Zürich

In Oerlikon haben Trams ein neues Zuhause

Aktualisiert am 02.12.2011 14 Kommentare

Der Erweiterungsbau am VBZ-Depot Oerlikon konnte am Freitag eröffnet werden. Er wurde nötig, damit die zusätzlichen Fahrzeuge der Glattalbahn abgestellt werden können.

1/5 Das neue Depot Oerlikon: Der heutige Erweiterungsbau wurde vom Architekturbüro Maier Hess Ghisleni GmbH konzeptioniert und ausgeführt.
Bild: VBZ

   

Artikel zum Thema

Stichworte

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...


Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

Seit Mai 2010 wurde am Erweiterungsbau des VBZ Depots Oerlikon gearbeitet. Nun kann dort der Betrieb wieder aufgenommen werden. Die neue Halle, bestehend aus Erweiterungs- und Ersatzbau für die ehemalige Busgarage, werde als Abstellanlage für die Tram-Fahrzeuge genutzt, geben die VBZ am Freitag in einer Medienmitteilung bekannt. In der Halle wurden vier neue Gleise eingebaut, die an die bestehende Gleisanlage angeschlossen wurden. Unterhalb der Abstellhalle ist eine Parkgarage für rund 46 Parkplätze entstanden.

Neue Räume für Kontakt- und Anlaufstelle

Auch die Kontakt- und Anlaufstelle für Drogenkonsumierende, die bisher in einem Container auf dem Depotgelände untergebracht war, ist nun im Gebäude untergebracht. In separaten Zimmern können nun Beratungsgespräche und medizinische Betreuungen stattfinden. Der Eingang liege zudem neu von der Strasse abgewandt, «um die Beeinträchtigung der AnwohnerInnen weiter zu reduzieren», heisst es weiter.

«Zusätzliche Zentrumsbedeutung»

Der heutige Erweiterungsbau wurde vom Architekturbüro Maier Hess Ghisleni GmbH konzeptioniert und ausgeführt. Entstanden ist ein Bau aus Konstruktionsbeton, Glas und Chromstahl. Das neue Depot sei ein Zeichen für die weiter wachsende Stadt und verleihe mit seiner Grösse und Erscheinung Oerlikon «zusätzliche Zentrumsbedeutung», schreibt die VBZ weiter. (mpl/tif)

Erstellt: 02.12.2011, 18:05 Uhr

14

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

14 Kommentare

Derek Richter

02.12.2011, 20:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Fehlplanung par excellence; an bester Zentrumslage wird wertvoller Baugrund für einen Tramhangar sowie ein Fixerstübli verschwendet d.h. bedeutungslos für ein Zentrum. Da passt die Aufschrift 'DU MUSST NACH HAUSE GEHN' wie die Faust aufs Auge: es ist wirklich zum davonrennen. Antworten


Adriano Granello

02.12.2011, 22:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Schriftzüge als Kunst am Bau - darüber lässt sich wie bei jeder Kunstform streiten. Da in den letzten Jahren überall auftauchend, ist ein solcher 'Fassadenschmuck' kaum mehr originell. Schöner als die nackte graue Industriebaufassade aber ist's alleweil und hat den Vorteil, dass man später einfallsreichere Worte als die jetzigen am neuen Depot anbringen kann. Z.B.: Hier wohne ich - dein Tram! Antworten



Zürich

Lokalverzeichnis

Werbung

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Grillsaison
homegate Besser grillieren mit unseren Experten-Tipps Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

Populär auf Facebook Privatsphäre

Umfrage

Am 17. Juni stimmen wir darüber ab: Würden Sie die Volksinitiative «Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse» heute annehmen?




Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!

Online-Kadermarkt

ALPHA.CH: der online-Kadermarkt der Schweiz.

Online-Kadermarkt

ALPHA.CH: der online-Kadermarkt der Schweiz.