Die neue Masche der Bettlerbanden im ÖV

Sie verteilen Bittkarten in Tram, Bus und Zug und werden dabei äusserst aufdringlich. Das organisierte Betteln beschäftigt zunehmend auch die Polizei.

Die hohle Hand: Bettler belagern immer öfter auch Passagiere in Tram und Bus.

Die hohle Hand: Bettler belagern immer öfter auch Passagiere in Tram und Bus.
Bild: Keystone

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Eine kranke Tochter, die dringend Geld für eine Operation braucht, oder eine hungernde Familie: Wenn es um das Geldeintreiben geht, sind der Fantasie der Bettler keine Grenzen gesetzt. Neuerdings belagern sie mit ihren Bittkarten Passagiere in Tram, Bus und Zug. Ähnlich wie in vielen Restaurants werden die Karten mit einer schicksalhaften Geschichte verteilt, beim Wiedereinsammeln machen die Bettler die hohle Hand und werden dabei ziemlich aufdringlich: «Nachdem sie mit den Karten kräftig auf die Tränendrüse gedrückt haben, wollen sie mindestens 5 Franken», erklärt VBZ-Sprecher Andreas Uhl, der die Masche der Bettler aus eigener Erfahrung kennt.

Viele Bettler aus dem Ostblock

Nicht selten schalten die VBZ die Polizei ein. Diese rückt aus und stellt das erbettelte Geld sicher. Dabei wird der Bettler, gleich wie der Musizierende, beim Stadtrichteramt verzeigt. Im Schnitt kommt es monatlich zu einem Dutzend solcher Verzeigungen, Tendenz steigend sagt Polizeisprecher Marco Bisa auf Anfrage: «In den letzten Monaten fällt uns auf, dass mehr Bettler aus dem Ostblock in Zürich unterwegs sind. Das hat mit der EU-Osterweiterung zu tun.»

SBB verhängt Bahnhofsverbot

Auch im Zürcher Unterland belästigen Bettlerbanden, oft rumänische Fahrende, SBB-Passagiere. Wie in der Zeitung «Zürcher Unterländer» zu lesen ist, pilgern diese von Waggon zu Waggon und erhalten gemäss Augenzeugen regelmässig Geld. Die SBB raten dringend davon ab, Bettelnden Geld zu geben. Lässt sich ein Bettler erwischen, so wird er weggewiesen: «Beim zweiten Mal können wir ein Bahnhofsverbot verhängen. Missachtet der Bettler dieses, wird er verzeigt», so SBB-Mediensprecher Roman Marti. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 12.10.2009, 16:44 Uhr

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64 Kommentare

Juerg Demarmels

21.07.2010, 01:55 Uhr
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Wer auf die Jammergeschichten hereinfaellt ist selber schuld. Antworten


Hans Schmid

19.10.2009, 10:58 Uhr
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@Ruedi Lais: Mit der PFZ hat das nichts zu tun, da haben Sie recht, dafür aber umso mehr mit Schengen! Antworten


Sascha Hiltebrand

13.10.2009, 20:58 Uhr
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@Rita Markwalder Nur so nebenbei, es gibt auch Bereiche in denen umgekehrt die restliche Welt der Schweiz als Milchkuh dient, gewissermassen, und hier gehts um sehr viel mehr Geld, denk ich mal! Nur merkt das der Normalbürger offensichtlich nicht...! Antworten


Max von Rein

13.10.2009, 15:13 Uhr
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Nach meinem 1. Kommentar sind noch ein paar gefolgt, zu denen ich mich auch kurz äußern möchte. Wer den Bettlern Geld gibt und Prostituierte "benutzt und bezahlt" der sorgt dafür, dass sich diese Zustände noch verschlimmern werden. Kein Geld für Bettler! Keiner geht zu Prostituierten. Dann würde sich das Problem ziemlich zügig erledigen. Gebe einem Bettler aber gern etwas zu essen. Ob er es will? Antworten


Rüdiger Kulzer

13.10.2009, 10:52 Uhr
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@Roger Straub: In Zürich bekommen noch nicht einmal die legalen Einwanderer mit Arbeitsbewilligung Sozialhilfe. Für Touristen gibt es maximal Nothilfe von ein paar Franken. Heute steht im Tagi, dass die russischen Touristen in Zürich stark zugenommen haben und hier ihr Geld ausgeben, da sie kein Visum mehr brauchen. In Zürich gibt es bei den kriminellen 'Touristen' ein Vollzugsproblem. Antworten


