Zürich
Deutsche gründen Partei in Zürich und wollen in den Bundesrat
Von Simon Eppenberger. Aktualisiert am 19.02.2010 109 Kommentare
Vertritt in Deutschland den Wiederaufbau der Mauer: Satiriker Martin Sonneborn. (Bild: Alexander Klink)
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Deutsche in Zürich
- 331'000 Ausländer im Kanton Zürich
- Deutsche bleiben zwei Jahre in Zürich
- Viermal mehr hochqualifizierte Ausländerinnen ohne Kinder
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Am kommenden Donnerstag reist der Berliner Martin Sonneborn nach Zürich, um in der Roten Fabrik die Gründungsversammlung der «Partei»-Sektion Zürich zu leiten. Wie er gegenüber dem «Landboten» sagt, soll sich die neue Partei für die Anliegen der Deutschen in der Schweiz einsetzen. «Ich fürchte um die Sicherheit der Volksdeutschen. Hier gibt es eine wachsende Antipathie», sagt Sonneborn.
Dagegen will «Die Partei», so der Name der deutschen Partei, vorgehen. Der Satiriker und Ex-Chefredaktor des Satiremagazins «Titanic» betont, dass es ihm ernst ist mit dem Engagement in der Eidgenossenschaft. «Viele Deutsche tragen zum Wohlstand des verkommenen Schweizer Systems bei und sollen deshalb die Geschicke des Landes mitbestimmen können», sagt der 44-Jährige.
Bundesräte auswechseln
Die Partei zählt in Deutschland laut eigenen Angaben bereits 8000 Mitglieder und ist in zahlreichen Bundesländern vertreten. Als Jux-Partei ist ihr eine Beteiligung an der Bundestagswahl allerdings verwehrt worden. Deshalb will «Die Partei» auf dem Rechtsweg erreichen, dass die Wahlen wiederholt werden.
In der Schweiz will «Die Partei» so viel Macht erlangen, dass sie künftig zwei Bundesräte stellen kann, wie Sonneborn sagt. «Die zwei dümmsten sollen ersetzt werden.» Welche das konkret sind, stehe noch nicht fest.
Die Partei empfiehlt «Mauer durch die Schweiz»
Dass die Aktion den Deutschen in Zürich schaden könnte, glaubt der Satiriker nicht. «Man muss jetzt ein politisches Gegengewicht bilden und die negativen Gefühle gegen die Deutschen an die Öffentlichkeit tragen. Man darf nicht vergessen, dass die Schweiz ein veraltetes System ist», sagt Sonneborn. Deshalb denkt «Die Partei» daran, in der Schweiz analog zur früheren DDR eine Mauer zu errichten, «um die verschiedenen Volksgruppen auseinanderzudividieren», wie Sonneborn sagt.
