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Der Tieranwalt und die Veganer

Antoine F. Goetschel ist beim Kanton Zürich als Tieranwalt angestellt. Daneben sitzt er in einer Stiftung, die nicht nur gegen Jagd und Fischerei ist, sondern gleich die Nutztierhaltung abschaffen will.

Vegetarier: Tieranwalt Antoine F. Goetschel.

Reto Oeschger

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Mit dem Prozess gegen einen Hecht-Angler hat der Tieranwalt Antoine F. Goetschel die Fischer aufgeschreckt. Ihm wurde vorgeworfen, er wolle die Hobby-Fischerei abschaffen. Dem widersprach Goetschel vor Gericht. Ihm gehe es darum zu klären, wann das Tierschutzgesetz und wann das Fischereigesetz angewendet wird.

Doch der Tieranwalt wird nicht nur vom Kanton Zürich bezahlt, um für Tiere vor den Richter zu gehen. Er ist gleichzeitig Vizepräsident im Rat der Stiftung «Tier im Recht». Zuvor war er 13 Jahre lang Geschäftsleiter der Stiftung mit Sitz in Zürich.

Die Organisation setzt sich nicht nur konkret für die Rechte der Tier ein. Sie will am liebsten gleich die Jagd und die Nutztierhaltung abschaffen. Im Idealbild der Stiftung steht: «Für das Töten von Tieren zur Nahrungsmittelgewinnung fehlt eine ethisch einwandfreie Grundlage.» Die Folgerung: «Nicht nur eine vegetarische, sondern sogar eine vegane Lebensweise ist die Konsequenz.»

«Lediglich im Stiftungsrat»

Auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch relativiert Antoine F. Goetschel seine Verbindung zu Stiftung: «Ich vertrete die Stiftung nicht nach aussen, sondern bin lediglich im Stiftungsrat.» Die Aussagen zur veganen Ernährung hält er nicht für kritisch: «Das ist eine Utopie, kein Aufruf zum veganen Leben.»

Die Stiftung setzt sich laut Goetschel für Tierschutzrechte ein. «Deswegen sind es keine Extremisten.» Selber verzichtet der Tieranwalt auf Fleisch und Fisch. Ob sich jemand vegetarisch oder vegan ernähre, sei eine persönliche Entscheidung. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 05.02.2010, 14:58 Uhr

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43 Kommentare

anastasia caprez

09.02.2010, 13:35 Uhr
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jeder soll so leben, wie er oder sie will. ich esse ab und zu (bio-)fleisch und da lasse ich mir auch nicht dreinreden. wenn jemand vegetarisch leben will,so soll er doch. allerdings erwarte ich von leuten die toleranz fordern die gleiche toleranz zurück. ach ja!!! was mir noch einfällt: jedes kochbuch der oberstufe im Kanton ZH sagt über die vegane-lebensweisse, das diese zu mangel führen kann... Antworten


Bernhard Frei

05.02.2010, 17:42 Uhr
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Nach dem Rauchverbot das Fleischverbot!!! Und das nächste Verbot wartet sicher schon!! Aber für die Gesundheit ist dem Schweizer nichts zuviel. Es lebe die Gesundheitsinsel Schweiz. Antworten


Sandro Näf

05.02.2010, 16:21 Uhr
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Herr Keller, Sie haben es auf den Punkt gebracht. Mitmenschen, welche aus Überlegungen des Tierschutzes kein Fleisch essen, dürften konsequenterweise keine Ledersachen und Wollsachen tragen (wer garantiert mir beim Schuhkauf die artgerechte Haltung?), keine Kosmetika benutzen und nicht in Länder reisen, wo Tierschutz ein Fremdwort ist. Da bleibt nicht mehr viel übrig... Antworten


Paul Schaller

05.02.2010, 16:17 Uhr
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Also vom Kanton wird der Anwalt bezahlt. Langsam frage ich mich, wieso ich soviel Steuern bezahlen muss, damit der Kanton solche Ausgaben finanzieren kann. Dabei haette er gescheiteres zu tun als soche Farcen zu unterstuetzen. Antworten


