Zürich

Die Partei für Zürich macht weiter

Aktualisiert am 13.03.2010

Die Partei für Zürich (PfZ) hat sich an einer Mitgliederversammlung gegen eine Auflösung entschieden. Als Begründung wurden kommende Aufgaben genannt.

Unverdrossen: Frau Gut.

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PfZ-Aushängeschild Susi Gut sagte im Regionaljournal Zürich von Schweizer Radio DRS, alle hätten sich dafür ausgesprochen, auch ohne Gemeinderatsmandat weiter zu machen. Zudem sei die bevorstehende Abstimmung über die Allmend-Initiative für die PfZ ein wichtiges Argument gegen eine Auflösung, sagte sie am Samstag in dem Radiobeitrag.

Gut hatte am vergangenen Sonntag erfolglos für das Stadtpräsidium kandidiert. Zudem gelang es ihr und Parteikollege Markus Schwyn (beide Ex-SVP) nicht, die beiden PfZ-Sitze im Gemeinderat zu verteidigen. Darauf war damit gerechnet worden, dass die Kleinstpartei aufgibt.

«Vermutlich geht es Richtung Auflösung», hatte Susi Gut am Montag noch erklärt. Die PfZ hat etwas über 100 Mitglieder. Einen politischen Erfolg feierte die PfZ, als sie das Referendum gegen die grosszügige Starthilfe der Stadt Zürich für den renommierten Club of Rome ergriff und die Volksabstimmung gewann. (raa/sda)

Erstellt: 13.03.2010, 18:16 Uhr

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