Über mangelnden Zulauf macht sich der West-Berliner keine Sorgen. «Dubiose Parteien mit populistischen Argumenten werden schnell zum Sammelbecken von Leuten, die nach oben drängen.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 19.02.2010, 13:25 Uhr
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109 Kommentare
Ich finde diesen Beitrag ausserordentlich witzig! Manche Kommentare weniger. Es kommt tatsächlich einige Male das Wort "Satiriker" im Artikel vor. Das sind die, bei denen man lachen kann und nicht verbale Giftpfeile verschiessen muss oder sollte. Wer, um Himmels Willen, nimmst so etwas ernst? Weder mit der Peitsche noch mit Humor auch nicht mit Streicheleinheiten, haben Deutsche hier eine Chance. Antworten
Die Schweiz ist nicht nur Deutsch, sondern auch Französisch, Italienisch und Romanisch. Was will denn so ein Hanswurst, der wie die meisten Deutschen keine unserer vier Landessprachen versteht, geschweige denn spricht. Ich staune immer wieder über Schweizer, die das Thema Deutsche einfach so negiert. Es ist ein Thema und regt mich auf, an wievielen Orten in der CH ich hochdeutsch sprechen muss. Antworten
Dieser Deutsche tut nur so als ob er Spass macht, dabei ist es ihm und den anderen Deutschen völlig ernst. Das Heimholen ins Reich ist eines der allergrössten Hobbies der deutschen "Privatpersonen", die hierzulande für grosse Unruhe verantwortlich sind. Antworten
Wow! Welche eine Flut von Kommentaren. Unglaublich dass es überhaupt Leute gibt, den offensichtlichen Witz nichtmal ansatzweise verstehen und dabei allen ernstes Ernst in Betracht ziehen... Gedenkt doch einfach dem alten deutschen Philosophen und Realsatiriker Roberto Blanko, der mal sagte: "Ein bisschen (S)Pass muss sein!" Antworten
Wuahhuahhahaha! Hier sind einige Kommentatoren derart damit beschäftigt beleidigt zu sein, dass sie nicht einmal mehr merken, dass sie gelinde gesagt VERARSCHT worden sind. Und da behaupten die CH ler immer wieder, dass die D keinen Humor haben. Ich lach micht tot!! Antworten
Himmelherrgott,liebe Landsleute,entspannt euch ein bisschen, nehmts mit Humor, im besten Fall schiesst zurück. Satire darf (fast) alles, nimmt aktuelle politische & gesellschaftliche Umstände aufs Korn, macht sich lustig über alles und jeden. Guckt doch genauer hin: Sonneborg zeigt von Schweizern wie von Deutschen ein überzeichnetes Bild.. Lachen soll gesund sein..aber Achtung: Gute-Laune-Gefahr! Antworten
Das war wirklich dringend notwendig. Die Partei hat sicher in der Schweiz bald mehr als die 8000 Mitglieder in Deutschland. Aber Vorsicht! Die SVP wird sicher ein Auftrittsverbot für Sonneborn erzwingen - nein - befehlen. Im Notfall behauptet man er sei ein Moslem. Oder - noch schlimmer - ein Deutscher. Ausserdem schlage ich Wildbach Toni als Aussenminister vor. Antworten
Ja ja, jetzt soll deutsche oder auch schweizer-deutsche Satire plötzlich lustig sein. Da gefällt mir die französische oder die amerikanische Satire, tausend mal besser (die gehen richtig unter die Gürtellinie). Gruss an den Ober-Bünzli der nicht-lustigen germanophonen Satiriker V. Giaccobbo oder wie er sich auch immer schreibt (kann dann wieder über assozialen Kommentar-Schreibern "futtärä")... Antworten
Die beste Art sich über die peinlichen SVP-Hasskampagnen lächerlich zu machen! Humor siegt immer über Humorlosigkeit, und sorry, liebe Schweizer, was Humor angeht habt Ihr leider recht wenig Ahnung....siehe viele Kommentare hier. Irgendwann werden her so viele Deutsche sein, da sind dann die Schweizer die unbeliebte Minderheit! ;-)))) Antworten