Bernd Thalberg

05.02.2010, 16:08 Uhr
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@Edi Meier-Gisler: Immer wieder die gleichen Zitate. Nur komisch, dass diese nur immer auf den Websites von Tierschutzorganisationen zu finden sind, nicht aber in einem Geschichtsbuch oder sonst einer seriösen Quelle. Ist doch reine Propaganda. Ausserdem könnte man Da Vincis Zitat auch so auslegen, dass er meinte, die Menschen würden dereinst völlig der Natur entfremdet sein. Antworten


JOhn Kipkoech

05.02.2010, 15:57 Uhr
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Goetschel ist der falsche Mann für den Tieranwalts-Job. Da braucht es eine vernünftige Person die Auswüchse bei der Tierhaltung bekämpft und beseitigt - wohl vorallem in der Landwirtschaft. Die Anatomie des Menschen weist ihn klar als Allesfresser aus - Veganer und Vegetarier leben gegen die Natur. Antworten


Peter Weber

05.02.2010, 15:44 Uhr
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Philippe Welti (Mensch) hat es in seinem unlängst erschienenen TA-Artikel "Im Tier wohnt doch ein Tier" auf den Punkt gebracht: "Irgendwann werden wir in den westlichen Industrieländern ethisch korrekt und im Einklang mit der Natur verhungern, derweil die Anwälte sich mit Tierschutzfällen eine goldene Nase verdienen". Antworten


Edi Meier-Gisler

05.02.2010, 15:31 Uhr
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einige Zitate zur Anregung: "Der Tag wird kommen, an dem das Töten eines Tieres genauso als Verbrechen betrachtet werden wird wie das Töten eines Menschen." - Leonardo da Vinci "Ich bin für Tierrechte ebenso wie für Menschenrechte. Das ist es, was einen vollkommenen Menschen ausmacht." - Abraham Lincoln "Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben." - Leo N. Tolstoi Antworten


James Lehm

05.02.2010, 15:24 Uhr
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Das ist ein offensichtlicher Interessenkonflikt. Warum wird nicht dagegen vorgegangen? Die Zürcher sollten von der Politik mehr erwarten können. Antworten


Ivan Casale

05.02.2010, 15:12 Uhr
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Tierschutz in Ehren, doch dieser Tieranwalt ist ein Produkt von bürokratischem Inzest - Ende. Antworten


Peter Keller

05.02.2010, 15:11 Uhr
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@B. Rühle: Schon mal Leder-Schuhe gekauft? Haben Sie sich überlegt, ob das Tier vor der Schlachtung gequält worden ist? Falls Sie Kostemika benutzen: Dafür werden im Nicht-EU Raum Tierversuche durchgeführt. Wie wurde ein Schaf, dessen Wolle Sie tragen, gehalten, gefüttert oder geschoren? Artgerechte Tierhaltung und Tierschutz hat NICHTS damit zu tun, ob man Fleisch ist oder nicht. Antworten


marco pfiffner

05.02.2010, 15:09 Uhr
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Diese Diskusion zeigt wie degeneruert unsere westliche Gesellschaft ist. Millionen von Menschen verhungern jedes Jahr und die wären froh wenn Sie einen feinen happen Fleisch essen könnten. Wir Menschen haben seit jeher Fleisch gegessen und ich lasse mich nicht von diesen Veganer eine schlechtes Gewissen aufzwängen. Antworten


Jo Berger

05.02.2010, 15:07 Uhr
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Jagdverbot, Fischereiverbot, Pferdeverbot, Eselverbot, Küheverbot, Schafeverbot, Ziegenverbot, Hühnerverbot, Hundeverbot, Katzenverbot, Ziervögelverbot, Zierfischeverbot, Zooverbot - die spinnen, die Städter. Antworten


Marianne Liebart

05.02.2010, 15:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Sie sollten sich schämen so herablassend über das Leid vieler Tiere zu spotten! Jeder Vegetarier oder Veganer verdient Respekt dafür, dass er das Genussdenken HINTER das Leid der Tiere stellt. Es zeugt von Intelligenz und Mitgefühl, dass man sich für alle Lebewesen dieser Erde einsetzt. Ich möchte mich an dieser Stelle von Herzen für die wertvolle Arbeit von Herrn Goetschel bedanken! Antworten


