Diener und Gutzwiller müssen um ihre Sitze zittern
Von Stefan Häne. Aktualisiert am 04.08.2011 50 Kommentare
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Verena Diener und Felix Gutzwiller besprechen sich im Ständeratssaal. (Bild: Keystone )
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So viel ist sicher: Die beiden Zürcher Ständeräte, Felix Gutzwiller (FDP) und Verena Diener (GLP), können am 23. Oktober nicht im Schlafwagen ins Stöckli nach Bern rollen. «Es wird wohl ein zweiter Wahlgang notwendig – und zwar wahrscheinlich für beide Sitze», sagt Peter Moser. Der Zürcher Politikwissenschaftler hat auf Anfrage des TA drei Szenarien zum Wahlausgang entwickelt. Diese stützen sich auf Erfahrungswerte aus vergangenen Majorzwahlen und die jüngsten Kantonsratswahlen, deren Resultat den Ausgang der nationalen Wahlen für gewöhnlich in groben Zügen vorwegnimmt.
Spannung verspricht die Ausmarchung, weil um die zwei Sitze sieben Kandidaten buhlen, die Polarisierung in der Politik ungebremst fortschreitet und die Zürcher Parteienlandschaft zersplitterter ist denn je. Moser betont, es handle sich nicht um eine Wahlprognose, sondern um spielerische Überlegungen mit ideologischen Plausibilitäten. Die drei Szenarien:
- Szenario 1: Alle gegen alle
In diesem Szenario verfehlen im ersten Wahlgang alle Kandidaten das absolute Mehr deutlich. Am meisten Stimmen erhält Blocher, weil seine Hausmacht am grössten ist. Hinter ihm folgt Thomas Hardegger als Vertreter der SP, der zweitgrössten Partei. Erst dann kommen Gutzwiller und Diener. Dass dieses Szenario nicht ganz abwegig ist, zeigt ein Blick zurück: 2007 lag Ueli Maurer (SVP) im ersten Wahlgang vor Chantal Galladé (SP) und Diener. Abweichend davon platzierte sich Gutzwiller an der Spitze und schaffte auf Anhieb hauchdünn das absolute Mehr – wohl dank Stimmen von SVP-Wählern, wie Moser sagt. Bleiben ihm diese nun verwehrt, muss Gutzwiller anderswo punkten.
- Szenario 2: Bürgerblock
SVP und FDP machen doch noch ein Päckli (worauf zurzeit jedoch nichts hindeutet). Davon profitiert vor allem Gutzwiller, weil ihm aus der SVP mehr Stimmen zufallen als Blocher aus dem deutlich kleineren FDP-Lager. Zusätzlich erhält Gutz-willer wie in Szenario 1 Unterstützung aus der Mitte, womit er nun knapp vor Blocher liegt. Das absolute Mehr erreicht er trotzdem nicht, da die SVP-Wähler anders als in Szenario 1 zwei Namen auf ihrem Zettel aufgeschrieben haben, was das absolute Mehr erhöht. Die SVP befindet sich gemäss Moser in der Zwickmühle: Ohne die FDP hat Blocher im ersten Wahlgang keine Chance, mit ihr aber auch nicht, weil der stark polarisierende SVP-Magistrat für das Gros der FDP-Wähler ein rotes Tuch und damit unwählbar ist.
- Szenario 3: Bisherigen-Bonus
In den vergangenen 50 Jahren haben amtierende Zürcher Ständeräte laut Moser die Wiederwahl immer geschafft. Damit sich diese Tradition fortsetzt, müssen Gutzwiller und Diener viele Wähler aus fremden Lagern für sich gewinnen. Der FDP-Ständerat ist insbesondere auf die Gunst der SVP-Wähler angewiesen, sofern man ausschliesst, dass sich ein erheblicher Teil der Linkswähler für ihn ausspricht. (Wäre dies dennoch der Fall, verlöre Diener entscheidenden Zuspruch aus diesem Lager.) Zusammen mit den Stimmen aus der Mitte könnte es für ihn so ganz knapp reichen. Gleiches gilt für Diener und die Linke, deren Support sie benötigt. Dies bedingt jedoch, dass die Linkswähler ihren zwei Kandidaten – nebst Hardegger Balthasar Glättli – nicht bedingungslos Gefolgschaft leisten. Angewiesen ist Diener letztlich auch auf die FDP-Wähler.