Andreas Keller

13.10.2009, 08:41 Uhr
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@Ruedi Lais: Alles klar, das ist also erst der Vorgeschmack vor der PFZ mit Rumänien und Bulgarien. Nach der Grenzöffnung wird die Situation demnach noch schlimmer... Antworten


Ruedi Lais

12.10.2009, 22:48 Uhr
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An die des Lesens Unkundigen SVP-Gläubigen. Die Personenfreizügigkeit regelt die Zuwanderung von Arbeitskräften, nicht von Touristen und erst recht nicht von Illegalen. Mit Rumänien läuft bis 31.05.2016 die Übergangsfrist. Erst dann gilt die PFZ. Bettelei, Kriminaltourismus, illegale Prostitution und Schwarzarbeit haben mit ihr also gar nichts zu tun. Da hilft nur eine starke Polizei. Antworten


Erika Hunziker

12.10.2009, 22:13 Uhr
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Heil Dir Helvetia... ......unglaublich die vielen Neider hie unter diesen Blog-Kommentaren. Warum wird einem der Erfolg immer weniger gegönnt in diesem Land? Gerade in der Schweiz, wo doch Leistung und Effizienz hochgehalten wird. Warum es den Rumänen übel nehmen, wenn sie international finanzielle Erfolge verbuchen? Ich bin stolz eine Schweizerin zu sein! PS. Bettelt doch selbst einmal.. Antworten


Roger Straub

12.10.2009, 20:43 Uhr
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Ich wohne and der Seestrasse in Zollikon. Frauen aus dem Osten die sich andienen. Sie fahren mit der Bahn an ,direkt aus dem Osten. Suchen eine Wohnung in Zuerich, lassen sich nieder hier und nachher uebernimmt das Sozialamt Zuerich die Kosten. So ist das Leben in der SChweiz super.Vergessen wir nicht: Jeder der in Zuerich wohnt, kann beim Sozialamt fuer Hilfe anfragen. Antworten


Rita Markwalder

12.10.2009, 20:37 Uhr
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ICh finde es super, dass nun diese Leute aus dem Osten nach Zuerich kommen. Hier liegt das Geld auf der Strasse und die Schweizer, bzw. die Zuercher spenden und haben volle Geldsaecke. Was ist da falsch. Die Schweiz wird als Milkkuh angesehen, alle Asylanten kommen hieher, Sozialamt zahlt und wenn es neg. Bescheide gibt, koennen alle rekurieren und der Staat wir gemolken. Antworten


Thomas Weber

12.10.2009, 19:54 Uhr
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- Diejenigen, die andere Bürger auffordern, den Bettlern nichts zu geben .... wir sind hier nicht in der DDR. Hier darf im Rahmen des geltenden Rechts jeder sein Vermögen nach eigenem Gutdünken ausgeben. - Und diejenigen, die Probleme mit der Zuwanderung haben ..... baut doch eine Mauer, wie damals die DDR. Dann wird alles gut. Antworten


Gisela Niedermann

12.10.2009, 17:24 Uhr
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Und wieviel überweist die Schweiz zur Unterstützung der Osterweitung an diese Länder? Wer kassiert dieses Geld und verteilt es offensichtlich nicht an die Bevölkerung. Die Schweiz unterstützt schon genug, jetzt kommen die noch eigenhändig um nochmehr zu kassieren. Denkt daran bei den Wahlen 2011, wer ist gewillt, diesem Tun Einhalt zu bieten. Antworten


Patricia Galli

12.10.2009, 17:05 Uhr
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@Thomas Roth: Bei den "flankierenden Massnahmen" geht es nur um den Schutz vor Lohndumping, damit unsere Arbeitslosenquote tief bleibt. Aber auch das scheint nicht richtig zu funktionieren: nach 2010 sind über 6% Arbeitslose vorhergesagt, so viele Arbeitslose wie seit Jahrzehnten nicht mehr... Antworten


Peter Hagedorn

12.10.2009, 16:58 Uhr
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@Timo Berger: stimmt so nicht ganz! Es sind schon die Lieben und Linken die immer heftig mit dem Kopf nicken, wenn's darum geht, ob Ausländer jeglicher Couleur in die CH kommen dürfen. Fairneshalber muss man aber auch sagen, dass es die Wirschaft ist, die alle 10 Jahre wieder, Arbeitskräfte aus einer neuen Region holt. Die kann man nämlich so schön ausbeuten. Und die Wirtschaft besteht darauf! Antworten


