Elektronisch Abstimmen mit zweitpopulärsten Browser nicht möglich

Nur ein Internetbrowser ist weiter verbreitet als der Firefox. Doch wer im Kanton Zürich per E-Voting abstimmen will, muss auf einen anderen Browser ausweichen. Es ist nicht die erste E-Voting-Panne.

Funktioniert nicht: Die elektronische Stimmabgabe mit Firefox funktioniert nicht.

Funktioniert nicht: Die elektronische Stimmabgabe mit Firefox funktioniert nicht.

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E-Voting erst teilweise möglich

Bei der Abstimmung und der Regierungsrats-Ersatzwahl vom kommenden Wochenende können im Kanton Zürich die Stimmberechtigten in 13 Gemeinden, in den Stadtzürcher Kreisen 1 und 2 sowie im Winterthurer Stadtkreis Altstadt über Internet abstimmen. Damit haben rund 88'000 Stimmberechtigte die Möglichkeit, elektronisch abzustimmen. (sda)

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Die Stimmabgabe im Kanton Zürich ist mit einem der populärsten Internet-Browser nicht möglich. Die E-Voting-Plattforum und Firefox sind nicht kompatibel. Es sei eine «Unschönheit, aber kein gravierendes Problem», sagte Felix Bosshard vom Statistischen Amt des Kantons Zürich am Montag auf Anfrage zu einem Bericht von «Radio Zürisee». Personen, die sich wegen des Problems gemeldet hätten, werde empfohlen, einen anderen Browser zu verwenden.

Das Problem könne vor dem nächsten Abstimmungswochenende vom 30.November nicht gelöst werden, sagte Bosshard weiter. «Wir können in einer laufenden Abstimmung nicht ins System eingreifen». Auf den übernächsten Abstimmungstermin werde das Problem jedoch behoben sein.

Das ist nicht die erste Panne im Zusammenhang mit E-Voting. Im Mai dieses Jahres konnten bis zu 4000 Stimmberechtigte der Wahlkreise 1 und 2 können nicht elektronisch abstimmen, weil ihr Pin-Code unleserlich gedruckt wurde. (fsc/sda)

Erstellt: 23.11.2009, 16:56 Uhr

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