Moser hält es für wenig plausibel, dass es beide Bisherigen auf Anhieb schaffen. Dieses Szenario enthalte zu viele Unwägbarkeiten. Und selbst im besten Fall würden die beiden höchstens knapp gewählt.
Offen ist, wie die Konstellation im 2. Wahlgang aussieht. Moser hat dafür kein Modell entwickelt, weil die Ausgangslage politisch gesteuert ist: Wer zieht sich zurück? Wer macht weiter? Überlegungen lassen sich gleichwohl anstellen. Ist nur noch ein Sitz frei, könnte sich wiederholen, was schon 2007 der Fall war: alle gegen die SVP. Bei zwei offenen Sitzen hingegen steigen Blochers Chancen als Vertreter der grössten Partei, da die Hürde des absoluten Mehrs wegfällt und damit die beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen gewählt sind. Die SVP schart mehr Wähler hinter sich (30 Prozent) als GLP und FDP zusammen (23 Prozent).
Wen kennen die Stimmbürger?
Schwierig abzuschätzen ist, wie stark der Bisherigen-Bonus spielen wird. Felix Gutzwiller und Verena Diener haben zumindest nicht negativ von sich reden gemacht. Zudem sind sie bestens bekannt, was in Majorzwahlen wichtig ist, weil die Stimmbürger einen Namen in ihrem aktiven Wortschatz haben müssen. Für Blocher gilt dies jedoch auch. Moser spricht von einer delikaten Ausgangslage: «Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einer der beiden Bisherigen nicht mehr gewählt wird.»
(Tages-Anzeiger)
Erstellt: 03.08.2011, 23:13 Uhr
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50 Kommentare
Im Grunde sind Felix Gutzwiller und Verena Diener beides bürgerliche Politiker knapp rechts der Mitte. Das einzig logische Wahlpaket wären deshalb die beiden zusammen, bloss ist das aus parteitaktischen Gründen kaum möglich. Die mehrheitlich bürgerliche Wählerschaft im Kanton kann die beiden aber sehr wohl einschätzen und wird sie auch beide wieder wählen. Alles anderer ist realitätsfremd. Antworten
Die Idee, die ich kürzlich zu einem anderen Artikel gebracht habe gefällt mir immer mehr: nicht nur sollte man angeben können, wen man wählen möchte, sondern auch, wen man auf gar keinen Fall in dem jeweiligen Amt sehen möchte. Die Negativliste dürfte dabei höchstens zwei Namen umfassen. (Dabei denke ich etwa an Regierungsrats- oder NR-Wahlen, bei SR-Wahlen wäre nur eine Negativnennung erlaubt.) Antworten
Die SVP muss schon ein sehr grosses Personalproblem haben, dass sie erneut Christoph Blocher ins Rennen für ein Bundesamt schicken. Gab es denn in den letzten 10 Jahren keinen Nachwuchs, oder wurde alle Energie nur in Maurer, Brunner und Blocher gesteckt??? Antworten
Die Antwort ist viel einfacher!
Was ist der Unterschied von Christop Blocher und Steve Jobs (RIP)?
Steve Jobs hat seine Nachfolge schon zu seinen Lebzeiten geregelt.
Wer bitte ist denn kein Lobby-Vertreter im NR oder SR ?
Bitte an die Journalisten: könnten Sie bitte damit aufhören, den Vizepräsidenten der SVP als "Magistrat" zu bezeichnen?
Dieser Titel ist für amtierende Bundesräte, den Bundeskanzler und die Bundesrichter reserviert (http://de.wikipedia.org/wiki/Magistrat_%28Schweiz%29). Herr Blocher ist z.Zt. in keinem gewählten Amt, soviel ich weiss.