Stefan Jost

12.10.2009, 16:52 Uhr
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@Rene Wetter: Falsch, mit der PFZ hat sich sehr viel geändert für Rumänische "Touristen". Vorher: Visumantrag bei Botschaft stellen mit Passkopie + 2 Fotos, Nachweis Erwerbstätigkeit in Rumänien, Bestätigung Hotelbezahlung Schweiz, Nachweis über genug Geld, Nachweis Reiseversicherung Unfall/Krankheit, Grenzkontrolle. Heute: "Tourist" als Reisegrund angeben bei allfälliger Kontrolle in der Schweiz. Antworten


Hedvika Post

12.10.2009, 16:28 Uhr
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Ich finde es völlig absurd, was die meisten hier schreiben: Betteln ist ein Hilfeschrei und nicht eine Beschäftigung, die man zum Vergnügen macht! Betteln ist aber auch eine Belästigung und darum sind wirkliche Lösungen gefragt. Antworten


Dragan Pilic

12.10.2009, 16:10 Uhr
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Ja genau, wo bleiben die vielgepriesenen "flankierenden Massnahmen". Jetzt mal ganz konkret, bitte. Antworten


Peter Hagedorn

12.10.2009, 16:08 Uhr
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Vielfach werden Bettler gezwungen solche Tätigkeiten auszuüben, genau wie die Zwangsprostitution der Romafrauen. Nichts geben. Dann hören sie von selbst auf. Ist eine einfache kaufmännische Rechnung. Das Problem liegt ganz woanders: Viele Schweizer haben einfach Angst Nein zu sagen. Wie immer. Und dann einfach ein paar Erklärungen warum man das jetz halt doch getan hat. Auch wie immer! Antworten


Helena Rupp Grau

12.10.2009, 16:03 Uhr
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Ich gebe grundsätzlich nix. Auch keinem Schweizer Jugendlichen, der mal rasch "2 Stutz für d Notschlafstell" will. In der Schweiz muss niemand betteln gehen! Wer trotzdem Mitleid hat, soll den Randständigen in einem Restaurant eine Mahlzeit bezahlen oder so, dann sieht man wenigstens, was mit dem Geld passiert. Sonst kaufen die sich doch bloss Drogen und Alkohol. Antworten


Thomas Roth

12.10.2009, 15:54 Uhr
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und irgendwie gab es da auch noch diese gross angekündigten "flankierneden Massnahmen". Jetzt sollen die Linken zeigen, was genau sie damit gemeint hatten. Ein Schlagwort durch die SF-Arena prelaggen ist einfach... Antworten


julian gerber

12.10.2009, 15:38 Uhr
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lokale reportage für ein medium: seit der EU- rumänien/bulgarien abstimmung kommen anscheinend unglaublich viele prostituierte von dort in die schweizer bordelle. unkontrolliert mit hintermännern? keiner weiss es so genau. danke, PFZ. dasselbe mit der einbruchserie im mittelland und in der romandie? betteln: das üble ist, dass man nichts machen kann, weil diese menschen nichts zu verlieren haben - Antworten


Rene Wetter

12.10.2009, 15:33 Uhr
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An alle unsere SVP Propgandisten: PFZ hat, nichts mit Bettlern zu tun, die kommen organisiert als Touris! Die pfeifen auf Grenzen und Vorschriften. Der wirklich Schuldige ist derjenige, der Geld gibt. Je mehr Geld gegeben wird, desto mehr kommen. Das gleiche Phanomen wenn jemand die Füchse oder Tauben füttert. "Don't feed the Bears" steht in allen US Nationalparks, das Gleiche gilt bei Menschen! Antworten


