Fall Höngg: Vater nicht mehr in der psychiatrischen Klinik
Dossiers
Artikel zum Thema
- Mord in Höngg: So eng war die städtische Betreuung der Familie
- Betreuer im Mordfall von Höngg will sich nicht äussern
- Mord in Höngg: Vater kam als «falscher Flüchtling»
- 17 Jahre für den Beilmörder von Höngg
- Mord von Höngg: Zuerst wollte er Swera mit dem Föhn töten
- Mord in Höngg: Schule meldete Gefahr
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an
4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Die Staatsanwaltschaft befürchtet nicht mehr, der Mann könnte sich selbst etwas antun. Der zuständige Staatsanwalt Ulrich Krättli bestätigte am Freitag eine Meldung von «Radio 1», wonach der Mann aus der Psychiatrischen Klinik Rheinau entlassen wurde. Seit dem 1. Juni ist er wieder in «normaler» Untersuchungshaft. Weitere Auskünfte zur laufenden Untersuchung - namentlich zu Tatmotiv und -hergang - gab Krättli nicht.
Der aus Pakistan stammende Vater von vier Kindern hatte am Abend des 10. Mai in der Familienwohnung im Zürcher Stadtteil Höngg seine 16-jährige Tochter in einem heftigen Streit mit einer Axt erschlagen. Er meldete die Tat selbst der Polizei und liess sich widerstandslos festnehmen. (ep/sda)
Erstellt: 11.06.2010, 14:37 Uhr


