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Federer-Tickets zu Wucherpreisen im Schwarzhandel

Innert Minuten war das Spiel zwischen Roger Federer und Rafael Nadal ausverkauft. Längst nicht nur Roger-Fans kauften Tickets, sondern auch Schwarzhändler, die jetzt bis 1500 Franken pro Karte verlangen.

Hätten sogar das Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro füllen können: Roger Federer und Rafael Nadal.

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Bild: Keystone

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Am 21. Dezember treten Roger Federer und Rafael Nadal im Hallenstadion gegeneinander an. Heute Mittwoch um 10 Uhr hat der Ticketverkauf begonnen, wenige Minuten später waren alle Tickets für das Spiel ausverkauft. Bereits um 10.28 tauchten erste Tickets zum Wiederverkauf auf Ricardo auf.

Um 14 Uhr wurden auf der Auktionsplattform rund 50 Tickets angeboten, erste wurden zu stolzen Preisen von 400 Franken verkauft. Die Schwarzhändler verlangen für die Eintrittskarten mitunter regelrechte Wucherpreise. Am unverfrorensten ist wohl der User «Ticketzone»: Er verlangt 1499 Franken. Für ein Ticket, wohlverstanden. Im Vorverkauf lagen die Preise noch zwischen 96 und gut 200 Franken.

«Ich konnte nicht ahnen, dass die Fans den Preis so hochtreiben»

Andere Verkäufer vertrauen darauf, dass die Nachfrage an den Tickets so gross ist, dass auch ein tiefer Einstiegspreis zu einem fetten Erlös führen wird. So sind jetzt keine Tickets unter 300 Franken zu haben, für viele andere sind die Gebote auf über 400 Franken geklettert. Ein Verkäufer ergänzt sein Angebot mit dem Satz: «Ich konnte nicht ahnen, dass die Fans den Preis so hochtreiben.»

Für viele echte Federerfans dürfte das einer Provokation gleichkommen. Beim Vorverkauf leer ausgegangen ist etwa C. G.*: «Ich habe Punkt 10 Uhr die entsprechende Telefonnummer gewählt und aktualisierte die Internetseite des Ticketcorner im Sekundentakt.» Als sie eineinhalb Stunden später endlich einen Kundenberater erreicht, erfährt sie, dass ihre Beharrlichkeit vergebens war.

40 Franken Telefonrechnung

Auch M. L.* hat versucht, «auf mehreren Wegen Tickets zu ergattern». Er spielt selbst seit 20 Jahren Tennis und wollte sein Idol Roger Federer endlich einmal live spielen sehen, wie er gegenüber Tagesanzeiger.ch sagt. Doch auch er hat jetzt statt einem Ticket lediglich eine Telefonrechnung, die um 40 Franken höher ist als sonst.

Das dürfte aber nicht nur die Fans ärgern, sondern auch Roger Federer selbst. Der gesamte Erlös des Spiels hätte eigentlich vollumfänglich seiner Stiftung Roger Federer Foundation zugutekommen sollen. Stattdessen machen nun Schwarzhändler Kasse mit einer Benefiz-Veranstaltung.

* Namen der Redaktion bekannt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 01.09.2010, 15:14 Uhr

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50 Kommentare

Linda Ammann

02.09.2010, 16:04 Uhr
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@Janette Keller: jeder kann von Ticketcorner bevorzugt behandelt werden - man muss nur wissen wie ;) solange Tickets auf dem Schwarzmarkt gekauft werden, kann man dies nicht eindämmen - sprich solange Käufer bei Ricardo-Auktionen mitbieten, werden auch Tickets extra für Auktionen gekauft. Dies ist der Markt - Angebot & Nachfrage bestimmen den Preis! Antworten


Janette Keller

02.09.2010, 15:11 Uhr
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Ich bin inzwischen hundertprozentig überzeugt, dass Ticketcorner gewisse professionelle Schwarzhändler bevorzugt und ihnen einen prioritären Zugriff ermöglicht. Da wurde alles unternommen, damit aus diesem "Charity-Anlass" die ganz grosse Kohle herausgeholt werden kann. Credit Suisse, Ticketcorner und die Schwarzhändler sahnen dick ab und nachher schickt man ein paar Tausendernötlein nach Afrika. Antworten


