Bund vergütet Schäden des Winterthurer Panzerdefilees

Das gestrige Defilee verursachte an Winterthurer Strassen Schäden von rund 10'000 Franken. Bezahlt wird das vom Bund.

Wo Panzer fahren, geht manches in die Brüche: Das gestrige Defilee verursachte alleine in der Stadt Winterthur Schäden in der Höhe von 10'000 Franken. (Bild: Markus Heinzer)

Wo Panzer fahren, geht manches in die Brüche: Das gestrige Defilee verursachte alleine in der Stadt Winterthur Schäden in der Höhe von 10'000 Franken. (Bild: Markus Heinzer)

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Wenn 300 zum Teil gepanzerte Militärfahrzeuge eine Stadt durchqueren, zieht das fast immer Schäden nach sich. Deshalb inspizierten Mitarbeiter des Tiefbauamtes die Defilee-Route und nahmen alle entstandenen Schäden auf. Das Fazit des Winterthurer Stadtingenieurs Max Reifler: «Einige Bordsteinkanten sind beschädigt und ein Brückenlager eingedrückt. Flurschäden sind uns jedoch keine bekannt.»

Ob der Schaden an der Brücke tatsächlich durch die Panzer verursacht wurde, stehe noch nicht zweifelsfrei fest, «aber es sieht sehr danach aus», sagt Reifler. Die Schadensmeldungen wird die Stadt Winterthur nun nach Bern an das «Büro Panzerverschiebungen» weitergeleitet. Diese Stelle, die dem Stab Militärische Sicherheit unterstellt ist, vergütet derartige Schäden jeweils «sehr unbürokratisch», wie Reifler sagt. Er rechnet mit einer Schadenssumme von maxiamal 10'000 Franken in der Stadt Winterthur. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 28.08.2008, 16:13 Uhr

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