Annabelle Zumstein

05.02.2010, 15:00 Uhr
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Ich finde es sympathisch, dass uns Herr Götschel zumindest die Wahl zwischen vegetarisch und veganerisch als persönliche Option überlässt. Alle anderen Entscheidungen wurden uns ja mittlerweile von gesetzeswegen schon abgenommen. Frage mich, ob er noch weitere Tipps hat, wie ich mein bevorstehendes Wochenende politisch korrekt verbringen könnte. Antworten


Gotfried Stutz

05.02.2010, 15:00 Uhr
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Nur schon dem Klimaschutz zuliebe sollte man sich vegetarisch ernähren. @Thalberg: Sie sollten sich nicht zusehr davon leiten lassen, ob Ihnen jemand sympathisch ist oder nicht. Sondern vielmehr nach rationalen Kriterien Entscheidungen fassen. Dem Metzger ist es ja schliesslich auch ziemlich wurscht, ob Ihr trautes Heim von einem 180km/h Orkan weggefegt wird. Antworten


Tilman Fliegel

05.02.2010, 14:52 Uhr
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@Claudio: "Wir können Tiere töten. Aber die Frage ist, ob wir das dürfen." Ja, das dürfen wir! Ich sehe nicht, was wirklich grundsätzlich dagegen spricht, Tiere zu töten. Ich bin gegen die Gleichberechtigung aller Arten und halte das für eine ganz grundlegende philosophische Fehlüberlegung. Antworten


Leo Bramwiler

05.02.2010, 14:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Unglaublich, wie naiv-naturentfremdet hier einige zu sein scheinen. Frei nach dem Motto: Strom kommt aus der Steckdose, Kühe sind lila, Fleisch kommt von der Kühltheke und Milch von der Firma Tetrapak Antworten


Edi Meier-Gisler

05.02.2010, 14:49 Uhr
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Erschreckend wie allgemein akzeptiert und etabliert der würdelose Umgang mit Tieren und die damit eingehende fehlende Intelligenz noch immer ist. Es wiederspiegelt den Hass und die Unmenschlichkeit unserer Gesellschaft sehr gut wieder. Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig. Antworten


Richard Marti

05.02.2010, 14:49 Uhr
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Fast religiös, was für Meinungen gewisse Tierschützer vertreten. Wie das Leitbild von Tier im Recht oder gewisse Reaktionen hier zeigen. Dass man aber mit Herrn Goetschel als Tieranwalt in ZH eigentlich den Bock zum Gärtner gemacht hat, schleckt keine Geiss' weg! Antworten


Wöllner Andy

05.02.2010, 14:48 Uhr
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Wenn ein aus der Staatskasse hoch bezahlter Anwalt keine Ahnung vom Fischen hat, aber mit Richtersprüchen dagegen angehen will, so ist er absolut fehl am Platz. In der Schweiz fungiert erst im Kanton Zürich ein solcher "Beamter" als Tierschutzanwalt. Gemäss Initiative muss aber jeder Kanton per Befehl Bundesverfassung so eine Fehlbesetzung stellen und finanzieren. Dümmer geht's nimmer! Antworten


Dagmar Steinemann

05.02.2010, 14:48 Uhr
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Was soll diese Hetze gegen die Sache «Tieranwalt»? Das Zürcher Beispiel hat gezeigt, dass Tieranwälte nötig sind. Ein Tier ist laut Verfassung keine Sache mehr und hat daher ein Recht auf Vertretung. Wo die Grenzen von Tierquälerei noch nicht abgesteckt sind, wie beim Hecht, soll die Rechtsprechung die Grenzen festlegen. Nicht mehr und nicht weniger. Antworten


Marion Balerta

05.02.2010, 14:45 Uhr
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tja, herr badetscher, willkommen auf der welt, wo das gesetz der natur gilt. alles was wir essen, hat einmal gelebt und musste zuerst getötet werden. über das wie kann und muss man sich streiten, aber sicher nicht über das ob. Antworten


