Run aufs Casting für die «Kuppel-Show»

Joël Gilgen gibt am 3. Januar nach fünf Jahren die Moderation der Sendung «Swissdate» ab. Interessenten für die Nachfolge stehen bereits Schlange.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Jeden Samstag erreicht «Swissdate» auf TeleZüri und sechs anderen Schweizer Regionalsendern bis zu 300'000 Zuschauer. Gilgen hat in 300 Sendungen 2000 Singles miteinander in Kontakt gebracht. Um die Nachfolge des «Kupplers der Nation» reissen sich offenbar die Interessentinnen und Interessenten. «Wir werden mit Gesuchen überhäuft», sagt TeleZüri-Magazinleiter Christian Köppel. Deshalb nutze der Sender den Run, um eine achtteilige, öffentliche Castingshow um die Nachfolge Gilgens durchzuführen.

«Auch unbekannte Gesichter haben eine Chance», sagt Köppel. Die Bewerbungen werden zuerst intern sortiert. Ab 10. Januar werden Bewerberinnen und Bewerber in einem Cupsystem auf dem Sender gegeneinander antreten. Das Finale zwischen den beiden Topfavoriten findet am 28. Februar statt. Moderiert werden die acht Sendungen von Gilgens Vorgängerin Patricia Boser. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 12.10.2008, 22:32 Uhr

TA Marktplatz

Blogs

Sweet Home Die perfekte Villa

History Reloaded Der Sound der Schweiz

Abo

Weekend-Abo

Unter der Woche Zugang auf das digitale Angebot, am Wochenende die Zeitung im Briefkasten. Jetzt testen.

Die Welt in Bildern

Männchen machen für einen Heiligen: Auf den Hinterbeinen bahnen sich Pferd und Reiter ihren Weg durch die Menschenmenge in Ciutadella auf der spanischen Insel Menorca. Das ist Brauch während des San-Juan-Fests – und wer die Brust des Tieres streicheln kann, soll vom Glück gesegnet werden. (23. Juni 2017)
(Bild: Jaime Reina) Mehr...