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Ein Fussballklub zeigt seine Schätze

Von Tina Fassbind. Aktualisiert am 09.03.2011 3 Kommentare

Der FCZ bekommt ein Museum. Am Samstag wird Eröffnung gefeiert. Tagesanzeiger.ch wirft schon heute einen Blick in den Fundus des Zürcher Fussballklubs.

Hier spielt der Ball die Hauptrolle: Kurator Saro Pepe Fischer führt durch die Räume des FCZ-Museums. (Video: Tina Fassbind)

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Noch dreimal müssen die FCZ-Fans schlafen, dann ist es endlich so weit: Das Museum des Fussballklubs Zürich feiert Eröffnung. In den Räumlichkeiten am Letzigraben 89 werden noch die letzten Handgriffe getan, der Boden geputzt, die Vitrinen gereinigt. Museumsleiter Saro Pepe Fischer weibelt durch die Gänge, rückt noch ein paar Exponate zurecht und kontrolliert die Monitore, auf denen verschiedene Filme längst vergangener und aktueller Erfolge des Klubs gezeigt werden.

Pepe Fischer ist zufrieden mit dem Resultat jahrelanger Vorbereitungen. Hektik kommt bei dem 39-Jährigen nicht auf. «Wir sind gut im Zeitplan», sagt er gegenüber Tagesanzeiger.ch. Dass das Museum ausgerechnet jetzt – im Trubel um die Stadionmiete des Letzigrunds – Eröffnung feiert, findet er nicht schlimm. «Das Timing ist nicht schlecht, im Gegenteil. Für den FCZ und seine Fans sind das gute Nachrichten. Auf die Geschichte des 115-jährigen Klubs zurückzublicken, ist eine positive Sache. Die Leute sehen ihren FCZ im neuen Kleid.»

Freier Blick auf den Utogrund

Das Museum beherbergt nicht nur Geschichte, es steht auch an einem geschichtsträchtigen Ort: «Vom Museum aus sieht man direkt auf den Utogrund, das erste vom FCZ erbaute Stadion. Dort wurde von 1911 bis 1925 gespielt», sagt Pepe Fischer.

Ab dem 12. März können nun alle Interessierten durch die Glanzlichter und die weniger ruhmreichen Momente des FCZ stöbern. In nach sieben Themenbereichen aufgeteilten Räumen sind Erinnerungsstücke der Fans, Pokale, Filmbeiträge, historische Aufnahmen und gegenwärtig auch die Original-Trikots der Spieler zu sehen.

Das Museum ist jeweils von Mittwoch bis Samstag zwischen 14 und 17 Uhr offen. An Heimspielen des FC Zürichs sind die Räume jeweils drei Stunden vor Spielbeginn zugänglich. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 09.03.2011, 14:42 Uhr

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3 Kommentare

Rudolf Burgisser

09.03.2011, 15:53 Uhr
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Super FCZ. Das hilft die Super FCZ Jahre nicht zu vergessen. Hoffentlich kommt der unvergessene Klaus Stuermer ex HSV in den 60er Jahren auch vor. Fuer mich einer der besten "FCZ-Auslaender" Spieler ueberhaupt. Danke dem FCZ Vorstand fuer dieses Museum. Antworten


juerg schneider

09.03.2011, 22:57 Uhr
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Klar und auch Rosa Martinelli oder meinen Lehrmeister des Fussballs Kony Kyburz beim FC Albisrieden
Karl Grob etc
Wer sagt den was von Pius Fischbach?? Antifussballer aber effektiv.
Gruss
Juerg
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