Linksextreme greifen immer wieder Polizisten an
Aktualisiert am 25.01.2011 38 Kommentare
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Nach der Attacke auf SVP-Nationalrat Hans Fehr wird bekannt, dass Chaoten auch immer häufiger Stadtpolizisten angreifen. Gegenüber Radio 24 sagt Polizeisprecher Marco Cortesi: «Wir hatten diverse Vorfälle, wo Polizisten Opfer von Linksautonomen geworden sind. Man hat ihre Hausfassaden mit Farbbeuteln verschmiert, Fensterscheiben eingeworfen oder Autos angezündet.»
Auch die NZZ berichtet heute Dienstag von politisch motivierter Gewalt aus linksautonomen Kreisen. Linksautonome hätten im Jahr 2009 rund 127 gewalttätige Aktionen begangen – im selben Jahr würden Rechtsextremen nur 32 gewalttätige Ereignisse angelastet. Der Nachrichtendienst des Bundes gehe davon aus, dass in der Schweiz rund 1000 Linksextreme auch gewaltbereit sind. Diese würden bei ihren Aktionen auch die Gefährdung Unbeteiligter in Kauf nehmen.
Neben der Attacke auf Hans Fehr erachtet es die NZZ als wahrscheinlich, dass ein weiterer, spektakulärer Fall auf das Konto von Linksextremen geht. Im September hatte ein Brandstifter ein Feuer auf der Hardbrücke gelegt. In einem Bekennerschreiben wurde anschliessend Bezug auf inhaftierte Öko-Anarchisten aus Italien genommen. Der mutmassliche Täter sitzt seit zwei Wochen in Untersuchungshaft. (fsc/sda)
Erstellt: 25.01.2011, 10:10 Uhr
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38 Kommentare
Albisgüetli: Es ist durchgesickert, dass die Stadtpolizei in unmittelbarer Nähe gar keine Fahrzeuge hatte für eine allfällige Verhaftung der Chaoten. Dies - und nun Achtung ! - weil man die Fahrzeuge nicht den Steinwürfen, allfälligen Molotow-Cocktails und anderen Schlaggegenständen aussetzen wollte (wegen evtl. Sachschäden !!!) ... Die Autos waren irgendwo bei der Saalsporthalle. 500 m entfernt ! Antworten
Solange Zürichs oberster Polizist im Stadtrat, zur gewalttätigen Demo nach der Ausschaffungsinitiative sagt, er würde lieber auf der Seite der Demonstranten stehen, als hinter seinen Polizisten, muss man sich nicht wundern, dass die Gewalttäter von oberster Stelle protektioniert werden. So läuft das in Zürich schon seit Jahren, noch nie wurde das Vermummungsverbot durchgesetzt. Antworten




