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«Die Schweizer sind bei den Deutschen sehr beliebt»

Das ARD-Politmagazin «Report München» hat das Podiumsgespräch im Kaufleuten gefilmt. Redaktorin Birgit Kappel zieht Bilanz.

Birgit Kappel (34) arbeitet seit 2002 als Redaktorin beim ARD-Politmagazin «Report München».

Birgit Kappel (34) arbeitet seit 2002 als Redaktorin beim ARD-Politmagazin «Report München». (Bild: Reto Oeschger)

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Podium zu den Deutschen in Zürich

(Video: Roman Weber)



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Welchen Eindruck haben Sie vom Podiumsgespräch?
Der Saal war voll, viele Zuschauer mussten stehen. Das zeigt, dass die Menschen in Zürich das Thema bewegt.

Wie haben Sie die Stimmung im Saal empfunden?
Interessiert und zuweilen heiter. Leider kamen nur wenige Zuschauer zu Wort.

Besuche von deutschen Fernseh- stationen sind in Zürich selten. Warum sind Sie heute Abend vor Ort?
Die Deutschen sind hier ein Thema. Das Schweizer Fernsehen hat darüber ausführlich berichtet, ebenso der «Tages-Anzeiger». Dies ist für ein deutsches Fernsehen Grund genug, genau hinzuschauen. Wir sind ein politisches Magazin und berichten über die politische und gesellschaftliche Diskussion, die hier in Zürich stattfindet.

Verarbeiten Sie das Podiumsgespräch zu einem Beitrag?
Die Debatte von heute Abend wird wahrscheinlich Teil eines längeren Beitrags sein, dies zur Frage, wie die Deutschen in der Schweiz wahrgenommen werden. Die ARD wird die Sendung am Montagabend im Rahmen ihres Politmagazins «Report München» ausstrahlen. Durchschnittlich fast drei Millionen Zuschauer verfolgen diese Sendung.

Welche Szenen aus der Podiumsdiskussion werden Sie in den Beitrag einfliessen lassen?
Das kann ich noch nicht sagen. Wir stehen noch mitten in der Produktion.

Zeigen Sie im Beitrag auch Deutsche, die in Zürich leben?
Ja, wir haben mit mehreren Deutschen gesprochen. Sie haben uns gegenüber gesagt, sie seien vorsichtiger geworden, seit hier die Deutschen-Debatte hochgekocht ist. Einige fühlen sich in ihrem Leben eingeschränkt, andere haben Angst, weil sie an Leib und Leben bedroht werden. Das macht uns betroffen - nicht, weil es sich dabei um Landsleute von uns handelt, sondern generell. Wir haben auch mehrere Politiker getroffen, darunter den Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr.

Wie werden die ARD-Zuschauer Ihren Beitrag aufnehmen?
Das ist schwierig zu beurteilen. Die Schweizer sind bei den Deutschen sehr beliebt. Möglicherweise löst der Beitrag deshalb eine gewisse Verwunderung aus.

Die SVP wettert gegen den «deutschen Filz» an der Uni und in den Spitälern. Wie kommt das in Deutschland an?
Dass ein Teil der Schweizer die Deutschen als Bevölkerungsgruppe pauschal negativ beurteilt, ist in meiner Heimat bislang kaum ein Thema gewesen. Die Deutschen richten ihren Fokus auf eine andere Ebene, eine eminent politische. Die Debatte dreht sich derzeit um den Ankauf der Liste mit Schweizer Kontendaten von mutmasslichen Steuerhinterziehern aus Deutschland. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 05.02.2010, 13:27 Uhr

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35 Kommentare

Urs Holzapfel

09.06.2010, 11:58 Uhr
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"die schweizer sind bei den deutschen sehr beliebt" : durch das schweizerische verhalten, insbesondere in zürich,kann sich das leicht ändern.... Antworten


Peter Siklossy

24.05.2010, 01:04 Uhr
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@ Peter Müller DIe Aggressionen gegenüber Frau Wilde sind unter jedem Niveau. Gehen Sie doch als Ostdeutscher Co-Moderator nach München, singen Sie bayrische Mundartkinderlieder auf ossiihochdeutsch und das morgens von 6 bis 9Uhr und lachen darüber mit Wiederholungen am Nachmittag. Warum gibt es diese Sendung dort nicht? Weil es die Leute verärgert! NRJ war unprofessionell! Die Schweiz ist anders. Antworten


Peter Siklossy

24.05.2010, 00:39 Uhr
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@ Peter Müller Wer im Radio arbeitet, steht im öffentlichen Rampenlicht und hat das gewählt. Wer traditionelles Liedgut falsch singt oder Mundart falsch ausspricht und herzhaft lustig darüber lacht, auch wenn es aus Verlegenheit ist, der hat nicht verstanden, dass es sich ziemlich eindeutig so anhört, als man sich über diese Kultur respektlos lustig macht. Und so war es. Antworten