Herr Sonneborn Wir brauchen Sie hier nicht! Satire klingt wie ein exotisches Land, Humor erinnert an Krebs und die Titanic ist doch ein Schiff. Wir leben hier in der Wirklichkeit. Das kann Der Deutsche gar nicht nachvollziehen. Der Deutsche! Der Jude! Der Moslem! Wir haben keine Angst. Aber wir müssen nur sehr gut aufpassen und uns schützen. Alle wollen sie rein. Bei uns ist es schön. NOCH! Antworten
Herrlich die Kommentare hier. Besser kann man das Vorurteil, dass Schweizer zum Lachen in den Keller gehen nicht bestätigen... Ich habe mich über die PARTEI-Werbespots vor ein paar Jahren in Deutschland riesig amüsiert, schön dass Sonneborn & Co. nun auch ein wenig Humor in die stiere Schweizer Politik bringen. Wobei: satirischer als das was Merz und Kollegen bieten kann es kaum werden Antworten
Tut ein Schweizer fielleicht auch beitreten können? Meine Grosi kommt zwar aus dem Tirol und ich rede auch ein bitzelchen Französisch, aber wenn die Teutsch-Bartei eine Muur um Züri baut bin ich voll dabei. Wohin kann man spenden? Und kann man unsere zwei Teutschen Bundesräter auch per Volkswohl wählen: Ich schlage den hierzulande sehr geschätzten Herr Steinbrück vor. :-)) Antworten
Ich habe die Wahlkämpfe "Der Partei" noch in D bewundern dürfen. In "Der Partei" werden noch die alten Werte wie Volksreden und Propaganda hochgehalten. Sie ist die richtige Partei, um uns Deutsche hier in CH vor der zunehmenden Progromstimmung zu schützen und der SVP Paroli zu bieten. Antworten
die deutschen wollen jetzt auch mal zurückschlagen. zwar nur mittels "humor", aber ich freu mich für sie. tut gut, nicht wahr? endlich könnt ihr euch lustig machen. ach, der deutsche wird wohl nie merken, wie wir schweizer sind. immer nur diese dominanz. auch im humoristischen sinne... Antworten
Als Sohn eines eingebürgerten Deutschen besitze ich zwar leider nur den Schweizer Pass, bin aber von der Genetik her zu mindestens 50 Prozent deutsch-stämmig. Angesichts der angestrebten Machtergreifung der PARTEI in Deutschland, freue ich mich daher ausserodentlich über die hiesige Expansion der PARTEI, um die bevorstehende Annektierung der Schweiz möglichst reibungslos über die Bühne zu bringen. Antworten
Mag alles nur ein Witz sein, um Aufmerksamkeit zu erreichen oder die Auflage irgendeiner Zeitung zu erhöhen. Das Ergebnis von so etwas ist aber etwas anderes: Nämlich dass das Verhältnis zwischen Schweizern und Deutschen in CH noch schwieriger wird. Und dafür finde ich absolut kein Verständnis und keinen Humor mehr! Die "Leidtragenden" die Deutschen, die sich bemühen, sich zu integrieren. Antworten
Eine wunderbare Satire – vor allem die Mehrzahl der Kommentare – Realsatire vom Feinsten. Sehr schön auch der Schlagschatten unter der Nase! Zufall? Es stünde vielen Zeitgenossen gut an, sich selbst nicht so schrecklich ernst zu nehmen – Humor ist, wenn man trotzdem lacht – vor allem über sich selbst. Antworten
Ganze ehrlich - ich habe gar nichts gegen Deutsche!!! Aber es erstaunt mich doch, wie sehr die lieben Schweizer unsere netten Nachbarn die ganze Zeit in Schutz nehmen und mit dem gleichen Atemzug die Menschen vom Balkan fertig machen. Auch bei denen gibt es anständige, arbeitende und ehrliche Menschen, welche absolut in der Mehrzahl anzufinden sind. Die verteidigt niemand, im Gegenteil. Schade Antworten