Rüdiger Kulzer

12.10.2009, 15:31 Uhr
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Auch ohne Osterweiterung würden die Bettler als Touristen kommen. Das macht keinen Unterschied. Ich gebe prinzipiell nichts, wenn einer mit einer Karte ankommt, oder angeblich die Obdachlosenzeitung von Nürnberg verkaufen will. Wenn einer einen ordentlichen Ausweis von Zürich hat und nicht nach Alkohol riecht, dann gebe ich einen kleinen Obulus. Deshalb: Geldbeutel zulassen und ignorieren. Antworten


marc senn

12.10.2009, 15:31 Uhr
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1. wenn niemand etwas gibt, werden die bettler schnell wieder verschwinden. 2. wenn niemand den service nutzt, werden die prostituierten wieder gehen. ich habe bei der pfz ja gestimmt und handle so. machen das alle pfz-nein-stimmenden auch so? denn werden wir das problem schnell im griff haben, denn wo es nichts zu holen gibt, lohnt sich die arbeit nicht. Antworten


Peter Bollschweiler

12.10.2009, 15:27 Uhr
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Das selbe Problem haben wir hier in Spanien,bin seit 32 Jahren ansässig,und die Bettelei war immer ein Übel.Doch heute wird sie praktiziert in den Vorortszügen.Ich benütze viel diese Züge(Castellón-Valencia)Un immer dasselbe,aufdringliche Rumänen.Nicht lange her,wurde ein Rumäne von der Policia Nacional aus dem Zuge festgenommen.Wohnte in einem fast abbruchreifen Wohnwagen mit 32'000 € in Bar. Antworten


Jack Welti

12.10.2009, 15:26 Uhr
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Das ist die logische Folge der unkontrollierten Zuwanderung fremder Kulturen. Soll keiner behaupten, er war vor den Abstimmungen zur Personenfreizügigkeit nicht gewarnt... Antworten


Werner Meier

12.10.2009, 15:18 Uhr
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Vorschlag zur organisierten Bettelei: Zettel zerreisen, nichts geben, 117 bzw. 0800 117 117 rufen. Ohne Angebot keine Nachfrage und "schwups" sind die Bettler verschwunden. Ob dann die kranke Tochter plötzlich gesund ist ??? Helfen kann man gezielt, aber ganz wichtig: auf eigene Initiative! Antworten


Peter Thommen

12.10.2009, 15:17 Uhr
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Die organisierte Bettelei, die den Bettlern so gar nicht zugute kommt, wird schon seit Jahren betrieben. Warum will denn eigentlich die Polizei und wollen die Behörden das nicht endlich stoppen? Und warum werden die kriminellen Hintermänner, ähnlich wie bei der Prostitution, nicht schon in den Herkunftsländern ausgehoben? Antworten


fabian kraft

12.10.2009, 15:16 Uhr
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ich bitte alle herren, welche frauen mit kindern in bedrängnis von bettlern sehen, diesen zu helfen, da es für viele leider am einfachsten ist etwas zu geben, anstelle von einem nein durchzusetzen. habe dies leider in züri zu oft selbst gesehen und geholfen wo ich konnte. im ch-system wird allen geholfen, die hilfe brauchen, betteln ist nicht nötig!!! Antworten


Yves Mundorff

12.10.2009, 15:09 Uhr
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Ich lach mich kaputt. An alle, die jetzt gegen die Personenfreizügigkeit schimpfen: die Roma wären halt einfach für 3 Monate auf Besuch hier. Solange das Osten und Westen ein solcher Reichtumsunterschied besteht, solange werden die versuchen, bei uns Geld zu machen. Was wir brauchen, sind Gesetze gegen das Betteln, Politiker und Richter, die diese Gesetze ohne Wenn-Und-Aber anwenden. Antworten


brauer britta

12.10.2009, 15:07 Uhr
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Bettler sind erst der Anfang, als nächstes kommen die top organisierten Einbruchbanden. Kein Wunder hat Genf rechts abgestimmt. In den Grenzregionen ist die zunehmende Kriminalität schon deutlich spürbar. Zunahme von Einbrüchen + 40%. Antworten


Max von Rein

12.10.2009, 15:05 Uhr
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Man darf den Ostblock bitte nicht verallgemeinern. Es gibt in jedem Land dieser Welt Ehrliche und Kriminelle. Unverschämt finde ich es aber auf jeden Fall, dass die Leute in Restaurants, Tram, Bus und Bahn belästigt werden. Hier müssen einfach schärfere Gesetze her, die kriminelle Machenschaften mit Ausweisung aus der Schweiz bestrafen. In Deutschland fehlt so ein Gesetz auch. Antworten


