Besserer Hochwasserschutz für die Limmat
Aktualisiert am 13.02.2012 1 Kommentar
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Der aus dem 19. Jahrhundert stammende Hochwasserschutz genüge den heutigen Anforderungen nicht mehr, war sich der Rat heute Montagmorgen einig. Aufgrund des hohen Schadenrisikos bei einem Hochwasser müsse der Kanton handeln.
Deshalb hat der Rat einstimmig einen Kredit von 6,8 Millionen Franken bewilligt. Darin enthalten sind etwas mehr als 4,4 Millionen Franken aus der Kantons- und 2,4 Millionen Franken aus der Bundeskasse. Total wird mit Kosten von 9,4 Millionen Franken gerechnet.
Beiträge leisten auch die Stadt Zürich (1,3 Millionen), das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich EWZ (550'000 Franken) sowie WWF und Zürcher Kantonalbank (650'000 Franken). Das Projekt wurde vorbehaltlos von allen Fraktionen unterstützt und erntete viel Lob.
Mehr natürliche Lebensräume
Auf einer Strecke von 1,8 Kilometern soll nun mit verschiedenen Massnahmen wie Dämmen und Mauern ein besserer Hochwasserschutz erreicht werden. Gleichzeitig werden mehr natürliche Lebensräume geschaffen und deren Erholungsattraktivität gesteigert.
Die heutige Uferböschung wird durch ein breites Kiesufer ersetzt. Dieses ermöglicht den direkten Zugang zum Wasser. Der bestehende Auenwald soll bei Hochwasser zum Ausgleichsbecken werden und so wieder seine natürliche Funktion als Biotop für Vögel, Fledermäuse, Amphibien und Fische erfüllen. (jcu/sda)
Erstellt: 13.02.2012, 12:43 Uhr
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1 Kommentar
Ich denke dieser Vorschlag ist akzeptabel, damit tun wir was für unsere Sicherheit und gleichfalls für eine schönere Landschaft. Meine Meinung, denke die Böschung mit Wildgestrüp bei der Limmat ist schon lange fällig. - Es muss dann einfach auch permanent gesäubert etc werden. Schliesslich haben wir die schönste Stadt der Welt. Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

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