Christian Schenk

02.09.2010, 14:46 Uhr
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Ja das ist halt so mit den Tickets. Wer aber bereit ist 1400 Franken zu zahlen gehört defintiiv in die Klapsmühle, solche Menschen haben genug Geld übrig dass sie unbedingt mehr Steuern zahlen müssen. Ich würde das Spiel einfach boykottieren, ich mag es so einem Anbieter gar nicht gönnen mit mir so Kasse zu machen. Fan hin oder her, das zählt dann nicht mehr. Antworten


mario HUber

02.09.2010, 10:32 Uhr
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unglaublich, dass solche Leute immer wieder zu tickets kommen und sie später dann auf dem schwarzmarkt überteuert verkaufen! "Normale" kommen selten oder nie zu Tickets!!!! wie kann das sein????? Da läuft doch etwas ziemlich schief!!! Das ist sehr unfair! Ticketcorner sollte mal da eine Lösung finden!!!!! Antworten


Peter E. M. Schudel

02.09.2010, 10:02 Uhr
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Wie funktioniert eigentlich die Börse? Angebot und Nachfrage. Also, etwas mehr Sachlichkeit bitte. Und übrigens, selbstverständlich hat Roger Federer die ganzen Einnahmen für seine Stiftung erhalten. Jedes verkaufte Ticket bringt den vollen Erlös... Diese Diskussionen immer über den sogenannten "Schwarzmarkt" ist doch einfach nur peinlich, schliesslich funktioniert so Kapitalismus...!!! Antworten


Pascal Meister

02.09.2010, 09:59 Uhr
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Wenn das Angebot begrenzt ist und die Nachfrage grösser, gibt es IMMER einen Schwarzmarkt. Na und? Dass der dank Internet grösser geworden ist, mag sein - immerhin haben aber alle im Vorverkauf dieselben Chancen. Früher war es schlechter, da haben doch die Angestellten der Verkaufsstellen erstmal die Tickets abgegriffen oder andere Leute mit besonderen Beziehungen... Antworten


Bertschinger Andreas

02.09.2010, 09:29 Uhr
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Es ist doch schon erstaunlich, dass es immer wieder zu solchen Lappalien kommt. Die Dummen sind die, die solche Tickets kaufen. Liebe Leute, hört doch endlich einmal auf, diese überteuerten Tickets zu kaufen, dann gibt es auch keine Schwarzmarkt mehr. Es ist schon ärgerlich, dass stimmt, das System sollte geändert werden, es dürfte gar kein Vorverkauf mehr stattfinden, as easy as that.... Antworten


Ursula Rothenfluh

02.09.2010, 09:05 Uhr
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Ich finde es auch eine Katastrophe, dass Schwarzhändler so gut an die Tickets rangekommen sind und diese nun auf dem Internet zu Horror Preisen anbieten. Ich ging davon aus, dass es eine seriös geplante Verkaufsaktion gibt, zumal der Erlös ja auch für einen guten Zweck eingesetzt werden soll. Horror Telefonrechnungen und keine Tickets!!!???? Geldmacherei von TicketCorner Antworten


Michael Sold

02.09.2010, 08:41 Uhr
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Es ist bekannt welche "Spielchen" das Ticketcorner treibt und Ticketmaster in USA und GB sind noch wesentlich schlimmer. Es ist auch bekannt, aber nie bestätigt, dass auf Grund miserabler Löhne schon mal Tickets an Mitarbeiter verteilt werden und dann eben in Auktionen auftauchen. Man kommt sich als normaler Bürger der einfach so ein Spiel sehen will verschaukelt vor. Noch Fragen? Antworten


Loredana Conte

02.09.2010, 08:19 Uhr
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das die tickets gefragt sein würden wusste man. doch ich denke dieser ansturm hat alle überrascht. da der erlös für die roger federer foundation bestimmt ist hätte man den ticketverkauf anders organisieren sollen. zum beispiel per auslosung oder gleich eine auktion....dies ist eine idee für das nächste mal. Antworten