Antworten
Von "reserviert" steht in fraglichem Wikipedia-Artikel kein Piep.
Herr Hasler, Sie verdanken das "idiotische" Rauchverbot nicht Felix Gutzwiller, sondern den Nichtrauchern, die sich nicht länger von den egoistischen Rauchern terrorisieren lassen wollten.
Christoph Blocher ist klar der beste Mann für Zürich in Bern. Keiner, der vor dem Anti-Züri-Reflex kuscht. Jemand, der auch in anderen Kantonen viel Ansehen geniesst, weil er dort Arbeitsplätze geschaffen hat. Als Vertreter der Wirtschaft kann er Zürich besser vertreten als (Ex-) Staatsdiener wie Gutzwiller und Diener. Und er weiss, wie der Bundesrat und der Nationalrat ticken. Antworten
@Toni Müller: Bitte keine falsche Geschichtsverklitterung. Die Ems-Chemie war weit vor seiner Annektion ein Industriebetrieb und nicht ein KMU. Stellen wurden keine geschaffen, sondern waren vorhanden, und wurden im Zuge der Automatisierung und Rationalisierung auch zügig reduziert und das nicht zu knapp. Also, aufhören mit dieser messialen Glorifizerung von CB, wird sind ja nicht in der Kirche.
An Paul Ernst: CB hat wohl eher Arbeitsplätze geschaffen! & zwar nicht wenige! Er hat aus einem KMU Betrieb einen Grosskonzern gemacht! Die einzigen Arbeitsplätze die er abgebaut hat sind ein paar Staatsstellen in seinem ehem. Departement. Vermutlich dürften die Stellen nun wieder vorhanden sein. Also ist die Bilanz von CB Super! Auch für die $P & Gewerkschaften.
Als SR müsste Blocher den Kanton und nicht die $VP vertreten. Glauben Sie wirklich dass das geht? Zudem dürfte der Anti-Blocher-Reflex grösser sein als jener gegen den Kanton Zürich. Blocher hat Arbeitsplätze abgebaut und das dürfte zudem gegen ihn sprechen. Seine Strategie ist nicht immer aufgegangen, wie man beim TV-Studio in Schlieren gesehen hat.
Herr Gutzwiller hat beim Hundegesetz gezeigt, dass er nur die pseudoliberale Ideologie seiner dahinserbelnden FTP vertreten kann aber nicht Zürich. Blocher ist kein Thema und die grüne Alternative Blättli ist nicht wählbar da auch der nicht Zürich sondern seine Sans-Papiers in Bern vertreten würde. Antworten
Und wieder versuchts`einer mit Kaffeesatzlesen - der CH-Politik unwürdig oder für sich behalten bitte.
Lasst die Wahlen sprechen und das Resultat wird hoffentlich endlich mal bedingungslos akzeptiert. Ich hoffe stark dass die UNBEKANNTE *X* greifft und sich das Volk mit einer Realpolitik befassen muss oder aber sich weiterhin an der Nase rumführen lassen muss.
Viel Glück der Hoheit Zürich.
ewz
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Der Experte und professionelle Politologe Moser meint: 1.Diener+Gutzwiller könnten im ersten Wahlgang nicht gewählt werden. 2.Sie könnten knapp gewählt werden. 3.Einer könnte abgewählt werden. 4.Der Bisherigen-Bonus ist schwierig abzuschätzen.
Frage: Könnte es auch sein, dass 99% der TA-Leser genau diese Aussagen/Prognosen auch ohne Experte machen könnten?
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Es ist heute nur eine Hyphotek zu behaupten dass alle Pareien wie gewählt werden. Ich persönlich wäre für eine umfassende Änderung aller Personen im Bundeshaus. Grund der gesunde Menschenverstand sei heute nicht mehr vorhanden, und nur die Doktrin der Parteien sei wichtig. Dies entspricht nicht mehr dem Auftrag! A b w a h l aller alten Mitgliedern und neues Blut nach Bern! Antworten
Bloss: genau bei den etablierten Polparteien habe ich, der ich schon jahrzehntelang wählen darf und dieses Recht auch stets wahrnehme, den Eindruck, dass das neue Blut weit doktrinärer ist als manch eine/r von den Alten.