Urs Holzapfel

21.05.2010, 01:26 Uhr
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deutsche ärzte in der ch aus dem land mobben,sich über das englisch einer deutschen popsängerin entrüsten (das machen ausgerechnet leute,die "cup" als "köp" statt richtigerweise als "kap" aussprechen),sich kleinkariert über deutsche zug-durchsagen empören:"schweizer sind beliebt bei deutschen" - das muss nicht so bleiben... Antworten


leo schale

22.03.2010, 07:43 Uhr
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Schweizer sollten sich nicht der Illusion hingeben,dass sie bei den Deutschen noch beliebt sind.Die eklatante DE-Feindlichkeit bzw. Hass gegenüber DE's ist schon paranoid ! Die meisten CH's hassen die DE's aber heimlich, bzw. spielen nach aussen Sympatie vor aber innerlich ist es umgekehrt. Die selbe Reaktion ist nun auch immer mehr bei den DE's gegenüber den CH's festzustellen. Wen wundert's ? Antworten


Laurent Bertrandt

10.02.2010, 17:29 Uhr
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@Roland Beyer: Informieren Sie sich mal richtig. Deutschland ist seit Oktober 1990 wieder souverän. Antworten


Urs Holzapfel

10.02.2010, 13:55 Uhr
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@ tom kuhn: lieber tom kuhn, ich bin neugierig - könnten sie mir mal so 10 bis 20 beispiele von hochnäsigkeit von deutschen in schweizer firmen oder an schweizer kassen nennen? bitte nicht ein oder zwei zusammengeklaubte beispiele,sondern wirklich viele.ich bin sicher,soviele konkrete beispiele bekommen auch sie nicht zusammen.danke schon im voraus für ihre mühe..... Antworten


Roland Beyer

09.02.2010, 18:15 Uhr
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Hallo, Ihr lieben Schweizer seit stolz auf daß, was ihr seit und wer ihr seit. Seit wieviel hunderten von Jahren seit ihr ein souveränes Land, und Deutschland? Seit ca. huntert Jahren hat sich Deutschland kapput gemacht. Vier Volkswirtschaften an die Wand gefahren, im Grössenwahn sich zu Kriegsgegner und - verlierer gemacht und bis zum heutigen Tag kein Souverän, kein Friedensvertrag seit 1945. Antworten


Peter Müller

09.02.2010, 16:40 Uhr
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@Peter Siklossy: Es ist so einfach, die Schuld immer beim anderen zu suchen, nicht wahr? "Der Schweizer" hat einfach keinen selbstkritischen Humor, nimmt alles viel zu ernst. Wie Sie selbst schreiben, sie hat über etwas "herzhaft lustig gelacht"....oh mein Gott, darf man in diesem Land nicht lachen? Und wenn es jemand tut, warum fühlt sich "der Schweizer" dann sofort auf den Schlipps getreten. Antworten


Urs Holzapfel

09.02.2010, 15:39 Uhr
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"die schweizer sind bei den deutschen sehr beliebt" - wie lange noch bei diesem dümmlichen deutschen-bashing? der krug geht solange zum brunnen,bis er bricht..... Antworten


Peter Siklossy

09.02.2010, 13:25 Uhr
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Frau Wilde war schlecht beraten, denn wer schweizerisch traditionelles Liedgut oder die schweizer Mundart verhochdeutscht und dann über den Aether darüber herzhaft lustig lacht, setzt sich naiv selber in die Nesseln. Das war ein ganz schlechtes oder besser gesagt gar nicht vorbereitetes Praktikum. SIe wurde verheizt weil ihr Manager, die Redaktoren und Moderationskollegen zu dumm waren. Schade! Antworten


Peter Siklossy

09.02.2010, 13:17 Uhr
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Mehrere Berichte wie BR Report München vom 08.02.2010 hat SF schon lange gesendet. Es hat gefehlt, dass Herr Steinbrück, ein damaliger Repräsentant Deutschlands (Minister), die Frechheit hatte den Indianern respektlos mit der Kavallerie zu drohen. Im Nachhinein tat er das als rhetorische Spielerei ab, fand den Vergleich aber ganz witzig, wie mir schien, und entschuldigte sich proforma. Antworten


Heidi Geiger

09.02.2010, 11:22 Uhr
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Ich bin erschüttert, das Deutsche Bürger so massiv bedroht , in einem Land, das wir als neutral , Gerecht und offenherzig gesehen haben. In meinen Kreisen wurde nur mit Respekt von dem Land Schweiz gesprochen. Wir haben nicht gesehen, das so viele der Schweizer Bürger, ein massives Nationalistisches Gewalt- Denken haben. Alle Deuschen sollten das land verlassen! Antworten


