schrieb ein Christ. Antworten
Wer soviel Geld in eine solch unnötige Kampagne wie die gegen "Minarette" (Nochmals: wo gibts in der Schweiz Minarette?) steckt, hat etwa das gleiche vor wie die islamistischen Terroristen: Mit ein paar Handgriffen die Gesellschaft in Angst zu versetzten. Herr Schlüer und die Taliban unterscheiden sich nur in der Haarfarbe! Antworten
@Reto Huber: Wollen sie etwa behaupten, dass es keine Diskriminierung darstellt, wenn ein Land den Bau von Kirchtürmen oder das Tragen von Kreuzen in der Öffentlichkeit verbieten würde? Schliesslich sind solche Dinge auch nicht zum Ausüben des christlichen Glaubens notwendig. Schon seltsam, dass die meisten muslimischen Länder mit solchen "Provokationen" innerhalb ihrer Grenzen leben können. Antworten
die toleranz der toleranten vor augen geführt: wird etwas nicht als "weltoffen, fortschrittlich, sozial oder multikulturell" eingestuft, werden argumente mit gewalt, zerstörung und vandalismus ersetzt. wahrlich ein blendendes beispiel für die offene, tolerante, soziale schweiz mit platz für andersdenkende. Antworten
Ein Minarett ist zur Ausübung der religiösen Tätigkeit nicht nötig. Ein Minarett ist ein Machtsymbol, und ein politisches Statement, welches in der Schweiz eine Provokation darstellt. In Österreich, als EU-Land, sind Minarette verboten, keiner hat Probleme damit. Die Initiative ist schlecht, böse und wird keine Chance haben, weil sie von der SVP kommt sagt die Gegner und werden Recht bekommen. Antworten
Ich staune immer wieder über diejenigen die erwarten, dass tolerante Menschen intolleranz tolerant gegenüberstehen und und dass intolerante Menschen toleranz für ihre Intoleranz erwarten. Aber das erklärt vieleicht auch warum diese nicht zwischen Verfassung und Baurecht unterscheiden können Antworten
Die SVP hängt ja deshalb so viele Plakate auf, damit sie runtergerissen werden! Das ist der Zweck dieser Plakate! Und dann kann diese Partei wieder auf die zerrissenen Plakate zeigen, um ihren politischen Law-and-Order-Kurs weiter zu verschärfen. Ein selbsterhaltendes System. Wer darauf reinfällt, ist selber schuld. Antworten
Dieses Zeichen der Gefährlichkeit ist nur der Anfang. Der Vandalismus an den Plakaten lässt sich nicht schwerlich erkennen, in welche Richtung unsere Demokratie hinzusteuert. Unsere hochgelobte Toleranz wird durch eine nicht tolerante Religion aufs härteste unterwandert. Warum hat wohl BS die Plakate verboten? Die haben schliesslich mit ca. 10% (wenn nicht mehr) am meisten Moslems beherbergt. Antworten
Intolerante prügeln die Toleranten bis diese Intolerant werden und dann beklagen sich die Intoleranten über die ehemaligen Toleranten. Ich schäme mich zutiefts über diese UNSCHWEIZERISCHEN WERTE dieser Hasskampagne. Würde allerdings nie ein Plakat oder sonstwas beschädigen. Antworten
Wenn unsere Politiker nicht den Mumm haben, Initiativen, die gegen unsere Verfassung und die Menschenrechte verstossen, für ungültig zu erklären, müssen halt die aufrechten Bürger unseres Landes selbst handeln. Plakate im Stürmer-Stil bei uns zu dulden, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Ihre Entfernung ist vielmehr ein Akt zivilen Widerstandes und ein Dienst an der politischen Kultur! Antworten
@lukas lautenschlager - dieses mal ist es wirklich so, dass die Linken sich auf diese Nivaulosigkeit heruntergelassen haben und die Plakate in vielen Gemeinden heruntergerissen haben, das ist bewiesen, da sie erwischt wurden. Ich finde das eine absolute Frechheit und hat nichts zu tun mit Meinungsfreiheit! Antworten
An die Gegner der Minarettinitiative . Was glauben Sie, wie lange es noch dauern wird, bis der muslemische Bevölkerungsanteil den christlichen auch in der Schweiz erreicht? Was glauben Sie, wer dann befiehlt, was in den Gesetzen zu stehen hat? Wieviel danach die heute lieben Linken noch zu sagen haben werden, zeigt sich in vielen islamischen Staaten. Der Narr hat seine Schuldigkeit getan ..... Antworten