Gerhard Keller

05.02.2010, 14:43 Uhr
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Man konnte angesichts der Kommentare glatt zur Erkenntnis verleitet werden, dass Fleischessen zu Polemik führt. Aber irgendwie muss ja das Leid der geschändeten Kreatur ja verbannt werden damit der Gaumen zu kurzem Glück kommt. Angesichts heutiger "Produktionsbedingungen" bei der "Fleischherstellung" kommt tatsächlich nur noch Wild in Frage. Antworten


Urs Meili

05.02.2010, 14:42 Uhr
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Der aus (nicht hinterzogenen) Steuergeldern bezahlte "Tieranwalt" zeigt nur einmal mehr, dass unsere Gesellschaft langsam aber sicher verblödet. Der Schildbürgerstreich mit dem Hechtprozess haut dem Fass aber definitiv den Boden aus. Ich glaube, wir alle gehen hier einem Dadaistenscherz auf den Leim. Ich persönlich rauche und trinke und esse gerne + viel Fleisch; von Gemüse kriege ich Kopfweh. Antworten


Branka Rühle

05.02.2010, 14:38 Uhr
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@Herr Thalberg, ich kenne viele, die genug Geld haben und trotzdem kein Bio-Fleisch kaufen wollen. Es ist sogar für die ein Thabu-Thema über das zu reden, was für mich nicht nur Ignorranz sondern auch Dummheit ist. Biofleischesser greife ich nicht an. Und Sie haben Recht, ich fühle mich als besserer Mensch wenn ich kein Fleisch esse, von geqälten Tieren schon gar nicht. Antworten


Tom Müller

05.02.2010, 14:23 Uhr
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Diese Woche stand in der Zeitung: "Hobby-Hirten liessen 15 Schafe auf der Alp verhungern. Strafe: 600 Franken für jeden." DAFÜR braucht es einen Tieranwalt, damit solche Grausamkeiten nicht mehr wie Lapalien geahndet werden! Ob er Veganer, Vegetarier oder weiss Gott was ist, ist doch egal! Antworten


claudio badertscher

05.02.2010, 14:20 Uhr
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Gewalt kommt von „walten, stark sein, beherrschen“ Gewalt ist, wenn man Schwache ausnützt. Wir können Tiere töten. Aber die Frage ist, ob wir das dürfen. Stärke gibt nie Recht. Im Schlachthaus, wo die schreie der unschuldigen Opfer menschlicher Genusssucht in unser Herz eindringen, muss man sich aufrichtig die Frage stellen, ob man durch Fleischkonsum Auftragsgeber des Tötens bleiben möchte? Antworten


Bruno Froehlich

05.02.2010, 14:12 Uhr
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Extremisten unter sich, kein Problem. Extremist in oeffentlichem Dienst, unmoeglich. Antworten


Bernd Thalberg

05.02.2010, 13:58 Uhr
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Frau Rüle, bitte entschuldigen Sie, aber ich finde Ihre Äusserung ziemlich arrogant. Man kann Fleisch auch mit Bedacht essen; solches aus der biologischen Landwirtschaft oder von einer lokalen Jagdgesellschaft. Warum glauben sie, ein besserer und intelligenterer Mensch zu sein? Ist nicht diese Haltung der Grund, warum viele nichts mehr von selbsternannten Tierschützern hören möchten? Antworten


Roger Maier

05.02.2010, 13:48 Uhr
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Tja, Herr Goetschel wird bald nicht mehr sein fürstliches Honorar von Steuergeldern schröpfen können..Dann muss er wieder arbeiten. Petri Heil, sie haben zur Jagt geblasen. @Rainer Raschle, richtig erkannt und Pflanzen sind auch lebende Organismen. Diese fühlen übrigens auch! Muss mein Büsi jetzt veganisch gefüttert werden damit ich nicht vor ein Gericht gezogen werde? Antworten


peter spelt

05.02.2010, 13:47 Uhr
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ich hatte mal einen wachhund, der hat alles mögliche bewacht, damit es nicht wegkommt; das haus, die kinder, die schafe, das velo etc. einmal habe ich ihn beauftragt mein kotelett auf dem tisch zu bewachen. als ich wiederkam, war es weg. irgendwie hat er wohl diesen auftrag nicht so ganz begriffen, oder waren etwa seine interessen stärker als der auftrag, also ein interessenskonflikt?! wer weiss? Antworten


