Zürich
Nicht nur SVP-Exponenten wollen Blocher im Ständerat
Aktualisiert am 16.08.2011 84 Kommentare
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- Blocher macht auf Tea Party
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Der Präsident der SVP-Wahlkommission, Hansjörg Frei, machte mit der Präsentation des Kandidaten gleich dessen breite politische Erfahrung klar: Alt-Bundesrat, Alt-Nationalrat, alt-Kantonsrat und Alt-Gemeiderat Christoph Blocher. Am Dienstag sagte er im Zunfthaus zur Waag beim Zürcher Münsterhof: «Im Wahlkampf müsste Geleistetes mehr Gewicht haben als Versprochenes».
Das Anforderungsprofil der Partei an den Ständeratskandidaten wurde Blocher auf den Leib geschneidert: Er muss Unternehmer sein, die SVP-Politik «geradlinig mittragen» und über breite politische Erfahrung verfügen, so Kantonalparteipräsident Alfred Heer.
Es sei unabdingbar, dass der grosse Kanton Zürich seine wichtigen wirtschaftlichen Anliegen in den Ständerat einbringe und die Zusammenhänge klar mache, sagte Blocher. Die kleinen Kantone hörten gewiss auf ihn, «die haben ja keine Ahnung». Damit die Schweizer Finanzsituation bereinigt werden könne, müssten sich die Bürgerlichen über die einzuschlagende Richtung einig sein.
Zentraler Schutz des Privateigentums
Komitee-Co-Präsident Christian Steinmann, Präsident des Hauseigentümerverbandes der Stadt Zürich und früherer Präsident der FDP der Stadt Zürich, bedauerte, dass die FDP im Wahlkampf nicht mit der SVP zusammenspannen wolle.
Dabei könne man sich auf Blocher «felsenfest verlassen», wenn es um den Schutz des Privateigentums gehe, einer besonders bedeutenden Grundlage der Schweizer Gesellschaft.
Neben Steinmann sitzen auch der ehemalige FDP-Kantonsrat Andreas Honegger und FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger im Co-Präsidium des Unterstützungskomitees. Mit dabei sind zudem unter anderen die Zürcher alt Regierungsräte Peter Wiederkehr (CVP) und Alfred Gilgen (seinerzeit LdU). (ep/sda)
Erstellt: 16.08.2011, 13:52 Uhr
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84 Kommentare
Alt-Bundesrat, alt-Nationalrat, alt-Kantonsrat und alt-Gemeiderat....also in erster Linie alt. Ich glaube wir sollten neue Köpfe wählen. Die Alten haben uns dahin gebracht wo wir jetzt stehen. Mit dem Rücken zur Wand. Aber Hauptsache die Reichen werden weiterhin geschützt oder (klingt besser) das Privateigentum. Unsere Tea Party wirds schon richten mit der dicken, alten Palin Version. Antworten
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