Wenn jemand mit seinen (schlechten) Argumenten nicht durchkommt, greift er zur Gewalt. Das ist die Handschrift von Extremisten und so ist das, ganz speziell im rot grünen Zürich, wo einige ganz militante, aggressive Gruppierungen agieren (können). Und leider viel zu wenig hart angegangen werden, das ist die traurige Realität. Da muss man eben mit dem Stimmzettel scharf (und gewaltlos) dagegen wehren! Antworten
@harald imesch. Geht mir genauso. Ich schäme mich für diese Plakate und denke mir, dass diese alles verkörpern, wofür ich dachte, die Schweiz wolle nicht (-mehr) einstehen: Intoleranz, Xenophobie, Monokultur und lieber Minarette verbieten statt sich der Probleme anzunehmen, geht es noch symbolischer? Selbst die Initianten geben zu, das Minarett sei nur ein Vorwand, na dann Prost! Antworten
Immer wenn die beiden Worte "Linke" und "Nette" ausgesprochen oder geschrieben werden, dann ist mir klar, dass richtige Argumente fehlen. Traurig traurig.... Die Steigerung dieses Unsinns ist dann nur noch über das Wort "Neider" möglich. Kommt auch öfters vor. Wünsche allen hier.... auch den Fanatikern einen schönen Tag Antworten
Es ist wahrlich nicht leicht, den gegebenen Tatsachen in die Augen zu schauen und vergangene, gemachte Fehler (ein Prosit auf die ehrwürdige Linke) einzuräumen, die mit ihrer Integrations- und Migrationspolitik kläglich gescheitert sind! Die einzigen Profiteure sind in den eigenen Reihen der Linken zu suchen lassen sich scharenweise finden. MINARETTE NEIN!! Ein überzeugtes JA für die Initiative!! Antworten
Offenbar zeigt die Provokation dieser Plakate seine Wirkung. Knapp 2 Stunden nach Veröffentlichung dieses Artikels, sind schon nahezu 30 Kommentare zu lesen. Nur weiter so, dann wird die Initiative sicher angenommen. Aber das wollen die meisten von uns bestimmt nicht! Antworten
Seit Wochen muss ich diese Plakate ansehen. Jeden Tag. Unmöglich. Ich ärgere mich jeden Tag aufs Neue. Die Plakat sind so schlimm, dass ich es kaum aushalten kann. Gerne würde ich sie ebenfalls von den Wänden reissen. Halte mich aber zurück. Warum? Weiss nicht. Zu wenig "extrem", zu feige, zu alt... gleichgültig bin ich nicht. Deshalb stimme ich mit NEIN! Antworten
Ich kann nicht mehr.... stimmt endlich ab, ganz egal wie und dann fertig. Wenn direkte Demokratie mit sich bringt, dass permanent über so - entschuldigung- Sch...s diskutiert werden muss, dann müssen wir feststellen, dass sie das Land nicht weiterbringt. Antworten
Zu unseren wichtigsten Werten gehören Meinungsfreiheit & Rechtsstaatlichkeit. Wer der Meinung ist, dass diese Plakate rassistisch sind, soll dies vor Gericht einklagen. In der Selbstjustiz entscheidet jeder selbst was recht ist. Dies führt zu Willkür und Rechtsunsicherheit. Wer in seinem Eifer zur Selbstjustiz greift, sollte in ein islamisches Land verschwinden. Selbstjustiz ist keine Zivilcourage Antworten
Wer ein Plakat aufhängt tut seine Meinung kund. Wer es abreisst auch! Wo ist hier das Problem? Als es um Verbote des Plakates ging haben die Befürworter dieser Idiologischen Initiative mit der Meinungsfreiheit argumentiert. Dann muss man aber auch die Meinung der anders denkenden akzeptieren! Bei dem Motiv muss man auch mit Reaktionen rechnen. Antworten
Soso, und wenn Rechtsextreme Plakate mit Hakenkreuzen aufhängen ist das ja auch Meinungsfreiheit nicht? Die würden wir ja dann alle hängen lassen ja? Ich glaube in diesem Fall kann ein "Vandalenakt" kaum mit einer Volksverhetzenden Botschaft aufgewogen werden, nicht? Antworten