Linda Ammann

02.09.2010, 07:45 Uhr
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1. zu den Internet-Auktionen: dies ist das eigentliche Spiel von Angebot und Nachfrage. Niemand ist gewzungen mit zubieten resp so einen hohen Preis zu zahlen 2. Anzahl Tickets im Vorverkauf: es sind NIE alle Tickets im Vorverkauf. CS ist Sponsor von RF und unterstützt ihn finanziell - ist doch klar, dass die Bank Tickets erhält. 3. ich freue mich auf das Spiel, habe locker Tickets bekommen Antworten


Michael Funk

02.09.2010, 06:37 Uhr
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So sehr ich den Frust verstehen kann: es gibt keine gerechte Lösung, wenn die Nachfrage grösser als das Angebot ist! Personalisieren?! Das funktioniert doch nie - schaut euch die WM 2006 an: ein mega Aufwand zum Umschreiben eines Tickets (nur vor Ort, beide mit ID), und dann wurden nur 2% am Einlass auch überprüft! Alles andere hätte Stunden gedauert! Schwarzmarkt vor Ort: 2.000 EUR pro Ticket... Antworten


Nora Martinek

02.09.2010, 02:48 Uhr
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Es sollte verboten sein, dass Ticketcorner CHF 1.19 pro Minute fürs telefonieren verlangen darf, ohne dass auch etwas verkauft wird. Bei Ticketcorner sollte sowieso mal die Wettbewerbskommission aktiv werden. Der ganze Fehler liegt aber wohl bei der CS - die könnten die Tickets auch direkt verkaufen, und zwar nach voraussehbaren Kriterien. Antworten


Hans Meier

01.09.2010, 23:01 Uhr
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Man kann hierzu nicht mehr sagen, als dass sich Menschen, die sich auf Kosten einer Charity-Veranstaltung schamlos bereichern, schämen sollten. Regeln gibt's dagegen scheinbar nicht, aber schämen funktioniert auch ohne Gesetze und Regeln. Antworten


Rosa Kobelt

01.09.2010, 22:01 Uhr
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ticketcorner hat nicht informiert dass ausverkauft ist, habe heute 4 bis 5x probiert anzurufen, kam aber nur durch bis auf der Punkt wo sie meine Anruf kassieren konnten! ich werde nie wieder ticketcorner brauchen.. das ist sicher! und ich hoffe Roger Federer sucht sich das nächste Mal ein besserer Partner!!!!! und noch mehr hoffe ich, viele bleiben sitzen auf ihren Tickets im Schwarzmarkt.... Antworten


Peter Egloff

01.09.2010, 21:16 Uhr
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Solange es eine Nachfrage gibt und gewisse Leute tatsächlich bereit sind solche überrissenen Preise zu zahlen wird es diesen "Schwarzmarkt" geben. Das heisst nicht die Händler, die ja wahrscheinlich sowiso alles arme Schweinze sind verteufeln, sondern die "dummen" Käufer die offensichtlich bereit sind jeden Preis zu zahlen. Keine Nachfrage = kein Angebot. Antworten


Rolf Wittwer

01.09.2010, 20:59 Uhr
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Boykottieren lautet die Devise. Kauft keine Tickets und das Problem löst sich von selbst. Die beiden Tennisprofis ärgern sich bestimmt auch, da der Sport wieder einmal von geldgierigen Kreaturen missbraucht wird. Antworten


Karin Vazquez

01.09.2010, 20:46 Uhr
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Genau dies nervt mich alles auch. Ich kam um 9.59 bei der Ticketcorner durch, nachdem ich 25 min in der Warteschlaufe war. Ich wurde abgwimmelt, dass erst in einer Minute der Ticketverkauf starte...und wurde nicht bedient. Als Punkt zehn den Ticketverkauf startete waren die ersten 3 Kategorien bereits ausverkauft und die anderen Kategorien konnten nicht gebucht werden.......einfach Schade so etwa Antworten


Markus Mass

01.09.2010, 20:36 Uhr
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Schande für Federer und Nadal. Punkt 10 Uhr versuchte ich also grosser Tennisfans zwei Tickets für mich und meine Tochter zu kaufen. 3 Minuten lang stürzte es dauernd ab und genau Minuten nach 10 waren alle Tickets weg. Das ist doch alles eine Schweinerei und da soll mir noch einer sagen, dies sei für einen guten Zweck. Antworten