toni mueller

12.10.2009, 14:58 Uhr
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vor den abstimmungen haben uns regierung, viele parteien und vor allem gleichgeschaltete linke medien das blaue vom himmel versprochen. nichts, aber auch gar nichts ist eingetroffen. die stimmbuerger wurden massivst angelogen. wer sich gegen personenfreizuegigkeit wehrte, wurde als rassist verschrien. die bettler sind nur eine folge des herrschenden linken meinungsterror. arme schweiz. Antworten


jack lucero

12.10.2009, 14:52 Uhr
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ich habe schon zugeschaut wie gutgläubige personen mit der list geld zuwechseln als dank dafür den geldbeutel zu öffnen, eines grösseren betrag noch direkt bestohlen haben. danke diesen damen & herren volksvertreter die arbeitslosigkeit & gesindel auf teufel komm raus noch züchten und eintitrieren wollen Antworten


timo berger

12.10.2009, 14:51 Uhr
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Wenn man hört , dass diese Bettler bis zu 700.- bis 800.- Franken im Tag ergaunern mit betteln und am Schluss noch im Mercedes abgeholt werden, frage ich mich schon als Steuerzahler mit einem Std.Lohn von gut 20.-, warum ich noch arbeiten gehe? Was hat dieser PFZ der Schweiz gebracht? Gar nichts, nur mehr Einwanderung und Kriminalität. Das haben wir alles den Lieben und Linken zu verdanken! Merci Antworten


silvio steiger

12.10.2009, 14:45 Uhr
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ganz einfach: Alle die zur Osterweiterung ja gestimmt haben, sollen diesen armen Menschen jetzt auch direkt helfen. Diese Stimmbürger wollten ja die armen Leute bei uns haben. Und die, die nein gestimmt haben, müssen auch nichts geben. Richtig?? Antworten


claudia cenari

12.10.2009, 14:45 Uhr
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@peter ess. Ich habe auch einen bräunlichen Teint und schon 55 jährig, aber ich bin mein ganzes Leben lang noch nie auf eine Art angegangen worden. Vielleicht soll man sich da mal selbst hinterfragen. Warum wird man immer allergischer im Westen, weil wir total überbevölkert sind und es einfach zu viele Fremde in unserm Land hat. Antworten


Max Gehring

12.10.2009, 14:42 Uhr
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Hier jetzt nur jammern bringt nichts. Bettler sofort der Polizei melden, denn das Betteln ist für Privatpersonen verboten. Die Polizei ist Ihnen dafür dankbar und handelt umgehend. Anders geht es leider nicht. Antworten


Kurt Seher

12.10.2009, 14:34 Uhr
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@Hedvika Post: Die Banker sind an der Finanzkrise lediglich mitschuldig. Grundursache sind die korrupten Geldsysteme, welche es Staaten und Monopolbanken erlauben aus dem Nichts heraus "Geld" zu kreieren bzw. die enormen staatlichen Schulden die niemals zurückgezahlt werden können, mittels Inflation zu reduzieren. Antworten


Marie Gregjam

12.10.2009, 14:31 Uhr
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Betteln muss generell verboten sein, sonst haben wir dieselben Zustände wie im Asylwesen: Die Frechen, die ihre Landsleute ausgebeutet haben u. die Reise ins "Paradies" bezahlen können, werden z. Teil belohnt (um das schlechte Gewissen zu besänftigen!). Die wirklich Bedürftigen lässt man einfach verrecken... Falsche Humanität bringt nichts! Ungerechtigkeit führt zu Betrug,Vandalismus,Gewalt, Krieg Antworten


Gion Saram

12.10.2009, 14:30 Uhr
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Seltsam, seltsam. Dachten wir doch, mit einem Ja zur Osterweiterung der PFZ hätten wir mal Ruhe, und jetzt kommen plötzlich all diese hungrigen armen Leute aus dem Osten, dabei wollten wir doch nur ihre jungen Aerzte, Krankenschwestern und IT Fachleute anstellen. Die Ungarn sind sicher froh, das wir ihnen die Bettlern abgenommen haben, wir guten Menschen! Antworten


Peter Wenger

12.10.2009, 14:22 Uhr
Melden

@Hans Schmid, Roger Sigrist: Sie bringen es auf den Punkt. Aber eben, alle wo bei der Personenfreizügigkeit dagegen waren, wurden als schlechte Menschen und Hinterwäldler hingestellt. Nun sollen die guten und netten Ja-Sager dieses Problem lösen, wird alles doch noch viel schlimmer werden. Schreiben sie doch heute, dass bis 2011 die Arbeitslosigkeit bis auf 6,3% steigen werde. JA Sager gebt Gas... Antworten