Auch für mich als SPler sind Meinungsfreiheit und Eigentum wichtige Grundrechte unserer Gesellschaft. Schön, wenn sich auch die plakat-süchtige SVP an den Rechtsstaat hielte. Wenige wissen: Ausserorts ist Plakatierung nur mit kantonaler Bewilligung erlaubt. Der SVP und ihren Plakatierungs-Truppen ist dieses Gesetz ebenso egal wie den SVP-freundlichen Statthalterämtern und dem SVP-Baudirektor. Antworten
''Demokratieverständnis der Chaoten? Mangelhaft. Note 1. Setzen'' - R.'s definition von Chaoten? Mangelhaft.... ''Nur die Linke hat Rechte und recht.'' Falsch, Feller. Mangelhaft. Wenn die Linke Rechte hätte, wär sie ja eine Mittepartei. ''und im Auftrag von wem oder ob aus Eigeninitiative.'' Richtig, Horath. Nur überflüssig. Ist ganz klar die Internationale Linke und Nette-Verschwörung. Antworten
Diese Initiative ist, wie wenn man versuchen wollte, die Anzahl Verkehrstote zu reduzieren, indem man Chromfelgen verbietet. Jeder vernünftige Mensch würde diese Plakate am liebsten abreissen, dazu muss man weder links noch Muslim oder sonstwas sein. Antworten
Anscheinend finden viele O.Lafontaines Meinung in Ordnung (Zitat "der Sozialismus und der Islam haben viel gemeinsam"). All diese Neuzeit-FüBü's/Bünzlis(früher waren's die Konservativen, heute sind's die Linken), werden aber enttäuscht sein, nach der Abstimmung. Gut zuerst müssen diese mal abstimmen gehen (motzen allein hilft da nichts). Aber die Stimmbeteiligung wird sicher gewohnt tief bleiben. Antworten
Zuerst versuchen, die Minarettinitiative für ungültig zu erklären. Danach den Aushang an öffentlichen Plätzen verbieten. Dann mit falschen Angaben, Verdrehungen und Schönfärberei die Tatsachen über den Islam vertuschen. Nun die Plakate zerstören. Ein JA zur Minarettinitiative bedeutet auch ein nein zu den Rot-Grün-Islamischen Zensuristen und Randalen. Antworten
Thompsons Meinung v. 12.53h auf Englisch darf nicht unerwidert bleiben. Insbesondere das weisse Grossbritannien hat sich durch die Kolonialpolitik (wie andere Länder aber auch) ein Multikulti Problem bescherrt. Dass es jetzt 'Schnauze zu und den Mist auslöffeln' heisst welche die Weissen sich selbst eingebrockt haben scheint mir ganz klar. Sie haben lange genug v. den Kolonien profitiert. Antworten
M. Monel: Nicht jedes Gedankengut kann das allein richtige sein. Aber sein eigenes über das der anderen zu stellen ist anmassend und hat mit Demokratie und Meinugsfreiheit nichts zu tun. Offenbar verwechseln Sie die Schweiz mit einem anderen Land. Ein Kompliment für die "vermeintlichen" Vandalen. Für "Ihre" putative Intoleranz predigen Sie Gewalt und meinen Toleranz. Für Sie also ein Schlagwor?. Antworten
Auf diese primitive Art des Demokratieverständnisses extremer linker Personen gibt es nur eine mögliche Antwort: JA zur Minarettinitiative. Schlimm ist auch, dass einige Schreiber hier mit diesen Vandalen symphatisieren und es scheinbar in Kauf nehmen, dass die Meinungsfreheit hier mit Füssen getreten wird. Hoffentlich werden solche Vandalen gefasst und hart bestraft. Antworten
Die Plakate sind wahrlich keine Meisterleistung. Wer aber (wie ich) mit den Argumenten von Meinungs- und Religionsfreiheit gegen die Initiative kämpft, macht sich mit solchen Aktionen selber unglaubwürdig. Auch andere haben das Recht auf freie Meinungsäusserung. Hier gilt offenbar das bekannte linke Motto "Ich nicht, Du auch". Antworten
Da haben Sie Recht Herr Hans Müller, das wäre interessant zu wissen, wer denn das genau war. Ein paar Kameras aufstellen wäre nicht schlecht. Und dann bei frischer Tat ertappen und interviewen aus welchen Beweggründen, und im Auftrag von wem oder ob aus Eigeninitiative. Das wäre gut zu wissen. Antworten
Na, das ist doch beste Werbung für die Befürworter, denn man sieht nun, welche Vandalen hinter den Neinsagern stecken. Feiglinge stimmen nein, Mutige stimmen ja, um diesem Treiben die Spitze zu nehmen. Jeder Muslim kann sich hier weiterhin frei bewegen, aber er hat die jahrhunderte alten Gesetze zu beachten, genau so, wie Schweizer dies in muslimischen Ländern tun. Antworten