Wagner Heinz

01.09.2010, 19:54 Uhr
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Zuerst schröpft Nike die 3 Weltländer um Federer und Nadal zu bezahlen und dann spielen die beiden für einen "guten" Zweck um diesen 3 Weltländer wieder zu helfen.Der dumme ist aber der Nike-Produkte Käufer und der Tennisticket Käufer der somit 2 mal über den Tisch gezogen wird. Antworten


Peter Broger

01.09.2010, 19:09 Uhr
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Eine absolute Schweinerei. Wo bleibt da der soziale Gedanke für den guten Zweck? Ticketkorner, ricardo, ebay und Händler schämt euch. Aber eben alles legal, nur die Medien können als vierte Macht da etwas unternehmen! Antworten


Sam Fral

01.09.2010, 19:06 Uhr
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Hallo? Ist den Käufern bewusst, dass es sich um einen nichtsbedeutenden Showmatch handelt? Ein, zwei lustige Bälle, der Rest simples Hin- und Her-Gebällele... Erstaunlich, dass die Nachfrage so gross ist... Geht lieber mal an ein offizielles Turnier! Antworten


Oliver Roth

01.09.2010, 18:50 Uhr
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Will zwar kein solches Ticket, aber ich finde auch die Tickets sollten personalisiert werden, so dass nur die entsprechend angegebene Person mit diesem Ticket Eintritt erhält. Wenn jemand schliesslich krank ist oder nicht kommen kann, sollte es jedoch noch die Möglichkeit geben die Personenangaben zu ändern. Ein solcher Missbrauch eines Benefiz-Spiels finde ich wirklich die Höhe! Shame on you guys Antworten


Dominic Wirth

01.09.2010, 18:15 Uhr
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Am schlimmsten finde ich, dass in den Werbungen von 10'000 Tickets gesprochen wurde. Lediglich 2000 gelangten gemäss Insider-Infos von TicketCorner in den Verkauf. Die restlichen 8000 behält sich die CS für ihre Kunden vor. Sehr gemein für die Fans. Diese Rückwärtsauktion klingt sehr gut. Muss man sich für Benefiz-Veranstaltungen merken... Antworten


marie berner

01.09.2010, 18:14 Uhr
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So läuft das heute. Entwicklungshilfe kommt irgendwelchen Abzockern zugute, die es nicht nötig haben. Man denke nicht, das wäre ein Einzelfall. Es ist quasi die Regel. ps. Pfui Ticketcorner, ihr seid die Handlanger der Abzocker. Antworten


Beat Amacher

01.09.2010, 18:03 Uhr
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Ein gutes Geschäft für Ticketcorner: Habe heute morgen via Bestell-Hottline x-mal Fr. 1.19/Minute in den Rachen dieser Firma gesteckt. Eigentlich ein Fall für den Kassensturz. Antworten


Elisa Wirz

01.09.2010, 17:37 Uhr
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Schnelles Internet und Pünktlichkeit (Sekundenzeiger) haben geholfen; die Online Bestellung auf der Ticketcorner Homepage hat bei mir geklappt. Frage mich aber wieso um Punkt 10:00 einige Kategorien schon ganz weg waren, und ich drei bis fünf Sekunden nach 10 Uhr gerade noch zwei der allerletzten Tickets erhielt. (Vielleicht waren gar nicht alle 10'000 im Vorverkauf? keine Ahnung.) Antworten


marc mueller

01.09.2010, 17:33 Uhr
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wenn ihr alle was ändern wollt, dann schreibt euer mail an den Veranstalter IMG, an Ricardo.ch, an Ticketcorner und an die CS... ich selber habe das getan und werde den Ticketcorner auch nie mehr in Anspruch nehmen. Es zählt nur die Geldgier und das Abzocken, und als Mensch der mal Respekt mitbekommen hat im Leben, will ich solche Firmen nicht unterstützen. Nicht mehr! Antworten


Marco Schmid

01.09.2010, 17:26 Uhr
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Personalisieren ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei. Wenn ich als Besitzer eines Tickets arbeits- oder krankheitsbedingt nicht teilhaben kann, kann ich dieses Ticket nicht einmal weiterverschenken. Der Platz würde also leer bleiben. Auch schade, oder? Antworten