Franz Brunner

12.10.2009, 14:10 Uhr
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1--erwischen, weggewiesen--2-Bahnhofsverbot--3-verzeigt--UND DANN? 20 Tagessätze a 30sfr oder 14 Tage unbedingt (sicher angenehm im Winter oder gar Sozialhilfe? Antworten


peter ess

12.10.2009, 14:08 Uhr
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Da ich von Natur aus einen duenkleren Teint aufweise, wurde ich letzthin von einer Baeuerin angeschnauzt, dass ich, als Roma, das Land zu verlassen habe. Antworten


Beni Jamar

12.10.2009, 14:01 Uhr
Melden

Das starke soziale Gefälle wird zur Zeitbombe. Wir benötigen immer mehr Mio für Sicherheit, Überwachung von Betrügern u. Ganoven! Die Globalisierung bedingt die Einführung einer Existenzminimum-Rente für Erwerbslose, sonst werden Mittellose bald Wohlhabende terrorisieren! Es braucht Gerechtigkeit, keine Humanitätsduselei. Steuergeschenke u. Bankgeheimnis für Reiche bringen KEINEN sozialen Frieden! Antworten


Michael Vogel

12.10.2009, 13:48 Uhr
Melden

Bei mir waren die schon an der Haustüre. Recht junger Bursche, Zettel in der Hand. Angeblich schwerkrankes Kind, das OP braucht. Glück gehabt, dass er nicht noch in die Wohnung eingedrungen ist. Antworten


Georg Porti

12.10.2009, 13:48 Uhr
Melden

Tomas Walter, ach ja? Sehr hilfreiche Einstellung um Missbrauch zu unterstüzen. Sybille Meier, nicht alles vermischen, wir haben nicht ja gesagt zu Betteleien, Menschenhandel und Sklaverei. Leider gibt es immer noch zu viele einfältige Bürger, die den Geldbeutel unüberlegt und undifferenziert für eine sinnlose Spende öffnen. Es braucht ander Mittel im Ursprungsort zugunsten der wirklich Bedürftigen Antworten


Eric Zurbrügg

12.10.2009, 13:44 Uhr
Melden

Ach wie schön. Zuerst verwarnen, dann nochmals verwarnen usw. Meine Parkbusse muss ich ohne vorherige Verwarnung gleich bezahlen. Die Beschissenen sind wir Bürger. Stoppt diesen Unsinn und denkt bei den nächsten Wahlen wieder an diese Themen. Antworten


David Kern

12.10.2009, 13:43 Uhr
Melden

... McDonalds Stauffacher ... kann man sich beinahe drauf verlassen, dass man einen Zettel auf den Tisch gelegt bekommt. Antworten


Rüdiger Kraus

12.10.2009, 13:42 Uhr
Melden

Ich würde jemandem der offensichtlich ein authentischer Bettler ist,Geld geben.Aber dieses organisierte Menschen-Ausbeutungs-System,welches da seit einigen Jahren die Runde macht,unterstütze ich nicht.Ich hoffe es gibt eine grosse Wahlbeteiligung im 2011 und das die Verursacher der Probleme der letzten Jahre,endlich zurückgestutzt werden(hätten es verdient).Mehr Junge und Grüne in der Politik! Antworten


Marc Wiederkehr

12.10.2009, 13:41 Uhr
Melden

Diese Bettler sollte man umgehend anzeigen. Auch bei uns in der Romandie ist das schon Gang und Gäbe mit dem Betteln. Unsere Polizei stört sich nicht dran. Hoffentlich werden in Deutschschweiz die richtige Signal gesetzt Antworten


Hedvika Post

12.10.2009, 13:41 Uhr
Melden

Lieber Viktor, an der Wirtschaftskrise sind aber nicht die Armen schuld, sondern vorallem die reichen Banker, schon vergessen? Antworten


Roger Sigrist

12.10.2009, 13:31 Uhr
Melden

Die Befürchtungen, die manche vor der EU-Osterweiterung hatten treffen nun nach und nach ein. Aber man stellt die Kritiker einfach in die rechte bzw. braune Ecke und sagt diese schüren Ängste. Mein Wahlverhalten wird sich wird sich ändern. Antworten


