Zürich
Eine Minute Stille an der Street Parade
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Bei der dortigen Loveparade gab es am 24. Juli 21 Tote und über 500 Verletzte durch eine Massenpanik. Die Zürcher Veranstalter wollen ihre Verbundenheit mit allen ausdrücken, die von den traurigen Ereignissen dort betroffen sind, wie es auf der Website der Street Parade heisst.
Die Koordination der Schweigeminute sei eine echte Herausforderung, sagte Stefan Epli, Medienverantwortlicher der Street Parade gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Denn die Musik soll überall gleichzeitig ausgeschaltet werden. Für die Besucher wird es einen Hinweis geben, damit sie wissen, warum auf einmal Stille eintritt.
Aufgrund des Unglücks in Duisburg haben die Veranstalter der Zürcher Streeet Parade ihr Sicherheitskonzept nochmals überprüft und angepasst. So weisen Tafeln mit der Aufschrift «Exit» auf Fluchtwege hin, enge Durchgänge und Stolperfallen werden entschärft. Ausserdem wird die Strassenbeleuchtung nicht abgedunkelt wie in den Vorjahren. (fsc/sda)
Erstellt: 05.08.2010, 12:16 Uhr
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