Peter Keller

05.02.2010, 13:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ R. Raschle: Sie haben recht! Wäre ich Tieranwalt, so würde ich alle Vegetarier und Veganer verklagen. Der Schock für einen Hasen muss gewaltig sein wenn er einen Vegetarier ein Rüebli essen sieht!! Ob das wohl ebenso ein Verbrechen ist, wie wenn man 10 Min. braucht, um einen grossen Hecht an Land zu bringen? Was mein wohl Herr Goetschel dazu? Antworten


Markus Bucher

05.02.2010, 13:44 Uhr
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Den "Tier- und Umweltschützern" geht es meist mehr darum, den anderen Menschen etwas vorzuschreiben. Wieso prozessieren sie gegen Jäger und Tierzüchter und nie gegen Haustierhalter? Ist es etwa tierfreundlich Hunde in der Stadt zu halten? Umweltfreundlich ist es auf jeden Fall nicht, für das Futter (die Tiere sind übrigens auch nicht alle Veganer) wird soviel CO2 freigesetzt wie ein Kleinwagen. Antworten


Markus Stutz

05.02.2010, 13:43 Uhr
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Jedem das seine - dem Mensch und dem Schweine - die Tiere fressen gerne Gras - uns macht ein Steak halt doppelt Spass - nur eines müssen wir beachten - den Tieren ihre Würde lassen. Antworten


Branka Rüle

05.02.2010, 13:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Offenbar können die ersten zwei Kommentatoren nicht ein mal lesen. Ausserdem braucht es schon eine gewisse Weitsicht, Intelligenz und Sensibilität um auf den gierigen und unüberlegten Fleischkonsum zu verzichten. Antworten


Hans Schmid

05.02.2010, 13:33 Uhr
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Ein Extremist wie Herr Goetschel ist in diesem Amt nicht mehr tragbar. Falls die Verwaltung nicht von sich aus reagiert, erwarte ich entsprechende Vorstösse von den vom Volk gewählten Kantonsräten! Antworten


Bernd Thalberg

05.02.2010, 13:27 Uhr
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Wie kann so jemand vom Staat angestellt sein? Übrigens: Goetschel ist derjenige, auf dessen Initiative damals das Amt des Tieranwalts erst geschaffen wurde. Er hat sich seinen eigenen Posten beim Staat geschaffen. Antworten


Fritz Bollinger

05.02.2010, 13:22 Uhr
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"Ob sich jemand vegetarisch oder vegan ernähre, sei eine persönliche Entscheidung." Dasselbe gilt für das Essen von Fleisch. Das vergessen gewisse Leute manchmal. Antworten


Sven Suter

05.02.2010, 13:22 Uhr
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@Res Zaugg Wo steht er sei Veganer?? Der Vergleich mit dem Verhandlugstisch stimmt.. Insofern der EU-Turbo auf der Seite der EU steht. Also ein ganz normaler Vorgang. Man vertritt mit Eifer. Was bitteschön ist jetzt genau Ihr Problem? Muss jetzt der Präsident vom Mieterschutz ein Vermieter sein oder wie?? Antworten


Roger Eicher

05.02.2010, 13:19 Uhr
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Veganer unterbrechen die Nahrungskette. Antworten


rainer raschle

05.02.2010, 12:58 Uhr
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Die Veganer essen den Tieren das Futter weg. Antworten


Res Zaugg

05.02.2010, 12:33 Uhr
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Einen Veganer als Tierschutzanwalt ist etwa dasselbe wie einen EU-Turbo am Verhandlungstisch mit der EU. Aber das scheint in der Schweiz System zu haben. Antworten



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