Giusep Fry bewirtet Antifeministen nicht
Von Philipp Albrecht. Aktualisiert am 25.10.2010 21 Kommentare
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Das Catering für die Teilnehmer des Antifeministentreffen in Uitikon wird nicht von Giusep Fry organisiert. Das sagt Frys Medienverantwortliche Bettina Buess gegenüber Tagesanzeiger.ch. Zur Stunde seien Gespräche mit dem Besitzer des Giardino Verde, Markus Haubensak, im Gang. Angeblich steht der ganze Anlass, der am Samstag in Uitikon stattfinden soll, auf der Kippe.
Ursprünglich hätte Fry, der im Eventlokal für das Catering zuständig ist, die Teilnehmer zumindest mit Kaffee und Kuchen beliefern sollen. Nachdem aber Linksaktivisten in der Nacht auf heute Montag die Werbetafel des Lokals und das Gemeindehaus in Uitikon beschmiert hatten, kam Fry nochmals auf seinen provisorischen Entscheid zurück. Zudem dürfte auch das grosse Medieninteresse dazu geführt haben, dass sich Fry nun gegen den Auftrag entschied.
Uitiker Gemeindepräsident sorgt sich um Sicherheit
Den Auftrag für das Catering hat er von Markus Haubensak erhalten, Verwaltungsratspräsident der Winatura AG, zu der das Giardino Verde gehört. Haubensak soll selber Mitglied der IG Antifeminismus sein und der Gruppierung das Giardino Verde als Veranstaltungsort vorgeschlagen haben, nachdem sie vom Pächter des Restaurants Waid eine Absage erhielt. Laut Informationen der IG übernehme Haubensak «sämtliche Mehrkosten» für den Anlass, die nicht mit durch die Teilnehmergebühr abgedeckt seien. Markus Haubensak war für eine Stellungnahme bisher nicht erreichbar.
Die Schmierereien in Uitikon wurden inzwischen entfernt. Auf Anfrage erklärt Gemeindeschreiber Bruno Bauder, dass die Gemeinde Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht hat. Ausserdem sei man im Gespräch mit der Kantonspolizei in Hinblick auf die angekündigte Demonstration der Linksaktivisten am Samstag: «Wir wollen Sicherheit und Ordnung in der Gemeinde im Griff haben», sagt Bauder. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 25.10.2010, 14:02 Uhr
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Die Antifeministen spüren die Gegenkraft der Feministen genau so wie es vor Jahren umgekehrt der Fall war. Die Feministen wiederum zeigen, dass auch Sie nur an Gleichstellung intressiert sind, als das Pendel auch in ihre Richtung schlägt. Entweder man macht gemeinsame Sache und bringt beide Seiten an den Tisch oder man bekämpft sich. Menschen mit beschränkter Denkweise bevorzugen halt den Kampf Antworten


