Zürich

Linksaktivisten verschmieren Gemeindehaus Uitikon

Aktualisiert am 25.10.2010 3 Kommentare

Der Luzerner SVP-Politiker René Kuhn will in einem Uitiker Restaurant ein Treffen von Antifeministen durchführen. Linke haben deswegen einen Farbanschlag auf das Gemeindehaus verübt.

So sah das Gemeindehaus Uitikon gestern aus: In der Nacht auf heute haben Linksaktivisten einen Farbanschlag auf das Gebäude verübt.

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Bild: Google Maps

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Die Ankündigung einer Veranstaltung von Antifeministen mobilisiert linksautonome Chaoten. In einer willkürlichen Aktion strafen sie die Gemeinde Uitikon dafür ab, dass der SVP-Politiker René Kuhn ein Treffen in einem Restaurant durchführen will, das sich in derselben Gemeinde befindet. «Die Nord- und die Ostfassade wurden mit Sprüchen und Logos verschmiert», sagt Gemeindeschreiber Bruno Bauder gegenüber 20min.ch. «Die Sache ärgert uns schon ziemlich. Die Veranstaltung der Anti-Feministen am Samstag hat nichts mit unserer Gemeinde zu tun, ausser dass sie hier stattfindet», so Bauder. Das Treffen der Antifeministen um René Kuhn soll am kommenden Samstag im Restaurant Giardino Verde in Uitikon stattfinden.

In einem Bekennerschreiben hätten die Aktivisten die Farbattacke damit erklärt, dass die Gemeinde Uitikon «rückwärtsgerichteten Organisationen und ihren Inhalten» eine Plattform biete, schreibt 20min.ch weiter. (fsc)

Erstellt: 25.10.2010, 11:09 Uhr

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3 Kommentare

Peter Thalmann

25.10.2010, 12:55 Uhr
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Und da wundert sich die Linke, wenn SVP gewählt wird. Sollen sie doch zuerst mal ihre Chaoten in den Griff bekommen, bevor sie auf andere losgehen. Bin weiss Gott auch kein SVP-Fan, aber jeder hat ein Recht auf Meinungsäusserung. Zudem geht es nur um einen ehemaligen SVP Mann. Interessant wäre zu wissen wer alles diesem "erlauchten" Club angehört. Würde vielleicht Überraschungen geben. Antworten


Hans Häberli

25.10.2010, 14:14 Uhr
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Ein seltsames Demokratieverständnis haben linke Kreise, wenn sie versuchen Andersdenkende mit Gewalt und Zerstörungswut mundtot machen wollen. Linke Gewalt ist erstaunlicherweise immer noch eher geduldet, als die von der rechten Seite. Antworten



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