Danke Titanic, die verzweifelten Hass-Kommentatoren sagen schon alles. Die Schweizer (nur diese), die hier wieder so rechts nationalistisch aufjaulen, haben jedoch grosses Glück, nur mit deutscher und nicht mit britischer Satire blossgestellt zu werden. Ich erinnere an die Schlagzeile über die Schweiz aus London und die Reaktionen der sich betroffen fühlenden Schweizer:"The dark heart of Europe" Antworten
Das ist der falsche Weg. Sie sollten es wie damals in Mallorca machen, nämlich der Schweiz ein Kaufangebot unterbreiten.. Bestimmt würde das mit der Schweiz funktionieren (im Gegensatz zu Mallorca). Denn wir wissen ja alle: in der Schweiz ist mit Geld alles zu machen! Antworten
Schon die Titanic-Satire fand ich noch nie wirklich witzig... Aber wenn wir satirisch sein wollen, gehört die angesprochene Mauer wohl eher zwischen Bregenz und Basel gebaut!!! So wie sich einst die Chinesen von den Mongolen zu schützen versuchten, müssen wir uns halt mit einer Mauer gegen die "Chinesen Europas" an unserer Nordgrenze schützen... Antworten
Satirik hin oder her. Dieser Deutsche ist so peinlich und möchte nur auf sich aufmerksam machen. Das gelingt ihm bei uns Schweizern auch, aber nur mittels dem Griff in die untere Schublade. Er träumt davon, als Newscomer hier sein Geld zu verdienen. Aber er hat Recht, wir sind genug Bünzli, um nicht jeden Schrott als Satire zu empfinden und den Deutschen hier erweist er einen weiteren Bärendienst. Antworten
Und sollte jemand die teritoriale Anbindung der Schweiz an Deutschland propagieren, auch dann wird es hier etliche schlappe Einohrhasen geben, die mit 'Satire' nichts anfangen können. Wie um alles in der Welt sollen diese Leute eine differenzierte Meinung zu 'echten' Problem haben??? Also BITTE: keinen neuen schlechten Scherze mit den Schweizern! Das ist nicht lustig, gar nicht, so was aber auch! Antworten
Welche Volksgruppen will er denn auseinanderdividieren? Deutschschweizer, Westschweizer, Tessiner und Romanen oder etwa Schweizer und Deutsche oder doch eher "Volksdeutsche" von Nicht-Volksdeutschen? Also bei solchen Theorien ist das schon nicht mal mehr ein Jux, sondern schon eher ein Fall fürs Anti-Rassismusgesetz! Antworten
AmüsantesVorpreschen von Sonneborn. Das Problem vieler, nicht aller Deutschen in der Schweiz besteht darin, dass Sie in die Schweiz zwecks Wohlstand und Zukunftsperspektiven einwandern, dann aber das Gefühl haben, wir müssen uns anpassen und nicht umgekehrt. Wenn einige das System in Deutschland besser findet, als hier, bleibt doch dort und bringt Eure Politische Vorstösse direkt dort ein ;-) Antworten
Als Deutscher aus dem Rheinland mag ich Satire und Possen. Aber das Wort "Volksdeutsche" sollte Herr Sonneborn doch bitte vermeiden. Das finde ich widerlich. Was würden Polen oder Tschechen wohl dazu sagen wenn er diese Aktion mit diesem Unwort bei ihnen aufführen würde? Antworten
Er darf gern kandidieren, bei uns darf auch eine Jux Partei antreten. ein beweis mehr, dass wir es ernst meinen mit unserer Demokratie. Warum nur wurde er in D nicht zugelassen? Er war wohl kaum verfassungsfeindlich, oder? Aber da sieht man eben, dass unter Demokratie jedes Land was anderes versteht. Antworten
AmüsantesVorpreschen von Sonneborn. Das Problem vieler, nicht aller Deutschen in der Schweiz besteht darin, dass Sie in die Schweiz zwecks Wohlstand und Zukunftsperspektiven einwandern, dann aber das Gefühl haben, wir müssen uns anpassen und nicht umgekehrt. Wenn einige das System in Deutschland besser findet, als hier, bleibt doch dort und bringt Eure Politische Vorstösse direkt dort ein ;-) Antworten