Dommarle Patrick

01.09.2010, 17:26 Uhr
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Tja, warum bekommen den die Mitarbeiter einen Tag vorher schon Tickets? Gemäss verschiedenen Quellen sollen heute nur noch 2000 Tickets in den Verkauf gekommen sein. Macht doch gleich ein Firmenfest daraus, dann muss ich mich wenigestens nicht aufregen. Es ist einfach nur tragisch. So will sich die CS einen besseren Namen machen, ha ha ha. Die lernen es nie. Einfach solche Anlässe meiden. Antworten


Rolf Bänziger

01.09.2010, 17:21 Uhr
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Dasselbe beim AC DC Konzert erlebt! Meine Konsequenz: gehe nie mehr an ein Konzert in der CH. Habe über Deutschland eventim zu einem guten Preis gebucht, erlebte tolle AC DC Show in Stuttgart, war lange nicht mal ausverkauft! Hier hilft nur Boykott! Preisüberwacher, wo bist du, beim Coiffeur??? Antworten


Michael Moser

01.09.2010, 17:12 Uhr
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Es grenzt an eine Schweinerei was da passiert ist. Die Plattformen sollten bei solchen Events einschreiten und den Weiterverkauf unterbieten. Noch einfacher wäre es, wenn niemand diese Tickets auf diesem Weg kaufen würde. Zum Glück waren ja die besten 3'500 Tickets bereits an Sponsoren vergeben! Antworten


Patrick Buner

01.09.2010, 17:01 Uhr
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allerdings schade. Nur finde ich, wäre es Sache des Veranstalters zu reagieren und den ganzen Vorverkauf für ungültig zu erklären. Der einzige "Benefit" der hier entsteht, ist jener der Schwarzhändler. Echte Tennisfans und schliesslich auch Africa schauen da wohl in die Röhre! Antworten


Jürg Studer

01.09.2010, 16:59 Uhr
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Kühles Blut bewahren, zum Stadion fahren und 5 Minuten nach Spielbeginn Tickets günstig kaufen - ganz einfach. Die Organisatoren hätten sich auch der heutigen Zeit anpassen können und z.B. die Tickets mittels Holländischer Auktion (Rückwärtsauktion) verkaufen können. Start z.B. bei Fr. 400.-- und dann immer günstiger, bis zu einem Fixpunkt. (mehr Einnahmen, keine Schwarzhändler) Antworten


Daniel Landwehr

01.09.2010, 16:47 Uhr
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Degoutant Antworten


Simon Keller

01.09.2010, 16:41 Uhr
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Das Traurigste ist ja, dass dies eigentlich eine Charity-Veranstaltung ist. Antworten


Paul Dettling

01.09.2010, 16:38 Uhr
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man muss endlich diese Tickets personalisieren, auf den Namen auf der Kreditkarte ausstellen, Ausweiskontrolle an den Eingängen. Ein Weiterverkauf wäre so ausgeschlossen, der Schwarzmarkt tot und wirkliche Fans kommen zu fairen Kosten zu ihren Anlässen. Wer nicht gehen kann, kann das Ticket gegen den Kaufpreis dem Veranstalter zurückgeben, der es wieder zum offiziellen Preis verkaufen kann... Antworten


Paul Auer

01.09.2010, 16:38 Uhr
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Verlangen und bekommen sind noch zwei verschiedene Dinge. Ueber die Leute die soviel bezahlen kann man nur den Kopf schütteln. Man müsste die Tickets personalisieren, dann wäre das Problem gelöst. Ist zwar aufwendiger aber unterbindet den Schwarzhandel effizient. Antworten


Marina Vonlanthen

01.09.2010, 16:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich bin so enttäuscht. Habe mich schon so auf diesen Event gefreut und jetzt sowas. Als eingefleischter und langjähriger Roger Federer Fan bin ich momentan völlig enttäuscht. Noch so gerne ich diese beiden bei dieser Exhibition im Hallenstadion hätte sehen wollen, diese Preise auf ricardo.ch kann ich mir einfach nicht leisten ;o( Mein Trost? Ich darf ihn am Swiss Indoors in Basel live erleben. Antworten