Aber am meisten Intoleranz werden wir dann zu spüren bekommen, wenn sich die Gesellschaft islamisiert hat. Dazu muss man wahrscheinlich nicht einmal bis 50% warten. 10 bis 20% reichen da schon. Wer Toleranz sät, wird Intoleranz ernten, so unlogisch das im ersten Moment klingen mag. Aber bitte nachher nicht täderlen kommen, gell. Antworten
Ja, das ist schon sehr schlimm. Schliesslich hat die SVP doch so viel Geld bezahlt für diese Plakate. Aber wem eigentlich? Wer hat etwas von diesen Werbeeinnahmen? Wir armen Passanten, die sich diese Gehirnwäsche anschauen müssen? Irgendwie nicht, oder? Was müsste man wohl bezahlen, um 800 PostIt-Zettel legal aufzukleben? Und wem? Und warum eigentlich? Antworten
Ist doch klar! Das Zerstören der Plakate ist eine weitere Erfindung der SVP. Somit erreichen Sie eine bessere Propaganda! Oder, sind bei den Plakaten Kameras montiert, die nur von Kommentatoren Sandra, Rahel, Walter, und alle Andere, die ähnlich denken, ersichtlich sind? Das sie mit Gewissheit sagen können, dass diese Chaoten Linke oder überhaupt Muslime waren! Antworten
Was hat das mit freier Meinungsäusserung zu tun, wenn sich die ganze Bevölkerung diese Peinlichen Plakate anschauen muss. Die Passanten haben ja gar keine Wahl, da die Plakate auf öffentlichem Grund hängen, müssen sie diese konsumieren, das ist nicht frei, sondern Konsumzwang und das noch ohne Gegenleistung. Was kann der einfache Passant mit wenig Geld machen? Genau! nichts aussert mitgestalten... Antworten
Ich sehe mich tagtäglich mit der Versuchung konfrontiert, ein solches Plakat runterzureissen. Denn es sendet Falschinformation aus. Seit wann verhindert ein Gebäudeverbot die Verschleierung von Frauen??? Stimmt NEIN zu diesem Unsinn. BRAVO an die Vandalen mit gesundem Menschenverstand. Antworten
Für mich steht nun klar fest, dass wir alle aus der KIrche austreten. Da ja unsere Pfärrer nicht für uns einstehen. Das ist die grösste Enttäuschung. Immer nur lieb und nett für die andern und keinen Mut haben für ihresgleichen. Frage mich nur , wer ihnen den Lohn zahlt? Antworten
Leider ist die Zerstörung von Plakaten heute an der Tagesordnung. Mit links oder rechts hat es allerdings wenig zu tun (ganz zu Schweigen von Islam oder Sozialismus), das passiert leider auf beiden Seiten: In der SVP-Landgemeinde, in der ich aufgewachsen bin, wurden jeweils Plakate für linke KandidatInnen beschmiert und runtergerissen. Antworten
@ Maria Monel: Genau! Die Vandalen sind es nur vermeintlich! Und so tolerant, dass sie eine andere Meinung einfach nicht aushalten! Bravo, davon brauchen wir mehr! Sachbeschädigung statt vernünftige Gegenargumente! Dumm nur, dass das Plakat technisch so gut gemacht ist, dass man selbst wenn's zerfetzt ist noch auf den ersten Blick erkennt, um welches es sich handelt... Antworten
Das Ganze verwundert nicht weiter. Auch auf dem SVP-dominierten Land ists übrigens so: Kaum hängen Plakate, werden sie runtergerissen etc. - auch auf Privatgrund. (Da gibts Leute, die ihre Grundstücke den Strassen entlang gleich in alle Richtungen mit den Plakaten zupflastern.) Die Initianten ernten, was sie gesät haben: Intoleranz. Und das ist ganz klar einkalkuliert. Vandalenakte helfen denen. Antworten
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Thomas Felber
Lange vor der Gefahr der Islamisierung, besteht die Gefahr einer erneuten Christianisierung und damit der eigene Rückschritt. Plakate über Jesus hier, über Gott da, überall neue Freikirchen, in den Städten und an den Haustüren wird aggressiv missioniert, "Alpha-TV" mit Ruedi Josuran, die Agentur C (!),...es ist allgegenwärtig. Da werden Millionen investiert, mit dem Ziel die Schweiz zu bekehren. Antworten