Daniel Senf

08.02.2010, 01:10 Uhr
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Ich habe immer wieder das zweifelhafte Vergnügen, als heimgekehrter Auslandsschweizer mit hochdeutscher Sprache die unterschwellige Deutschenfeindlichkeit am eigenen Leib zu erfahren. Warum ich mein Sprachgebaren nicht anpasse? Weil ein Deutscher Akzent (den ich gewiss nicht wegkriegen würde) mich ebenso als etwas markieren würde, was ich aber nicht bin: ein (nunmehr sich anbiedernder) Deutscher. Antworten


Jack Bodegar

05.02.2010, 17:29 Uhr
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@Tom Kuhn. Hochnässigkeit der deutschen? euer steuerparadies wird bald der vergangenheit angehören. über 100 Mrd Euro unversteuert auf schweizer banken und wer zahlt die steuer in D? der ehrliche kleine mann, der zu wenig hat, als dass er es in die schweiz auf die bank bringen könnte. trozdem seit ihr schweizer mir immer noch lieber als die ösis, hoffe das bleibt auch so. grüße aus bayern Antworten


Beat Gerola

05.02.2010, 16:58 Uhr
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Der einfache Deutsche hat Probleme genug mit sich selbt und der Politik. Da interessiert es ihn nicht, was in den Nachbarsländern geschieht. Wir Schweizer sollten mal lernen unsere Probleme selbst zu lösen. Antworten


Anton Jammeil

05.02.2010, 16:25 Uhr
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@Zimmermann: Wenn Sie sich schämen, wieso wandern Sie nicht aus und nehmen eine fremde bzw. zu Ihnen passende Idendität und Bürgerschaft an? Hier arbeiten und vom System profitieren, aber das Land kritisieren, das geht definitiv zu weit. Datendiebstahl: Im Zweifelsfall verlassen reiche Deutsche den Staat und geben das Geld anderswo aus. Mal kucken, wie eine Steuerwüste dann reagiert. Antworten


Elisa Müller

05.02.2010, 14:56 Uhr
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@C. Breitschaft & M.Theissen, ich stimme Ihnen zu, es ist extrem, wie die Medien hierzulande auf das kleinste Piepstönchen aufspringen, was von richtung Rechts ausgestossen wird. Dann wird es hochgebauscht und viele Menschen springen mit auf auf den Zug, der immer schön gegen Minderheiten fährt. Weniger Resonanz für Stimmungsscharfmacher wäre förderlich! Es heizt die Menschen gegeneinander auf. Antworten


Yolanda Meier

05.02.2010, 14:19 Uhr
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Ich habe eine Menge deutsche Kolleginnen,die ich nicht würde missen wollen. Ich finde grundsätzlich soll sich der Gast dem Gastland anpassen und nicht über die Bewohner ablästern. Ausserdem ist unser Land einfach zu klein für noch mehr Leute von aussen! Es ist alles verbaut und überfüllt und eine Wohnung zu finden der Horror! Ob "liebe" oder "böse" Deutsche kommen, macht da keinen Unterschied Antworten


Hubertus Klein

05.02.2010, 14:08 Uhr
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Interessant wie es die SVP schafft, sich mit abgedroschenen Themen Gehör zu verschaffen. Jetzt treten sie soger in der ARD auf. Ich bin Hamburger und lebe in Zürich, weil es nicht möglich war, einen Baseler etc. für meinen Job zu bekommen. Eingestellt hat mich ein schweizer Personalchef, die Wohnung von einem schweizer Vermieter. Die Schweizer hätten es in der Hand, den Zuzug zu begrenzen. Antworten


pat zimmermann

05.02.2010, 13:57 Uhr
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oh mein gott, gibt es ein noch kleingeistigeres und peinlicheres volk als wir (deutsch)schweizer? ich schäme mich für das verhalten meiner mitbürger zutiefst und hoffe sehr, dass die deutschen zuzüger genügend geduld und mitleid für dieses ärmliche schweizer komplexproblem mitbringen. liebe deutsche, bitte lasst uns mit solchen schweizern nicht alleine hier... bleibt, geht nicht zurück deswegen! Antworten