Alexander Wolfisberg

01.09.2010, 16:25 Uhr
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Es ist eine Schande. Anstatt der Roger Federer Foundation machen jetzt diese schmierigen und gierigen Hehler den grossen Schnitt. Anstatt arme Afrikaner reiche Europäer. Ich fordere Ebay und Ricardo auf, dies sofort abzustellen und die Angebote zu löschen! Abhilfe könnten hier wirklich nur personalisierte Tickets bringen, die auch nur zum Originalpreis weiterverkauft werden dürften. Antworten


eszter Storni

01.09.2010, 16:25 Uhr
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Ich habe auch von 10-11 Uhr am Internet und Telefon versucht Tickets zu ergattern.Ich habe sogar geschafft bis in die Preisliste innezukommen um 10.00 UHr,dann bei Kreditkartenzahlung hat mich das System rausgeworfen. Nachher habe ich immer wieder versucht, gings aber nichts mehr! Ticketcorner hat auch nichts informiert, hat nur auf Telefon und Webseite die Kundschaft warten lassen, das macht GELD Antworten


Tom Scheiber

01.09.2010, 16:19 Uhr
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Gewinnbringend Tickets weiterzuverkaufen ist laut Strafgesetzbuch keine strafbare Handlung. Doch laut AGB von Ticket Corner gilt dies als Vertragsverletzung. Somit wäre ja eigentlich auch Ticket Corner gezwungen, einzugreifen... Antworten


Nathalie Bäumle

01.09.2010, 16:09 Uhr
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Dass von einer Benefiz-Veranstaltung in erster Linie Schwarzhändler, Online-Auktionsportale und der Ticketcorner profitieren, widerspiegelt eindrücklich die Doppelmoral unserer Gesellschaft! Antworten


Alex Rümmele

01.09.2010, 16:06 Uhr
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Obwohl ich es mir eigentlich nicht leisten könnte, hätte ich auch 500.00 pro Ticket bezahlt. Aber nicht an einen Zwischenhändler. Schade aus dem "Match for Africa" wird ein "Match for Abzocker". Sorry Roger, dass das in Deinem Namen abläuft. Antworten


Ricardo Ebay

01.09.2010, 16:06 Uhr
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«Ich konnte nicht ahnen, dass die Fans den Preis so hochtreiben.» Der arme Verkäufer kann einem wirklich leid tun. Da zwingt man ihn doch, ein Ticket zu erwerben, das er gar nicht braucht, um es dann zum Wucherpreis zu verhökern. Wann wird diesem Treiben auf Ebay und Ricardo endlich ein Riegel geschoben? Echte Fans fühlen sich doch einfach nur veräppelt. Antworten


Marc Meier

01.09.2010, 15:52 Uhr
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Die Schwarzhändler machen nur ein Geschäft wenn die angebotenen Tickets auch jemand kauft. Nur muss man ziemlich hirnrissig sein solche Preise für einen Show-Match auszugeben. Und wenn der Normale Absatzkanal ausverkauft ist: Pech gehabt! Das läuft bei Konzerten und anderen Events ähnlich ab - für alle hat's halt nicht immer Platz. Antworten


Mauro Scavalogno

01.09.2010, 15:51 Uhr
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Für diesen Preis kauft man sich besser eine Tiefkühltruhe mit Pizzas. Da hat man vor dem Bildschirm für alle Kolleginnen/Kollwegen genügend Prioviat , auch wenn die Übertragung über 5 Std. dauern sollte. En Guete und Prost! Antworten


marc mueller

01.09.2010, 15:43 Uhr
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ticketcorner ist eie geldgierige und nicht mehr glaubwürdige maschinerie, die nur geld verdienen will! ebenso ricardo und die andern stellenbörse-portale. ich wollte einen grossen "kleinen" federer-fan einladen...hatte aber nie die chance durchzukommen, im gegenteil ich habe auch eine horrende telefonrechung für nichts!! nun ich habe meine konsequenzen gezogen und ticketcorner geschrieben! Antworten


Michael Meierhans

01.09.2010, 15:40 Uhr
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Ja dann, Ticketcorner, macht doch endlich mal was dagegen !!! Personalisiert die Ticket wie bei den Airlines, Wiederverkauf ist Mumpitz und nicht fair ! Derselbe Mist schon mit U2, AC/DC. Aber man gibt sich ja gelassen bei TC. Saftladen. Antworten


Peter Müller

01.09.2010, 15:27 Uhr
Melden

Ricardo und EBay könnten reagieren falls sie dies möchten. Schade aber Geld regiert die Welt. Antworten



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