Ich glaube nicht, dass die Sitze von Diener und Gutzwiller gefährdet sind. Zu stark vertreten Sie verschiedene Mittelparteien und sind dadurch für breite Kreise wählbar. Die anderen kandidierenden vertreten entweder die Pole (SVP oder SP) und sind dadurch für die breite Masse nicht wählbar oder sie sind schlicht zu wenig bekannt, um eine Chance zu haben. Antworten
Es ist unbestritten. Blocher hat viel für die SVP geleistet. Aber für den Kanton oder die Schweiz? Nein, mir fällt jetzt nichts ein, was Blocher da geleistet hätte. Auch als Bundesrat hat er einen Scherbenhaufen hinterlassen, und das nach nur 4 Jahren, sodass er mangels Performance und Ergebnisse abgewählt werden musste. Gutzwiller hingegen überzeugt mich, Diener teilweise. Antworten
Chris Meier; Von der offiziellen SP Seite und für jede(n) nachzulesen! Die SP Schweiz fordert seit 1991 den Beitritt der Schweiz zur EU und hat dazu regelmässig umfangreiche Positionspapiere erarbeitet. Die SP Schweiz fordert als einzige Bundesratspartei die rasche Einleitung von EU-Beitrittsverhandlungen. Und der Gipfel; Schritt für Schritt durch Verträge in die EU wie bei dre UNO.
Keine der Bundesratsparteien will in die EU (es gibt in den Parteien lediglich eine mehr oder minder starke Minderheit, die das anstrebt). Ein EU-Beitritt war nie je ein wirkliches Thema. Die SVP schafft es aber dennoch, ihren (offenbar wenig informierten) Wählern einzutrichtern, dass die Schweiz ohne SVP schon längst EU-Mitglied wäre.
@Capaul und @Stäubli: Mit ihren "ohne Blocher wären wir in der EU" plappern sie nur die SVP-Floskeln nach, die speziell in dieser Hinsicht falsch sind. Es ging in der Schweiz NIE um einen Beitritt zur EU. Was die SVP auch nie erwähnt ist, dass es einige EU-Staaten ohne Euro gibt.
Ohne Blocher wären wir heute in der Eu und wahrscheinlich Pleite. Blocher hat Arbeitsplätze geschaffen, mein Schwager durfte jahrelang für ihn bei der EMS Chemie als einfacher Arbeiter arbeiten. Noch heute schwärmt er von diesen Zeiten. Als seine Tochter das Ruder übernahm änderte sich vieles, vor allem für die einfachen Leute. Blocher war äusserst grosszügig, kannte die namen der Fliessband MA.
Blocher hat nix für die Schweiz geleistet? Wieviele Arbeitsplätze hat er geschaffen? Wieviel Steuern hat er bezahlt? Wie steht er damit da gegenüber den anderen zürcher SR-Kandidaten? Und ohne Blocher wären wir heute wahrscheinlich bei der EU und im Euro. Sehen Sie sich diese Vereine an, ist dort eine Mitgliedschaft erstrebenswert???