Simon Derron

12.10.2009, 13:27 Uhr
Melden

findet auch im Rest. der Migros in Uster statt.... Antworten


Hans Schmid

12.10.2009, 13:25 Uhr
Melden

Wenn das so weitergeht, dann erzielt die SVP spätestens bei den übernächsten Wahlen die absolute Mehrheit. Es sei denn, die anderen Parteien wachen endlich auf und kommen punkto Einwanderungspolitik zur Vernunft. Antworten


Marc Meyer

12.10.2009, 13:18 Uhr
Melden

Ach wie schön. Die Segnungen von PFZ und Schengen. Ich unterstütze hiermit den Aufruf von Beat Müller. Allerdings fürchte ich, dass die Verzeigungen diesen Leuten nicht gross Eindruck machen. Antworten


Stefan Jost

12.10.2009, 13:12 Uhr
Melden

Das beste wäre ein generelles Bettelverbot für die gesamte Schweiz. Allerdings ist fraglich ob ein solches Bettelverbots-Gesetz überhaupt eingeführt werden könnte, denn es würde sich offensichtlich gegen bestimmte Volksgruppen aus bestimmten Ländern richten. Entweder wäre ein Bettelverbot also sowieso aus juristischen Gründen rassistisch, oder dann stemmen sich zumindest SP/Grüne/CVP/FDP dagegen. Antworten


Herbert Wiedemann

12.10.2009, 13:10 Uhr
Melden

Die "kranke Tocher braucht OP" Tour habe ich schon vor ca. 5 Wochen in der S9 erlebt. Wer da was gibt, hat nichts anderes Verdient als betrogen zu werden. Ein klares und deutliches NEIN ist bei solchen Aktionen immer angebracht. Antworten


Andreas Kuhn

12.10.2009, 13:08 Uhr
Melden

Hier sieht man wieder einmal exemplarisch wie unsere Kuscheljustiz wirkt. Das erste Mal passiert nichts. Sollte der seltene Fall eintreten, dass die Person ein zweites Mal erwischt wird, dann "kann" ein Bahnhofsverbot verhängt werden. Falls er nochmals erwischt wird, dann wird er verzeigt und müsste dann vermutlich eine Busse zahlen. Zahlt die Person die Busse? Wer's glaubt wird seelig. Antworten


Viktor Troska

12.10.2009, 13:06 Uhr
Melden

Eine weitere Folge der Öffnung der Grenzen oder täusche ich mich? Überschwemmung von Roma-Prostituierten am Sihlquai, Betteltourismus in allen Variationen, erwartert Anstieg der der Arbetislosigkeit auf über 6% und ungebremste Einwanderung von deutschen Arbeitnehmern. Das Volk wurde massiv angeschwindelt und betrogen. Das nächste Mal werde ich anders abstimmen! Antworten


Kurt Aegeri

12.10.2009, 13:01 Uhr
Melden

Ich denke auch, dass hier nur Konsequenz hilft. Zum Teil werden diese Leute nämlich sogar agressiv, wie ich selbst schon erleben musste. Nichts geben ist das beste Mittel gegen den Bettel-Tourismus. Antworten


Reto Hugenberg

12.10.2009, 13:00 Uhr
Melden

@ B. Müller: Ich schliesse mich Ihrem Aufruf vollumfänglich an. Gebt diesen Menschen nichts! Es gbit weder das kranke Kind noch sonst irgendwelche Not, die mit dem erbettelten Geld gelindert wird ... Diese Betteltouren sind bandenmässig organisiert! Wer Geld gibt, unterstützt die organisierte Kriminalität!!! Antworten


Sybille Meier

12.10.2009, 13:00 Uhr
Melden

Ich bitte und fordere alle ÖV-Benutzer diese armen Bettler zu unterstützen; eine Mehrheit von euch hat ja auch ja zur Osterweiterung gesagt. Wer A sagt, muss auch B sagen. Antworten


Beat Müller

12.10.2009, 12:36 Uhr
Melden

Ich bitte und fordere alle anderen ÖV-Mitnutzer auf, diesen sogenannten Bettlern nichts zu geben und in der S-Bahn umgehend die Bahnpolizei (0800 117 117) bzw. im Tram 117 anzurufen. Nur damit kann diesem Wirtschaftszweig das Handwerk gelegt werden. Antworten



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