Clemens M. Breitschaft

05.02.2010, 13:21 Uhr
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Peinlich, wie sich die Medien die Themen der SVP vorgeben lassen. Der RAHMEN ist gesetzt durch die SVP und wird durch die Medien nicht kritisch hinterfragt: Nicht die Frage, ob es stimmt, dass wir »zuviele Deutsche« »hier« haben, sondern ob die Themenvorgabe sinnvoll und zu verfolgen ist, hätte gleich zu Beginn kritisch betrachtet werden sollen. Die Medien müssen ihre Haltung hinterfragen. Antworten


andi matata

05.02.2010, 13:17 Uhr
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Idiotismus macht sich in der Schweiz breit! WIR sind SELBER SCHULD, die ÜBERHEBLICHKEIT UND ARROGANZ LIEGT BEI UNS SCHWEIZERN, den " wir sind die besten ". Antworten


Uli Pulfer

05.02.2010, 12:18 Uhr
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Zum Titel. Auf solch plumpe Anbiederungen können wir Schweizer gut verzichten. Antworten


Tom Kuhn

05.02.2010, 12:12 Uhr
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Generell sind Deutsche Willkommen. Jedoch geht es nicht, wenn diese sich nicht an unsere Regeln halten und es gibt genug davon. Ob am Arbeitsplatz oder an der Kasse, immer wieder kommt die Hochnässigkeit hervor. Zudem ist es nicht verwunderlich wenn die Bundesregierung Kriminelle (Datenklau) fördert, dass die Nachbaren einen schlechten Image haben. Aus der CH-Sichtweise geht sowas gar nicht! Antworten


michi müller

05.02.2010, 12:02 Uhr
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@Gregor Schläpfer: Ziehen sie bitte keine Rückschlüsse auf die Bewohner eines ganzen Landes, bloss aufgrund von Kommentareinträgen.. Dort melden sich sowieso nur die Stammtischpolterer und Pauschalisten. Sieht man ja auch hier, wo von Deutschen Spionen fantasiert wird und Sätze mit Schluss und Fertig beendet werden..! Antworten


Ludwig Scholler

05.02.2010, 11:53 Uhr
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«Die Schweizer sind bei den Deutschen sehr beliebt» ??? der Schein trügt gewaltig bzw. immer mehr! Was für ein Gesülze bzw. Wunschtraum der CH. Antworten


Ludwig Scholler

05.02.2010, 11:52 Uhr
Melden

«Die Schweizer sind bei den Deutschen sehr beliebt» ??? der Schein trügt gewaltig bzw. immer mehr! Was für ein Gesülze. Antworten


Andrea Scherrer

05.02.2010, 11:41 Uhr
Melden

Raubritter der Moderne. Der Datenkauf sei legal zugunsten Rechtsverdreher. Antworten


Urs Völlmi

05.02.2010, 11:39 Uhr
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Die Debatte wird zunhemend verbiestert, obwohl es eigentlich gar nichts zu diskutieren gibt, weil keiner an den Gegebenheiten etwas ändern kann. Ob's einigen passt oder nicht: Deutsche und Schweizer werden miteinander auskommen (müssen), und zwar je länger desto enger und selbstverständlicher. Spätestens in zehn Jahren ist CH in der EU, weil die Globalisierung ihren Lauf nimmt. Und das ist gut so. Antworten


ruth leemann

05.02.2010, 11:10 Uhr
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Nach dem Banken-Datenklau der Deutschen wird die Situation noch mehr angeheizt - die Schweiz will und braucht keine Deutschen Spione in der Schweiz - Schluss und Fertig Antworten


Markus Schumacher

05.02.2010, 11:03 Uhr
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Langsam wirds Zeit, dass das Thema auch in Deutschland mal eines wird. Antworten


Marc Theissen

05.02.2010, 10:49 Uhr
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Dass der Tagesanzeiger dieses hergeholte Thema aufnimmt, zeigt, dass man sich auch hier vom Qualitätsjournalismus verabschiedet hat. Anstelle von Analysen zu den wirklichen gesellschaftlichen Herausforderungen nur noch Glückspost-Reportagen. Offensichtlich geht es uns so gut, dass wir auch noch aktiv Probleme generieren müssen, damit sich ja keine Zufriedenheit einstellt. Antworten


Gustav Hahn

05.02.2010, 10:37 Uhr
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diese frau hat mich auf der bahnhofstrasse höhe jelmoli gefragt was ich von einem svp plakat halte wo merz und steinbrück drauf waren und natürlich eher deutschland feindlich gehalten war, ich sagte dann die deutschen seien hier in der schweiz herzlich willkommen aber irgendwie schien mir, die antwort wollte sie nicht hören... Antworten


Gregor Schlüpfer

05.02.2010, 10:35 Uhr
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"Die Schweizer sind bei den Deutschen sehr beliegt!" Lesen die kein Focus, Stern oder Süddeutsche Tagespresse. Wenn, ich auch die Foren in Deutschland lese. So kommt dies mir einem verbalen Klenkrieg gegen die Schweiz vor. Also nichts von Nachbarschafts liebe. Antworten



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