Der Mann hat einen seltsamen Humor! In Deutschland lacht schon lange niemand mehr über seine Witze Aber mit den Schweizern hat er nun einen Glücksgriff getan. Sind Schweizer wirklich so einfach gestrickt? Selten soviel Einfalt in den Kommentaren erlebt! mfg Antworten
Diese Satire ist voll gelandet und hat meine Lachmuskeln schön strapaziert. Echt gut Martin Sonneborn! Genau so sieht Gegensteuer aus (wie Charles Lewinsky und auch ein Peter Schneider hier gesagt haben), sonst erwachen die selbsternannten Eidgenossen nie mehr aus ihrem selbst gebastelten Luftschloss auf ;-)) Antworten
Diese Kommentare sind ein schönes Abbild unserer politischen Gegenwart. Die Populisten haben echt gute Arbeit geleistet. Sogar wenn unsere Nachbarn über uns lachen, wird dies schon eine Kampfesansage empfunden. Die Schweiz opfer von Weltwoche/SVP? Antworten
Wunderbar! Genau deshalb mag ich das titanic und den deutschen Karneval - der humor im grossen Kanton ist einfach feiner als bei uns. Ich habe mich beim Lesen des Artikels köstlich amüsiert, leider verging mir das Lachen dann wieder beim Lesen der Kommentare - schade dass wir Schweizer es immer noch nicht schaffen, auch mal über uns zu lachen. Lest es nochmals und denkt daran: " Achtung Humor!" Antworten
Dass die Einwanderung der Deutschen Reibereien verursacht und emotional diskutiert wird ist logisch. Aber alle die sich über die Absichten und Aussagen des Herrn Sonneborn ernsthaft erbost äussern sind einfach nur peinlich!! Muss ein solcher Artikel am 1. April erscheinen damit darüber mit einem Augenzwinkern geschrieben werden kann?? Einmal mehr: Live and let live! Antworten
von mir aus kann "die partei" auch alle bundesräte ersetzten, aber ich wage zu bezweifeln, wenn man das eine verkommene system mit einem anderen ebenso verkommenen sytem ersetzt, dass die schweiz eine bessere werden würde. weder für unsere deutschen gäste noch für uns. denn seien wir mal ehrlich: es stinken beide syteme. wir könnten doch auch einen kleinen könig auf zeit wählen..... Antworten
@Steiger: Guter Kommentar. Ich frage mich auch, wieso die gut ausgebildeten Deutschen in der Schweiz sich schlecht behandeln lassen und niemand in Deutschland merkt, wer hier wen ausnützt. Da sind solche Scherzkekse nur Nebenschauplätze. Die Deutschen haben wenig Charakter: Lassen sich derart von den Schweizern in die Pfanne hauen. Antworten
Diese Art der deutschen Stire ist evtl. eine Spur zu heftig für den Schweizer. Wer aber sich die Mühe macht und einige seiner bisherigen Aktionen recherchiert wird schnell merken was Herr Sonneborn mit solchen Aktionen bezweckt. Ihm geht es schlicht und einfach um Provokation. Vieleicht denken alle mal wieder darüber nach wie man das Verhältnis auch ohne seine Partei verbessern könnte. Antworten
*grins* ... vielleicht hätte man für viel gross und Fett "VORSICHT SATIRE" über den Artikel schreiben sollen. Wer sich im Internet informiert hätte, hätte mit 2 Klicks herausgefunden, dass es sich bei Herr Sonneborn um einen Satiriker handelt der Titanic Chefredakteur war und z.Zt. Chefredakteur der Satire-Rubrik auf Spiegel-Online ist *lol* Antworten
Köstlich. Der "Schweizer" an und für sich hat vielleicht Geschäftssinn, aber Humor geht ihm gänzlich ab, besonders scharfsinnige Satire. Über Sonneborns Aktion muss ich einfach schmunzeln. Nagel auf den Kopf getroffen (s. untenstehende Kommentare gewisser "Eingeborener"). Danke! Jetzt gehts mir als "Halbblutdeutscher" schon wieder besser, hehehe. Ein bisschen Spass muss sein. Antworten
