Köppel gewinnt im Verfahren gegen Juso
Aktualisiert am 25.02.2011 21 Kommentare
Anzeige war «verrückt»: Verleger Roger Köppel. (Bild: Keystone )
Links
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an
4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Nachdem «Weltwoche»-Chef Roger Köppel auf Tele Zürich sagte, Muslime hätten eine unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung und der heutige Islam sei eine politreligiöse Eroberungsideologie, reichten die Zürcher Jungsozialisten gegen den Verleger eine Anzeige ein. Die Juso war der Meinung, der Verleger verletze mit seinen Aussagen die Antirassismus-Strafnorm.
Das sieht die Zürcher Staatsanwaltschaft anders. Sie hat das Verfahren eingestellt, wie «20 Minuten» schreibt. Köppel spreche den Muslimen die Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit als menschliche Wesen nicht ab und behaupte zudem nicht, alle Muslime seien Islamisten und daher für Gräueltaten dieser Gruppierung verantwortlich, heisst es in der Begründung.
Der Entscheid ärgert Fabian Molina, Co-Präsident der Juso Zürich. Er hält ihn für nicht nachvollziebar. Damit werde in der Schweiz Fremdenfeindlichkeit salonfähig. Köppel hingegen bezeichnet die Juso-Anzeige als «verrückt» und lädt die Jungsozialisten ein, sich künftig in der Weltwoche zu äussern, statt gleich zum Richter zu rennen.
Erstellt: 25.02.2011, 08:13 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
21 Kommentare
Vor einer Woche sagte mir ein Buerger aus dem Kosovo (mit diesem Rassismusgesetz muss ich aufpassen was ich schreibe..) dass ich ein Sauschweizer sei. Ich habe die Polizei und die SP der Stadt Zuerich angerufen und mich wegen dem Rassismusgesetz beraten lassen. Man hat mich ausgelacht bei beiden Stellen. Die Schweizer koennen sich beschimpfen lassen, aber die Auslaender werden beschuetzt. Antworten
Da es in der Schweiz Gott sei Dank noch ein paar Eidgenossen gibt , möchte ich Herr Köppel gratulieren, für seinen Mut den er trotz immer mehr einschränkungen von uns SCHWEIZER beweist. Denn das sogenannte Rasissmus Gesetz ist eine Erfindunng der Linken um unsere Rechte als Schwezerbürger und Eidgenossen
einzuschränken.
Antworten

Bitte warten