gutzwiller ist nur für seinen profit zuständig,sieht man an seinen vielen vr-mandaten,als politiker hat er nichts erreicht oder kann mir jemand sagen,wo er gut gewesen ist?hat ja fast keine zeit zum politisieren und wenn,dann nur zu seinen gunsten, für mich nicht mehr wählbar
SP und SVP sind die 2 wählerstärksten parteien und sollten unseren kanton im ST vertreten >> jedoch müssten beider ihre lobbyverbindungen, verwaltungsratsmandate usw. offenlegen >>> und sich für eine amtszeitbegrenzung auf max. 8 jahre und höchstalter 65 verpflichten Antworten
Letzte Tagi-Leserumfrage: Wähler bevorzugen sachlich politisierende Politiker BR/Parteipräsidenten. = Diener/Gutzwiller sind gerade diesbezüglich aufgefallen: der Sache/Lösung verpflichtet, ruhig u.doch pointiert eigene Meinungen, unabhängig auch von ihren Parteien. Und: es wir nicht nur eine Wahl für D+G, sondern auch eine gegen Blocher, liberale u.soziale Wähler sind provoziert = Plus für D+G Antworten
Moser: "Die Zürcher Parteienlandschaft ist zersplitterter denn je..." - ständig wird diese Viefalt negativ bewertet. Nein: Die Parteienlandschaft ist bunter, viefältiger denn je! Demokratie pur statt Parteidiktatur. Ich als Wähler kann immer besser die Bewegungen wählen, die meinen Werten entsprechen. Das ist ein Riesenfortschritt. Die Parteienlandschaft ist in Bewegung, so wie das Leben auch. Antworten
Bitte keine Alten und keine Superreichen die nur für die Reichen schauen. Reiche lassen das Abzocken zu, schonen ausländische Pauschalbesteuerte, wollen AHV und Pensionskassenbeiträge /-leistungen reduzieren, treiben Wohnungspreise hinauf, wollen bei sich weniger Steuern bezahlen, schützen das Bankgeheimnis um Steuern zu hinterziehen usw. Um zu Stimmen zu kommen schreien sie populäre Sprüche. Antworten
Diener/Gutzwiller werden glanzvoll gewählt, weil beide überzeugt haben (TeleZüri) = Bonus ! Ihre Chancen haben sich massiv verbessert, weil: Der Nobody-Kandidat der SP überzeugt nicht mal SP-Mitglieder (im Gegensatz zu Galladé 2007) + SVP-Anhänger haben 2007 Gutzwiller/Diener nicht gewählt, = dieselbe Sit. (und da hatte SVP-Kand. keine Chance). + die GLP ist massiv gewachsen = noch mehr Sympathien Antworten
Glücklich sind die Sehenden, denn diese erkennen, wie wenig Blocher für den Kanton geleistet hat, im Gegensatz zu Gutzwieler. Wenn Blocher etwas leistet, dann ist es höchstens für die Pflege seines Egos, z.B. Werbebroschüren über seine eigene Person, Blocher TV etc.
Ach ja. Alle jüngeren sind Homogen, denken gleich und sind bessere Menschen, nur weil sie jung sind! So en seich! Populistischer geht es kaum mehr!
Jüngere sollen das Zepter übernehmen. Die Ältern sind und waren es die uns und die Welt in diese Situation gebracht haben. Es wird Zeit mehr Mensch als Lobbyist zu sein.
Gutzwiller ist mittlerweile landbekannt, dass er die Pharma- und Spitallobby beschützt / unterstützt. Diener wirkt abgehoben und ist für ihre politische Karriere bereit auch mal die Partei zu wechseln. Blocher kämpft gegen sein alter Ego Ex-Bundesrat an. Die anderen Kandidaten sind einfach farblos - viel Auswahl heisst nicht gute Auswahl und so wird es schwierig nicht den Filz zu wählen. Antworten
@Imhof- Ja Herr Blocher hat viel verdient und ist alt genug (sollte man meinen) die Zeichen der Zeit zu sehen und in den wohlVERDIENTEN Ruhestand zu treten. Mindestens 70% der Schweizer haben genug Blocher ausgehalte! Übrigens, was hat er wirklich bewirkt? Geht es dem Mittelstand besser? Dem Büetzer? Wegen ihm??? Volch wach endlich auf!
Auch wenn sie Herr Blocher nicht mögen, oder ist hassen der bessere Ausdruck? Ihre Seite fordert immer einen respektvollen Umgang u. ein anständiges Miteinander. Wieso aber gehen sie denn nicht mit gutem Beispiel voran. Herr Blocher ist ein verdienter Politiker und Bürger. Egal ob sie mit seiner Arbeit zufrieden sind oder nicht. Soviel Grösse sollte man aufbringen. Sonst sind sie nicht besser!
Heisst Mike Shiva privat nicht Blocher? Shiva weiss ja auch alles besser.
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