Eine Spasspartei sorgt für Lacher, aber wird politisch nicht ernst genommen. Interessanter wird es, sobald die Deutschen in der Schweiz ERNSTHAFT politisieren. Anders als die bedauernswerten Serben, Albaner, Portugiesen etc. können sie als Muttersprachler in die Schweizer Politik eingreifen. Das dürfte für frischen Wind sorgen! Nur Mut, liebe Einwanderer! Antworten
@ simon senn et al.: nehmen sie's doch etwas lockerer. was man den deutschen tatsächlich vorwerfen kann, ist ihre beteiligung am völkerrechtswidrigen krieg der amerikaner gegen afghanistan und die ermordung von zivilisten durch deutsche bzw. im auftrage von deutschen. aber hier geht es um satire. wir sollten differenzieren Antworten
Sonneborn ist Chefredakteur von TITANIC - einem Satire-Magazin. Alle, die hier empfindlich oder feindlich reagieren ("Der Deutsche soll sich schämen") sind voll in die Falle getappt, und er wird sich diebisch freuen. Die Äusserungen werden sich dann in der nächsten Ausgabe wieder finden. Just relax and laugh! Antworten
Süss wie sich die "Dortgebliebenen" um die Schweizer Gäste sorgen. Wenn ich mit unseren "Gästen" spreche, will nämlich keiner mehr nach Deutschland zurück. Da kommt bei mir die Frage "Warum". Vielleicht sollten die Dortgebliebenen wieder mal das "Hirn" einschalten und überlegen, wie Sie die lieben Deutschen, welche hier zum Wohle der Schweiz beitragen wieder nach Hause bringen. Antworten
@Maurer: Tatsächlich, der Deutsche will nicht verstehen, dass wir uns vor Ihrem immer grösser werdenden Einfluss fürchten, aber er selber hat auch seine Probleme mit seinen Einwanderer und kennt die Problematik zu genüge. Vielleicht muss dies einfach den DE klar werden: Der DEUTSCHE ist auch AUSLÄNDER. Das ist nicht diskriminierend gemeint, sondern einfach nur Tatsache. Danke fürs Verständnis. Antworten
Seid nicht so empfindlich, er nimmt uns Schweizer doch bloss ein bisschen auf die Schippe... wieso nehmt Ihr das so ernst? Ist doch offensichtlich ein Jux, anscheinend hat er voll einen Nerv getroffen, der lacht sich doch halb tot wenn er diese Kommentare liest ;-) Antworten
Ein Satz: Die haben sie doch nicht mehr alle! Ich bin Deutscher in der Schweiz, und SVP-Mitglied. Es mag verschiedene politische Ansichten geben und darüber kann man gerne diskutieren. Auch die SVP macht vielleicht nicht alles richtig. ABER so etwas wie "Die Partei" ist nur noch lächerlich und wird das Zusammenleben zwischen Schweizern und Deutschen in CH eindeutig verschlechtern! Antworten
@peter müller: tatsächlich, es gibt in der schweiz eine nicht erwünschte überfremdung. das dieses gefühl des unbehagens in fremdenhass kippt, muss unbedingt verhindert werden. aber solche aktionen sind doch wieder futter für das vorurteil "deutsche sind dominant" und das problem wird von ihren landsleuten angeheizt. ich sags nochmal: weniger ist mehr oder mehr anpassung ist weniger problematisch. Antworten
Wen wunderts? Wer so viele Ausländer in die Schweiz schleust, wie einige unersättliche Wirtschaftsbetriebe, muss mit dem Schlimmsten rechnen und das ist der Ausverkauf der Schweiz zB. an gierige Zocker, Steuerhinterzieher uä. Verraten und verkauft kommen sich immer mehr Einheimische vor, die keine Chance mehr sehen in diesem Umfeld und nur noch gedemütigt werden. Antworten
Anhand des Satzes: "Deshalb denkt «Die Partei» daran, in der Schweiz analog zur früheren DDR eine Mauer zu errichten, «um die verschiedenen Volksgruppen auseinanderzudividieren», wie Sonneborn sagt." sollte klar zu erkennen sein, wie ernst diese ganze Sache gemeint ist. Das wichtige ist die Nachricht, die Martin Sonneborn rüberbringen möchte. Antworten
@hans-rudolf schweizer: naja, wenn ich mir Ihren Beitrag so durchlese kann ich meine Meinung aber auch ganz schnell ändern. Vielleicht brauchts doch mal so eine Partei, denn was mir hier leider doch fehlt: Eine klare Distanzierung des Bundesrates und der linken Parteien, sowie die Aufforderung an Politik, Medien und Bürger fremdenfeindlichen Tendenzen in der Schweiz eine klare Absage zu erteilen. Antworten
Es handelt sich bestimmt um einen Scherz. Allerdings ist Sonneborn offensichtlich nicht bewusst, dass er mit solch platten Zoten seinen Landleuten in der momentanen Situation einen Bärendienst erweist. Aber eben, Brandstifter Sonneborn lebt nicht in Zürich und schätzt das Problem vieler Schweizer mit den deutschen Deutschen als zu gering ein. Gefährliches Spielchen, Herr Sonneborn. Antworten
Habe ich doch den Deutschen immer wieder die Stange gehalten in der letzten Zeit, Dieser Artikel ist ja wirklich speziell. Ja, der 1. April kommt auch mir zuerst in den Sinn. Ich denke, dass es wirklich nur ein kleiner Witz ist, das kann ja nicht die Realität sein!!?? Antworten
"Man darf nicht vergessen, dass die Schweiz ein veraltetes System ist" ??? Wir haben vieleicht ein älteres parlamentarisches System als Deutschland. Viele Deutsche wollen wohl die DDR zurück und Deutschland ist rosarot (halbkomunistisch), doch sind wir in der Schweiz auf keinen fall rückständig. Uns geht es besser und da haben viele Deutsche ein grosses Problem damit. Antworten
Ich brauche keine deutsche Partei in der Schweiz!! Als Deutscher wünsche ich mir nur, dass die Schweizer Politik und Medien mal anfangen etwas freundlicher mit uns umzugehen. Ich kann nur sagen: arrogante unsymphatische Leute gibt es überall, deshalb soll man nicht von einem auf alle schliessen. Es sind ja auch nicht alle CHler wie Blocher, Mörgeli oder Köppel, oder?? Na also... Antworten
Werde dieser Partei beitreten auch um ein Zeichen der Solidarität gegenüber unseren deutschen Mitbürger, zu setzen. Finde es furchtbar dieser Hass ,gewisser Leute , gegenüber den Deutschen, ohne die unsere Wirtschaft nicht auskommen kann. Lasst das bitte sein, ich schäme mich als Schweizerin. Marietta Antworten
ach der deutsche soll in seinem lande politisieren. wir wollen hier keine germanisierung. auch in politischer hinsicht nicht. schade, dass die deutschen immer noch nicht merken (wollen), dass wir sie immer mehr als bedrohung für UNSERE kleine schöne schweiz sehen. weniger ist mehr, wäre angesagt. Antworten
Gut so - jeglicher Input in den Demokratischen Diskurs und Freiwilligen Arbeit ist herzlich Willkommen. Danke - ein weiterer Schritt der Integration. Mögen sich alle Schweizer Bürger (ob DE-Doppelbürger oder nicht) für ihre Anliegen einsetzen. Im Gegensatz zu DE dürfte diese Partei soger sich bei den Wahlen beteiligen... Antworten
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Andreas Hackl
Auch auf die Gefahr hin als Deutscher eines auf den Deckel zu bekommen, so finde ich es aber doch erschreckend, dass einige Schweizer anscheinend so viel Humor haben wie der grimmige Landwirt im bayerischen Hinterland - nämlich so gut wie gar keinen. Leute, geht mal raus und atmet tief durch! Antworten